Entdecke Bolivien mit OVERCROSS: Unsere Motorradreisen verbinden starke Routen, echte Erlebnisse und verlässliche Planung vor Ort.
Motorradreisen Bolivien führen Dich durch eines der vielseitigsten Länder Südamerikas. Auf einer Motorradtour Bolivien fährst Du über die Anden, vorbei am Salar de Uyuni und durch dichten Amazonas-Regenwald. Eine Motorradreise Amazonas Bolivien zeigt Dir Dschungelpisten und kleine Dörfer, während eine Motorradtour Death Road Bolivien Deinen Puls auf der berühmten Passstraße steigen lässt. Bei einer geführten Motorradtour Bolivien profitierst Du von ortskundigen Guides, gut gewarteten Maschinen und durchdachten Etappen. Ob Altiplano, Jesuitenmissionen oder Salzwüste - Dein Motorradurlaub Bolivien verbindet Kultur, Höhenluft und Offroad-Spaß auf jeder Etappe.
Unsere Motorradreisen Bolivien decken eine große Bandbreite ab: von der kulturell geprägten Jesuitenmission-Tour durch die Chiquitania mit leichten Schotterpisten bis zur 19-tägigen Highlander Two Extreme mit Death Road, Passhöhen von rund 4.650 Metern und dem Versuch, den 5.270 Meter hohen Chacaltaya zu erreichen. Dazwischen liegen die Anden-Salar-Route entlang der Ruta del Che zum Salar de Uyuni sowie die Amazonas- und Wilder-Westen-Touren durch Dschungelpisten und Serpentinen. Mit wenig Offroad-Erfahrung bist du auf der Jesuitenmission-Tour gut aufgehoben, für Highlander One, Highlander Two Extreme und die Amazonas-Route solltest du sicher auf Schotter fahren und Höhenluft gewohnt sein.
Gefahren wird auf allen Bolivien-Touren mit dem im Reispreis enthaltenen Mietmotorrad Suzuki DR650SE samt SOAT-Versicherung und Treibstoff; ein eigenes Motorrad bringst du auf diesen Touren nicht mit. Die Reisen dauern zwischen 10 Tagen auf der Jesuitenmission-Tour und 19 Tagen auf der Highlander Two Extreme – auf letzterer legst du rund 2.970 Kilometer zurück, davon etwa 30 Prozent auf unbefestigten Pisten, im Schnitt also rund 150 Kilometer pro Fahrtag.
Ein typischer Tag beginnt mit dem Briefing zur kommenden Etappe, gefolgt von mehreren Stunden im Sattel über Asphalt, Schotter oder – am Salar de Uyuni – über gleißend weiße Salzkruste. Übernachtet wird je nach Tour im Doppelzimmer in Apartments und Hotels, auf den anspruchsvolleren Hochland-Etappen auch im Camp; ab drei Teilnehmern begleitet ein Fahrzeug mit Mechaniker und Gepäck, dazu ein mehrsprachiger, medizinisch nach IERCC ausgebildeter Guide.
Die Jesuitenmission-Tour durch die Chiquitania läuft auf leichtem Schotter und ist auch mit wenig Offroad-Erfahrung machbar. Für die Anden-Salar-Route, die Highlander Two Extreme und die Amazonas-Route brauchst du sicheres Fahren auf Schotter, Erfahrung in großer Höhe und Kondition für mehrstündige Etappen.
Nein, auf allen Bolivien-Touren fährst du das im Preis enthaltene Mietmotorrad Suzuki DR650SE inklusive SOAT-Versicherung und Treibstoff; ein eigenes Motorrad mitzubringen ist bei diesen Touren nicht vorgesehen.
Auf der Highlander Two Extreme legst du über 19 Tage rund 2.970 Kilometer zurück, davon etwa 30 Prozent auf unbefestigten Pisten – im Schnitt rund 150 Kilometer pro Fahrtag. Die übrigen Bolivien-Touren dauern zwischen 10 und 19 Tagen und bewegen sich je nach Routenführung durch Altiplano, Salar de Uyuni oder Amazonas-Tiefland in ähnlicher Größenordnung.
Jeder Tag beginnt mit dem Briefing zur Etappe, gefolgt von mehreren Stunden im Sattel auf Asphalt, Schotter oder Salzkruste. Übernachtet wird meist im Doppelzimmer in Apartments und Hotels, auf anspruchsvolleren Etappen auch im Camp; ab drei Teilnehmern begleitet ein Fahrzeug mit Mechaniker und Gepäck.
Von der Salzwüste bis zum Regenwald: Diese Regionen prägen jede Motorradtour Bolivien und zeigen Dir das Land aus dem Sattel.
Über weite Hochebenen auf mehr als 3.500 Metern fährst Du zwischen schneebedeckten Andengipfeln, Lagunen und kleinen Bergdörfern. Lange Etappen mit Asphalt und Schotter fordern Kondition und Fahrspaß zugleich.
Der größte Salzsee der Erde wird zur endlosen weißen Piste. Auf der harten Salzkruste fährst Du kilometerweit geradeaus, bevor Sanddurchfahrten und Lagunen die Route abwechslungsreich machen.
Vom Hochland geht es hinab in den feuchtwarmen Regenwald. Erdpisten, Flussdurchfahrten und dichte Vegetation prägen die Etappen durch Boliviens Amazonasbecken.
Die berühmte Death Road führt in engen Serpentinen aus dem Hochland in die grünen Yungas-Täler. Schotter, Steilhänge und starke Höhenunterschiede verlangen konzentriertes Fahren.
Die beste Reisezeit für Motorradtouren in Bolivien liegt in der Trockenzeit von Mai bis Oktober, wenn Altiplano, Salar de Uyuni und die Passstraßen der Yungas rund um die Death Road trocken und gut befahrbar sind. Für den Amazonas-Dschungel im Tiefland ist das Fenster mit Mai bis September etwas enger, da die Regenzeit die Pisten sonst schnell aufweicht.
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