Entdecke die Mongolei mit OVERCROSS: Unsere Motorradreisen verbinden starke Enduro-Routen durch Gobi und Steppe mit echten Erlebnissen und verlässlicher Planung vor Ort.
Motorradreisen Mongolei führen dich mit OVERCROSS in eines der letzten großen Offroad-Länder der Welt. Zwischen schroffen Bergen und endlosen Steppen findest du weite, offene Pisten – ideal für Enduro-Fahrer, die Herausforderung suchen. Auf einer Tour fährst du bis zu 2.500 km durch die Gobi Wüste oder erkundest die Khangai-Berge. In Ulaanbaatar erlebst du die mongolische Kultur, und am Erdene Zuu Kloster begegnest du der Geschichte des Landes. Abends stärkt dich die mongolische Küche mit Buuz und Airag. Die beste Reisezeit liegt zwischen Mai und September, wenn die Pisten trocken und die Tage lang sind. Bist du bereit für dein Enduro-Abenteuer in der Mongolei?
Unsere Motorradreisen Mongolei decken zwei klar unterschiedliche Niveaus ab: Die Tour „Gobi & Orkhon-Wasserfall" führt über Schotterpisten, Sand und Steppe und verlangt nur Grundkenntnisse im Endurofahren – selbst ein reiner Straßenfahrer ist auf dieser Route schon gut zurechtgekommen. Die Tour „Abenteuer durch Steppe und Wüste" geht mit 2.500 km, 90 % Offroad-Anteil, tiefem Sand in den Dünen von Khongoriin Els und Flussquerungen im Khangai-Gebirge deutlich weiter und setzt sichere, belastbare Geländeerfahrung voraus.
Auf der Steppe-und-Wüste-Tour reist du entweder mit deinem eigenen Motorrad an (Kaution 500 USD/EUR bei unserem Partner vor Ort) oder mietest eine Yamaha Ténéré 700 dazu. Bei der Gobi-Tour zum Orkhon-Wasserfall fährst du eine bereitgestellte BMW F 900 GS aus dem Fuhrpark unseres mongolischen Partners, inklusive Touratech-Zubehör und Sturzbügel. Die Tagesetappen liegen meist zwischen 150 und 250 km; auf der Steppe-und-Wüste-Tour kommen dabei rund 2.500 km zusammen, auf der Gobi-Tour bist du an 11 von 14 Tagen im Sattel.
Ein typischer Tag beginnt mit dem Briefing zur nächsten Etappe, danach führt dich der Guide von morgens bis in den Nachmittag durch Steppe, Wüste oder Gebirge – die Ankunft im Lager ist meist gegen 16:30 bis 17 Uhr eingeplant. Auf der Gobi-Tour übernachtest du in festen Gercamps und Mittelklasse-Hotels in Ulaanbaatar mit Halbpension, auf der Steppe-und-Wüste-Tour wechseln sich Gercamps und Zeltnächte mitten in der Wüste ab, verpflegt aus der gemeinsamen Expeditionsküche. Ein Begleitfahrzeug mit Guide und Technikern ist auf beiden Touren immer dabei.
Für die Tour „Gobi & Orkhon-Wasserfall" genügen Grundkenntnisse im Endurofahren, das Niveau liegt überwiegend bei niedrig bis mittel. Die Tour „Abenteuer durch Steppe und Wüste" ist mit 90 % Offroad-Anteil, tiefem Sand und Flussquerungen im Khangai deutlich anspruchsvoller und setzt sichere Geländeerfahrung voraus.
Auf der Steppe-und-Wüste-Tour kannst du mit deinem eigenen Motorrad starten (Kaution 500 USD/EUR bei unserem Partner vor Ort) oder eine Yamaha Ténéré 700 dazu mieten. Bei der Gobi-Tour zum Orkhon-Wasserfall fährst du eine bereitgestellte BMW F 900 GS aus dem Fuhrpark unseres Partners.
Die Tagesetappen liegen meist zwischen 150 und 250 km, mit Ankunft im Lager gegen 16:30 bis 17 Uhr. Auf der Steppe-und-Wüste-Tour kommen in Summe rund 2.500 km zusammen, davon 90 % abseits befestigter Straßen; auf der Gobi-Tour bist du an 11 von 14 Tagen im Sattel.
Morgens Briefing zur Etappe, dann führt dich der Guide bis in den Nachmittag durch Steppe, Wüste oder Gebirge, ein Begleitfahrzeug mit Technikern fährt mit. Abends geht es je nach Tour in feste Gercamps und Hotels in Ulaanbaatar oder abwechselnd in Gercamps und Zeltlager mitten in der Wüste, verpflegt aus der Expeditionsküche.
Von der Gobi Wüste über die zentrale Steppe bis zu den Khangai-Bergen – die Mongolei bietet dir sehr unterschiedliche Reviere für Motorrad und Enduro. Hier findest du die wichtigsten Zonen im Überblick.
Sand, Kies und weite Ebenen prägen die Gobi. Hier fährst du lange Etappen über offenes Gelände, vorbei an Dünen und Felsformationen. Ideal für Fahrer, die Distanz und echtes Wüsten-Feeling suchen.
Die zentrale Steppe bietet weite Graslandschaften mit natürlichen Pisten. Du fährst zwischen Nomadenlagern hindurch und triffst kaum befestigte Straßen – reines Offroad-Fahren durch die Mongolei.
Im Khangai-Gebirge wechseln sich Flusstäler, Waldstücke und Passstraßen ab. Hier erreichst du den Orkhon-Wasserfall und fährst technisch anspruchsvollere Abschnitte mit Flussquerungen.
Die beste Reisezeit für Motorradtouren durch die Mongolei ist Mai bis September, wenn Gobi und zentrale Steppe trocken und gut befahrbar sind. Für die Bergpisten und Flussquerungen im Khangai-Gebirge eignen sich vor allem Juni bis September. Im Hochsommer ist die Gobi am heißesten, im Frühling und Frühherbst sind Steppe und Wüste angenehmer temperiert.
Reisezeit im Detail
Leitung Schweiz, Koordination und Tourguide Zentralasien.
„Mädchen für alles“ und Gründer des Unternehmens.
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