Entdecke Uganda mit OVERCROSS: Unsere Motorradreisen verbinden starke Routen, echte Erlebnisse und verlässliche Planung vor Ort.
Motorradreisen Uganda führen dich mitten durch Ostafrika: von dichten Bergwäldern über weite Savannen bis an die Ufer des Nils. Mit OVERCROSS fährst du auf geführten Routen, die Gorilla-Trekking, Wildbeobachtung und lange Etappen auf Schotter und Asphalt verbinden. Höhepunkte deiner Motorradtour Uganda Die Murchison Falls, wo sich der Nil durch eine enge Schlucht presst, das Rwenzori-Gebirge und der Queen-Elizabeth-Nationalpark gehören zu den festen Zielen. Auf einer Motorradsafari Uganda triffst du auf Elefanten, Büffel und mit etwas Glück die Berggorillas im Bwindi-Wald. Ob kurze Runde durch Uganda oder große Expedition durch mehrere Länder Ostafrikas – wir planen die Logistik, Unterkünfte und Grenzformalitäten vor Ort, damit du dich aufs Fahren konzentrieren kannst.
Unsere Motorradreisen Uganda umfassen zwei sehr unterschiedliche Formate: die 10-tägige Motorradreise durch Uganda, eine als Expert-Tour eingestufte Rundreise mit felsigen Hängen, tiefen Marram-Pisten und langen Offroad-Etappen durch den Norden und Südwesten des Landes, sowie die 22-tägige Motorradsafari Uganda Ruanda Burundi durch drei Länder, die mit rund 65 % Asphalt und 35 % Offroad als mittelschwer gilt. Wer sicher im Stehen fährt, auf losem Untergrund bremst und Offroad-Erfahrung mitbringt, ist bei der Uganda-Rundreise richtig; für die Ostafrika-Safari reichen solide Offroad-Grundkenntnisse.
Auf beiden Touren fährst du ein bereitgestelltes Mietmotorrad – eine Kibo K250 auf der Uganda-Rundreise, eine Haojin 200cc oder ein vergleichbares Modell auf der großen Safari; eigene Maschinen kommen hier nicht zum Einsatz. Auf der 10-tägigen Tour legst du an den 8 Fahrtagen zwischen 100 und 270 Kilometern täglich zurück, insgesamt rund 1.600 Kilometer. Die Ostafrika-Safari bringt dich über 20 Fahrtage rund 2.600 Kilometer weit, im Schnitt gut 130 Kilometer am Tag.
Ein typischer Tag beginnt mit dem Briefing zur Etappe inklusive GPS-Track, gefolgt von mehreren Stunden auf wechselndem Untergrund zwischen Asphalt, Marram-Pisten und stellenweise felsigen Passagen. Übernachtet wird auf der Uganda-Rundreise im Schlafsaal am Nilufer, in einfachen Gästehäusern oder in einer Banda mitten im Kidepo-Nationalpark, auf der Ostafrika-Safari wechselnd in komfortablen Hotels und Zeltcamps. Ein Tag ist auf jeder Tour fest für das Gorilla-Trekking im Bwindi-Wald reserviert.
Die 10-tägige Uganda-Rundreise ist als Expert-Tour eingestuft: felsige Hänge, tiefe Marram-Pisten und lange Offroad-Etappen verlangen sicheres Fahren im Stehen und auf losem Untergrund. Die 22-tägige Ostafrika-Safari durch Uganda, Ruanda und Burundi ist mit rund 65 % Asphalt und 35 % Offroad als mittelschwer eingestuft und auch für Fahrer mit soliden Offroad-Grundkenntnissen geeignet.
Nein, auf beiden Touren fährst du ein bereitgestelltes Mietmotorrad – eine Kibo K250 auf der Uganda-Rundreise beziehungsweise eine Haojin 200cc oder ein vergleichbares Modell auf der Ostafrika-Safari. Eigene Motorräder werden für diese Reisen nicht mitgebracht oder transportiert.
Auf der 10-tägigen Uganda-Rundreise legst du an den 8 Fahrtagen rund 100 bis 270 km täglich zurück, insgesamt etwa 1.600 km. Auf der 22-tägigen Ostafrika-Safari sind es rund 2.600 km auf 20 Fahrtagen, im Schnitt gut 130 km pro Tag.
Der Tag startet mit Briefing und GPS-Track, gefolgt von mehreren Stunden auf wechselndem Untergrund zwischen Asphalt, Marram-Pisten und Offroad-Passagen. Übernachtet wird je nach Tour im Schlafsaal, in Gästehäusern und Bandas oder – auf der langen Safari – wechselnd in Hotels und Zeltcamps, mit einem festen Tag für das Gorilla-Trekking im Bwindi-Wald.
Von den nebligen Bergwäldern im Südwesten über die Savanne des Queen-Elizabeth-Nationalparks bis zu den Nilfällen im Norden: Uganda packt auf kurzer Distanz sehr unterschiedliche Fahrreviere zusammen. Diese Zonen prägen
Kurvige Bergpisten führen durch Teeplantagen und Nebelwald zum Bwindi-Impenetrable-Nationalpark. Von hier startest du zum Gorilla-Trekking, bevor es weiter zu den Kraterseen bei Kabale geht.
Weite Savannenpisten im Queen-Elizabeth-Nationalpark treffen auf die Gletscherkulisse des Rwenzori-Gebirges. Zwischen Elefanten und Büffeln fährst du hier deine klassische Motorradsafari Uganda.
Lange, schnelle Etappen führen zum Murchison-Falls-Nationalpark, wo sich der Nil durch eine enge Schlucht presst. Bootsfahrt und Wildbeobachtung ergänzen die Fahrtage.
Start- und Endpunkt vieler Touren: der lebhafte Verkehr Kampalas, der Äquator bei Masaka und die grünen Hügel rund um den Viktoriasee. Ideal zum Eingewöhnen und für den letzten Tankstopp.
Uganda liegt am Äquator und lässt sich ganzjährig befahren, am besten aber in den Trockenzeiten: Dezember bis Februar für den Norden mit den Murchison Falls und die Gorilla-Region im Südwesten, Juni bis August zusätzlich für die Savannenpisten um den Queen-Elizabeth-Nationalpark. In den Regenzeiten März–Mai und Oktober–November werden Marram- und Offroad-Pisten rutschiger.
Reisezeit im Detail
„Mädchen für alles“ und Gründer des Unternehmens.
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