Entdecke Namibia mit OVERCROSS: Unsere Motorradreisen verbinden starke Routen, echte Erlebnisse und verlässliche Planung vor Ort.
Motorradreisen Namibia bedeuten weite Pisten, rote Wüste und Schotter, so weit das Auge reicht. Mit OVERCROSS fährst du seit 1999 geführt durch Damaraland, Kaokoland und die Namib – On- und Offroad, in kleinen Gruppen und mit erfahrenen Guides vor Ort. Für Enduro Namibia findest du hier grobe Trails im Kaokoland, für Offroad Namibia lange Etappen über Sand, Fels und trockene Flussbetten. Du wählst zwischen kurzen Einsteiger-Runden ab elf Tagen und langen Expeditionen, die Namibia mit Südafrika, Botswana oder dem Osten Afrikas verbinden. Wir kümmern uns um Maschine, Route und Logistik, du konzentrierst dich aufs Fahren. Die beste Reisezeit liegt zwischen April und Oktober, wenn die Trockenzeit feste Pisten und klare Nächte bringt.
Unsere Motorradreisen Namibia decken eine breite Spanne ab: von der Cross-Country-Route Windhoek–Kapstadt und der Rundreise durch Namibia und Botswana, die überwiegend auf gepflegten Schotterpisten mit Asphalt-Abschnitten verlaufen und solide Tourenerfahrung voraussetzen, bis zur 11-tägigen Damaraland-Enduro mit 70 % Offroad-Anteil und der Kaokoland-Tour, die sich mit steinigen Pässen wie dem van Zyl's Pass und tiefen Flussbetten explizit an erfahrene Enduro-Fahrer richtet. Die Namibia Enduro Tour mit 2.500 km und rund 95 % Schotter- und Offroad-Anteil eignet sich dagegen auch für ambitionierte Einsteiger mit erster Geländeerfahrung.
Auf allen Touren fährst du ein Mietmotorrad – von robusten Einzylindern mit 650 ccm (BMW, KTM, Suzuki, Honda XR) über die Auswahl aus Honda XR650R, KTM LC4, BMW X-Challenge oder Suzuki DR650SE bis zu moderneren Adventure-Bikes wie Yamaha Ténéré T7 oder BMW GS 800 auf der Botswana-Route; ein eigenes Motorrad bringst du wegen der weiten Anreise nach Namibia nicht mit. Im Schnitt liegen die Tagesetappen bei 150 bis 260 Kilometern, auf der Namibia-Botswana-Rundreise sind Einzeletappen bis 500 Kilometer möglich; insgesamt kommen die Touren je nach Länge auf rund 2.000 bis über 3.300 Kilometer Gesamtstrecke.
Ein typischer Tag beginnt mit der Übernahme durch Guide und Begleitfahrzeug, gefolgt von mehreren Stunden auf Schotter, Sand oder Geröll, während dein Gepäck im 4x4-Begleitfahrzeug mitfährt und Ersatzmotorrad sowie Mechaniker-Service für den Ernstfall bereitstehen. Abends erwartet dich je nach Tour eine feste Unterkunft in Lodge, Guesthouse oder Apartment oder Camping mit Lagerfeuer, Buschküche und Blick auf den südlichen Sternenhimmel – auf der Kaokoland-Tour ausschließlich im Zelt, mitten im abgelegenen Norden Namibias.
Die Cross-Country-Touren Windhoek–Kapstadt und Namibia & Botswana sind mit dem Schwierigkeitsgrad 'Mittel' auch für Fahrer mit solider Tourenerfahrung auf losem Untergrund geeignet. Für Damaraland und Kaokoland brauchst du dagegen Expertenniveau: sicheres Fahren im Stehen, Bremsen auf Schotter und Sand sowie Erfahrung mit technischen Passagen wie dem van Zyl's Pass.
Nein, auf allen Namibia-Touren fährst du ein Mietmotorrad – je nach Tour ein 650-ccm-Einzylinder (BMW, KTM, Suzuki, Honda XR), zur Wahl stehende Modelle wie Honda XR650R oder KTM LC4, oder moderne Adventure-Bikes wie Yamaha Ténéré T7 und BMW GS 800. Ein Ersatzmotorrad ist auf jeder Tour dabei.
Im Schnitt fährst du 150 bis 260 km pro Tag, auf der Namibia-Botswana-Rundreise auch Etappen bis 500 km. Insgesamt kommen die Touren je nach Länge auf rund 2.000 km (11 Tage Damaraland) bis über 3.300 km (14 Tage Namibia & Botswana).
Nach der morgendlichen Übernahme durch Guide und Begleitfahrzeug geht es auf Etappen über Schotter, Sand und Geröll, unterwegs immer mit Mechaniker-Service und Ersatzmotorrad. Abends wechseln sich je nach Tour Lodge, Guesthouse oder Apartment mit Camping, Lagerfeuer und Buschküche unter dem Sternenhimmel ab – bei der Kaokoland-Tour ausschließlich im Zelt.
Von den roten Felsen des Damaralands über das raue Kaokoland bis in die offene Namib – jede Region stellt eigene Anforderungen an dich und deine Maschine. So findest du die passende Route für dein Enduro- oder Offroad-Ab
Das Damaraland im Nordwesten ist Namibias klassisches Offroad-Revier: rote Granitberge, ausgewaschene Flussbetten und lange Etappen ohne Ortschaften. Ideal, um Distanz und Navigation auf grobem Untergrund zu üben.
Das abgelegene Kaokoland verlangt technisches Fahren: steinige Pässe, Sandpassagen und einsame Pisten bis an die angolanische Grenze. Hier fährst du echtes Enduro Namibia mit hoher Eigenverantwortung.
In der Namib und den zentralen Wüstenpisten fährst du lange, schnelle Etappen über Sand und Wellblech. Wenig Verkehr, viel Distanz und wechselnder Grund machen diese Region zum Kern langer Offroad-Touren.
Wer weiter will, verbindet Namibia mit den Nachbarländern: Richtung Süden nach Kapstadt oder über das Okavango-Delta nach Botswana. Diese Etappen mischen Wüstenpisten mit Savanne und Wasserlandschaften.
Die beste Reisezeit für Motorradreisen Namibia liegt zwischen April und Oktober, wenn die Trockenzeit feste Pisten und klare Nächte bringt. Für das anspruchsvolle Kaokoland ist das Fenster mit Mai bis September sogar noch enger, weil die Flussbette dann am zuverlässigsten befahrbar sind. Außerhalb dieser Monate steigt das Risiko aufgeweichter Pisten.
Reisezeit im Detail
„Mädchen für alles“ und Gründer des Unternehmens.
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