Entdecke Ruanda mit OVERCROSS: Deine Motorradreisen Ruanda verbinden anspruchsvolle Pisten, echte Begegnungen und verlässliche Planung vor Ort.
<p><strong>Motorradreisen Ruanda</strong> führen dich auf zwei Rädern durch grüne Hügel, über Vulkanpässe und an die Ufer des Lake Kivu. Der Vulkane-Nationalpark mit seinen Berggorillas gehört zu den Höhepunkten jeder Motorradtour Ruanda, ebenso wie die Offroad-Passagen im Grenzland zu Uganda und Burundi.</p><p>Deine Motorradreise Ruanda Afrika lässt sich mit Uganda, Kenia, Tansania und Burundi zu einer längeren Ostafrika-Route verbinden. Enduro-Etappen führen über Lehm- und Schotterpisten, die dank ihres schrittweisen Aufbaus auch für Einsteiger machbar sind. Von Juni bis September sorgt die Trockenzeit für feste Pisten und gute Sicht auf die Virunga-Vulkane.</p>
Unsere Motorradreise Ruanda – die Motorradsafari Uganda Ruanda Burundi – deckt eine Bandbreite von asphaltierten Passstraßen im Vulkane-Nationalpark bis zu Lehm- und Schotterpisten im Grenzland zu Uganda und Burundi ab. Die Enduro-Etappen sind bewusst schrittweise aufgebaut, sodass auch Einsteiger mit erster Offroad-Erfahrung mitkommen – die Tour ist als Einsteiger-Enduro-Reise ausgelegt. Wer die Fahrt zu einer längeren Ostafrika-Route mit Uganda, Kenia, Tansania und Burundi verbindet, sollte für die zusätzlichen Etappen und Tage etwas mehr Sattelerfahrung mitbringen.
Du fährst mit deiner eigenen Maschine oder mietest vor Ort ein geländegängiges Adventure- bzw. Enduro-Motorrad; ein Begleitfahrzeug mit einheimischem Fahrer ist die gesamte Strecke über dabei und übernimmt Gepäck sowie technischen Support. Auf den 21 Tagen zwischen Kigali, dem Kivusee und den Grenzregionen zu Uganda und Burundi kommen im Tagesschnitt rund 100 bis 180 Kilometer zusammen, insgesamt mehrere tausend Kilometer über die drei Länder hinweg.
Ein typischer Tag startet mit dem Briefing zu Route und GPS-Track, danach geht es über kurvenreiche Passstraßen, Uferwege am Kivusee oder Pisten im Grenzland – unterbrochen von Wildtierfahrten etwa im Königin-Elisabeth-Nationalpark oder dem Gorilla-Tracking. Übernachtet wird je nach Etappe in Lodges und Gästehäusern in Kigali, am Kivusee oder in der Nähe der Nationalparks, immer mit Guide und Begleitfahrzeug an deiner Seite.
Die Motorradsafari Uganda Ruanda Burundi ist als Einsteiger-Enduro-Tour ausgelegt: Die Lehm- und Schotterpisten im Grenzland sind schrittweise aufgebaut, sodass du auch mit wenig Offroad-Erfahrung sicher mitkommst. Für die Kombination mit der längeren Ostafrika-Route über Uganda, Kenia, Tansania und Burundi bringst du idealerweise schon etwas Pisten- und Sattelerfahrung mit.
Ja, du kannst mit deiner eigenen Maschine anreisen oder vor Ort ein geländegängiges Adventure- bzw. Enduro-Motorrad mieten. Ein Begleitfahrzeug mit einheimischem Fahrer ist die gesamte Reise über dabei und übernimmt Gepäck sowie technischen Support.
Im Schnitt rund 100 bis 180 Kilometer pro Tag, je nach Terrain zwischen Asphaltpassagen und Pisten. Über die 21 Tage der Drei-Länder-Reise Uganda-Ruanda-Burundi kommen so mehrere tausend Kilometer zusammen.
Morgens Briefing zu Route und GPS-Track, dann mehrere Stunden im Sattel über Pass-, Ufer- oder Grenzpisten, unterbrochen von Wildtierfahrten und Gorilla-Tracking. Abends geht es in Lodges oder Gästehäuser in Kigali, am Kivusee oder nahe der Nationalparks.
Von den Ausläufern des Vulkane-Nationalparks bis zum Ufer des Lake Kivu bieten sich dir unterschiedliche Streckenprofile für deine Motorradtour Ruanda.
Die Fahrzone rund um den Vulkane-Nationalpark führt durch grüne Bergwälder und vorbei an erloschenen wie aktiven Vulkanen. Kurvenreiche Passstraßen wechseln sich mit kurzen Schotterabschnitten ab.
Entlang des Lake Kivu führen die Motorradreisen Ruanda über flache Uferstraßen und hügeliges Farmland mit Blick auf das Wasser.
Die Offroad-Etappen nahe der Grenzen zu Uganda und Burundi verbinden Ruanda mit den Nachbarländern und führen über Lehm- und Schotterpisten durch ländliches Gebiet.
Rund um Kigali starten und enden viele Etappen der Motorradreise Ruanda Afrika, mit asphaltierten Zufahrtsstraßen und ersten Hügelpassagen.
Beste Reisezeit ist die lange Trockenzeit von Juni bis September, wenn die Pisten im Vulkane-Nationalpark und im Grenzland zu Uganda und Burundi fest sind und die Sicht auf die Virunga-Vulkane am klarsten ist. Eine zweite, kürzere Trockenzeit liegt zwischen Dezember und Februar. Die asphaltierten Strecken am Lake Kivu und um Kigali sind ganzjährig befahrbar.
„Mädchen für alles“ und Gründer des Unternehmens.
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