Uganda Safari heißt: eine Stunde bei einer Berggorilla-Familie im Bwindi, Schimpansen im Kibale und Löwen auf Bäumen im Queen-Elizabeth-Park.
<p>Uganda ist das Land der Gorillas: von den rund 1.060 Berggorillas der Welt lebt die Hälfte im Bwindi Impenetrable Forest im Südwesten, einem Bergregenwald von 331 km², seit 1994 Weltnaturerbe. Das Trekking dauert zwischen einer und sechs Stunden, je nachdem, wo die Familie am Morgen steht, und endet mit genau einer Stunde bei den Tieren, Abstand sieben Meter. Die Genehmigung kostet 800 US-Dollar und ist in jeder unserer Uganda-Reisen enthalten.</p><p>Eine Uganda Safari ist aber mehr als der Wald. Im Kibale leben 1.500 Schimpansen, im Queen-Elizabeth-Park klettern die Löwen des Ishasha-Sektors auf Feigenbäume, im Murchison-Falls-Park zwängt sich der Nil durch eine sieben Meter breite Schlucht, und im Kazinga-Kanal stehen die Flusspferde dichter als irgendwo sonst in Afrika. Dazu kommt der Äquator, den du auf der Straße nach Süden überquerst.</p><p>Unsere fünf Reisen dauern 7 bis 17 Tage. Vier davon fahren in Gruppen von höchstens 4 Gästen im Geländewagen mit eigenem Guide, eine als Gruppenreise mit bis zu 20 Gästen ab 1.629 €. Zwei Reisen verbinden Uganda mit Ruanda, wo das Trekking kürzer, aber mit 1.500 US-Dollar Genehmigung teurer ist.</p>
In Uganda fährst du im Toyota Land Cruiser mit Aufstelldach, höchstens 4 Gäste pro Fahrzeug auf den Kleingruppenreisen, mit einem Guide, der fährt und Englisch spricht. Die Gruppenreise nutzt einen Kleinbus mit bis zu 20 Plätzen. Die Straßen zwischen den Parks sind zur Hälfte Asphalt, zur Hälfte rote Erdpiste, die im Regen rutschig wird. Fahrtage dauern 4 bis 7 Stunden, Uganda ist bergig und die Parks liegen weit auseinander.
Geschlafen wird in Lodges am Waldrand im Bwindi, in Tented Camps mit Bett und eigenem Bad im Queen-Elizabeth-Park und in Lodges am Nil. Die Gruppenreise kombiniert Lodges mit Camping auf Plätzen mit Dusche. Alle Lodges liegen so, dass du am Trekking-Morgen um 7 Uhr am Ranger-Posten bist.
Das Gorilla-Trekking ist der einzige körperlich fordernde Teil: ein bis sechs Stunden Fußweg im Bergwald zwischen 1.500 und 2.600 m Höhe, steil, feucht, ohne Weg. Träger tragen den Rucksack für 20 US-Dollar. Wer 3 Stunden Wandern mit Steigung schafft, schafft das Trekking. Die Ranger teilen die Gruppen nach Fitness ein, die nächste Familie bekommt, wer es ruhiger braucht.
Für Gäste, die 1 bis 6 Stunden im Bergwald gehen können, steil und feucht. Mindestalter für das Gorilla-Trekking 15 Jahre. Vier Reisen mit höchstens 4 Gästen.
Lodge am Waldrand im Bwindi, Tented Camp mit Bett und Bad im Queen-Elizabeth-Park, Lodge am Nil; die Gruppenreise mit Camping auf Plätzen mit Dusche.
Land Cruiser mit Aufstelldach, höchstens 4 Gäste, oder Kleinbus mit 20. Fahrtage 4 bis 7 Stunden, halb Asphalt, halb rote Erdpiste, bergig.
Trekking-Tag: Briefing 7:30 Uhr am Ranger-Posten, Aufstieg 1 bis 6 Stunden, eine Stunde bei der Familie, Rückweg, Lodge am Nachmittag. Safari-Tag: Pirschfahrt 6:30 Uhr, Bootsfahrt 15 Uhr.
Von den Berggorillas im Bwindi über die Savanne im Queen Elizabeth Nationalpark bis zur Quelle des Nils bei Jinja: Uganda bündelt seine Höhepunkte auf überschaubarer Fläche. Diese Regionen prägen unsere Safarin.
Der Bwindi Impenetrable Forest im Südwesten Ugandas beherbergt fast die Hälfte der weltweit verbliebenen Berggorillas. Zu Fuß folgst Du mit Rangern den Waldpfaden, bis Du einer Gorillafamilie begegnest – der Kern jeder Uganda-Erlebnisreise.
Im Queen Elizabeth Nationalpark beobachtest Du Elefanten, Büffel, Antilopen und die berühmten baumkletternden Löwen von Ishasha. Bootsfahrten auf dem Kazinga-Kanal bringen Dich nah an Flusspferde und Wasservögel – klassische Uganda Safari.
Bei Jinja am Viktoriasee entspringt der Nil. Die Region steht für Bootstouren, Wassersport und entspannte Tage nach dem Trekking und ist ein guter Ausgangspunkt für eine Gruppenreise durch Ostafrika.
Wer Uganda mit weiteren Höhepunkten Ostafrikas verbinden möchte, reist weiter in die Serengeti und den Ngorongoro-Krater Nord-Tansanias und schließt mit Strandtagen auf Sansibar ab.
Uganda liegt am Äquator und geht das ganze Jahr. Trockenste Monate Juni bis September und Dezember bis Februar: feste Pfade im Bwindi, Pisten befahrbar. März bis Mai und Oktober bis November regnet es am Nachmittag, der Wald ist rutschig, die Genehmigungen sind leichter zu bekommen.
Reisezeit im Detail
„Mädchen für alles“ und Gründer des Unternehmens.
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