Dirk S.
Die Gruppendynamik war gut strukturiert, was das Tempo der Tour in den Anden und an der Nordküste Perus ausglich. Gemeinsame Aktivitäten wie die Erkundung von T...
MOTORRADREISEN · PERU
100 % Abenteuer. 40 % Schotter. 0 % Basisunterkünfte.Wer sagt eigentlich, dass Offroad-Fahren mit einfachen Unterkünften einhergehen muss? Nicht jeder will nur auf Asphalt unterwegs sein, und im Süden Perus werden spannende unbefestigte Strecken immer seltener.
The Journey
Ab Arequipa, der weißen Kolonialstadt im Süden Perus, startet diese DeLuxe Offroad Motorradtour. Schon bald tauchst du in die Welt der tiefen Canyons ein: Colca Canyon und Cotahuasi Canyon zählen beide zu den tiefsten Schluchten der Welt. Eine Wanderung zu einem Wasserfall, natürliche Thermalquellen und der Andenkondor gehören ebenso dazu wie Cusco, der Titicacasee und der absolute Höhepunkt der Tour: Machu Picchu. Gefahren wird auf der CFmoto 450MT oder der Honda NX500.
Peru
DeLuxe Offroad Motorradtour durch Südperu: von Arequipa über Colca Canyon, Cotahuasi Canyon, Machu Picchu, Cusco und Titicacasee zurück nach Arequipa. Rund 40 % Schotter auf der CFmoto 450MT oder Honda NX500.
Willkommen in Peru! In Arequipa, der lebendigen Stadt im Süden des Landes, holen wir dich vom Flughafen ab und bringen dich ins Hotel. Beim Briefing für die ganze Gruppe bespricht dein Guide die kommende Tour und erledigt mit dir die nötigen Formalitäten und die Kaution für das Motorrad. Der Rest des Tages gehört dir.
Höhe: 2.300 m
Endlich werden die Motoren gestartet! Aus der Stadt herauszukommen ist die erste Herausforderung. Nach rund 80 Kilometern sind wir bereits auf 4.000 Metern, Zeit für einen Kokatee. Wir sind auf dem Weg zum Colca Canyon, einem der tiefsten Canyons der Welt und natürlichem Lebensraum des Andenkondors. Wir übernachten in einem kleinen, nicht touristischen Ort.
Strecke: 200 km | Straße: Asphalt und etwas Schotter | Höhe: 2.300 m → 3.300 m
Falls wir gestern noch keine Kondore gesehen haben, geht es zuerst zum Cruz del Condor, um diese majestätischen Vögel im Flug zu erleben. Dann steuern wir den Cotahuasi Canyon an, ebenfalls einen der tiefsten Canyons der Welt. Fantastischer Schotter, Kurven und Haarnadelkehren, was willst du mehr?
Strecke: 200 km | Straße: überwiegend Schotter | Höhe: 3.300 m → 2.700 m
Das kleine Cotahuasi liegt am tiefsten Canyon der Welt. Heute stehen eine relativ kurze Ausfahrt und eine kleine Wanderung zu einem spektakulären Wasserfall im Canyon auf dem Programm. Am Nachmittag waschen wir den Staub in den natürlichen Thermalquellen vor Ort ab. Sehr entspannend!
Strecke: 60 km | Straße: Schotter | Höhe: ca. 2.700 m
Frühes Frühstück, denn heute erwartet uns eine echte Offroad-Herausforderung: über 200 Kilometer Schotter, nur die letzten 40 Kilometer sind asphaltiert. Nach vielen Höhenmetern auf und ab erreichen wir das Kleinstädtchen Chalhuanca mit einem schönen Hotel und einladendem Swimmingpool.
Strecke: 260 km | Straße: viel Schotter, wenig Asphalt | Höhe: 2.700 m → 2.900 m
Die ersten 100 Kilometer folgen wir dem Fluss Apurímac flussabwärts. Nach dem chaotischen Abancay beginnt der Anstieg bis auf 4.300 Meter. Nach dem Mittagessen in Curahuasi geht es bergab auf unter 2.000 Meter und wieder hinauf auf 3.500 Meter zum Cusco-Plateau. Die letzten 60 Kilometer führen über ländliche Schotterwege ins authentische Inka-Städtchen Ollantaytambo.
Strecke: 320 km | Straße: viel Asphalt, etwas Schotter | Höhe: ca. 2.900 m
Der absolute Höhepunkt der Tour: Machu Picchu. Es gibt noch immer keine Straße zu diesem magischen Ort. Früh morgens fährst du mit dem Zug in das Städtchen Aguas Calientes (Machu Picchu Pueblo) und von dort in einer halbstündigen Busfahrt zum Eingang der Zitadelle. Nach dem Besuch der Ruinen geht es per Zug zurück nach Ollantaytambo.
Höhe: 2.430 m
Fragen zum Reiseverlauf?
Unser Tourguide beantwortet Dir gern alle Fragen zur Route, zu den Etappen und zu den Details jedes Tages.
Eine relativ kurze Etappe in die alte Hauptstadt des Inka-Reiches: Cusco. Nach dem Mittagessen nimmt dich dein Guide auf einen zweieinhalbstündigen Stadtrundgang durch das Zentrum mit. Den Rest des Tages erkundest du die Stadt und ihre Umgebung: steile Gassen, Plaza de Armas, Märkte, die Kathedrale, Museen, die Ruinen von Sacsayhuamán und noch viel mehr.
Strecke: 100 km | Straße: hälftig Asphalt, hälftig Schotter | Höhe: 2.900 m → 3.500 m
Auf ländlichen Schotterwegen abseits der Hauptstraßen fahren wir in das mittelgroße Städtchen Sicuani. Viel Spaß garantiert!
Strecke: 200 km | Straße: hälftig Asphalt, hälftig Schotter | Höhe: ca. 3.500 m
Über das Altiplano fahren wir zum größten See Südamerikas: dem Titicacasee, der zur Hälfte in Bolivien und zur Hälfte in Peru liegt. Auf den letzten 100 Kilometern suchen wir uns die Schotterpisten entlang der Seeufer.
Strecke: 350 km | Straße: Asphalt und Schotter | Höhe: 3.500 m → 3.800 m
Heute bleiben die Motorräder stehen. Das ist wahrscheinlich der beste Ruhetag, den du je bei einer Motorradtour hattest, und du weißt, dass du ihn brauchst! Wir übernachten in einem sehr schönen Hotel nahe der bolivianischen Grenze. Das Hotel bietet verschiedene interessante Aktivitäten in der Umgebung an. Ob du mitmachst oder einfach entspannst, liegt ganz bei dir.
Höhe: 3.800 m
Zurück auf den Motorrädern! Der längste Fahrtag der ganzen Tour liegt vor uns, jetzt verstehst du, warum wir gestern einen Ruhetag eingelegt haben. Wir überqueren die Anden von Ost nach West. Als Belohnung warten spektakuläre Ausblicke auf die mächtigen Anden und am Ende eine großartige Abfahrt in die subtropische Oasenstadt Moquegua, berühmt für Pisco, Avocados und Kupfer.
Strecke: 460 km | Straße: überwiegend Asphalt | Höhe: 3.800 m → 5.000 m → 1.400 m
Der letzte Fahrtag. Wir durchqueren die trockenste Küstenwüste der Welt und berühren kurz die Pazifikküste, bevor wir am Nachmittag ins Herz der Weißen Stadt Arequipa einrollen. Am Abend feiern wir unser Abschiedsdinner in einem der guten Restaurants der Stadt.
Strecke: 330 km | Straße: überwiegend Asphalt | Höhe: 1.400 m → 2.300 m
Heute bringen wir dich zum Flughafen für deinen Heimflug. Gute Reise, und bis zum nächsten Mal auf der Piste!
Höhe: 2.300 m
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Unser Experte erklärt dir die Tour und beantwortet alle deine Fragen.
Verifizierte Bewertungen
Die Gruppendynamik war gut strukturiert, was das Tempo der Tour in den Anden und an der Nordküste Perus ausglich. Gemeinsame Aktivitäten wie die Erkundung von T...
Die Betreuung während der Tour im Norden Perus war durchweg professionell und kompetent. Der deutschsprachige Tourguide vermittelte nicht nur umfangreiche Kennt...
Die Organisation der Tour durch den Norden Perus war durchweg strukturiert und nachvollziehbar. Tägliche Briefings vor den Fahrten gewährten klare GPS-Tracks un...
ab
Nicht aufgeführte Eintrittsgelder sind nicht in den Leistungen enthalten. Die Eintritte für Machu Picchu und den Colca Canyon sind im Reisepreis inbegriffen.
Alle Preise gelten pro Person bei Unterbringung im geteilten Doppelzimmer.
Standardmotorrad: CFmoto 450MT oder Honda NX500, im Reisepreis enthalten.
Upgrade auf ein Premium-Motorrad (Aufpreis für die gesamte Tour):
* Für diese Tour nicht empfohlen. Für diese Modelle ist keine Schadensreduzierungs-Versicherung möglich.
Weitere Optionen:
Versicherung und Kaution:
Alle Motorräder sind nach den Mindestanforderungen der peruanischen Behörden (SOAT) versichert. Damit sind Fahrer, Sozius und Dritte nur begrenzt für medizinische Kosten abgedeckt. Wir empfehlen dir daher dringend eine Krankenversicherung mit maximaler Deckung in Peru für die gesamte Reisezeit.
Schäden am Mietmotorrad und Sachschäden Dritter sind standardmäßig nicht versichert. Die optionale Schadensreduzierungs-Versicherung deckt diese Schäden ab. Die Prämie beträgt US$ 240 pro Motorrad, die Selbstbeteiligung höchstens US$ 700. Dieser Betrag ist zugleich die Kaution für das Motorrad und dein maximales Risiko.
Ohne diese Versicherung haftest du als Fahrer in vollem Umfang für alle Schäden am Mietmotorrad und an fremdem Eigentum. Die Kaution beträgt dann US$ 2.500, dein Risiko ist aber nicht auf diesen Betrag begrenzt. Die Kaution hinterlegst du in bar oder per gängiger Kreditkarte (Visa, MasterCard, Amex oder Diners Club).
Gruppenkasse:
Damit bei Pausen nicht jeder einzeln seinen Kaffee oder sein Eis bezahlen muss, richten wir in der Regel eine gemeinsame Gruppenkasse für solche kleinen Ausgaben ein. Das macht allen das Leben leichter, funktioniert aber nur, wenn alle mitmachen. Als Startbetrag schlagen wir US$ 40 oder S/ 150 (Peruanische Sol) pro Person vor.
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