Entdecke Kenia mit OVERCROSS: Unsere Motorradreisen Kenia verbinden starke Routen durch Masai Mara und Rift Valley, echte Safari-Erlebnisse und verlässliche Planung vor Ort.
Motorradreisen Kenia führen Dich durch eine der abwechslungsreichsten Regionen Ostafrikas. Von Nairobi aus rollst Du auf Schotterpisten und Naturwegen in Richtung Rift Valley, Masai Mara und Mount Kenya. Auf einer geführten Motorrad Safari Kenia fährst Du an Zebras, Giraffen und Elefanten vorbei, während Du abends in Camps und Lodges übernachtest. Wer es technischer mag, findet auf einer Enduro Kenia genug losen Untergrund, Flussdurchfahrten und Höhenmeter für echtes Offroad-Fahren. OVERCROSS plant Deine Route, stellt Motorräder und Guides und kümmert sich um Genehmigungen, Unterkünfte und Support-Fahrzeug. So konzentrierst Du Dich aufs Fahren und die Begegnungen mit der Maasai-Kultur. Die beste Reisezeit liegt in den trockenen Monaten zwischen Juli und Oktober.
Unsere Motorradreisen Kenia decken eine spürbare Bandbreite ab: von der einsteigerfreundlichen 9-tägigen Safari-Ride in die Masai Mara, die überwiegend auf festen Schotterpisten und Naturwegen verläuft, bis zu den technischeren Enduro-Touren durch den Aberdare-Nationalpark, ums Rift Valley oder auf der 13-tägigen Fernfahrt zum Indischen Ozean. Wer bereits sicher im Stehen fährt, auf losem Untergrund bremst und tiefe Schlaglöcher und Schotterpisten gewohnt ist, ist bei den anspruchsvolleren Enduro-Routen im Hochland rund um den Aberdare-Nationalpark richtig. Für die Safari-Ride reicht solide Grunderfahrung auf Piste.
Du fährst kein eigenes Motorrad ein: Aufgrund der langen Anreise nach Ostafrika stellt OVERCROSS auf allen Kenia-Touren ein Enduro-Motorrad vor Ort, dazu Guide und Begleitfahrzeug für Gepäck und technischen Support. Je nach Tour bist du 9 bis 13 Tage unterwegs, auf wechselndem Untergrund aus Schotter, Naturwegen und kurzen Asphaltabschnitten zwischen Nairobi, dem Rift Valley, der Masai Mara und teils bis zur Küste am Indischen Ozean.
Ein typischer Tag beginnt mit dem morgendlichen Briefing zu Route und GPS-Tracks, gefolgt von mehrstündigen Etappen durch Nationalparks wie Aberdare oder Amboseli und am Lake Naivasha, mit dem Begleitfahrzeug für Gepäck und Sicherheit im Rücken. Abends erwarten dich je nach Tour Camps am Rand der Wildreservate oder Mittelklasse-Hotels und Lodges, oft mit Gelegenheit zur Safari-Beobachtung oder Begegnungen mit der Maasai-Kultur.
Für die Enduro-Touren durch Aberdare-Nationalpark und Rift Valley brauchst du sicheres Offroad-Fahren auf Schotter, Naturwegen und in tiefen Schlaglöchern. Die 9-tägige Safari-Ride in die Masai Mara ist dagegen einsteigerfreundlich angelegt und läuft überwiegend auf festen Pisten.
Nein. Auf allen Kenia-Touren fährst du ein von OVERCROSS vor Ort gestelltes Enduro-Motorrad, Guide und Begleitfahrzeug für Gepäck und Technik sind immer dabei.
Die Tagesetappen führen über wechselnden Untergrund aus Schotter, Naturwegen und kurzen Asphaltabschnitten. Je nach Tour bist du 9 bis 13 Tage unterwegs zwischen Nairobi, dem Rift Valley, der Masai Mara und teils bis zur Küste am Indischen Ozean.
Morgens Briefing zu Route und GPS-Tracks, dann mehrstündige Etappen mit Support durch das Begleitfahrzeug. Abends je nach Tour Camp am Rand der Wildreservate oder Mittelklasse-Hotel bzw. Lodge, oft mit Safari-Beobachtungen oder Begegnungen mit der Maasai-Kultur.
Von den Höhen rund um den Mount Kenya bis zur Küste am Indischen Ozean reicht Deine Bandbreite an Untergründen. Diese vier Fahrgebiete prägen unsere Motorradreisen Kenia und ihre Safari- und Enduro-Etappen.
Hier fährst Du auf festen Schotterpisten und Naturwegen durch offene Savanne. Zebras, Giraffen und in der Wanderungssaison riesige Gnu-Herden begleiten Deine Etappen, abends übernachtest Du in Camps am Rand der Reservate.
Rund um den Mount Kenya wird es technischer: loser Untergrund, Höhenmeter und kühlere Luft fordern Dich und Dein Motorrad. Ideal, wenn Du auf einer Enduro Kenia echtes Offroad-Fahren suchst.
Richtung Osten wechseln sich Asphaltabschnitte mit Küstenpisten ab, bis Du den Indischen Ozean erreichst. Palmen, Wärme und Meeresluft bilden den Kontrast zum staubigen Inland.
Ab Nairobi starten die langen Etappen über die Grenzen hinaus. Auf gemischtem Untergrund aus Asphalt, Schotter und Sand verbindest Du Kenia mit Tansania, Namibia und dem übrigen Ostafrika.
Kenia lässt sich ganzjährig befahren, doch die beste Zeit hängt vom Fahrgebiet ab: Masai Mara, Rift Valley und Küste sind zwischen Juli und Oktober in der Trockenzeit am besten zu fahren, während sich das Mount-Kenya-Hochland eher im Januar und Februar für technische Enduro-Etappen eignet. Für die meisten unserer Motorradreisen Kenia sind die trockenen Monate Juli bis Oktober optimal.
Reisezeit im Detail
„Mädchen für alles“ und Gründer des Unternehmens.
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