Motorradreise durch Afrika:
Die Transafrika-Reise / Enduro-Expedition

7.880 € 45 Tage ab 6 Teilnehmer für echte Abenteurer!
 

Reisebeschreibung

 

 

 

 

Transafrika-Safari-Expedition

Motorrad-Abenteuer der Extreme & Superlative

 


 

 


UM WAS ES GEHT

 

"Auf der Suche nach neuen Abenteuern fiel mir als erstes Reiseziel Afrika ein - was liegt näher, als den "schwarzen" Kontinent mit seinen 53 Staaten und 1001 Sprachen zu bereisen? Kein Kontinent hat Forscher, Abenteuerreisende und die Rallyeszene so gereizt wie dieser! Wie vielfälltig dieser Erdteil ist wissen alle, die Afrika schon mehrmals bereist haben. 

Thierry Sabine, der Erfinder der wilden Rallye von Paris nach Dakar, hat viele Träume wahr werden lassen. Mit seinem Leitspruch " if life gets boring, risk it" führte er die Rallye in einer echten Knochentour über 6000 Kilometer bis nach Dakar. Die vor dir liegende Transafrika-Expedition verlangt dir in 45 Reisetagen sogar über 17 000 Kilometer ab - quer durch den gesamten afrikanischen Kontinent! Diese Transafrika-Expedition ist wohl eines der letzten Abenteuer für Enduro- & Motorradreisende. Es werden staubige Kilometer voller Entbehrungen, Anstrengungen und Gefahren sein...

Dennoch - oder gerade deshalb - ist diese Expedition eines der letzten Motorrad-Abenteuer, welches wir momentan noch (auf dem sich rasant entwickelnden Kontinent Afrika) erleben können. Diese Motorrad-Expedition ist nur für Teilnehmer geeignet, die bereit sind, die Lungen voller Staub, die Taschen voller Sand und das pure Abenteuer in den müden Knochen zu genießen. Sicherlich ist diese Reise das verrückteste, anstrengendste, teuerste, sinnfreiste und gefährlichste, was du jemals mitmachen wirst. Doch wenn du immer noch am lesen bist, ist dir fast schon nicht mehr zu helfen!
"If life is boring"... es ist wohl an der Zeit die Wohlfühlzone zu verlassen und das bloße Lesen übers Abenteuer im Couchpotato-Stil mit dem echten Abenteuer Afrika einzutauschen." - Joe Küster, 
Gründer von OVERCROSS

 


 

 

AUF WAS DU DICH EINSTELLEN SOLLTEST

 

Die typischen Teilnehmer einer solchen Expedition sind Teilnehmer, die den Gedanken an Staub verschmierte Gesichter, schlafen im Dreck, und begrenzte Auswahl von maximal ein paar T-Shirts, Unterhose, Socken (für Wochen) als sehr sexy empfinden....... und bei diesem exquisiten Gedanken auch noch grinsen müssen! ;-)

"Auf dieser einmalige Expedition sollten nur Typen wie du und ich dabei sein",  Joe Küster Bj. 1966, Gründer von OVERCROSS, dreifacher Vater und Tourguide auf der Transafrika-Expedition, an welcher er 2014 gescheitert ist. Doch Aufgeben ist keine Option und so führte er sie 2016/2017 erfolgreich das erste Mal durch. "Mit inzwischen weit über 100.000 Kilometern Afrika-Erfahrung kann ich guten Gewissens sagen, dass diese Afrika-Durchquerung weit entfernt von dem ist, was man eine Pauschalreise nennt. Diese Tour ist in all ihrer professionellen Vor- und Aufbereitung eine hundertprozentige EXPEDITION! Das heißt: Eine Entdeckungsreise des Kontinents und der eigenen Grenzen. Leute, die eine der großen "Marken-Reiseenduros" als Einstiegsgrundlage sehen, können sich sicher sein, dass das "Marken-Image" ihnen auf der Tour wenig nutzen wird. Ein gerütteltes Maß an Reise- & Enduroerfahrung sowie mentale Stabilität sind Bedingung, um an dieser Transafrika-Expedition teilnehmen zu können."

 

 

 

 

TRAUST DU DICH DAS? NA DANN...

 

Anreisetag: Transkontinentalflug nach Südafrika

Wir sind die Nacht durch geflogen und landen in Kapstadt auf dem Cape Town International Airport (CPT). Nach der Ankunft ruhen wir uns nicht aus, sondern steigen gleich ins Fahrzeug, das uns vom Flughafen abholt und fahren gemeinsam auf die Kaphalbinsel, wo wir das Kap der Guten Hoffnung und den Cape Point besuchen.

 

Kapstadt - hier beginnt unser Abenteuer

 

Start zur Transafrika-Motorradtour

 

Kilometer 00.000: 7:00 Uhr, es geht los. 14.000 Kilometer einmal quer durch Afrika liegen vor uns!

 

Los geht es zur Spedition, wo unsere Motorräder bereits auf uns warten. Die Zollformalitäten sind bereits erledigt und der Container ausgeladen, sodass wir nur noch unser Gepäck auf dem Motorrad verteilen müssen, bevor wir dann über die bekannte Garden Route zunächst gen Osten fahren. Unterwegs halten wir für einen Mittagssnack. Für mehr reicht die Zeit aber nicht, da wir täglich schauen müssen unser Tagespensum an Kilometern zu erreichen. Frühstück und Abendessen werden für die nächsten Tage und Wochen die einzige Mahlzeiten sein, die wir definitiv zu uns nehmen werden. Ein Vorteil für all die, die ein paar Pfunde zu viel haben und diese Tag für Tag auf der Strecke lassen werden.

 

 

Ab ins Hinterland

Wir packen die Zelte ein, treffen uns um 06:30 Uhr zum Frühstück und verabschieden uns dann mit einem letzten Blick in den Rückspiegel vom Indischen Ozean. Es ist das letzte Mal bis zur Ankunft in Alexandria, dass wir ein Meer sehen. Besinnliche Gespräche ohne Antworten mit dem Visier werden wir in den nächsten Wochen zu genüge haben. Durch die Berge an der Küste geht es über Pässe auf Asphalt und Schotter ins topfebene Hinterland.

 

Auf den Motorrad-Pisten Südafrikas

 

Aufstieg zum Königreich Lesotho

Sonnenaufgang: Wir bauen das Camp ab und machen uns auf zum füllen der Tanks und der Futtertaschen für den heutigen Marathon-Tag. Auf Bundesstraßen durch die Provinz Ostkap, aus der Nelson Mandela stammt, türmen sich plötzlich Berge auf, was bedeutet: Fertig machen für den ersten Grenzübertritt der Expedition! Vorbei am Grenzposten geht es ins Königreich Lesotho: Über Schotterpässe durchqueren wir das Hochland im Drift, unglaubliche Bilder und Eindrücke werden uns in Erinnerung bleiben! Aufgrund der Nachttemperatur, die zwischen +5-10°C liegt, lassen wir uns offen, ob wir nicht doch in Onkel Toms Hütte campieren.

 

Campieren unter dem Nachthimmel Afrikas

 

Abstieg zum Schlachtfeld

In 2800 Höhenmetern geht für uns die Sonne über Afrika auf. Wir genießen den kalten Morgen bei einer Tasse heißem Kaffee auf einer Hochebene, die es in sich hat. Wie jeden Morgen starten wir die Motoren der Enduros und Geländewagen als Auftakt für ein neues Abenteuer. Über 1000 Höhenmeter werden wir den wohl spannendsten aller südafrikanischen Pässe herabfahren, den Sani Pass. Viele Endurofahrer der letzten Südafrikatouren meinten, alleine dieser Pass sei eine Reise wert. Am Fuße der Drakensberge erreichen wir erneut die Grenze nach Südafrika. Statt jedoch drüber zu fahren, geht es den Pass wieder hoch und dann von Süd nach Nord einmal komplett durchs Land.

 

Zwei Motorräder erscheinen vor einem durch die Wolken brechenden Lichtvorhang

 

Vom Highveld ins Lowveld

Morgendliche Zeremonie: Kurzer Blick auf die Karte, die Motorräder starten und dann auf zum nächsten Kaffee. On the road again: Wir verschwinden über Südafrikas Landstraßen mit unseren Enduro-Motorrädern in das Highveld. Auf fast nur Asphalt geht es kilometerfressend durch weite Ebenen, die im Highveld beginnen, welches gen Norden langsam abfällt, ins Middleveld übergeht und letztlich im Lowveld endet. 

 

Quizfrage: was läuft hier verkehrt?

 

Happy New Year, Goodbye Südafrika

Das neue Jahr in Afrika beginnt mit dem Katerfrühstück, Kaffee, Aspirin und einem Konterbier. Auf die Enduros, behutsam den Motor starten und auf zur Ausnüchterungstour bis an die Grenze Botswanas.

Für die Neujahrstour schonen wir unsere angeschlagenen Köpfe auf Asphalt, den wir bis zur Grenze im Norden unter die Räder nehmen, bevor wir uns dann an die nächste Grenze wagen und so langsam Routine bei Grenzübertritten entwickeln.

 

Willkommen im neuen Jahr!

 

Durch das Land der Tswana

Welcome to Botswana! Leider haben wir keine Zeit für die weltbekannten Nationalparks dieses schönen Landes mit seiner reichen Flora und Fauna, sondern fahren über die Hauptroute direkt nach Norden durch.

An den Makgadikgadi-Salzpfannen geht es vorbei, genauso wie an den Nationalparks. Viel vom Land sehen wir nicht, da wir auf Transit sind und es auf unserer Expedition fahrerisch interessantere Länder gibt. - Immer das Ziel im Blick: Der Norden!

 

 

Die Gruppe rastet am Wegesrand im Schatten

 

Adrenalinschock Victoriafälle

Motorrad-/Enduroreisen sind in Botswana eher ungewöhnlich, Endurostrecken sind de facto nicht bekannt und das wird für die kommenden Länder so bleiben! Mach Dir VOR Deiner Buchung bewusst, dass Du auf eine Enduroexpedition gehst, die on- wie offroad für viel (sehr, sehr, sehr viel) Überraschung sorgen wird! Wir bereisen Botswana zur Regenzeit, das heißt über 30°C Durchschnittstemperatur und gefühlt jedem Tag Regen. Wenn es regnet, dann richtig! Was gerade noch eine Schotterpassage war, ist im nächsten Moment eine Schlammpassage. Die Verbindungspisten schmierig und die Straßen gefährlich. Das Ende der Durchquerung Botswanas wird am Sambesi sein. Hier treffen sich die Länder Botswana, Namibia, Simbabwe und Sambia. In letzteres Land geht es mit der Fähre über den Fluss und damit über die Grenze, wo wir uns bei den weltberühmten Victoriafällen die Adern mit Adrenalin vollpumpen werden! Empfehlenswert ist, in die Schlucht über den "Gorge Swing" zu springen oder die Long Way Down Raftingtour abzupaddeln - eine der heftigsten Raftingtouren der Welt!

 

Die atemberaubenden, tosenden Victoriafälle

 

Auf den Spuren von Cecil Rhodes

In 128 Metern Höhe können wir auf englischem Stahl und Holzbalken die 1903 in England erbaute Victoria Falls Bridge besichtigen. 1903 hatte diese Brücke Cecil Rhodes in Auftrag gegeben und ließ diese von England auf dem Seeweg und dann per Eisenbahn zu den Victoriafällen transportieren, um einen weiteren Meilenstein für den Kap-Kairo-Plan zu setzen auf dessen Spuren wir mit unserer Expedition wandeln. Nach nur 14-monatiger Fertigungs- und Aufstellzeit wurde die Brücke von George Howard Darwin, dem Sohn von Charles Darwin eingeweiht. Wir bewegen uns also auf ca. 200 Meter spannender Geschichte und folgen einer imperialistischen Idee: Den Kontinent Afrika zu durchqueren.

Erstmal ruhen wir uns auf einer unspektakulären Asphalt-„Rennstrecke“  aus, bevor wir uns einer Off-Road-„Abkürzung“ Richtung Nordost widmen und weiter durch die Regezeit reisen, die am Ende des Tages hoffentlich keine ist... nun ja, das ist ein Teil des Abenteuers ;-)  

 

Willkommen in Sambia!

Das junge Sambia

Sambia: Gen Osten entdecken wir parallel zum Kariba-Stausee und dann weiter entlang der mosambikanischen Grenze bis nach Malawi ein sehr fruchtbares Land (5 Kinder pro Frau im Durchschnitt), welches auf Platz 141 von 187 im Human Development Index steht. Das junge Sambia (Unabhängigkeit 1964) gehört zu den Ländern mit der höchsten HIV-Infektionsrate der Welt und zählt mit ca. 740 000 AIDS-Waisen zu den Waisenhäusern Afrikas. Englisch wird als Amtssprache gesprochen, was uns durch die verschiedenen Ethnien und Sprachen wie Nsenga, Tumbuka, Ngoni oder Bisa hilft.

Sambia, welches vormals als Nordrhodesien (ja... Cecil Rhodes hat hier namensgebend mitgewirkt) bekannt war, bietet eine Vielfalt an Tieren und Pflanzen in großen Nationalparks, hier ein Video. Wir durchqueren das Land der Wasserfälle welche zu Regenzeit auch von oben kommen werden, auf ca. 1200 Kilometern von den Viktoriafällen aus, über den großen Luangwa Fluss, bis zum eigenen Wasserfall am Wegesrand ;-) 

 


Begeisterte kleine Zuschauer umgeben einen Endurofahrer

Enduroexpedition entlang des Malawisees

Mit den ersten Sonnenstrahlen machen wir uns auf die letzten Kilometer Richtung Osten durch Sambia und zum Grenzübertritt nach Malawi. Unser Reisetag wird nur durch die Wartezeit am Grenzposten unterbrochen, welche wir nutzen können, um unsere Motorräder ein wenig zu streicheln oder Postkarten zu schreiben. Mit viel Glück kommen wir zügig an die Reihe und somit um das Postkarten schreiben herum! Nach der Abwicklung der malawischen Grenzformalitäten beginnt die Durchquerung von Malawi. Über relativ gut ausgebaute Straßen fahren wir durch kleine Dörfer und Städte zum nächsten Ziel: Dem Malawisee. Bevor wir jedoch ans erfrischende Nass denken können, geht es in die Viphya Berge, einem Gebirgszug auf dem auch das Viphya Plateau und der Viphya Forest liegt (nimmt für sich in Anspruch der größte von Menschen angelegte Wald Afrikas zu sein). Runter von der Straße geht es über Pisten durch Gegenden, wo man bisher kaum einmal Weiße und sowieso noch keine so großen Motorräder wie unsere gesehen hat. Nach dem Berg kommt auch immer ein Tal. Und so fahren wir herrlich aufregende Pässe den ostafrikanischen Grabenbruch runter, bei denen sogar die Einheimischen sagen, dass wir verrückt sind hier zu fahren. Am Ende dieser abenteuerlichen Etappe steht dann nur noch an: Zelt im Camp aufschlagen, Sprung in den Malawisee, Wunden lecken und ein kühles Bier genießen.

 

Entlang des Malawisees geht es zum nächsten Etappenziel

 

On the road durch Malawi und Tansania

Den Sonnenaufgang über dem Malawisee genießen wir bei einer Tasse Kaffee. Die Route führt an der westlichen Flanke des rund 30 000 Km² großen Malawisees entlang. Die Grenze zu Tansania werden wir wie schon gewohnt "pole pole" (Swahili: langsam) angehen. In der Zeit, in der die Grenzformalitäten abgewickelt werden, können wir die "Leckereien" des Songwe Grenzflusses genießen und noch einmal die beeindruckenden Szenen vor dem geistigen Auge abspielen lassen, bevor wir Malawi verlassen. Wie immer tanken, essen und Postkarten schreiben, bevor es wieder auf den Sattel und durch ein neues afrikanisches Land geht. Für den heutigen Nachmittag haben wir nochmal ein paar harte, afrikanische Kilometer auf Pisten vor uns. Vorbei an erloschenen Vulkanen geht es durch fruchtbares Land mit Teeplantagen, Mangobäumen, Bananen ohne Ende und Kaffee!

 

Nach einem solchen Tag lässt man am liebsten alles stehen und liegen

 

Durch die Weiten Tansanias zum Bergfest

Frühstück mit frisch gebrühtem Kaffee direkt von der Plantage – wenn nicht jetzt, wann dann? Den Push-up-Effekt des Kaffees werden wir für die unendlichen Weiten Tansanias brauchen. Gas geben ist angesagt. Allerdings heißt 50km/h in Tansania auch wirklich 50km/h - und zwar von Schild bis Schild. Jedes km/h zu schnell kostet. Und die Blitzer verstecken sich kreativ in Büschen und sogar auf Bäumen! Deshalb durchqueren wir Tansania weiter entlang des ostafrikanischen Grabenbruchs so weit möglich fern ab des Asphalts mit dem Ziel im Norden eine Safari im Ngorongoro Krater mitzunehmen, der sogar UNESCO Welterbe ist und vor Artenvielfalt geradezu strotzt.

Hier haben wir nun die geografische Mitte Afrikas erreicht und zumindest dahingehend Bergfest!

 

 


Hippo Ngorongoro Krater Serengeti Tansania Nilpferd Flusspferd

Abkühlung im Hippo-Pool des Ngorongoro-Kraters

 

Vollgas am Berg Gottes vorbei nach Nairobi 

Sobald die Sonne aufgeht, heißt es für uns Abschied nehmen. Es wird auf unserer Tour keine Zeit für einen Besuch der Serengeti sein, doch wir werden sicherlich wieder kommen....und dann... Aus der Ferne können wir den Ol Doinyo Lengai sehen, einen aktiven Vulkan, der zuletzt 2007 ausgebrochen ist. In der Sprache der Massai bedeutet Ol Doinyo Lengai so viel wie Gottesberg. Der ca. 2960 Meter hohe Vulkan ist für die Massai der Sitz ihres Gottes Engai und die Vulkanausbrüche symbolisieren den Zorn des Gottes.

Durch die ewige Weite bleiben Wolfmilchgewächse das einzige Highlight, bis irgendwann der Mount Longido auftaucht, der uns anzeigt, dass wir die Grenze zu Kenia fast erreicht haben.

Nach dem Grenzübertritt von Tansania nach Kenia erreichen wir die Hauptstadt Nairobi. Hier gibt es die letzte Möglichkeit zwischen Tür und Angel Ersatzreifen für die zweite Hälfte der Expedition einzukaufen oder gleich aufzuziehen. Händler und professionelle Werkstätten für Reiseenduros wird man ab hier nordwärts vergeblich suchen. Vor Kairo gibt es nichts mehr! Deshalb bietet es sich an hier die Motorräder nochmal durchzuschauen und dann zu hoffen, dass dann kein Material mehr versagt.

 

Werkstatt ist überall da, wo sie gerade gebraucht wird

 

1001 Afrika-Kilometer.... 

Unser nächstes Ziel ist die Grenze nach Äthiopien. 1001 Kilometer Enduro pur, 1001 Kilometer quer durch Kenia bis die Sonne untergeht. Ein Tag, wie er härter kaum sein kann. Die Nacht im Zelt, keine Dusche, kein Frühstück und Kilometer runterreißen. Unsere Wegbegleiter sind im chaotischen Verkehr Auto- & LKW-Fahrer und natürlich die anderen Irren vor Dir auf der Reise-Enduro, die heute wieder mal an Ihre Grenzen kommen werden. Die Sonne über Kenia geht auf und der Tag beginnt, wie der letzte geendet hat, bis die Grenze zu Äthiopien erreicht ist. Uns erwartet gemessen an der Einwohnerzahl der größte Binnenstaat der Welt, welcher auf dem Human Development Index den Platz 173 von insgesamt 187 Ländern einnimmt. Äthiopien zählt zu den ärmsten Ländern der Welt, welches durch Rodung und den Fall der Kaffeepreise mit der Subsistenzwirtschaft bis über die Hungergrenze herabgewirtschaftet wurde. Es stellt sich die Frage, ob man ein Land bereisen sollte, in welchem laut laut WHO und UNICEF nicht einmal jeder zweite Äthiopier Zugang zu sauberem Trinkwasser hat?  Ein klares JA: Über den Individualtourismus, wie wir ihn durchführen (im besonderen auf dieser Tour) gelangen Devisen auf dem direkten Weg zu den Menschen, die es am meisten benötigen. Laut Weltbank lebten im Jahr 2000 noch 56 Prozent der Bevölkerung von weniger als $1,25 pro Tag. Im selben Jahr wurden von der IDA (Weltbank Fonds für die Ärmsten)  60% der Straßen als gut oder befriedigend eingestuft. Diese Daten sind sicherlich veraltet, die aktuelle Situation werden wir bei der Durchquerung von Äthiopien selbst erleben. Wir sollten uns darauf einstellen, dass die Infrastruktur in dem unterentwickelten Land für uns ein ein langer und beschwerlicher Weg in die Nacht werden wird. Dieses Land wird zusammen mit dem Sudan sicherlich ein unbeschreibliches Erlebnis auf der Motorradexpedition durch Afrika sein. 

 

 

Auch unvorhersehbare Schlammschlachten gehören zum Touralltag 

 

Motorrad-Reisetag in Äthiopien

Der Schlagbaum nach Äthiopien geht hoch und wir starten durch in Richtung Omo-Tal und Mago Nationalpark. Die karge Landschaft wird grüner und saftiger, ein Gebiet mit hoher Löwen-, Hyänen-, Giraffen- und Elefantenpopulation und stellenweise katastrophalen Pisten und Straßen. Es gibt genügend zu sehen und zu fotografieren, auch wenn wir zehn Stunden am Tag on tour sind. Stopps für Fotos und Nationalparks, sofern wir "in time" sind! Zeit für die ein oder andere Rast wird mehr oder minder knapp bemessen sein, wenn wir Stunde um Stunde, Kilometer für Kilometer die afrikanische Landschaft von Horizont zu Horizont durchqueren. Kurzer Stopp zum tanken, essen und Wasservorräte auffüllen. Und weiter führt uns die Motorradexpedition, weiter dem Norden mit einer erbarmungslosen Wüste entgegen. 

 

 

Äthiopien: Schaut Euch diese Weite an!

 

Auf dem Weg zum Ursprung des blauen Nils

Den Großstadtdschungel von Addis Abeba so weit wie möglich vermeidend und frisch versorgt mit Wasser und Brot machen wir uns über die äthiopischen Pisten her. Unser nächstes Ziel ist ein Stück Geschichte, Kultur und Religion in einem: Lalibela.

Das Timkat-Fest mit der Prozession und Feierlichkeit zur Taufe von Jesus Christus ist einer der wichtigsten Feiertage in Äthiopien, das nach äthiopischem Kalender jedes Jahr am 19. Januar unseres westlichen Kalenders stattfindet. An diesem Tag strömen tausende Menschen in die heiligen Städte der äthiopisch-orthodoxen Kirche. Eines ist sicher: Wir wollen auf keinen Fall an diesem Tag (bzw. diesen Tagen, da es sich über 3 Tage hinzieht) in einer größeren Stadt unterwegs sein, da die Straßen dann noch voller sind als sonst und die Prozessionen mit Menschenmassen die Straßen beherrschen. Allerdings wollen wir den "Spirit" erleben und werden wohl im ein oder anderen Ort auf eine Prozession treffen.

Nach Lalibela kommen wir aber glücklicherweise erst nach dem großen Event und können dann nach dem großen Sturm ganz in Ruhe die UNESCO-Welterbe begutachten, die ein wahres Kleinod darstellen: Die Felsenkirchen!

 

Eine der berühmten Felsenkirchen Äthiopiens in Lalibela

 

Vom Busch in die Wüste, von Äthiopien in den Sudan

Von Lalibela aus heißt es wieder Kilometer fressen! Vorbei an Gondar, der ehemaligen Königsstadt Äthiopiens geht es auf einmal aus dem gebirgigen Hochland Äthioipiens von über 3.000 m Höhe runter auf 200 m Höhe: Willkommen im Sudan-Becken!

Ab der sudanesischen Grenze bis nach Al-Gadarif wird unsere Konzentration stark auf die Probe gestellt - und bei Konzentrationsschwächen dann unsere Felgen. Denn es geht auf einer mit Schlaglöchern perforierten Aspahltstraße, die auch den Namen Piste nicht verdient hat gen Norden in die nächst größere Stadt und dann ab ins Wildcamp. Bis in die sudanesische Hauptstadt Khartum wird es dann einmal wieder zum Ausruhen ein eher langer und eintöniger Weg entlang des blauen Nils auf gut ausgebauten Teerstraßen.


Grauer Asphalt durchzieht die unbarmherzige Wüste des Sudans

 

Durch die Nubische Wüste

Entlang dem "Sudan Express" werden wir die Nubische Wüste, welche bei den Kopten auch als "Taseti" (sandiges Bogenland) bezeichnet wurde, auf ca. 1000 Kilometern durch das ehemalige Königreich von Nobatia durchqueren. Das Wüstengebiet zwischen dem dritten Nilkatarakt und Khartum, gilt als Hochkultur des Alten Ägypten. Im Wüstenland der hochgewachsenen hamitischen Nubier begegnen wir kulturhistorische Relikte der antiken Pyramiden, Gräberstädte und Tempelruinen, welche vor unserer Zeitrechnung aus der Kulturblüte des Königreichs von Kusch entstanden.

Ein letztes mal Auffüllen der Wasser- und Benzintanks im Sudan. Voll betankt geht es wieder in die erbarmungslose Wüste - dieses Mal aber ohne Asphalt, sondern nur mit hunderten Kilometern Sand - die sicherlich unsere letzten Kräfte einfordern werden, bevor wir die Grenze an der Eisenbahnstation 1 zum Königreich der Pharaonen erreichen.

 

 

UNESCO-Weltkulturerbe: Antike nubische Pyramiden aus der Zeit des Reichs von Kusch
 

 

Grenzübertritt nach Ägypten

Inschallah klappt mit der Grenzabwicklung alles zügig und wir können uns aufmachen zur letzten Etappe. Auf der ganzen Transafrika-Endurotour werden die Grenzen und besonders die Bürokrtie unser Kerntermin sein. Die Grenzsituation zwischen Ägypten und Sudan kostet jedem Reiseveranstalter den letzten Nerv! Vielleicht ist das der Grund, warum keiner die Durchquerung anbietet? Wir verlassen den Nubiasee und kommen mit dem Grenzübertritt nach Ägypten zum Nassersee. Vor uns die Hafenstadt Abu Simbel und ein Behördenmarathon, um die Motorräder in Ägypten zuzulassen und neu zu versichern. Mit unseren neuen ägyptischen Nummernschildern können wir dann nach Abu Simbel zur lang ersehnten Dusche einfahren.


Überfahrt nach Ägypten: Was Nerven kostet, zahlt sich hoffentlich auch aus 

 

Auf den Spuren der Pharaonen

Wir verlassen Abu Simbel auf Teerstraßen in Richtung Norden entlang der Sahara. Die Wüstenwelt mit ihren vereinzelten Vulkankratern wechselt sich ab mit den eintönigen Luftspiegelungen der Sahara und der Langeweile der Teerstraße, die sich bis hinter den Horizont zieht. Nach 250 Kilometern ist der Checkpoint Assuan erreicht. Endlich ein paar Kurven und der Staudamm von Assuan ist erreicht. Auf der Khazan Assuan Road überqueren wir den Nil und folgen ihm nordwärts bis zum Tal der Könige an der Lebensader Ägyptens. Luxor, größte Stadt Oberägyptens, wird für uns der letzte Versorgungsstützpunkt sein. Ab Luxor ist es nur noch ein "Katzensprung" durch das Land der Pharaonen. Die Nacht werden wir unweit des Karnak-Tempels verbringen und am Folgetag entscheiden, ob wir das Schiff auf dem Nil nehmen oder das Land wie geplant mit der Enduro durchqueren.

 

Auf den Spuren der Pharaonen

 

Entlang des Nils nach Kairo

Wir verlassen den grünen Nil-Gürtel und tauchen in den frühen Morgenstunden in die Arabische Wüste (Teilwüste der Ostsahara) ein. Wir durchqueren die Wüstenzunge von Quena mit den Enduros, sofern die Pistenverhältnisse und unsere Kondition dies zulassen. Entlang des Nils reisen wir weiter zu unserem großen Etappenziel: Kairo. Die Straßen werden belebter und man spürt förmlich die Metropole, die sich mit den Menschenmassen auf den Straßen ankündigt. Westlich des Nils sehen wir schon von weitem die Pyramiden von Gizeh. Ein großes Ziel ist erreicht. Wir stehen vor der Sphinx und den Pyramiden, das Etappenziel Afrika ist nach rund 12 000 Kilometern geschafft und wir haben den "schwarzen" Kontinent einmal in der Länge durchquert!  Zeit für ein gutes kaltes Bier.

 

Ausritt zu den Pyramiden von Gizeh bei Kairo

 

On the Road zum Ziel: Alexandria

Die letzten Kilometer durch Ägypten können wir entspannt angehen. Die Strecke von Kairo nach Alexandria besteht aus gut ausgebauten Asphaltstraßen. Zeit zum Entspannen und die Reise noch einmal Revue passieren zu lassen. Wir werden in Alexandria von Ali empfangen, mit dem wir Abendessen gehen, bevor wir einchecken und am nächsten Tag die Motorräder zum nervenzehrenden ägyptischen Zoll bringen, wo bereits der Container auf uns wartet.

 


Das Mittelmeer bei Alexandria

Zurück nach Kairo

Für den Rückflug geht es zunächst nach Kairo zurück und von dort aus mit dem Flugzeug in Richtung Heimat.

 


HIER, geht es zu den Filmen der Trans Afrika Expedition.


... ENDE GELÄNDE!

 

 




All unsere Reisebeschreibungen sind als Tourvorschlag zu verstehen. Der genaue Reiseverlauf kann an die jeweils aktuellen Gegebenheiten vor Ort angepasst werden, wobei wir natürlich stets bemüht sind den beschriebenen Reiseverlauf einzuhalten.

 

Welche Leistungen bekommst Du?

Transafrika-Motorradexpedition Basispaket:

Basispaket:

  • Vortreffen in Tübingen bei OVERCROSS 
  • Alle Camp & Lodge Übernachtungen im Doppelzimmer
  • Frühstück und Abendessen aus der Expeditionsküche
  • Deutschsprachiger Tourguide
  • Suport Fahrzeug und  co Guide
  • Guiding in zwei Gruppen, on und oder off Road somit täglich frei wählbar
  • Absicherung der medizinischen Versorgungskette
  • 24 Stunden Notruf- und Rettungsdienst (Deckungssumme:bis 50.000,- €)
  • Bereitstellung eines Satellitentelefons auf Tour
  • Reisesicherungsschein ist bei allen OVERCROSS Touren obligatorisch.
  • 24 Std. Online Tourguide   
  • Angehörige und Freunde erhalten einen OVERCROSS Satelliten- Live-Tracking Zugang
  • Kartenmaterial
  • Tourmappe und Tourinformationen zur Vorbereitung
  • Ausrüstungs- und Packliste zur Vorbereitung von Fahrer und Motorrad
  • Nachtreffen der Transafrika Expedition

 

Upgrade 1

Nur zusammen mit Basispaket buchbar

Fly and drive mit dem eigenen Bike

  • Transport des Motorrades von Deutschland nach Südafrika
  • Transport des Motorrades von Ägypten nach Deutschland
  • Verpackung und Verladekosten der Motorräder von Ägypten nach Tübingen
  • Transpotkostenübernahme (ohne Versicherung) deiner Ausrüstungsgegenstände im Container
  • Sicherheitscheck/Sniffer, Röntgen und Handsearch
  • Zollabwicklung und Kosten in Deutschland
  • Zollabwicklung und Einlagerung in Südafrika und Ägypten
  • 24 Stunden Ersatzteile und Logistik Support
  • Flug von Deutschland nach Südafrika
  • Flug von Ägypten nach Deutschland
  • Flughafentransfer in Südafrika und Ägypten
  • Unterstützung bei Beantragung des Carnet de Passage (es wird keine Hinterlegung/Bankbürgschaft von uns übernommen!)

​Wichtig: Bei Tourbuchung ist das Flugticket automatisch mit gebucht und dies zu 100% NICHT stornierbar!

 

Upgrade 2

Nur zusammen mit Basispaket buchbar

Motorrad Expedition mit der Leihmaschine: "All in" (inkl. Upgrade 1)

  • Voll ausgestattete Reiseenduro inkl. Koffer (Trax Alukoffer von SW- Motech mit 37 Liter Füllmaß) und Tasche (eine Drybag Tasche ebenso von SW-Motech mit 35 Liter Füllmaß) für diese Reise
  • Motorrad-Vollkaskoversicherung (mit 2000,- € Selbstbehalt)
  • Übernahme von neuen Reifen, Inspektion, Ersatzteilversand
  • Organisation aller Grenzformalitäten für das Motorrad
  • Motorrad- und Fahrertransport bei Ausfall zum nächsten Versorgungspunkt
  • Organisation und Kosten aller Visa
  • Grenz und Straßenmaut sowie anfallende Versicherungskosten an der Grenze
  • Carnet de Passage (inkl. Hinterlegung von OVERCROSS im Wert von ca. 3.200,- €)

Wichtig: Bei Tourbuchung ist das Flugticket automatisch mit gebucht und dies zu 100% NICHT stornierbar!

 

Upgrade 3

Nur zusammen mit Basispaket buchbar

Begleitung im Expeditions-/Begleitfahrzeug:

  • Voll ausgestatteter 4x4 Expeditions Geländewagen für max. 3 Teilnehmer
  • Transport des Fahrzeuges von Europa nach Afrika und zurück nach Europa
  • Organisation aller Grenzformalitäten
  • Ein- und Auszollung des Expeditions Geländewagen inkl. Gebühren
  • Flughafentransfer in Kenia und Ägypten
  • Flug von Deutschland nach Südafrika
  • Flug von Ägypten nach Deutschland
  • Inklusive Treibstoff

Wichtig: Bei Tourbuchung ist das Flugticket automatisch mit gebucht und dies zu 100% NICHT stornierbar!

 

Upgrade 4

Nur zusammen mit Basispaket buchbar

  • *Voll ausgestatteter 4x4 heavy duty Expeditions Geländewagen ab ZWEI Teilnehmer inkl. Dachzelt & Campingausstattung
  • Wochenende bei OVERCROSS zur Fahrzeug Einweisung und Fahrtraining inkl. technischer Anleitung und Übernachtung
  • KFZ Mechaniker im Tourguidefahrzeug der bei Bergung, Wartung und anfallende Reparaturen mithilft
  • Kostenlose Fahrzeugabholung bei Abbruch durch Krankheit von jedem Punkt der Transafrika Expedition
  • 24 Stunden über OC Notfall Rettungsdienst inkl. Kostenübernahme der Luftrettung bis € 100 000.-
  • Vollkaskoversicherung und Steuer für den Mietgeländewagen mit € 2000.- Selbstbehalt.
  • Fahrzeugtransport von Tübingen nach Südafrika und von Alexandria zurück
  • Organisation & Kosten der Grenzformalitäten für Person und Fahrzeug
  • Optional kostenfrei früherer Einstieg / Ausstieg bei der Expedition
  • Verzollung des Expeditions- Geländewagen inkl. Gebühren
  • Flughafentransfer in Ägypten von Alexandria nach Kairo
  • Transkontinental Flug von Deutschland nach Südafrika
  • Transkontinental Flug von Ägypten nach Deutschland
  • Absicherung der medizinischen Versorgungskette
  • 24 Stunden Ersatzteile und Logistik Support
  • Treibstoff Öl und Reparaturkosten inklusive
  • Spezielle Infomappe zur Vorbereitung
  • Inkl. Carnet de Passage (ca.€ 6000.-)
  • One Way Miete des Fahrzeugs

 

Nicht enthalten:

  • Treibstoff
  • Strafzettel
  • Restaurant und Bar Besuche
  • Getränke
  • Souvenirs und andere private Ausgaben
  • Organisation Verlängerung/ frühere Anreise in Südafrika/spätere Abreise aus Kenia
  • Zusätzlich anfallende Kosten beim Zoll im Fall von Sonderbehandlung der Container
  • Alles was nicht in der Leistungsbeschreibung aufgeführt ist!
 

Landesinformationen

Klicke hier für Landesinformationen zu Ägypten, Kenia, Südafrika, Sambia, Äthiopien, Tansania, Malawi, Simbabwe, Sudan, Lesotho, Eswatini (Swaziland), Afrika

Häufige Fragen zur Tour:

  • Was bedeutet das IERCC Rettungspacket?

    GEOS ist ein Dienstleister der mit dem dafür bereitgestellten Internationalen Notfallzentrum (International Emergency Response Coordination Centre - IERCC) in Houston, Texas, den SOS Notruf und sendet bei Bedarf Rettungskräfte zu Ihrer Hilfe.

    Das IERCC ist 8760 Stunden (also 365 Tage) im Jahr mit geschulten Mitarbeitern besetzt, die ihrerseits mit dem Koordinator von OVERCROSS und den Vertraglichen Notfalldiensten weltweit in Verbindung steht und sicher stellt, dass man im Notfall effizient auf die jeweilige Situaltion reagieren kann und der Teilnehmer die erforderliche Hilfe erhält. Die durchschnittliche Reaktionszeit (die Zeit, die benötigt wird, um den Notruf an die entsprechenden Rettungsdienste weiterzugeben) nach Eingang des SOS Notrufs liegt in der Tat bei nur 11 Minuten, egal wo wir uns auf der Tour befinden. Der IERCC gleichen nach Eingang des Notrufesund die Daten mit der OVERCROSS Zentrale in Tübingen ab, wenn wir sichergestellt haben, dass es sich NICHT um einen falschen Alarm handelt, leiten wir die kostspielige Rettungsaktion ein!

    Nach Ermittlung des Standortes erhalten nach ca. 30 Minuten die Lokalen Rettungsdienste / Flugwacht etc. grünes Licht für den Einsatz.

    Nachdem der Teilnehmer im Krankenhaus ist und die Diagnose vorliegt, entscheidet der medizinische Dienst ob der Teilnehmer ausgeflogen wird oder im Zielgebiet versorgt werden kann. Sobald wir den Staatsquote des Gesundheitszustandes haben informieren wir die Angehörigen und buchen auf Wunsch den nächsten Flug zum Patienten ins jeweilige Krankenhaus sowie den Transfer zu und ein Hotel in Ihrer Nähe.

  • Was passiert bei Verletzungen /Abbruch:

     Bei Verletzungen wird der Patient notversorgt, in die nächste Klinik gebracht und zurück gelassen, sofern die Verletzungen nicht zu schlimm sind und der Teilnehmer bei vollem Bewusstsein ist. Bei starken Verletzungen oder wenn der Teilnehmer nicht 100% zurechnungsfähig ist wird der Patient ausgeflogen, wenn nicht mit der fliegenden Ambulance, dann mit dem Linienflug. Jeder Teilnehmer muss daher eine ADAC Plusmitgliedschaft oder eine gleichwertige Unfall- Auslandskrankenversicherung haben!

    ADAC Ambulance Weltweiter Rettungsdienst für ADAC Plus Mitglieder

    Bild: OVERCROSS ADAC Ambulance Service

  • Kann man während der Motorrad Expedition durch Afrika austeigen?

    Aussteigen während dieser harten Motorradexpedition ist mit einem gewißen organisatorischen Aufwand jederzeit möglich! Solltest Du nicht mehr fahren können oder wollen, so werden wir dein Motorrad verladen und dich mit dem Versorgungsfahrzeug zur nächsten Stadt transportieren. Während der Fahrt in die nächste Stadt mit Landebahn wird unser "online Tourguide" ein Rückflug nach hause oder im Notfall zum nächsten Versorgungstützpunkt organisieren. Kosten für Flug und Motorradtransport musst du bei Tourabbruch selbst übernehmen. Evakuierungs- und Rücktransportkosten durch Notfall (Unfall Krankheit) etc. sind bis zu € 100 000.- Pro Person mit der Teilnahmegebühr abgedeckt!  Für die Expeditionsteilnehmer, die die Motorräder von OVERCROSS haben, berechnen wir bei Abbruch eine Rücktransportpauschale von € 1 800.- für den Transport unabhängig davon, ob es das eigene oder an Stelle der eigenen eine Andere OVERCROSS Maschine mit dem Versorgungsfahrzeug, Container, oder mit dem Flugzeug zurücktransportiert wird.  Teilnehmer mit eigenen Motorräder haben bei Abbruch mit Rücktransportkosten zwischen €1800 und €3500.- zu rechnen.

    Motorrad Transport von und nach Afrika bei Motorradreise mit OVERCROSS
    Motorrad Transport in Afrika

  • Was passiert bei Bürgerkrieg etc.

    Na dass würde gerade noch fehlen! Das Team zuhause hat unsere Route und weiß den Streckenverlauf Tag für Tag! Gleichzeitig verfolgen unsere Kollegen im Tübinger Büro unsere Tour in Echtzeit über einen Peilsender! Auf der Tour verfügen wir über ein Notsignalmessanger, welches dem OVERCROSS Team ermöglicht uns über einen möglichen Bürgerkrieg in Kenntniss zu setzen, was zu Folge hätte, dass wir die Tour abändern oder abbrechen.

  • Motorradunfall out of nowhere

    In Afrika einen Motorradunfall zu haben ist nicht unüblich, die medizinische Versorgung im Süden Afrikas ist weitgehend gut. Dennoch kann es passieren, dass wir " out of nowhere" einen Sturz haben und der Fahrer so schwer verletzt ist, dass ein Transport ins nächste Krankenhaus nicht möglich ist. In diesem Fall wird der Teilnehmer notversorgt und das Notrufsystem aktiviert!

    Für diese Tour haben wir ein Notruf System eingerichtet, welches uns ermöglicht den Patienten mit dem Helykopter oder dem Buschflieger von jedem Punkt der Tour zu bergen und in die nächste Klinik fliegen zu lassen. Die Bergungskosten herfür sind bis zu  € 50 000.- gedeckelt!

  • Gibt es unterwegs die Möglichkeit die Reifen zu wechseln und das Motorrad warten zu lassen?

    JA und nein! Wir haben auf dem Weg drei Stützpunkte eingerichtet wo wir mit Ersatzteilen versorgst werden können! Nein es wird niemanden geben der dein Motorrad wartet. Wenn du am Abend fix und fertig von den langen und teilweis schweren Etappen bist dann darfst DU dein Motorrad auch noch warten. In Kenia machen wir eine Inspektion an unseren Motorräder wo du die Möglichkeit hast Simmeringe, Kupplung, Reifen oder alles zusammen zu wechseln!

  • Kann ich mit einer BMW R1200 GS auf die Afrika Tour gehen

    Die BMW R 1200 Gs ist wie die Vorgänger Modelle für Long distance Touren gebaut. Es ist nicht eine Frage der Marke oder des Motorradtyps! Du kannst auch mit der Horex fahren, wenn du fahren kannst!

    Reise mit dem Motorrad und Toyota durch Afrika

  • Wann ist Start der Tour und kann ich früher dazu stoßen und später früher aussteigen?

    Die Tour beginnt mit dem Vortreffen im Mai. Hier gibt es das erste Fahrtraining, Infomappe, Tourbesprechung, Workshop und drei Stunden mit dem personal Fitness Trainer der euch die Übungen Zeigen wird um euch für die Tour "fitt zu machen"

    Tourstar in Südafrika ist am 26. Dezember!

     

    Du kannst gerne früher runter fliegen und du kannst auch gerne auf dem Weg nach hause jederzeit wieder aussteigen!

     

  • Wieviel Teilnehmer kommen mit? Bzw findet die TourMotorrad Expedition statt?

    Ab 6 Teilnehmer gegen einen Aufpreis von € 300.- Ansonsten ab 8 Teilnehmer bis MAX 10 Motorradfahr!

    Über 10 Motorradfahrer müssen wir einen weiteren Guide und ein Versorgungsfahrzeug mit on Tour nehmen!

  • Strecke, Anteil Asphalt und Schotter ich hoffe nicht nur Asphalt

    Der Tourplan ist denkbar einfach: Schotter bis der Arzt kommt und wenn der arsch wund ist dann Asphalt als Pflaster und zum Kilometer schlucken!

    Wir können derzeit über die Geschwindigkeit der Chinesischen Bautruppen nur spekulieren, doch es wir in Afrika Asphaltiert was die China Dampfer nicht verblasen ;-) All Made in China ;.)

     

  • Gibt es Ausweichrouten bei bei Problemländer z.B. Süd-Sudan

    Ja die gibt es und wir werden hier interaktiv reagieren!
    Tour und Reiseroute wird während der Tour vom Büro aus geleitet, wir bekommen dann immer Tagesaktuelle Infos für den Fall der Fälle. Die Jungs im OVERCROSS Office wissen 24 Stunden um die Uhr wo wir sind und haben 24 Stunden um die Uhr das Notfall Telefon am Mann. Das heißt wenn es eine Krisenmeldung aus einem Land gibt, ein Zunami kommt etc. dann wissen wir es mit einer Zeitverzögerung von..... ok für einen Zunami könnte es vielleicht zu spät sein ;-) 

  • Was für ein Töff macht für die Afrika Expedition Sinn?

    Das Beste Motorrad ist sicherlich die HP2 Old School BMW 2 Ventieler
    Leckerbissen ist natürlich Auch die HP 2 Vierventieler
    KTM LC8 Sprich 950 990 oder Yamaha XT 660 ist auch ein sehr gutes Preis Leistungs Verhältnis!
    Die oben genannten Moppeds sind sehr Sexy, Reichweite braucht jedes Mopped 300 Kilometer MINIMUM daher + Zusatzkanister!!!

  • Reservereifen mitnehmen ?

    Du brauchst keine Reifen oder Ersatzeile für die Trans Afrika Tour mitnehmen.
    1. Hast du eh immer das falsche Ersatzteil dabei und zweitens stören die Reifen von der Optik ;-)
    2. Ersatzteile organisieren die Logistik Jungs von OVERCROSS in ZA und TÜ
    3. Wir haben auf der Tour ein Logistik Punkt an dem wir alle Motoräder neu besohlen und Inspektion machen.

    Ersatzteile in Afrika zu beschaffen ist meist enorm Zeit aufwendig, daher Pick and drop to Pick and Play

  • Es gibt keine Versicherung die mir für Afrika eine Haftpflichtversicherung ausstellt, kann das sein? wie geht das? ohne fahren?

    Ja das ist richtig: In manchen Ländern Afrikas kann man eine Versicherung für ein Paar Euro Direkt an der Grenze abschließen. Die günstige Variante ist die COMESA-Versicherungen (Yellow Card) welche nur für Fahrzeuge mit Kennzeichen eines COMESA-Mitgliedsstaates erhältlich ist. Mehr Info findest du unter http://www.comesa.int/
     

     

  • > > > 2. Carnet für die zu bereisenden Länder über ADAC ausstellen lassen oder macht Ihr das? lt. Info ADAC ist das für Libyen schwierig und muss über Botschaft beantragt werden.

    Das Carnet macht jeder selbst. Libyen ist (Stand 214) in sofern kein Problem, da das Fahrzeug bei Einreise in den Pass ein gestempelt wird und an der Grenze eine Pflichtversicherung abgeschlossen werden muss, die in zu Karlheinz Gaddafi's Zeiten der Regel den Geschädigten nicht entschädigte.

  • Visa beantragen, macht Ihr das oder kümmere ich mich selbst?

    Es kann jeder selbst machen oder gegen € 130.- einen Visadienst beauftragen oder OVERCROSS beauftragen.

  • Kann die Trans Afrka Motorradreisen auch auf fünf wochen verlängert werden?

    Prinzipiell JA: Die Teilnehmer können bei der Motorradreise durch den afrikanischen Kontinent gerne auch eine Woche länger buchen wenn:

    1. Alle anderen Teilnehmer dies auch können /wollen
    2. Du vor oder nach der Tour eine Woche dran hängen möchtest


     

Häufige Fragen zum Reiseland:

  • Welche Impfungen werden empfohlen?

    Da wir keine Ärzte sind können wir dich hier nur weiterleiten z.B. an deinen Hausarzt oder das Tropeninstitut. Dort findest du aktuelle Infos und gute Tipps.

  • Wie lange vor Reiseantritt kann ich eine Reiserücktrittsversicherung abschließen?

    "Jeder Versicherungsvertrag muss sofort bei der Reisebuchung spätestens jedoch 30 Tage vor Reisebeginn abgeschlossen werden. Liegen zwischen Reisebuchung und Reiseantritt 30 Tage oder weniger, muss der Abschluss spätestens am 3. Werktag nach der Reisebuchung erfolgen. Geschieht dies nicht, kommt trotz Prämienzahlung kein Vertrag zustande. In diesem Fall steht der gezahlte Betrag dem Absender zu."

    "Der Versicherungsschutz beginnt mit der Zahlung der Prämie."

    "Der Versicherungsvertrag und der Versicherungsschutz enden bei Reiseantritt."

    Quelle: Hanse Merkur Reiseversicherung AG (Stand: 21.08.2014)

  • Was ist der Unterschied zwischen Reiserücktritts- und Reiseabbruchsversicherung?

    Reiserücktrittsversicherung
    Um Stornokosten zu vermeiden sollten Sie diese Versicherungen auf jeden Fall abschließen.

    • Absicherung der Stornokosten bei Nichtantritt der Reise
    • Versichert aktuelle Ereignisse, wie z.B. das Eintreten unerwarteter konjunkturell bedingter Kurzarbeit, schwere Unfallverletzung, unerwartete und schwere Erkrankung, Schwangerschaft, Impfunverträglichkeit, erheblicher Schaden am Eigentum
    • Besondere Ereignisse sind versichert (z.B. die Einreichung einer Scheidungsklage, gerichtliche Vorladung, das Nichtversetzen eines Schülers und sogar die schwere Erkrankung eines Hundes welcher zur Reise angemeldet ist)
    • Erstattung von Umbuchungskosten aus sonstigen Gründen (bis 42 Tage vor Reiseantritt, 30 €)
    • Anteilige Erstattung des Einzelzimmerzuschlages bei Teilstorno eines Doppelzimmers

     

    Reiseabbruchsversicherung bzw. Urlaubsgarantie
    Um auch während der Reise abgesichert zu sein empfehlen wir die Reiseabbruchsversicherung!

    • Volle Reisepreiserstattung + Rückreisemehrkosten bei Reiseabbruch (innerhalb der ersten Hälfte der Reise/ max. bis zum 8. Reisetag)
    • Erstattung nicht genutzter Reiseleistungen bei verspätetem Reiseantritt
    • Anteilige Reisepreiserstattung bei Unterbrechung der Reise
    • Erstattung der Mehrkosten bei verspäteter Rückreise
    • Verkehrsmittelverspätung ist versichert

     

    Die Reiserücktrittsversicherung ist also nur bis Reiseantritt gültig. Danach greift dann die Reiseabbruchsversicherung bzw. die Urlaubsgarantie.

  • Wie lange muss mein Reisepass noch gültig sein?

    Bitte den Reisepass unbedingt auf Gültigkeit überprüfen! Er muss in den meisten Ländern bis mindestens 6 Monate nach Ausreise gültig sein. Bitte aber im Einzelfall auf der Seite des Auswärtigen Amtes, der Website der zuständigen Landesvertretung nachschauen oder von ihr erfragen.

  • Was versteht man unter Wüste und welche Arten gibt es?

    Trockenwüsten verhindern durch ihren Wassermangel das pflanzliche Wachstum. An den Wendekreisen bei ca.23,5 Grad existieren sogenannte Wendekreiswüsten wie zum Beispiel die Sahara. Die dort auftretenden Hochdruckgebiete lösen die Wolken auf und es kommt deshalb zu keinem Niederschlag. Diese Hochdruckgebiete kommen durch die innertropische Konvergenzzone zustande. Durch die starke Sonneneinstrahlung wird in der Äquatorregion besonders stark erwärmt, daher verdunstet viel Wasser was den Niederschlag verhindert. Absteigende Luftmassen bewirken eine Auflösung der Wolken.

    Die unterschiedlichen Wüstenarten die wir bereisen sind: Stein-, Kiesel-, Salz- und die Sandwüste.

    Stein- oder Felswüste:

    Auch als Hammada bezeichnet ist von der Beschaffenheit übersät mit dicht blockigem, kantigem Feingestein- oder groberen Felsmaterial. Diese Hamada ist das Ergebnis der physikalischen Verwitterung und der Verwehung des Feinmaterials. Oftmals sind diese Felswüsten mit Geröll bedeckten Hochflächen durchzogen, die selbst mit einem gut ausgebauten heavy duty Off Roader kaum passierbar sind. Auf unseren Geländewagen Safaris reisen wir meist auf alten Karawanenstraßen, die man gewöhnlich wie in anderen Wüstenformen an den kleinen Steinpyramiden erkennen kann die meist auf erhöhungen als Wegzeichen von den Nomaden und Karavanen Führern aufgestellt wurden. Entlang der Sandwüste werden diese meist verweht und man erkennen kann die alten und neuen Routen an Kamelgerippen, alten Reifen und dem ein oder anderen verlassenen Autogerippe die, die "Pisten" säumen. Ein typisches Bild ist die dunkel gefärbte und glatt geschliffene Oberfläche der Gesteine einer Felswüste, auf Grund der glatt glänzenden Oberfläche spricht man hier auch von Wüstenlack, der durch die Sonneneinstrahlung und der permanenten schleifung durch den feinen Wüstensand entsteht.

    Kieswüste:

    In der Westsahara heißen sie Reg, in der Zentralsahara nennt man sie Serir. Kieswüsten entstehen nach Erosion von Stein- oder Felswüsten oder durch die Ablagerung von Kies wo vor Jahrmillionen noch Gletscher waren. Eine weitere Ursache ist ein physikalischer Effekt, an der Oberfläche sammeln sich immer größere Gesteine, da die kleineren Steinchen oder auch Sandkörner viel leichter nach unten wandern. Dieser Vorgang ist in der Wüste über Jahrtausende entstanden, da Feuchtigkeit, Wind und die Temperaturunterschiede für die Bewegung der Sandkörner sorgen. Bei der Durchquerung dieser Kieswüsten sieht man noch nach Wochen die Fahrspuren von den Stollenreifen der Motorräder oder die Fahrspuren der Geländewagen und Expeditions LKW.

    Salzwüste

    Chott el Jerid ist wohl der größte und bekannteste Salzsee in Tunesien.Der Begriff Chott wird auch in Algerien verwendet und in der zentralen Ostsahara wird die Salzwüste auch Sebkha genannt. Salzwüsten entstehen meist in ariden, abflusslosen Sedimentbecken durch starke Verdunstung. In der Magreb Region ist der schichtförmige Unterboden für die Bildung eines Chotts förderlich, welcher durch seine Tonartige Konsistenz eine Versiegelung der Bodenfläche fördert. Sehr viele Wüsten des Typs liegen im Iran und Zentralasien. Salzwüsten und vorallem feuchthaltige Salzwüsten wie zum Beispiel der Chott el Jerid sind schwer bis gar nicht passierbar. Abhängig von der Tiefentrocknung durch die Sonneneinstrahlung ist die Salzkruste / Oberschicht bedingt befahrbar. Bei Vertiefungen von oftmals nur wenigen Zentimeter entstehen "Sumpffelder und Tümpel" die in jedem Fall nicht durchfahren oder durchwandert wehren sollte. Das salz entsteht meist durch herunter geschwemmten Ablagerungen durch anliegende Erhöhungen / Gebirge, die oft reichlich Salz enthalten, in abflusslosen Senken wie z. B. der Qattara-Senke sammelt sich naturgemäß als salzangereicherte Ton- und Lehmflächen an. diese Oberfläche nennt man  Salztonebene bzw. Alkaliflats. Nach Niederschlägen die meist in den Wintermonaten sind wandelten sich diese zu Salzseen.

    Die Sandwüsten:

    Der Erg wie in der Westsahara und in der libyschen Sahara genannt wird ist eine Sandwüste deren Oberfläche überwiegend aus Quarzsand besteht. Dieser Quarzsand entsteht durch Bodenerosion einer Kieswüste. Durch die absolute Trockenheit sind die Lebensbedingungen in Sandwüsten auf Grund der fehlenden Vegetation viel härter als Stein, oder Kieswüsten. Durch die feine Körung der Sandwüsten ist die Tragfähigkeit im unteren Teil verfestigt, wobei die Oberfläche eher fein und auf Grund der starken Sonneneinwirkung und Verwehung von feinstem staubartigen Sand weniger tragfähig ist.
    In der nördlichen Sahara findet man häufig Wanderdünen die als Längs oder Sicheldünen vorkommen. Im libyschen Teil der Sahara findet man die schönsten Sicheldünen unterhalb von Sebha und die längsten Dünen in Algerien mit bis zu sechshundert Kilometer Länge. Mit dem Motorrad und dem 4x4 Geländewagen in den verfestigten Dünenebenen gut befahrbar, jedoch schwer bis unmöglich in den bis zu dreihundert Meter hohen Mamutdünen wie man sie in Algerien und Libyen vorfindet. Die weltweit größte Sandwüste ist in Arabien wo wir die Touren im Oman und Dubai durchführen ist die Rub al Chali. الربع الخالي‎ ar-Rubʿ al-Chali ist das Eldorado für jeden Off Roader. Diese Wendekreiswüste zieht sich durch den Oman, Jemen, und VAE.

  • Ist OVERCROSS ein "echter" Reiseveranstalter?

    • OVERCROSS ist von der IHK Zertifizierter Reiseveranstalter
    • Selbstverständlich hat OVERCROSS einen Insolvenzabsicherung (BGB § 651 k)
    • Wir bereisen Afrika seit 1989 und sind als Veranstalter seit 2001 registriert.
    • OVERCROSS ist beim namibianischen und südafrikanischen Reiseverkehrsamt als Reiseveranstalterbetrieb registriert.
    • Uns gibt es in echt, das heißt unsere Mitarbeiter sind von Montag bis Freitag von 09:00 bis 17:00 für Sie da.
    • Seit 2007 sind wir Ausbildungsbetrieb für Touristiker

  • Ist eine Reiseversicherung möglich und welche würdet Ihr empfehlen?

    Bei den Reisen rund um die Welt, egal ob Ihr nun mit dem Motorrad, dem Geländewagen oder auf dem Rücken eines Krokodils on Tour seid, empfehlen wir folgende Reise und Krankenversicherungen welche bis zu 14 Tage nach der Buchung und vor dem Antritt einer Reise Extra über folgenden Link abgeschlossen werden können:

    Reiserücktrittsversicherung

    Um Stornokosten zu vermeiden sollten Sie diese Versicherungen auf jeden Fall abschließen.

    • Absicherung der Stornokosten bei Nichtantritt der Reise
    • Versichert aktuelle Ereignisse, wie z.B. das Eintreten unerwarteter konjunkturell bedingter Kurzarbeit, Schwere Unfallverletzung, unerwartete und schwere Erkrankung, Schwangerschaft, Impfunverträglichkeit, Erheblicher Schaden am Eigentum, 
    • Besondere Ereignisse sind versichert (z.B. die Einreichung einer Scheidungsklage, gerichtliche Vorladung, das Nichtversetzen eines Schülers und sogar die schwere Erkrankung eines Hundes welcher zur Reise angemeldet ist)
    • Erstattung von Umbuchungskosten aus aus sonstigen Gründen (bis 42 Tage vor Reiseantritt, 30 €)
    • Anteilige Erstattung des Einzelzimmerzuschlages bei Teilstorno eines Doppelzimmers

    Reiseabbruchsversicherung bzw. Urlaubsgarantie

    Um auch während der Reise abgesichert zu sein empfehlen wir die Reiseabbruchsversicherung!

    • Volle Reisepreiserstattung + Rückreisemehrkosten bei Reiseabbruch (innerhalb der ersten Hälfte der Reise/ max. bis zum 8. Reisetag)
    • Erstattung nicht genutzter Reiseleistungen bei verspätetem Reiseantritt
    • Anteilige Reisepreiserstattung bei Unterbrechung der Reise
    • Erstattung der Mehrkosten bei verspäteter Rückreise
    • Verkehrsmittelverspätung ist versichert

    Auslandsreise-Krankenversicherung

    Sollten Sie im Ausland erkranken wird die deutsche Versicherungskarte leider nicht viel helfen. Diese Versicherung der Hanse Merkur dagegen schon. 

    • medizinisch notwendige ambulante und stationäre Heilbehandlung als Privatpatient im Ausland
    • medizinisch sinnvoller Krankenrücktransport ins Inland
    • Krankentransportkosten vor Ort
    • Privatklinik und Chefarztbehandlung
    • schmerzstillende Zahnbehandlung, Zahnersatz-Reparatur
    • Überführung eines Verstorbenen ins Inland oder Bestattung im Ausland
    • Notwendige Heilbehandlung des Neugeborenen bei Frühgeburten
    • Arztneimittelversand aus Deutschland
    • Ärzte-Infoservice im Ausland
    • Organisation und Kostenübernahme eines Krankenbesuchs ab 5 Tagen stationärer Behandlung
    • Kostenerstattung für mitversicherte Begleitpersonen (z.B. bei Krankenrücktransport, Unterbringung im Falle einer stationären Behandlung eines minderjährigen)
    • Kostenübernahme einer Hotelunterbringung für mitreisende versicherte Personen wenn der Versicherte aufgrund stationärer Behandlung nicht reisen kann

    Notfall-Versicherung

    • Such-, Rettungs-, Bergungskosten bei Unfall
    • Kostenübernahme (Flug) für einen Besuch am Krankenbett einer nahestehenden Person bei einem Krankenhausaufenthalt von mehr als 5 Tagen
    • Betreuung mitreisender, minderjähriger Kinder
    • Hilfe bei Verlust von Reise-Zahlungsmitteln
    • Hilfe bei Strafverfolgung

    Sterne Schutz

    Wir haben unsere Einzelversicherungen für Sie zu Sterne-Schutz-Paketen gebündelt!

    5 Sterne Premium Schutz

    • Reise-Rücktrittsversicherung
    • Urlaubsgarantie bzw. Reise-Abbruchsversicherung
    • Reise-Krankenversicherung
    • Notfall-Versicherung
    • Reise-Unfallversicherung
    • Reisegepäck-Versicherung

    4 Sterne Komfort Schutz

    • Reise-Rücktrittsversicherung
    • Urlaubsgarantie bzw. Reise-Abbruchsversicherung
    • Notfall-Versicherung
    • Reise-Unfallversicherung
    • Reisegepäck-Versicherung

    Der 4-/5 Sterne Schutz ist bis zu 45 Tage lang gültig! 

  • Wie ist die Sicherheitslage im südlichen Afrika?

    Bei der Planung Ihrer Reise hat Ihre Sicherheit für uns oberstes Gebot. Bei unseren geführten Touren können Sie sich gemütlich zurücklehnen und sich entspannen. Die Guides, die wir für Sie gewählt haben sorgen dafür, dass Sie in Sicherheit sind während Sie Ihre Reise genießen. Wenn Sie eine Selbstfahrer-Reise planen, erhalten Sie von uns eine genau ausgearbeitete Wegbeschreibung, die Sie sicher ans Ziel bringt und Ihnen doch ermöglicht, unterwegs die Sehenswürdigkeiten zu bewundern. Ein paar Regeln, die weltweit beim Reisen gelten, werden Ihnen ebenfalls für Ihre Sicherheit und die Ihres Eigentums sorgen. Lassen Sie beispielsweise nichts offensichtlich in Ihrem Auto liegen wenn Sie es parken, tragen Sie keinen wertvollen Schmuck auf Reisen und tragen Sie keine Wertsachen oder Kameras offen mit sich herum wenn Sie durch Städte oder über Märkte bummeln.

  • Wie ist die Trinkwasserqualität in Südafrika?

    Südafrikas Trinkwasser eines der weltweit besten:

    Was Lebensmittelqualität und Wasserqualität anbetrifft ist Südafrika ganz vorne!

    Südafrikas Trinkwasser zählt zu den weltweit besten: Südafrika gehört nach wie vor zu den wenigen Ländern der Welt, in denen Wasser mehrheitlich direkt aus der Leitung konsumiert werden kann. Dies teilte Südafrikas Ministerin für Wasser und Umwelt, Edna Molewa, anläßlich der Vorstellung des „Blue Drop 2012“ Reports in Kapstadt mit. Der „Blue Drop“ Report ist eine landesweite jährliche Analyse der Trinkwasserqualität.

    Für den aktuellen Report wurden 931 Wasserversorgungssysteme in 153 von 287 Kommunen untersucht. Mit dem „Blue Status“ für beste Wasserqualität und Sicherheit der Wasser­versorgung wurden 98 Kommunen ausgezeichnet. Der durchschnittlich erreichte Wert aller Kommunen liegt bei 87,6%.

    Bei Reisen / Safaris mit und ohne Kinder brauch sich der Urlauber also kaum Gedanken machen!.

     

  • Gibt es Wochenmärkte in Südafrika?

    Hallo, ich bin Koch und habe bei Euch die Land Rover selfdrifetour angefragt. Mich interessiert alle um das Thema Lebensmittel und Wochenmärkte. Gibt es entsprechende Märkte auf der Tour von Johannesburg über Durban nach Kapstadt?

    Mit dem weltweiten Trend zu regionalen Produkten hat sich in Südafrika eine florierende Marktkultur entwickelt. Jeden Samstag füllen bunte Bio- und Landmärkte die Städte am Kap und präsentieren an üppigen Ständen die kulinarische Vielfalt des Landes. Ob exotische Marula Frucht, saftiges Straußenfilet oder feurig scharfes Curry – die Vielfalt der angebotenen Produkte lässt jedes Gourmetherz höher schlagen. In Erinnerung bleiben aber vor allem die herzlichen Begegnungen mit den Standbesitzern, die mit voller Leidenschaft ihre Produkte vorstellen und das Markterlebnis in Südafrika unverwechselbar machen.

    Der Klassiker unter den südafrikanischen Märkten ist ein Magnet für Einheimische und internationale Besucher zugleich. Der The Old Biscuit Mill Market, dessen Geschichte bis ins 19. Jahrhundert zurück reicht, zieht jeden Samstag genussbegeisterte Menschen in die historischen Hallen einer alten Mühle in Kapstadts Stadtteil Woodstock. An den zahlreichen Ständen bieten regionale Händler Selbstgemachtes und Produkte aus biologischem Anbau an - von frisch gebackenem Brot, über feinste Käse- und Fleischsorten bis hin zu regional produzierten Bieren.

    In Südafrikas Hauptstadt hingegen führt für Besucher kein Weg am Pretoria Boeremark- Markt vorbei. Dieser inzwischen legendäre Markt wurde vor gut 20 Jahren vom regionalen Landwirtschaftsverband gegründet, und bietet neben frischen Bio-Produkten vor allem typisch kapholländische Spezialitäten an. So umhüllt der süßliche Duft von Koeksisters, Vetkoek und Melkkos die zahlreichen Marktstände. Heute ist der Pretoria Boeremark viel mehr als nur ein Ort, um frische Produkte zu erwerben. Für viele Bewohner der Stadt ist der Besuch des Marktes, inklusive ausgiebigem Frühstück, der Start in ein perfektes Wochenende.

    An der Garden Route lohnt sich ein Abstecher in das kleine Städtchen Sedgefield, wo sich jeden Samstag von 08:00 bis 11:30 Uhr das Stadtleben auf den Wild Oats Community Farmers‘ Market verlagert. Der Markt ist eine wahre Schatztruhe für Produkte, die es einzig hier zu finden gibt. Die Händler sind Bauern aus den umliegenden Gemeinden die ihre lokal gefertigten Waren anbieten. Darauf legen die Veranstalter des Marktes großen Wert. Importware sucht man hier vergebens.

    Höhepunkt des kulinarischen Kalenders der Bewohner von Durban, ist an jedem letzten Samstag im Monat der The Food Market im hellenischen Gemeindezentrum der Stadt. Der Markt bietet die ganze Bandbreite an regionalen Spezialitäten, die die östliche Provinz Südafrikas zu bieten hat. Gut 50 verschiedene Stände bieten regional produziertes Fleisch, sonnengereiftes Obst, Gewürze, Pasteten, Käse, Oliven, Biltong und frische Säfte an.  

    Im September eröffnete der Neighbourgoods Market in Braamfontein. Im Herzen von Jo’burg, nur unweit des Szeneviertels Newtown, bringt der Markt neues Leben in die urbane Stadtlandschaft. Über zwei Etagen füllen delikater Buffalo-Mozzarella, hausgemachtes Bier, gepökeltes Fleisch, feinste Schokoladen und vieles mehr das ehemalige Industriegebäude. Für eine kleine Auszeit nach dem Marktbesuch geht es auf das Dach des Hauses für einen Sundowner und einen unvergesslichen Blick über die Skyline von Johannesburg.

    Restaurants in Südafrika ist Seitenfüllend wie das Thema Fleisch und Zubereitung, die sie auf der Rundreise meist von den Guides vermittelt bekommen.

     

     

  • Notfallrufnummern für Südafrika?

    Polizei-Notruf (SAPS) vom Festnetz / Münztelefon: 10111

    Krankenwagen: 10177

    Sperr-Notruf für Deutschland (EC-, Kreditkarten): 0049 116 116

  • Hallo Joe, was meint man bei der Safari mit Suaheli?

    Prinzipiell empfehle ich dir zu allen Fragen die freie Enzyklopädie Wikipediea

    Swahili  wird im deutschen auch Suaheli oder die Eigenbezeichnung  Kisuaheli ausgesprochen kommt ursprünglich aus dem Sahara Raum der durch die Karawanen und Tuareg in den Süden "transportiert" wurde. Die Targi nannten die Küsten und Grenzregionen  "sāhil" . Genau genommen ist damit die Grenze gemeint die (meist) durch Wasser für gezogen waren. Diese "Bantu" Sprache ist die am mmeist verbreitete Umgangsprache in  Ostafrika. Die  Muttersprache der Swahili erstreckt sich von Süd-Somalia bis in den Norden von Mosambik und ist stellen weise in den Nachbarländern Südafrika und Swasiland. Suaheli (Swahili) zähl mit Rund 81 Millionen Menschen zu der am Meist gesprochenen Banutusprache Weltweit! Auf den Safaris von OVERCROSS wirst du in den Ländern Somalia, Kenia, Tanzania, Malawi, Mosambique immer die Sprachen antreffen. Ich hoffe ich habe nun deine Neugier auf Afrika, die Sprachen und die Reisen geweckt ;-)

  • Wie komme ich in Südafrika an Geld?

    In Südafrika können EC- und Kreditkarten, die das Maestro-System benutzen, an internationalen Geldautomaten, die es in jeder größeren Stadt gibt, benutzt werden. Bei jeder Abhebung, entstehen im Regelfall Gebühren! Geldautomaten, die sich an Gebäuden außen sind sollten aus Sicherheitsgründen gemieden werden. Geldautomaten in Shopping Malls, Supermärkten und Banken kann man meist bedenkenlos nutzen. Vorsicht vor Trickbetrügern, die vorspielen beim Geldabheben behilflich sein zu wollen! Das Ziel ist allerdings, die EC-/Kreditkarte gegen eine Fälschung auszutauschen („card swapping“). Wird man beim Geldabheben angesprochen, ist gesundes Misstrauen angebracht. Die meisten Hotels, Geschäfte und Restaurants akzeptieren Kreditkarten. Bargeld (Euro oder US-Dollar) kann in jeder größeren Stadt gewechselt werden. Sollte aber nur in begrenztem Umfang mitgenommen werden, da es landesweit, aber vor allem in den großen Städten, eine hohe Kriminalität gibt. Euroschecks werden in Südafrika nicht akzeptiert. Das Wechseln von Geld sollte man auf Grund des besseren Wechselkurses in Südafrika machen. Außerdem bestehen Einfuhrbeschränkungen für Geld.

    An Tankstellen, kann aufgrund der Gesetzeslage nicht mit Kreditkarten bezahlt werden. Es sollte immer Bargeld mitgeführt werden.

  • Was sind die Vicfalls?

    Der Victoria Wasserfall ist  ein breiter Wasserfall des Sambesi zwischen den Grenzstädten Victoria Falls in Simbabwe und Livingstone in Sambia.

    Am 16. November 1855 entdeckte der erste Europäer und Missionar David Livingston nach dem die gleichnamige Grenzstadt benannt ist die Viktoria Fälle die seit 1989 zu dem Weltnaturerbe der UNESCO gehören.

    Safari zu den Viltoriafällen mit dem Reiseveranstalter / Reisebüro overcross
    Auf Daktari Privat Safari bei den Victoria Fällen

     

     

    Klimatabelle und Niederschläge bei den Victoria Wasserfälle

    OC Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez    

    Temperatur Max in °C

    28,7 28,6 29,0 28,4 26,9 24,2 24,8 27,5 31,2 33,2 31,3 29,4 Ø 28,6

    Temperatur   Min in °C

    18,3 17,8 17,0 14,1 9,7 5,8 6,0 8,8 13,0 17,5 18,0 18,1 Ø 13,7
     
    Niederschlag in mm m² 168 126 70 24 3 1 0 0 2 27 64 174 Σ 659
     
    Sonnenstunden 6,6 7,8 8,0 8,7 9,5 9,5 10,0 10,2 10,3 9,2 7,7 6,3 Ø 8,7
     
    Regentage 15 13 7 2 1 0 0 0 0 4 8 14 Σ 64
     
    Luftfeuchtigkeit in Prozent 76 75 69 64 54 52 48 38 32 37 55 68 Ø 55,6

    OVERCROSS seit 2001 Safari & Motorrad Reisen in Afrika

     

  • Kann man auf dem Sambesi Raften und oder Boot fahren mit OVERCROSS?

    JA, du kannst auf dem Sambesi, auch Zambezi genannt beides machen: Raften und Bootstour mit Abendessen auf dem viertlängsten Fluss in Afrika.

    Nach den ca, 110 Meter tiefen Victoria Fällen ist der Einstig der wohl zweitgefährlichsten Rafting strecke die es wirklich in sich hat und NICHT für unsportliche Menschen und Kinder geeignet ist.

    Daktari Safari Auf dem Sambesi Fluss zwischen Simbabwe und Sambia

     

    Abendessen auf dem Floss ist ein tolles romantisches Highlight welches wir jedem Reisenden empfehlen.

    Elfanten auf dem Sambesi Fluss bei der Overcross Safari

     

  • Wie ist das Klima in Tansania ?

    Tansania liegt in der Nähe des Äquators, und die Temperaturen sind über das ganze Jahr höher als in Deutschland. In den höher gelegenen Landesteilen ist es durchweg angenehm, auch im tansanischen Sommer. Nur im Juni und Juli kann es nachts recht kühl werden. Auf den höhergelegen Tourenabschnitten (Usambara Berge, Grabenbruch Hochland), kann es dann nachts empfindlich kalt werden, nicht aber unter den Gefrierpunkt.

  • Wie bezahle ich im südlichen Afrika?

    In der Regel ist es besser, Bargeld oder Reiseschecks vor Ort zu tauschen, hier erhalten Sie in den meisten Ländern des südlichen Afrika einen erheblich besseren Wechselkurs, als in Deutschland. Es gibt ein paar Ausnahmen: In Zimbabwe wird der US$ als offizielle Währung verwendet, diese Währung sollte man besser bereits vor der Abreise kaufen. In Namibia wird der Namibia Dollar verwendet, diese Währung ist mit dem Südafrikanischen Rand gleichgestellt. Das bedeutet, Sie können in Namibia mit Südafrikanischen Rand zahlen aber nicht umgekehrt in Südafrika mit Namibia Dollar zahlen. In Südafrika und Namibia werden fast überall Kreditkarten akzeptiert, außer beim Tanken. Benzin gibt es nur gegen Bargeld! In Zimbabwe werden nur Visa-Karten akzeptiert und auch bei Weitem nicht überall.

  • Wie lang ist das Visum der Republik Sudan gültig?

    Das Visum des Sudans ist einen Monat gültig (Stand Juli 2014). Allerdings muss die Einreise innerhalb eines Monats erfolgen, da das Visum sonst ungültig wird. Die Botschaft in Berlin gab uns die Auskunft, dass man bei ihnen auch ein Visum für zwei Monate beantragen kann, wenn man es in einem extra Brief beantragt.

    Im Sudan besteht außerdem Meldepflicht! Das Heißt innerhalb von drei (3) Tagen muss man sich bei einer Polizeistelle melden und wird gegen eine Gebühr registriert. Der Vorgang dauert laut Botschaft eine halbe Stunde bis eine Stunde.

 

Termine

Beginn Ende Preis  
25.12.2019 07.02.2020
Transafrika Motorradreise durch Afrika
7.880 € Trans Afrika Expedition Basis Paket

Optionale zusätzliche Leistungen
3.020 € Upgrade NO 1: Fly and drive mit dem eigenen Motorrad
6.020 € Upgrade NO 2. Mit Leihmaschine: "All in"
120 € Upgrade NO 3: Im Orga Geländewagen pro Teilnehmer
10.020 € Upgrade NO 4: Mit dem Geländewagen für Selbstfahrer

Anfrage Buchen
26.12.2020 06.02.2021
Trans Afrika Motorradreise / Expedition quer durch den afrikanischen Kontinent
7.880 € Trans Afrika Expedition Basis Paket

Optionale zusätzliche Leistungen
3.020 € Upgrade NO 1: Fly and drive mit dem eigenen Motorrad
6.020 € Upgrade NO 2. Mit Leihmaschine: "All in"
120 € Upgrade NO 3: Im Orga Geländewagen pro Teilnehmer
10.020 € Upgrade NO 4: Mit dem Geländewagen für Selbstfahrer

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Gruppenreise
7.880 € Trans Afrika Expedition Basis Paket
Anfrage
Für diese Reise sind noch keine Termine festgelegt. Wir können uns dabei ganz nach Euren Wünschen richten.

Optionale zusätzliche Leistungen

3.020 € Upgrade NO 1: Fly and drive mit dem eigenen Motorrad

6.020 € Upgrade NO 2. Mit Leihmaschine: "All in"

120 € Upgrade NO 3: Im Orga Geländewagen pro Teilnehmer

10.020 € Upgrade NO 4: Mit dem Geländewagen für Selbstfahrer