Namibia Safari heißt: Elefanten am Wasserloch von Okaukuejo, rote Dünen von 300 Metern Höhe im Sossusvlei und Nebel über der Skelettküste.
<p>Namibia ist zweieinhalbmal so groß wie Deutschland und hat 2,6 Millionen Einwohner, die meisten davon im Norden. Dazwischen liegt Platz für die älteste Wüste der Welt, die Namib, und für den Etosha-Nationalpark, 22.270 km² um eine Salzpfanne, an deren Wasserlöchern in der Trockenzeit Elefanten, Nashörner, Löwen und Giraffen gleichzeitig stehen. Etosha ist der einzige große Park Afrikas, in dem du die Tiere am beleuchteten Wasserloch auch nachts vom Camp aus siehst.</p><p>Eine Namibia Safari ist deshalb zur Hälfte Landschaft: die Dünen von Sossusvlei, das Dead Vlei mit seinen 900 Jahre alten Kameldornbäumen, der Fish River Canyon mit 160 km Länge, die Seehundkolonie am Cape Cross mit 100.000 Tieren. Die Straßen sind gut, die Pisten breit, die Distanzen groß: Windhoek bis Sossusvlei sind 350 km, Sossusvlei bis Swakopmund 350 km, Swakopmund bis Etosha 500 km.</p><p>Unsere sechs Reisen fahren diese Runde in 7 bis 12 Tagen, als Camping-Safari ab 1.129 €, als Kleingruppenreise mit 12 Gästen und Lodges für 3.099 €, oder mit Südafrika zusammen in 12 Tagen von Kapstadt bis Windhoek. Namibia ist das Land, das wir für die erste Safari am häufigsten empfehlen: malariafrei im Süden, sicher, und mit Deutsch als dritter Sprache in Swakopmund.</p>
In Namibia fährst du im Overland-Truck oder im Kleinbus mit Anhänger, je nach Reise. Der Truck hat 20 bis 24 Plätze, große Fenster und einen Kühlschrank, der Kleinbus 12 Plätze. Der Guide fährt und spricht Englisch, auf zwei Reisen auch Deutsch. Die Distanzen sind die größten aller Safari-Länder, 300 bis 500 km an einem Fahrtag, auf asphaltierter Straße und breiter Schotterpiste.
Die Camping-Safaris schlafen im Zweimannzelt auf ausgebauten Campingplätzen mit Dusche und Küche, im Etosha direkt am Wasserloch. Du hilfst beim Aufbau, die Crew kocht. Die Lodge-Reisen wechseln zwischen Gästefarmen, Lodges am Dünenrand und Hotels in Swakopmund. Die Kleingruppenreise mit 12 Gästen schläft nur in Lodges.
Die Tage in Namibia beginnen früh, weil die Dünen vor 8 Uhr am schönsten sind und die Tiere im Etosha vor der Mittagshitze trinken. Mittags ist es im Sommer über 35 Grad, im Winter nachts unter null. Pack beides ein. Körperlich verlangt die Reise wenig, nur den Aufstieg auf die Düne 45, 170 m Sand bei Sonnenaufgang.
Für die erste Safari die beste Wahl: gute Straßen, malariafreier Süden, Deutsch in Swakopmund. Camping-Reisen für alle, die im Zelt schlafen wollen.
Zweimannzelt auf Campingplätzen mit Dusche, im Etosha am Wasserloch. Lodge-Reisen in Gästefarmen und Lodges am Dünenrand, Hotel in Swakopmund.
Overland-Truck mit 20 bis 24 Plätzen oder Kleinbus mit 12. Fahrtage 300 bis 500 km auf Asphalt und Schotter, im Etosha Pirschfahrt im selben Fahrzeug.
Aufstehen 6 Uhr, Frühstück, Abfahrt 7:30, Mittagspause an der Piste oder im Camp, Ankunft 16 bis 17 Uhr, Abendessen am Feuer, im Etosha Nachtwache am Wasserloch.
Von der Namib-Wüste mit den Dünen von Sossusvlei über den tierreichen Etosha-Nationalpark bis ins schroffe Damaraland und an die Atlantikküste bei Swakopmund: Namibia verbindet auf einer Safari sehr unterschiedliche R
Die älteste Wüste der Welt mit den rostroten Dünen von Sossusvlei, dem Deadvlei und dem Sesriem Canyon. Frühmorgens erklimmst du Big Daddy, bevor die Hitze kommt. Ein Kernstück jeder Namibia Rundreise.
Rund um die riesige Etosha-Salzpfanne beobachtest du an den Wasserstellen Elefanten, Löwen, Giraffen und Nashorn. In der Trockenzeit konzentriert sich das Wild an wenigen Quellen – ideal für die Tierbeobachtung auf deiner Safari.
Weite, menschenleere Ebenen mit Tafelbergen, Felsgravuren bei Twyfelfontein und den seltenen Wüstenelefanten. Das Damaraland zeigt die karge Seite Namibias abseits der bekannten Safari-Routen.
Kolonialer Charme trifft auf Meeresnebel: In Swakopmund und an der Skelettküste stehen Sandboarding, Quadfahren und Kajaktouren zu den Robben von Walvis Bay auf dem Programm – ein aktiver Kontrast zur Wüste.
Mai bis Oktober ist Trockenzeit: klare Luft, die Tiere im Etosha an den Wasserlöchern, nachts kalt bis unter null. November bis April regnet es kurz und heftig, das Land wird grün, die Tiere verteilen sich. Die Dünen von Sossusvlei gehen das ganze Jahr, im Sommer nur vor 9 Uhr.
Reisezeit im Detail
„Mädchen für alles“ und Gründer des Unternehmens.
Deine Frage ist nicht dabei?