Entdecke Peru mit OVERCROSS auf zwei Rädern: Motorradreisen Peru von den Anden bis zum Amazonas, mit Machu Picchu, Cusco und Nordküste.
Motorradreisen Peru führen dich mit OVERCROSS® von der Pazifikküste über die Hochanden bis in den Amazonas-Regenwald. Unsere geführten Touren verbinden starke Routen, erfahrene Reiseleiter vor Ort und verlässliche Planung – vom Aufstieg nach Cusco bis zur Machu Picchu Motorradreise. Für jedes Gelände stellen wir dir das passende Motorrad bereit, ob KTM, Yamaha, Suzuki oder BMW GS, und wählen entlang der Strecke komfortable Hotels und Lodges. Ob kurze Motorradtour Peru von Lima nach Cusco oder lange Expedition durch Nordperu und die Anden: Du fährst in kleiner Gruppe, mit Support-Fahrzeug und lokalem Guide. Buche jetzt deine Motorradreise durch Peru und erlebe Inka-Land, Andenpässe und Urwald auf zwei Rädern.
Unsere Motorradreisen Peru reichen von der einsteigerfreundlichen, 14-tägigen Inka-Abenteuer-Tour über Lima, Arequipa und Cusco bis zur anspruchsvolleren, 16-tägigen Trans-Andes-Tour zwischen La Paz und Arequipa, die durchgehend über Pässe jenseits von 4.000 Metern führt. Die Strecken verlaufen überwiegend auf Asphalt mit Schotterabschnitten in den Hochanden – Offroad-Erfahrung ist keine Voraussetzung, aber du solltest dich auf enge Serpentinen, große Höhe und teils dünne Luft einstellen. Wer bereits sicher auf kurvigen Bergstraßen unterwegs ist, kommt auf allen unseren Peru-Touren gut zurecht; für die Trans-Andes-Route mit ihren langen Tagesetappen bringst du am besten etwas mehr Fahrpraxis mit.
Du fährst nicht mit dem eigenen Motorrad, sondern auf einer vor Ort bereitgestellten Mietmaschine – je nach Verfügbarkeit KTM, Yamaha, Suzuki oder BMW GS. Im Schnitt legst du 150 bis 220 Kilometer am Tag zurück; auf der 16-tägigen Trans-Andes-Tour über den Colca Canyon und die Nazca-Linien kommen so rund 3.165 Kilometer zusammen, die 14- und 17-tägigen Touren bewegen sich in ähnlicher Größenordnung.
Ein typischer Tag beginnt mit dem Briefing zur Etappe inklusive GPS-Track, danach geht es mehrere Stunden im Sattel durch die Hochanden, vorbei an Orten wie dem Titicacasee oder der Huacachina-Oase, mit Pausen zur Akklimatisierung an die Höhe. Abends wartet keine Wildnis, sondern komfortable Unterkunft in ausgewählten Hotels und Lodges entlang der Route, etwa in Cusco oder Arequipa – immer mit Begleitfahrzeug für dein Gepäck und deutschsprachigem Guide.
Solide Erfahrung auf kurvigen Bergstraßen genügt für die einsteigerfreundlichen Touren wie die 14-tägige Inka-Abenteuer- oder die 17-tägige 7-Wunder-Tour. Für die anspruchsvollere, 16-tägige Trans-Andes-Tour mit Pässen über 4.000 Metern und Schotterabschnitten solltest du bereits sicher im kurvenreichen, welligen Gelände unterwegs sein.
Nein, auf den Peru-Touren fährst du eine vor Ort bereitgestellte Mietmaschine – je nach Tour KTM, Yamaha, Suzuki oder BMW GS. Ein Transport des eigenen Motorrads nach Südamerika ist bei diesen Touren nicht vorgesehen.
Im Schnitt 150 bis 220 km pro Tag; auf der 16-tägigen Trans-Andes-Tour kommen so rund 3.165 Kilometer zusammen, die anderen Touren bewegen sich je nach Tourlänge in ähnlicher Größenordnung.
Morgens Briefing zur Etappe mit GPS-Track, dann mehrere Stunden im Sattel durch die Hochanden mit Pausen zur Höhenakklimatisierung. Abends komfortable Hotels und Lodges entlang der Route, etwa in Cusco oder Arequipa, immer mit Begleitfahrzeug und deutschsprachigem Guide.
Peru lässt sich grob in vier Fahrregionen einteilen – von den Hochanden um Cusco über den Amazonas-Regenwald bis zur Nordküste. Jede Zone hat eigene Straßen, Höhen und beste Fahrzeiten.
Kurvige Andenstraßen, hohe Pässe und das Heilige Tal führen dich bis nach Machu Picchu. Du fährst dauerhaft in großer Höhe, oft über 4.000 Meter, mit Blick auf schneebedeckte Gipfel.
Vom Andenkamm führt die Strecke hinunter in den feuchten Amazonas-Regenwald. Enge Pisten, dichte Vegetation und tropisches Klima lösen die kühle Hochlandluft ab.
Der Norden Perus verbindet Wüstenküste, Pazifikstraßen und einsame Andentäler. Wenig Verkehr, weite Ausblicke und ein trockeneres Klima prägen diese Region.
Längere Etappen verbinden Peru mit den Nachbarländern zu mehrwöchigen Südamerika-Expeditionen. Ideal, wenn du Inka-Land, Anden und Grenzregionen in einer Reise fahren willst.
Peru lässt sich ganzjährig befahren, die beste Zeit unterscheidet sich aber je nach Region: Hochanden und Inka-Route sind von Mai bis September am besten, wenn die Pässe über 4.000 Meter frei und die Straßen griffig sind. Amazonas (Mai–Oktober) und Nordküste (April–Oktober) sind etwas länger fahrbar. Insgesamt optimal: Mai bis September.
Reisezeit im Detail
„Mädchen für alles“ und Gründer des Unternehmens.
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