MOTORRADREISEN · PERU
In kurzer Zeit besuchst du auf dem Motorrad die berühmtesten Orte Perus: die Nasca-Linien, den Titicacasee und natürlich Machu Picchu. Doch dieses faszinierende Land hält noch viel mehr bereit.
The Journey
In möglichst kurzer Zeit die berühmtesten Sehenswürdigkeiten Perus auf dem Motorrad erleben, von den Nasca-Linien über den Titicacasee bis nach Machu Picchu, und dabei noch so viel mehr entdecken: dafür steht diese Reise. Du fährst durch extrem trockene Wüsten, entlang tiefer Canyons, besuchst lebendige Städte und bunte Märkte und begegnest den Tieren der Anden. Das große Ziel ist das Beste, was Südamerika zu bieten hat: die verlorene Inka-Stadt Machu Picchu, tief im Andenregenwald. Es handelt sich um eine geführte Tour in der Gruppe; übernachtet wird in gemütlichen 3-Sterne-Touristenhotels. Die Strecke verläuft überwiegend auf Asphalt und eignet sich für jeden abenteuerlustigen Fahrer, unterwegs auf der CFmoto 450MT oder der Honda NX500.
Willkommen in Peru! Heute erreichst du Arequipa, die lebendige Stadt im Süden des Landes. Wir holen dich am Flughafen ab und bringen dich ins Hotel. Beim Briefing bespricht dein Guide die Tour, die Formalitäten und die Kaution fürs Motorrad. Der Rest des Tages gehört dir.
Höhe: 2.300 m · kein Fahrtag
Endlich starten die Motoren! Zuerst gilt es, aus der Stadt herauszufinden. Nach rund 50 Kilometern erreichen wir die Panamericana und folgen ihr nach Norden bis auf Meereshöhe. Entlang der Pazifikküste rollen wir bis Puerto Inka, wo ein schönes Hotel neben Inka-Ruinen wartet.
Distanz: 410 km · Höhe: 2.300 m bis Meereshöhe · Belag: Asphalt
Wir folgen der Panamericana weiter nach Norden, durch eine der trockensten Wüsten der Welt, bis nach Nasca. Berühmt ist der Ort für seine Scharrbilder und Linien, die sich nur aus der Luft erkennen lassen. Am Nachmittag kannst du optional einen halbstündigen Rundflug über die Pampa unternehmen.
Distanz: 180 km · Höhe: Meereshöhe bis 500 m · Belag: Asphalt
Von Nasca hebt uns die mächtige Andenstraße auf über 4.200 Meter, wo Lamas, Alpakas und Vikunjas grasen. Hier beginnt eine der besten Motorradstraßen Südamerikas: endlose Kurven, kilometerweit. Vorbei am kleinen Bergdorf Puquio geht es noch höher hinauf, bevor wir Chalhuanca erreichen.
Distanz: 340 km · Höhe: 500 m über 4.500 m bis 2.000 m · Belag: Asphalt
Nach einem frühen Frühstück und viel Auf und Ab über die Anden erreichen wir über Abancay eine der schönsten Städte Südamerikas: Cusco, die alte Hauptstadt der Inka.
Distanz: 320 km · Höhe: 2.000 m bis 3.500 m · Belag: Asphalt
Nach dem Frühstück nimmt dich dein Guide mit auf eine rund zweieinhalbstündige geführte Stadtwanderung durch das Zentrum von Cusco. Danach erkundest du die Stadt auf eigene Faust: steile Gassen, die Plaza de Armas, Märkte, die Kathedrale, Museen und die Ruinen von Saqsayhuaman.
Höhe: 3.400 m · kein Fahrtag
Von Cusco fahren wir ins Heilige Tal der Inka. Unterwegs besuchen wir verschiedene Inka-Stätten, bekannte wie unbekannte, alle auf ihre Weise faszinierend. Den Tag lassen wir im Dorf Ollantaytambo ausklingen.
Distanz: 80 km · Höhe: 3.500 m bis 2.800 m · Belag: Asphalt
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Der absolute Höhepunkt der Reise: Machu Picchu. Bis heute führt keine Straße hierher. Früh am Morgen bringt dich der Zug ins Städtchen Aguas Calientes, von dort ein Bus in einer halben Stunde hinauf zur Zitadelle. Nach dem Besuch kehrst du per Zug nach Ollantaytambo zurück.
Höhe: 2.430 m · kein Fahrtag
Zurück auf dem Motorrad! Heute geht es nach Quincemil, einem kleinen tropischen Dorf an den Osthängen der Anden. Die asphaltierte Abfahrt ist spektakulär, vielleicht die schönste Motorradstraße deines Lebens. Wir übernachten in einem gemütlichen, familiengeführten Hotel im Dschungel.
Distanz: 300 km · Höhe: 2.800 m bis 600 m · Belag: Asphalt
Ein weiterer außergewöhnlicher Fahrtag, jetzt bergauf gegen die mächtigen Anden, als müsstest du eine Wand hinauffahren. Die Ausblicke sind gewaltig. Nach dem Mittagessen in Macusani erreichen wir Puno am Titicacasee, wo wir übernachten.
Distanz: 480 km · Höhe: 600 m bis 3.800 m · Belag: Asphalt
Am Morgen unternehmen wir eine Bootsfahrt auf dem Titicacasee und besuchen die schwimmenden Schilfinseln der Uros. Der Rest des Tages steht dir zur freien Verfügung.
Höhe: 3.800 m · kein Fahrtag
Noch einmal überqueren wir die Anden von Ost nach West, hin zum Colca Canyon. Der Lohn sind gewaltige Ausblicke auf das Hochgebirge. Den Tag beenden wir bei Chivay; am Nachmittag entspannen wir in den natürlichen heißen Quellen.
Distanz: 315 km · Höhe: 3.800 m über 4.910 m bis 3.600 m · Belag: Asphalt
Wieder heißt es früh aufstehen, denn die Kondore warten nicht. Nach etwa einer Stunde erreichen wir das „Cruz del Condor“ mitten im Colca Canyon, wo du den Andenkondor in freier Wildbahn beim Fliegen beobachten kannst. Danach kehren wir nach Arequipa zurück, wo die Tour begann.
Distanz: 260 km · Höhe: 3.600 m bis 2.300 m · Belag: Asphalt
Heute bringen wir dich zum Flughafen von Arequipa, von wo aus du deinen Rückflug antrittst. Hasta la próxima, Peru!
Höhe: 2.300 m · kein Fahrtag
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ab
* An den Ruhetagen stehen die Motorräder nicht zur Verfügung.
** Bei weniger als 5 Teilnehmern begleitet euch nur ein Tourguide im Begleitfahrzeug.
Vollkaskoversicherung (Kurzfassung)
Personenschäden:
Alle Motorräder verfügen über die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung (SOAT) für Bolivien und Peru. Diese deckt Fahrer, Beifahrer und Dritte jedoch nur begrenzt bei medizinischen Behandlungskosten ab. Der Abschluss einer zusätzlichen Auslandskrankenversicherung mit umfassendem Versicherungsschutz wird daher ausdrücklich empfohlen.
Schäden am Mietmotorrad und an fremdem Eigentum:
Im Standardtarif besteht kein Versicherungsschutz für Schäden am Mietmotorrad oder an fremdem Eigentum.
Die optionale Vollkaskoversicherung kostet 260 US$ pro Motorrad. Sie reduziert die maximale Selbstbeteiligung auf 700 US$. Gleichzeitig verringert sich die zu hinterlegende Kaution ebenfalls auf 700 US$.
Ohne Vollkaskoversicherung trägt der Mieter die volle Verantwortung für sämtliche Schäden am Mietmotorrad sowie an fremdem Eigentum. In diesem Fall beträgt die Kaution 2.500 US$. Die tatsächliche Haftung ist jedoch nicht auf diesen Betrag beschränkt.
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