Argentinien und Chile:
Motorradreise an das Ende der Welt

4.150 € 15 Tage 6 bis 12 Personen mittel
 

Reisebeschreibung - Was erwartet Dich?

Dies ist unser großer Klassiker und wahrscheinlich eine der meistgebuchten Motorradtouren in Südamerika. Lassen Sie sich von Patagonien verführen, von den Bergen und Seen, aber auch von den weiten Ebenen, von den Pazifikfjorden in Chile, von den heißen Quellen bei Puyuhuapi, von der sagenhaften Schönheit des Perito Moreno Gletschers und von der Dramatik des Nationalparks Torres del Paine. Mit dem Motorrad nach Ushuaia, der südlichsten Stadt der Welt, zu fahren ist ein Abenteuer für sich!

Willkommen in Patagonien!
Bariloche – Parque Nacional de los Alerces

Am Ankunftstag trefft ihr die Crew und die anderen Tourteilnehmer. Diejenigen, die sich schon einmal an die Motorräder gewöhnen möchten, können die Umgebung von Bariloche auf dem 65km langen Circuito Chico erkunden.

Bariloche - Trevelin 300 km davon 100 km Piste
Von Bariloche aus fahren wir gen Süden und gleich am ersten Tag kommen wir durch einen der schönsten Naturparks Patagoniens, den Parque Nacional de los Alerces: mit seinen schönen Bergen, glasklaren Seen und jahundertealten Bäumen. Unser Ziel, die kleine Stadt Trevelin, ist die erste gallische Siedlung Argentiniens.

Chilenische Fjorde und das Bad im Vulkan
Futaleufu – Puyuhuapi – Coyhaique

Nachdem wir bei Futaleufu über die Grenze nach Chile gefahren sind, geht es immer weiter Richtung Süden, längs der Carretera Austral, die sich durch die chilenischen Fjorde schlängelt. Diese Strasse wird von tropenähnlicher Vegetation gesäumt und ein phantastischer Ausblick folgt dem nächsten. In Puyuhuapi haben Sie die Möglichkeit, in einem der Thermalbäder, deren Wasser durch die Vulkanlava im Erdinneren auf 35 Grad erhitzt wird, zu baden.

Eine Mischung aus Asphalt und Piste: Die Carretera Austral geht noch ein Stück entlang des Pazifiks weiter und dreht dann Richtung Osten ab, um in das Tal von Coyhaique zu münden. Coyhaique ist die Hauptstadt eines der grössten Agrargebietes von Chile, bekannt für seine kulinarischen Spezialitäten und natürlich seine hervorragenden Weine.

Marmorkapellen im See
Puerto Guadal – Chile Chico

Die zwei nächsten Tage stellen eines der Highlights unserer Reise dar. Wir fahren westlich um den See General Carrera herum (er ist der drittgrösste Lateinamerikas) und folgen seinem Ufer bis zum Dorf Puerto Guadal. Mittags können wir eine Bootsfahrt unternehmen, um die Capillas de marmol (die Marmorkappellen) zu besichtigen, Steinformationen die wie Kirchtürme aus dem Wasser ragen.

Die Reise folgt der südlichen Seeküste auf 115 km, bis zur Grenzstadt Chile Chico. Zwischendurch haben wir hier einen Ruhetag vorgesehen, an dem Sie z.B. einen leckeren Fisch für das Abendessen fangen können – die Bäche ringsum sind voll von herrlichen Forellen.

Gletscher und Wasser
Perito Moreno

Von Chile Chico fahren wir, entlang der berühmten Ruta 40, in Argentinien ein. Eine der Hauptattraktionen unseres Abenteuers ist greifbar nahe: Der spektakuläre Gletscher Perito Moreno, eines der schönsten Naturschauspiele der Welt, ist nur 100 km von El Calafate entfernt.

Um ihn mit seiner Eiswand von über 60 Metern Höhe zu besichtigen, haben wir mehrere Möglichkeiten: Eine ca. zweistündige Bootstour, die ziemlich nahe an die Eisfront heranfährt, einen halben Tag Trekking auf dem Gletscher oder eine ganztägige Bootstour, die mehrere Gletscherformationen des Nationalparks erkundet. Egal wofür Sie sich entscheiden, dies wird auf jeden Fall ein unvergessliches Erlebnis.

Drei Türme aus Stein
Parque Nacional Torres del Paine

Der Nationalpark Torres del Paine ist eins der schönsten Naturdenkmäler im Süden Chiles. Es handelt sich um prähistorische Steinformationen, so auch die drei Steintürme, die dem Park seinen Namen gaben. Hier bleiben wir zwei Nächte.

Von unserem Hotel aus könnt ihr verschiedene Aktivitäten buchen: zum Beispiel eine Gletscherwanderung oder eine Kayakfahrt auf einem der zahlreichen Flüsse des Parks. Zum Abendessen habt ihr dann Gelegenheit, das Beste der chilenischen Küche zu probieren.

Das Ende der Welt
Torres del Paine – Rio Grande – Ushuaia

Für die längste Tagesetappe der Reise, knapp 650 km, brechen wir früh auf. Es geht abermals über die Grenze, nach einer Fahrt mit der Fähre über die Straße von Magellan bis auf die Insel von Feuerland und dann ein Stück entlang der atlantischen Küste.

Schließlich treffen wir in Ushuaia ein. Nach dem Mittagessen fahren wir in den Nationalpark Feuerland, bis ans Ende der Ruta Nr. 3 und eigentlich aller Straßen, weil: Hier ist das Ende der Welt!

Morgens können wir in der Stadt ein bisschen nach Souvenirs Ausschau halten und in einem der zahlreichen Restaurants zu Mittag essen. Der Nachmittag kann frei gestaltet werden, zum Bespiel mit einer Bootsfahrt auf die Isla de los Pinguinos. Abends laden wir euch zu einer der bekanntesten Delikatessen von Feuerland ein: Die Königskrabbe. Mit ihr verabscieden wir uns leider wieder und fliegen am Tag 15 der Abenteuerreise wieder vom Ende der Welt zurück nach Buenos Aires.

 

Welche Leistungen bekommst Du?

- Airport Transfert zum Hotel
- Miet-Motorräder (Honda Trans Alp)
- zweisprachiger Tourguide
- Begleitfahrzeug mit Fahrer
- Mittagssnack
- Übernachtung im Doppelzimmer ***
- Motorrad Rücktransport
- Tourmappe mit Strassenkarte, Packliste usw
- Reisesicherungsschein

nicht enthalten:
- Flugtickets (lokale Flüge können wir für Sie buchen)
- Treibstoff
- Abendessen
- Eintrittsgelder oder Bootsfahrten
- alkoholischen Getränke
- Steuern und persönliche Ausgaben jeglicher Art

 

Termine

Beginn Ende Preis  
05.03.2012 19.03.2012
4.150 € pro Person incl Leih Motorrad
Buchen
 
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