Sambia Safari heißt: die Victoriafälle von der sambischen Seite, die Great East Road nach Osten und Fußpirsch im South Luangwa, wo die Walking Safari erfunden wurde.
2 Reisen durch Sambia, geführt in kleinen Gruppen: Lodge, Camping oder Overland. Jede Karte nennt Dauer, Termine und den Preis.
Sambia ist das Safari-Land, das die wenigsten kennen, und das mit den meisten Möglichkeiten zu Fuß. Im South Luangwa, 9.050 km² am Luangwa-Fluss, wurde in den 1950er Jahren die Walking Safari erfunden: ein Ranger mit Gewehr vorn, ein Guide dahinter, sechs Gäste in einer Reihe, drei Stunden durch das Gras. Der Park ist seit 1972 Nationalpark, hat die höchste Leopardendichte Afrikas und die einzigen Thornicroft-Giraffen der Welt.
Der zweite Grund für Sambia sind die Victoriafälle. Die sambische Seite bei Livingstone bietet den Blick von oben in die Schlucht, im April und Mai mit rund 500 Millionen Litern pro Minute, im Oktober fast trocken, dafür mit dem Devil's Pool am Rand der Kante. Von hier aus starten unsere beiden Reisen: 16 Tage über Malawi nach Sansibar, oder 37 Tage nordwärts durch Tansania und Kenia bis zu den Gorillas in Uganda. Eine dritte Sambia-Reise haben wir nicht, und der Kafue und der Lower Zambezi stehen auf keiner von beiden.
Beide fahren im Truck mit 6 bis 20 Gästen, vier Nächte davon in Sambia, zwei am Luangwa. Beim Buchen wählst du zwischen Explorer im Zweimannzelt und Classic im Hotel: 3.099 gegen 3.699 € auf den 16 Tagen, 7.699 gegen 8.899 € auf den 37 Tagen. Auf der kurzen Reise sind Unterkunft, Verpflegung laut Reiseverlauf und die Eintrittsgebühren der Nationalparks im Preis.
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In Sambia bist du im Overland-Truck unterwegs, einem umgebauten Lkw mit 20 Plätzen, großen Fenstern, Kühlschrank und Stauraum für die Zelte. Der Guide und ein Fahrer wechseln sich ab, die Sprache an Bord ist Englisch. Die Gruppe ist 6 bis 20 Gäste groß. Die Fahrtage sind lang, weil Sambia weit und dünn besiedelt ist, die Hauptstraßen aber asphaltiert sind. Im South Luangwa steigst du in offene Geländewagen um, für die Fußpirsch gehst du mit Ranger und Guide.
Geschlafen wird in einer von zwei Varianten, und du entscheidest sie beim Buchen. Explorer heißt Zweimannzelt auf Campingplätzen: Du baust selbst auf, die Crew kocht, Küchendienst geht reihum. Classic heißt Hotel und Lodge auf derselben Route und in derselben Gruppe. Der Unterschied sind 600 € auf den 16 Tagen und 1.200 € auf den 37 Tagen.
Die Fußpirsch im South Luangwa ist optional und läuft in der Trockenzeit von April bis Dezember: drei Stunden am Morgen in flachem Gelände, in Reihe und schweigend. Wer das kann, kann alles andere auf der Reise. Der Rest ist Sitzen, Schauen und früh aufstehen. Malaria-Prophylaxe ist im ganzen Land nötig.
Für Gäste mit Zeit, 16 oder 37 Tage am Stück. Die Fußpirsch verlangt drei Stunden Gehen bei Hitze, Vorerfahrung braucht es keine. Die 16-Tage-Reise ist als Mittel eingestuft, die 37-Tage-Reise als Expert.
Zwei Varianten auf derselben Route: Explorer im Zweimannzelt auf Campingplätzen, Classic im Hotel und in der Lodge. 600 € Unterschied auf den 16 Tagen, 1.200 € auf den 37 Tagen, dazu 199 bis 999 € Zuschlag für Einzelreisende.
Overland-Truck mit 20 Plätzen auf den langen Etappen, von den Victoriafällen über Lusaka und Petauke bis Chipata auf der Great East Road. Im South Luangwa offener Geländewagen, dazu Nachtfahrt mit Scheinwerfer und Fußpirsch mit Ranger.
Fahrtag: früh los, Mittagspause am Straßenrand, am Nachmittag ins Camp. Parktag im South Luangwa: Morgensafari oder Fußpirsch, Mittagshitze im Camp, Pirschfahrt in den Sonnenuntergang mit Sundowner, danach die Nachtfahrt mit Scheinwerfer.
Von den Victoriafällen bei Livingstone über die Great East Road bis an den Luangwa: Auf dieser Achse liegen beide Reisen. Der Lower Zambezi liegt daneben und steht bei uns ohne Tour im Programm.
Beide Reisen brechen hier auf: Der Sambesi stürzt über mehr als einen Kilometer Breite in die Schlucht, die sambische Seite gibt den Blick von oben hinein. Rundgang zu den Fällen, Helikopterflug, Brückentour und Bootsfahrt am Abend stehen als Vorab-Programm zur Wahl, danach rollt der Truck über Lusaka nach Osten.
Zwei Nächte am Luangwa auf beiden Reisen, mit einem vollen Tag im Park. Der South Luangwa ist seit 1972 Nationalpark, misst 9.050 km² und gilt als Ursprungsort der Walking Safari. Pirschfahrt am frühen Morgen, Fahrt in den Sonnenuntergang mit Sundowner und die Nachtfahrt mit Scheinwerfer gehören dazu, die Fußpirsch kommt in der Trockenzeit von April bis Dezember hinzu.
Breite Flussarme, Auwälder und Tierkonzentrationen direkt am Wasser, dazu Kanu- und Bootssafaris: Der Lower Zambezi ist die zweite große Adresse Sambias. Auf unseren beiden Reisen steht er nicht. Sie fahren von den Victoriafällen über Lusaka nach Osten zum Luangwa, der Lower Zambezi liegt südlich davon. Er steht hier, weil er zu Sambia gehört, nicht weil wir ihn verkaufen.
7 weitere Länder, in denen unsere Safaris fahren. Jede Karte führt auf die Seite des Landes mit allen Reisen, Parks und Terminen.
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Den South Luangwa auf beiden Reisen, mit zwei Nächten am Fluss, dazu die Victoriafälle bei Livingstone als Startpunkt. Kafue und Lower Zambezi stehen auf keiner unserer Reisen. Dafür geht es weiter nach Malawi und Tansania, auf der langen Route bis Uganda.
Zwei, beide geführt und beide im Overland-Truck: 16 Tage von den Victoriafällen über den South Luangwa und Malawi nach Sansibar, und 37 Tage weiter durch Tansania und Kenia bis zum Gorilla-Trekking in Uganda. Eine dritte Sambia-Reise haben wir nicht im Programm.
Ja, beide Reisen tun genau das. Die 16-Tage-Reise endet auf Sansibar. Die 37-Tage-Reise nimmt Sansibar mit und fährt danach in die Serengeti, zum Ngorongoro-Krater und zur Masai Mara weiter. Eine reine Sambia-Rundreise ohne Nachbarländer haben wir nicht.
Nein. Beide Reisen sind geführt, Guide und Fahrer übernehmen Route, Pirsch und Planung. Du solltest lange Fahretappen aushalten und beim Camping mit anpacken. Die 16-Tage-Reise ist als Mittel eingestuft, die 37-Tage-Reise als Expert.
Juni bis Oktober. Es ist trocken, die Pisten im South Luangwa sind fest, die Tiere stehen am Fluss. September und Oktober sind am tierreichsten, aber mit bis zu 40 Grad. Die Victoriafälle führen im April und Mai am meisten Wasser, ab September siehst du die Felskante.
Einreise, Visum, das KAZA-Visum für Sambia und Simbabwe und die Impfungen stehen in den Reiseinformationen Sambia. Dort halten wir sie aktuell, hier würden sie veralten.
Dieselbe Route, dieselbe Gruppe, zwei Varianten. Explorer heißt Zweimannzelt auf dem Campingplatz, du baust selbst auf, die Crew kocht. Classic heißt Hotel und Lodge. Auf den 16 Tagen sind das 3.099 gegen 3.699 €, auf den 37 Tagen 7.699 gegen 8.899 €. Einzelreisende zahlen 199 € Zeltzuschlag oder 399 € für das Einzelzimmer.
Eine Pirsch zu Fuß, erfunden im South Luangwa in den 1950er Jahren. Ein bewaffneter Ranger geht vorn, der Guide dahinter, sechs Gäste in einer Reihe, drei Stunden am Morgen durch Gras und Uferwald. Du siehst Spuren, Käfer und Vögel, die vom Fahrzeug aus unsichtbar bleiben. Auf beiden Reisen ist sie eine Option am Parktag und läuft in der Trockenzeit von April bis Dezember.
Die sambische bei Livingstone, mit dem Blick von oben in die Schlucht und von August bis Dezember dem Devil's Pool an der Kante. Beide Reisen brechen dort am ersten Tag auf, die Fälle selbst siehst du im Vorab-Programm: geführter Rundgang, Helikopterflug, Brückentour oder Bootsfahrt am Abend.
6 bis 20 Gäste im Truck, Guide und Fahrer sprechen Englisch. Auf der 16-Tage-Reise sind Unterkunft, Transport, 15 Frühstücke, 12 Mittag- und 11 Abendessen sowie die Eintrittsgebühren der Nationalparks im Preis. Nicht drin sind optionale Aktivitäten, Trinkgelder, Getränke und persönliche Ausgaben.
Lang. Sambia ist gut doppelt so groß wie Deutschland und die Parks liegen an den Rändern, also stehen zwischen den Höhepunkten volle Fahrtage. Die Hauptstraßen sind asphaltiert, die letzte Etappe zum Luangwa ist Piste. Der Truck hat große Fenster, Kühlschrank und Stauraum, die Mittagspause macht die Crew am Straßenrand.