Tansania Safari heißt: morgens am Kraterrand des Ngorongoro, mittags zwischen den Gnuherden der Serengeti, am Ende der Reise am Strand von Sansibar.
6 Reisen durch Tansania, geführt in kleinen Gruppen: Lodge, Camping oder Overland. Jede Karte nennt Dauer, Termine und den Preis.
Eine Tansania Safari führt durch die drei großen Parks des Nordens und zwei kleine, die kaum jemand nennt. Die Serengeti ist mit 14.763 km² fast so groß wie Schleswig-Holstein, durch sie ziehen jedes Jahr rund 1,5 Millionen Gnus und 250.000 Zebras. Der Ngorongoro-Krater misst 260 km² und trägt auf dieser Fläche etwa 25.000 große Säugetiere, darunter die Big Five an einem Tag. Der Tarangire hat in der Trockenzeit die dichtesten Elefantenherden Ostafrikas, der Lake Manyara nebenan Löwen, die auf Akazien schlafen.
Unsere sechs Reisen verbinden diese Parks auf 7 bis 24 Tagen. Die kürzeste ist eine Camping-Safari von 7 Tagen durch Tarangire, Serengeti, Ngorongoro und Manyara mit höchstens 12 Gästen. Die beliebteste dauert 10 Tage, verbindet Serengeti und Ngorongoro mit Sansibar und kostet 2.699 €. In 14 Tagen fährst du von Sansibar über die Serengeti bis in die Masai Mara oder in 24 Tagen vom Okavango-Delta bis an den Indischen Ozean. Der Süden mit Nyerere, Ruaha und Katavi steht auf keiner Gruppenreise, dorthin planen wir auf Anfrage.
Vier Reisen fahren im Overland-Truck mit bis zu 20 Gästen, zwei privat im Toyota Land Cruiser mit Aufstelldach für höchstens 7 oder 12. Der Guide spricht Englisch, auf den beiden Land-Cruiser-Safaris mehrsprachig. Übernachtet wird in der Lodge oder im Zelt, je nach Reise. Im Preis stecken Guide, Fahrzeug, Unterkunft, die meisten Mahlzeiten und die Parkgebühren, die in Tansania mit 70 bis 80 US-Dollar pro Tag und Person den größten Posten ausmachen.
Overcross® Tours
Jeder Park hat seine Saison und seine Tiere. Hier steht, was dich wo in Tansania erwartet.
Auf vier unserer sechs Tansania-Reisen sitzt du im 4x4-Overland-Truck mit bis zu 20 Gästen, jeder Platz am Fenster, die Pirschfahrten in Serengeti und Ngorongoro im offenen Safarifahrzeug. Die beiden anderen fahren privat im Toyota Land Cruiser mit Aufstelldach, mit höchstens 7 oder 12 Gästen. Der Guide spricht Englisch, auf den beiden Land-Cruiser-Safaris mehrsprachig. Die Pirschfahrten beginnen bei Sonnenaufgang und enden am späten Nachmittag, dazwischen liegen Mittagspause und Fahrzeit zwischen den Parks.
Du wählst zwischen zwei Arten zu schlafen. Die Lodge-Safari bringt dich in feste Häuser am Kraterrand und in der Serengeti, mit Bett, Dusche und Abendessen am Tisch. Die Camping-Safari schläft im Zelt im Park, die Crew baut auf und kocht, du hörst nachts die Hyänen. Auf den Truck-Reisen kostet die Lodge-Variante 300 bis 600 € mehr als das Camp. Die 9-tägige Land-Cruiser-Reise ist eine reine Lodge-Safari, die 7-tägige eine reine Camping-Safari.
Körperlich fordert eine Safari wenig: du sitzt viel, gehst wenig und stehst früh auf. Die Fahrtage zwischen den Parks dauern 3 bis 5 Stunden auf Pisten mit Wellblech. Wer Rückenprobleme hat, sagt es vor der Buchung, dann planen wir längere Pausen ein. Die Parkgebühren sind im Preis, Trinkgelder für Guide und Crew nicht, rechne mit etwa 10 US-Dollar pro Tag.
Für jeden, der früh aufstehen und stundenlang schauen kann. Keine Safari-Erfahrung nötig. Auf den Truck-Reisen bist du mit bis zu 20 Gästen unterwegs, auf den Land-Cruiser-Safaris mit höchstens 7 oder 12.
Lodge mit Bett und Dusche am Kraterrand und in der Serengeti, oder Zelt im Park mit Crew, die aufbaut und kocht. Auf Sansibar Hotel in Stone Town und am Strand.
4x4-Overland-Truck zwischen den Parks, offenes Safarifahrzeug oder Land Cruiser mit Aufstelldach auf der Pirsch. 3 bis 5 Stunden Piste zwischen den Parks, im Park 6 bis 8 Stunden Pirschfahrt.
Wecken 5:30 Uhr, Pirschfahrt ab Sonnenaufgang, Frühstück im Busch, Mittagspause 12 bis 15 Uhr, zweite Pirschfahrt bis Sonnenuntergang, Abendessen 19 Uhr.
Von der Serengeti über den Ngorongoro-Krater bis zu den Stränden von Sansibar: Tansania bündelt seine Höhepunkte in wenigen Regionen. Hier steht, welche du auf einer Safari zusammen sehen kannst.
14.763 km² Grasland, seit 1951 Nationalpark, seit 1981 Welterbe. Rund 1,5 Millionen Gnus ziehen hier im Kreis: Kalbungszeit im Süden von Januar bis März, Mara-Querungen im Norden von Juli bis Oktober. Um Seronera im Zentrum stehen Löwen und Leoparden das ganze Jahr am Fluss. Fünf unserer sechs Reisen fahren die Serengeti, meist mit 2 Nächten im Park.
Zum Park: Serengeti Nationalpark
Der Kraterboden misst 260 km², liegt 600 Meter unter dem Rand und trägt etwa 25.000 große Säugetiere, darunter rund 30 Spitzmaulnashörner. Vom Kraterrand auf 2.300 Metern fährst du morgens hinunter, ein Fahrzeug darf 6 Stunden auf dem Kraterboden bleiben. Massai weiden ihre Rinder bis heute im Schutzgebiet. Fünf unserer sechs Reisen fahren den Krater, jede an einem vollen Tag.
Die beiden kleinen Parks am Anfang der Nordroute. Der Tarangire misst 2.850 km², in der Trockenzeit von Juli bis Oktober stehen Herden von über 100 Elefanten am Tarangire-Fluss, dazu 550 Vogelarten. Der Lake Manyara ist ein Sodasee mit Flamingos und Löwen, die auf Akazien schlafen. Auf der 7-tägigen Camping-Safari und der 9-tägigen Lodge-Safari ist der Tarangire der erste Pirschtag nach Arusha.
Die Insel liegt 40 km vor Daressalam, Stone Town ist seit 2000 Welterbe. Vier unserer sechs Reisen haben Sansibar im Programm: zwei beginnen dort mit Stone Town und der Gewürztour, zwei enden dort am Strand von Nungwi. Die Fähre von Daressalam braucht 2 Stunden, der Flug von Arusha 90 Minuten. Seit 2024 verlangt Sansibar eine eigene Reiseversicherung von 44 US-Dollar.
Zwei Reisen sehen Tansania als Teil einer längeren Route. Die 14-tägige Overland-Safari beginnt auf Sansibar, fährt Ngorongoro und Serengeti und wechselt nach Kenia in die Masai Mara und an den Lake Nakuru. Die 24-tägige Reise startet in Johannesburg, fährt Okavango-Delta, Chobe, Victoriafälle, South Luangwa und den Malawisee und erreicht Tansania am 18. Tag, mit dem Mikumi-Nationalpark und Sansibar zum Schluss.
Der Süden Tansanias ist größer als der Norden und fast leer: der Nyerere-Nationalpark am Rufiji mit über 30.000 km² und Bootssafaris, der Ruaha mit rund einem Zehntel aller Löwen Afrikas, der Katavi, in dem sich in der Trockenzeit hunderte Flusspferde ein Wasserloch teilen. Keine unserer Gruppenreisen fährt den Süden, dorthin planen wir auf Anfrage eine eigene Safari.
7 weitere Länder, in denen unsere Safaris fahren. Jede Karte führt auf die Seite des Landes mit allen Reisen, Parks und Terminen.
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