Simbabwe Safari heißt: die Victoriafälle in ihrer ganzen Breite von 1.
<p>Simbabwe hat das strengste Guide-Examen Afrikas: ein Professional Guide braucht vier Jahre Ausbildung und eine Prüfung mit Gewehr im Busch. Deshalb sind die Walking Safaris in den Mana Pools am Sambesi die dichtesten des Kontinents, zu Fuß zwischen Elefanten, die sich auf die Hinterbeine stellen, um an die Albida-Bäume zu kommen. Der Hwange im Westen ist mit 14.650 km² der größte Park des Landes und hat rund 45.000 Elefanten, im Oktober an 60 gepumpten Wasserlöchern.</p><p>Die Victoriafälle liegen auf der simbabwischen Seite in ihrer ganzen Breite vor dir: 1.708 m Fallfront, 108 m Tiefe, im April 500 Millionen Liter pro Minute und Sprühnebel, der 30 km weit zu sehen ist. Der Ort Victoria Falls ist der Startpunkt für die meisten Overland-Reisen durch das südliche Afrika, weil Botswana, Sambia und Namibia keine 100 km entfernt sind.</p><p>Unsere vier Simbabwe-Reisen dauern 7 bis 13 Tage: von den Fällen durch den Hwange bis zum Krüger in Südafrika in 11 Tagen, mit Botswana in 7 oder 12 Tagen, oder von Tansania über Malawi und Sambia zu den Fällen in 13 Tagen. Lodge oder Camping, Gruppen bis 24 Gäste, ab 2.429 €.</p>
In Simbabwe fährst du im Kleinbus mit Anhänger oder im Overland-Truck, je nach Reise, und wechselst in den Parks in offene Geländewagen mit 9 Plätzen. Die Straßen zwischen Victoria Falls, Hwange und Bulawayo sind asphaltiert, mit Schlaglöchern, die Pisten im Hwange Sand. Der Guide ist ein simbabwischer Professional Guide mit vier Jahren Ausbildung, das Examen ist das schwerste in Afrika.
Geschlafen wird in Lodges am Rand des Hwange und in Victoria Falls, in Tented Camps mit eigenem Bad und auf den Camping-Reisen im Zweimannzelt auf Plätzen mit Dusche. Die 11-tägige Reise von den Fällen zum Krüger schläft nur in Lodges, die 13-tägige Overland-Reise von Tansania mischt Zelt und Lodge.
Die Fahrtage sind mittellang, 200 bis 400 km, mit Grenzübertritt nach Botswana oder Südafrika an einem der Tage, je zwei Stunden Wartezeit. Die Pirschfahrten im Hwange dauern den ganzen Tag, weil die Wasserlöcher weit auseinander liegen. Körperlich fordert nur die Walking Safari, drei Stunden bei 30 Grad. Malaria-Prophylaxe ist im Hwange und am Sambesi nötig.
Für alle, die eine Safari mit Grenzübertritten und wechselnden Ländern wollen. Camping-Reisen für Gäste, die im Zelt schlafen. Walking Safari ab 12 Jahren.
Lodge in Victoria Falls und am Rand des Hwange, Tented Camp mit eigenem Bad; Camping-Reisen im Zweimannzelt auf Plätzen mit Dusche.
Kleinbus mit Anhänger oder Overland-Truck auf der Strecke, offener Geländewagen mit 9 Plätzen im Park. Fahrtage 200 bis 400 km, Grenzen 2 Stunden.
Parktag: Abfahrt 6 Uhr, Pirschfahrt von Wasserloch zu Wasserloch bis 17 Uhr mit Picknick, Abendessen 19 Uhr. Fälle: Rundweg am Morgen, Sambesi-Bootsfahrt bei Sonnenuntergang.
Von den Victoriafällen über den Hwange Nationalpark bis zum Sambesi, diese Regionen prägen Deine Simbabwe Safari.
Der größte Wasserfall der Erde stürzt hier auf rund 1,7 Kilometern Breite in die Sambesi-Schlucht. Rundgänge im Regenwald, Rundflüge und Sundowner-Bootsfahrten machen die Victoriafälle zum Auftakt vieler Erlebnisreisen.
Simbabwes größter Nationalpark beherbergt riesige Elefantenherden sowie Löwen, Büffel und Wildhunde. Pirschfahrten führen zu den Wasserlöchern, an denen sich in der Trockenzeit die Tiere sammeln.
Der Sambesi bildet Simbabwes nördliche Grenze und speist den weiten Lake Kariba. Bootssafaris und Kanutouren bringen Dich nah an Flusspferde, Krokodile und Elefanten am Ufer.
Die Granitkuppen der Matobo Hills und die Steinruinen von Great Zimbabwe erzählen die Geschichte des Landes. Hier triffst Du auf Felsmalereien, Nashörner und die Königsstadt der Shona.
Mai bis Oktober ist Trockenzeit: die Elefanten stehen im Hwange an den gepumpten Wasserlöchern, September und Oktober die dichtesten Monate, aber heiß. Die Victoriafälle führen im April am meisten Wasser, im November am wenigsten. November bis März regnet es, der Hwange wird grün, die Herden verteilen sich.
Reisezeit im Detail
„Mädchen für alles“ und Gründer des Unternehmens.
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