Sambia Safari: Victoriafälle, South Luangwa und der Sambesi

Sambia Safari: Victoriafälle, South Luangwa und der Sambesi

Sambia Safari heißt: die Victoriafälle von der sambischen Seite, Fußpirsch im South Luangwa, wo die Walking Safari erfunden wurde, und Camps am Sambesi.

Safari Geführt & Selbstgeführt Erfahrene lokale Guides Englischsprachig

Sambia Safaris.

Alle 2 Sambia Reisen

Malawi

Overland Safari Sansibar: Gruppenreise Ostafrika

Sep 18, 2026 Oct 2, 2026 Oct 16, 2026 Oct 30, 2026 Nov 13, 2026
16 Tagen
Sambia

Gorilla Trekking Uganda & Ostafrika Safari

Sep 18, 2026 Oct 16, 2026 Oct 30, 2026 Nov 13, 2026
37 Tagen
Länderprofil

Sambia Safari: das Land der Walking Safari

<p>Sambia ist das Safari-Land, das die wenigsten kennen, und das mit den meisten Möglichkeiten zu Fuß. Im South Luangwa, 9.050 km² am Luangwa-Fluss, wurde in den 1950er Jahren die Walking Safari erfunden: ein Ranger mit Gewehr vorn, ein Guide dahinter, sechs Gäste in einer Reihe, drei Stunden durch das Gras. Der Park hat die höchste Leopardendichte Afrikas und die einzigen Thornicroft-Giraffen der Welt.</p><p>Der zweite Grund für Sambia sind die Victoriafälle. Die sambische Seite bei Livingstone bietet den Blick von oben in die Schlucht, im April bis Mai mit 500 Millionen Litern pro Minute, im Oktober fast trocken, dafür mit dem Devil's Pool am Rand der Kante. Von hier aus fahren unsere beiden Reisen: 16 Tage über Malawi nach Sansibar, oder 37 Tage nordwärts durch Tansania und Kenia bis zu den Gorillas in Uganda.</p><p>Beide sind Overland-Reisen im Truck mit bis zu 20 Gästen, im Zelt und in Lodges, ab 3.099 €. Sambia lohnt sich als Durchgangsland: die Straße von Livingstone nach Lusaka und weiter zum Luangwa ist die Achse, an der alle Reisen durch das südliche und östliche Afrika entlangfahren.</p>

Sambia Safari: das Land der Walking Safari
Lodge oder Camping

Wie du auf dieser Safari unterwegs bist

In Sambia bist du im Overland-Truck unterwegs, einem umgebauten Lkw mit 20 Plätzen, großen Fenstern, Kühlschrank und Stauraum für die Zelte. Der Guide und ein Fahrer wechseln sich ab, die Sprache an Bord ist Englisch. Die Fahrtage sind lang, 300 bis 500 km, weil Sambia groß und dünn besiedelt ist, die Hauptstraßen aber asphaltiert. Im South Luangwa steigst du in offene Geländewagen um, für die Fußpirsch gehst du mit Ranger und Guide.

Geschlafen wird zur Hälfte im Zweimannzelt auf Campingplätzen mit Dusche, am Sambesi und im Luangwa mit Flusspferden in Hörweite, zur Hälfte in Lodges und einfachen Hotels. Du baust dein Zelt selbst auf, die Crew kocht, Küchendienst geht reihum. Das ist die Art, wie sich 16 oder 37 Tage Afrika bezahlbar halten lassen.

Die Walking Safari verlangt drei Stunden Gehen in flachem Gelände bei 30 Grad, in Reihe und schweigend. Wer das kann, kann alles andere auf der Reise. Der Rest ist Sitzen, Schauen und früh aufstehen. Malaria-Prophylaxe ist im ganzen Land nötig.

Für wen

Für Gäste mit Zeit, 16 oder 37 Tage, die im Zelt schlafen und mit anpacken. Die Walking Safari verlangt 3 Stunden Gehen bei 30 Grad, keine Vorerfahrung.

Unterkunft

Zweimannzelt auf Campingplätzen mit Dusche am Sambesi und im Luangwa, dazu Lodges und einfache Hotels an jedem zweiten oder dritten Tag.

Fahrzeug und Etappen

Overland-Truck mit 20 Plätzen, Fahrtage 300 bis 500 km auf Asphalt. Im South Luangwa offener Geländewagen und Fußpirsch mit Ranger.

Tagesablauf

Fahrtag: Zelt abbauen 6 Uhr, Abfahrt 7, Mittagspause am Straßenrand, Camp 16 Uhr. Parktag: Pirschfahrt 6 Uhr, Fußpirsch 8 bis 11, Nachtfahrt mit Scheinwerfer 16 bis 20 Uhr.

Safari-Regionen in Sambia

Von den Victoriafällen bei Livingstone über den South Luangwa bis zum Lower Zambezi: Diese Regionen prägen jede Sambia Safari und lassen sich per Overland-Route zu einer durchgehenden Safari verbinden.

Victoriafälle und Sambesi bei Livingstone
Victoriafälle & Livingstone

Victoriafälle und Sambesi bei Livingstone

Der Startpunkt vieler Sambia Erlebnisreisen: An den Victoriafällen stürzt der Sambesi über mehr als einen Kilometer Breite in die Schlucht. Von Livingstone aus erreichst Du Bootsfahrten auf dem Sambesi, den Devil's Pool und den Übergang nach Simbabwe. Ideal als Auftakt vor der Weiterreise Richtung Sansibar oder Serengeti.

Beste Saison

Mai bis Oktober; höchster Wasserstand von März bis Mai

Straßenbelag

Overland-Etappen, Bootsfahrten und geführte Ausflüge

Safari im South Luangwa Nationalpark
South Luangwa

Safari im South Luangwa Nationalpark

Der South Luangwa gilt als eines der dichtesten Safari-Gebiete Afrikas und als Ursprungsort der Walking Safari. Entlang des Luangwa-Flusses beobachtest Du große Elefanten- und Büffelherden, Leoparden und Flusspferde. Pirschfahrten am frühen Morgen und Nachtfahrten gehören hier zu den Highlights jeder Sambia Safari.

Beste Saison

Mai bis Oktober, beste Tierbeobachtung von Juni bis September

Straßenbelag

Pirschfahrten im Safari-Fahrzeug, geführte Walking Safaris

Lower Zambezi und Sambesi-Flusslandschaft
Lower Zambezi

Lower Zambezi und Sambesi-Flusslandschaft

Am Lower Zambezi triffst Du auf breite Flussarme, Auwälder und große Tierkonzentrationen direkt am Wasser. Kanufahrten auf dem Sambesi, Bootssafaris und Pirschfahrten bringen Dich nah an Elefanten, Flusspferde und Krokodile. Die Region verbindet sich auf einer Overland-Route gut mit den Victoriafällen und dem Weg Richtung Sansibar.

Beste Saison

Mai bis Oktober, ruhigere Flüsse in der Trockenzeit

Straßenbelag

Kanu- und Bootssafaris, Pirschfahrten im Gelände

Beste Reisezeit

Mai bis Oktober ist Trockenzeit: Pisten fest, Tiere am Luangwa, September und Oktober die dichtesten Monate mit bis zu 40 Grad. Die Victoriafälle führen im April und Mai am meisten Wasser, im Oktober fast keins. November bis April regnet es, viele Camps im Luangwa schließen, der Park wird zur Emerald Season mit Bootsfahrten.

Erfahrungsberichte

Was Reisende über Sambia sagen

★★★★★ 5 / 5
★ ★ ★ ★ ★
Gorilla Trekking Uganda & Ostafrika Safari
Die Organisation der Tour in Sambia war klar strukturiert, insbesondere bei der Ankunft und Abfahrt an den wichtigsten Highlights wie den Victoriafällen und dem Ngorongoro-Krater. Die täglichen Briefings ermöglichten eine nachvollziehbare Routenplanung. Trotz der erhöhten Herausforderungen des Expertenschwierigkeitsgrads fühlte sich der Ablauf unter Kontrolle und...
Markus B.
★ ★ ★ ★ ★
Overland Safari Sansibar: Gruppenreise Ostafrika
Die Overland Safari von den Victoriafällen bis Sansibar ist gut organisiert. Die klare Struktur der täglichen Etappen, wie die Erkundung der Kultur von Lusaka und die Safari im South Luangwa Nationalpark, ermöglicht eine angenehme Planung. Die Betreuung durch den englischsprachigen Guide und die maximal 20...
Klaus S.
★ ★ ★ ★ ★
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Die Betreuung während der Tour in Sambia und Ostafrika war klar strukturiert und gut durchdacht. Der Guide vermittelte umfassende Kenntnisse über die Tierwelt der Serengeti und den Ngorongoro-Krater, sowie aktuelle Informationen zu den Berggorillas. Die Gruppengröße von maximal 20 Personen ermöglichte eine individuelle Ansprache und...
Stefan W.
★ ★ ★ ★ ★
Overland Safari Sansibar: Gruppenreise Ostafrika
Die Offroad-Tour von den Victoriafällen bis Sansibar erfordert eine fortgeschrittene Fahrtechnik, insbesondere während der Safaris im South Luangwa Nationalpark und dem Camping am Malawisee. Die teils unbefestigten Straßen verlangen physische Ausdauer und Flexibilität in der Gruppe.
Philipp H.
Unsere Guides

Wer dich in Sambia führt

Joe Küster

Joe Küster

Gründer von OVERCROSS

„Mädchen für alles“ und Gründer des Unternehmens.

  • 30 Jahre als Guide
  • 45 Länder bereist
  • Expeditionsleitung
Deutsch, Englisch

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Häufige Fragen

Fragen zur Buchung

Juni bis Oktober. Es ist trocken, die Pisten im South Luangwa sind fest, die Tiere stehen am Fluss, und die Walking Safaris laufen täglich. September und Oktober sind am tierreichsten, aber mit bis zu 40 Grad. Die Victoriafälle sind von März bis Mai am vollsten, ab September siehst du die Felskante.
Seit 2022 nicht mehr: Deutsche, Österreicher und Schweizer reisen bis 90 Tage visumfrei ein. Wer die Victoriafälle von beiden Seiten sehen will, nimmt das KAZA-Visum für 50 US-Dollar, das für Sambia und Simbabwe zusammen gilt und an der Grenze in Livingstone ausgestellt wird.
Eine Pirsch zu Fuß, erfunden im South Luangwa in den 1950er Jahren. Ein bewaffneter Ranger geht vorn, der Guide dahinter, sechs Gäste in einer Reihe, drei Stunden am Morgen durch Gras und Uferwald. Du siehst Spuren, Käfer und Vögel, die vom Fahrzeug aus unsichtbar bleiben, und Elefanten auf 50 Meter. Kinder unter 12 dürfen nicht mit.
Die sambische Seite bei Livingstone hat den Blick von oben in die Schlucht und von August bis Dezember den Devil's Pool direkt an der Kante. Die simbabwische Seite hat den breiteren Blick auf die ganze Fallfront und mehr Wasser in der Trockenzeit. Unsere Reisen stehen zwei Tage in Livingstone, ein Tagesausflug nach Simbabwe lässt sich einbauen.
Sechs bis neun Stunden, 300 bis 500 km, weil Sambia dreimal so groß wie Deutschland ist und die Parks an den Rändern liegen. Die Hauptstraßen sind asphaltiert, die letzten 100 km zum Luangwa Piste. Der Truck hat Panoramafenster, Kühlschrank und Steckdosen, die Mittagspause macht die Crew am Straßenrand.

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