Entdecke Chile mit OVERCROSS: Unsere Motorradreisen verbinden starke Routen von der Atacama bis Patagonien mit verlässlicher Planung vor Ort.
Motorradreisen Chile führen dich durch eines der kontrastreichsten Länder Südamerikas – von der trockenen Atacama-Wüste im Norden bis zu den Gletschern Patagoniens im Süden. Auf der Carretera Austral rollst du über Schotter und Asphalt durch Regenwald, entlang türkiser Flüsse und vorbei an schneebedeckten Andengipfeln. Unsere geführten Touren verbinden abwechslungsreiche Etappen mit verlässlicher Planung vor Ort: Begleitfahrzeug, ortskundige Guides und ausgesuchte Unterkünfte gehören dazu. Ob Ruta 40, die Seenregion um Bariloche oder die Fahrt bis Ushuaia ans Ende der Welt – du wählst zwischen kompakten Reisen und mehrwöchigen Expeditionen für jedes Fahrniveau. So erlebst du Chile im eigenen Tempo, ohne dich um Logistik oder Streckenführung kümmern zu müssen.
Unsere Motorradreisen Chile reichen von der kompakten 8-tägigen Motorradreise Südpatagonien: Feuerland und Torres del Paine über die 15-tägige Motorradreise Patagonien: Bariloche bis Ushuaia bis zur 27-tägigen Ruta 40 Motorradreise: Salta bis Ushuaia. Alle Touren kombinieren Asphalt mit Schotterabschnitten – auf der Carretera Austral, den Andenpässen der Ruta 40 und den Pisten des Nordens rund um die Atacama. Sichere Erfahrung auf losem Untergrund ist hilfreich, da lange Schotterpassagen und das wechselhafte patagonische Wetter zum Alltag gehören; die Gruppengröße von maximal 10 Teilnehmern sorgt für ein angepasstes Tempo.
Gefahren wird mit einem vor Ort gestellten Mietmotorrad wie der BMW F 700 GS oder einem vergleichbaren Adventure-Bike – eigene Maschinen werden auf den Chile-Touren nicht transportiert. Die Gesamtstrecke reicht von rund 1.200 bis 1.500 km auf der kompakten Südpatagonien-Tour bis zu deutlich über 5.000 km auf der großen Ruta-40-Expedition, die 15-tägige Bariloche–Ushuaia-Reise liegt dazwischen. Die Tagesetappen schwanken entsprechend stark zwischen kurzen Sightseeing-Tagen und langen Fahrtagen auf Ruta 40 oder Carretera Austral.
Ein typischer Tag beginnt mit dem Briefing zur Etappe inklusive GPS-Track, gefolgt von der Fahrt über Asphalt und Schotter mit Stopps an Highlights wie dem Perito-Moreno-Gletscher, dem Fitz Roy oder der Quebrada de Cafayate. Ein Begleitfahrzeug mit Mechaniker ist immer dabei und unterstützt auch bei den Grenzübertritten zwischen Chile und Argentinien samt Zollpapieren fürs Motorrad. Übernachtet wird in ausgesuchten Unterkünften entlang der Strecke, mit direktem Zugang zu den landschaftlichen Höhepunkten der jeweiligen Etappe.
Sichere Erfahrung auf Schotter- und Pistenabschnitten ist von Vorteil, da die Carretera Austral, die Ruta 40 und die Zufahrten zu Torres del Paine immer wieder unbefestigte Passagen und wechselhaftes patagonisches Wetter mit sich bringen. Die Gruppengröße von maximal 10 Teilnehmern ermöglicht ein angepasstes Tempo für unterschiedliche Fahrniveaus.
Nein, du fährst ein gestelltes Mietmotorrad, zum Beispiel eine BMW F 700 GS oder ein vergleichbares Adventure-Bike. Eigene Maschinen werden auf den Chile-Touren nicht transportiert.
Die Gesamtstrecke reicht von rund 1.200 bis 1.500 km auf der kompakten 8-tägigen Südpatagonien-Tour bis zu deutlich über 5.000 km auf der 27-tägigen Ruta-40-Expedition, die 15-tägige Bariloche–Ushuaia-Reise liegt dazwischen. Die Tagesetappen schwanken entsprechend zwischen kurzen Sightseeing-Tagen und langen Fahrtagen.
Morgens Briefing zur Etappe inklusive GPS-Track, tagsüber Fahrt über Asphalt und Schotter mit Stopps an Highlights wie Perito-Moreno-Gletscher oder Fitz Roy, stets begleitet von einem Fahrzeug mit Mechaniker. Übernachtet wird in ausgesuchten Unterkünften entlang der Route, inklusive Unterstützung bei Grenzübertritten zwischen Chile und Argentinien.
Chile reicht von der Atacama-Wüste bis nach Feuerland. Diese Fahrregionen zeigen dir, wo sich welche Etappen lohnen – und welche unserer geführten Touren dich dorthin bringen.
Die Carretera Austral führt über Schotter und Asphalt durch Regenwald, vorbei an Gletschern, Fjorden und türkisen Flüssen. Der Klassiker unter den chilenischen Motorradrouten – wechselhaftes Wetter inklusive.
Entlang der Ruta 40 rollst du durch weite Steppe, über Andenpässe und durch Weinregionen. Lange Geraden wechseln sich mit kurvigen Passstraßen ab – ideal zum Kilometermachen mit Ausblick.
Der trockene Norden Chiles bietet Wüstenpisten, Salzseen und Vulkane des Altiplano. Klare Luft, wenig Verkehr und Etappen, die sich fast das ganze Jahr fahren lassen.
Ganz im Süden endet die Reise am Feuerland rund um Ushuaia. Wind, Weite und das Gefühl, am Ende der Welt anzukommen – der passende Abschluss einer langen Patagonien-Etappe.
Beste Reisezeit für Motorradreisen in Chile ist der patagonische Sommer von November bis März, wenn Carretera Austral, Ruta 40 und Feuerland um Ushuaia am zuverlässigsten befahrbar sind – Dezember bis Februar ist Hochsaison für Feuerland selbst. Der trockene Norden rund um die Atacama lässt sich dagegen fast ganzjährig bereisen. Außerhalb des Sommers wird es in Patagonien kalt und windig.
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