MOTORRADREISEN · PERU
Der Norden Perus ist der absolute Geheimtipp für erfahrene Motorradfahrer. Diese Reise führt weit abseits der großen Touristenorte durch das wilde Andenhochland: über die Cordillera Blanca, durch die legendäre Entenschlucht Cañón del Pato und den Nationalpark Huascarán mit Gipfeln jenseits der 6.
The Journey
Diese Motorradreise durch den Norden Perus wurde immer wieder verfeinert und bleibt ein echter Geheimtipp. Wunderbare Fahrstrecken im Andenhochland treffen auf einsame Pässe und traditionelle Bergdörfer. Im Herzen der Cordillera Blanca warten die Entenschlucht Cañón del Pato und der Nationalpark Huascarán mit Gletschern und tiefblauen Bergseen. Danach geht es hinab an die Pazifikküste zur riesigen Lehmziegelstadt Chan Chan. Die Routen sind anspruchsvoll, mit großen Höhenunterschieden und rund 25 Prozent Offroad. Deshalb richtet sich diese Reise an sehr erfahrene Fahrer, unterwegs auf der wendigen Yamaha Ténéré 700.
Willkommen in Peru! Nach der Landung am Flughafen Jorge Chávez in Lima bringt dich unser Transfer ins Hotel im Viertel Miraflores. Der erste Abend gehört dir zum Ankommen.
Zum Auftakt erkunden wir Lima, die „Stadt der Könige“. Bei einer Stadtrundfahrt durch das historische Zentrum sehen wir die Plaza de Armas und den Präsidentenpalast. (Eintritte vor Ort.)
Über die Panamericana verlassen wir Lima nach Norden. Nach rund 203 Kilometern erreichen wir Churin, ein kleines Andenstädtchen auf 2.258 Metern, bekannt für seine heißen Quellen.
Der zweite Fahrtag bringt uns auf über 3.100 Meter Höhe. Nach rund 201 Kilometern durch die Anden erreichen wir Huánuco und übernachten auf 1.884 Metern.
Heute steht eine spektakuläre Fahrt über die Cordillera Blanca an, die höchste Gebirgskette des Kontinents mit über 50 Gipfeln jenseits der 5.700 Meter. Nach etwa 280 Kilometern erreichen wir Huaraz.
Heute erkunden wir den berühmten Cañón del Pato. Auf einer alten Bahntrasse führt die Piste durch 39 in den Fels geschlagene Tunnel und enge Schluchten, eine der spektakulärsten Offroad-Strecken Perus, bevor wir in Caraz übernachten.
Über Schotterpisten geht es in den Nationalpark Huascarán. Am legendären Pass Punta Olímpica auf über 4.700 Metern erwarten uns Gletscher, Bergseen und Gipfel jenseits der 6.000 Meter, bevor wir Chacas erreichen.
Von Chacas geht es über Carhuaz zurück nach Huaraz. Die Etappe führt durch Gebiete, in denen Brillenbär und Andenkondor zu Hause sind, mit atemberaubenden Ausblicken auf die Cordillera Blanca.
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Our tour guide is happy to answer any questions about the day-by-day route, stops, and details.
Ein Tag zum Durchatmen im Callejón de Huaylas. Wer mag, unternimmt einen Ausflug zur türkisblauen Laguna Parón oder zum Pastoruri-Gletscher, ganz nach Lust und Kondition.
Über den Pass Callàn auf 4.224 Metern verlassen wir das Hochland. Über kurvenreiche Serpentinen erreichen wir Casma und fahren auf der Panamericana bis zur Hafenstadt Chimbote (rund 210 km).
Auf der Panamericana fahren wir nach Norden bis Huanchaco. Unterwegs besuchen wir eine Hacienda bei Trujillo, wo wir die edlen Caballos de Paso bestaunen und einheimische Küche genießen.
Heute besuchen wir Chan Chan, die einstige Hauptstadt des Chimú-Reichs. Die um 1300 erbaute Lehmziegelstadt erstreckt sich über 28 Quadratkilometer und zählte zu den größten ihrer Zeit.
Auf der Panamericana rollen wir die Küste entlang zurück nach Süden. Nach einer langen, entspannten Etappe erreichen wir am Abend das Küstenstädtchen Barranca.
Auf den letzten rund 190 Kilometern kehren wir nach Lima zurück, im Gepäck eine Motorradtasche voller Eindrücke und Erinnerungen.
Transfer zum Flughafen und Rückflug über den großen Ozean in die Heimat. Hasta la próxima, Peru!
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