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MOTORRADREISEN · AFRIKA
Diese Afrika Motorrad Expedition führt dich mit der Reiseenduro über rund 15.000 Kilometer quer durch den Kontinent. Auf der West Route fährst du von Südeuropa über Marokko und den Senegal bis nach Kapstadt.
The Journey
Zwei Wege führen mit dem Motorrad durch Afrika. Die Ostroute folgt weitgehend ausgebauten Achsen, die West Route dagegen zwingt dich durch Regionen, in denen Treibstoff, Infrastruktur und Grenzformalitäten täglich neu verhandelt werden. Genau darin liegt der Reiz dieser Motorrad Expedition Westafrika.
Von Südeuropa geht es über den Hohen Atlas in die Sahara, weiter entlang der Atlantikküste durch die Sahelzone und die Regenwälder Westafrikas. Im Kongobecken fährst du durch den zweitgrößten Regenwald der Erde, bevor Angola und Namibia den trockenen, schnellen Abschnitt bis Kapstadt eröffnen. Sand, Wellblech, Schlamm und Asphalt wechseln sich in einem Rhythmus ab, den keine Planung vollständig vorwegnehmen kann.
Du fährst mit der eigenen Reiseenduro oder mietest eine voll ausgestattete Yamaha Ténéré 700 Rally von OVERCROSS, inklusive Gepäcksystem und Navigation, als One Way von Tübingen nach Kapstadt. Wer lieber nicht selbst fährt, reist im Supportfahrzeug mit.
Vorausgesetzt werden solide Offroad Erfahrung, körperliche und mentale Belastbarkeit, Abenteuergeist und die Bereitschaft, auf Komfort zu verzichten, wenn die Route es verlangt. Reine Straßenerfahrung reicht nicht: Auf losem Untergrund tun sich selbst Rennfahrer schwer. Wer eine planbare Motorradrundreise sucht, ist hier falsch. Wer einen Kontinent von Nord nach Süd wirklich durchfahren will, ist genau richtig.
Vor dem Start treffen wir uns zum Vortreffen, du erhältst eine Tourmappe mit Reiseinformationen, Ausrüstungs- und Packliste sowie Unterstützung bei Visumfragen und beim Carnet de Passage. Die Expeditionsleitung ist vor Ort und zusätzlich über Satelliten Tracker erreichbar. Auf Wunsch erhalten Angehörige eine wöchentliche Standort- und Statusmeldung.
Diese Transafrika Expedition ist eine Expedition, keine Pauschalreise im Sinne des § 651a BGB. OVERCROSS übernimmt Planung, Expeditionsleitung, Routing und Satellitenkommunikation. Unterkünfte, Transport und Verpflegung trägst du eigenverantwortlich.
Die Teilnahme an dieser Afrika Motorrad Expedition erfolgt auf eigenes Risiko. In allen bereisten Ländern bestehen Gefahren, und wir garantieren bei keiner Motorradreise Westafrika das Ankommen am Ziel. Lies vor der Buchung die Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts.
Transafrika Expedition heißt: Start in Südeuropa, Ziel Kapstadt, alles dazwischen ist Abenteuer. Sichere dir jetzt dein Vorgespräch.
In Tübingen beginnt die Afrika Motorrad Expedition. Wir verladen die Ausrüstung, prüfen die Reiseenduros und starten Richtung Süden. Der erste Tag führt durch den europäischen Winter, während vor uns die lange West Route bis Kapstadt liegt.
Auf der Transafrika Expedition rollen wir durch Frankreich Richtung Mittelmeer. Das Rhonetal bringt uns zügig nach Süden, vorbei an Lyon und der Provence. Autobahnkilometer und kalte Etappen gehören auf dieser ersten Anreise noch dazu, bevor Spanien wartet.
Heute überqueren wir die Pyrenäen und erreichen Spanien. Diese Motorradtour Afrika beginnt zwar in Europa, doch mit jedem Pass wird das Klima milder. Wir folgen der Küste Richtung Süden und genießen die ersten wärmeren Kilometer der langen Reise.
Quer durch Spanien führt die Motorradreise Westafrika nach Andalusien. Wir passieren die weiten Ebenen der Meseta und erreichen Algeciras am Übergang zwischen Atlantik und Mittelmeer. Hier bereiten wir Motorräder und Papiere auf die Fährüberfahrt nach Afrika vor.
Von Algeciras setzen wir mit der Fähre über die Straße von Gibraltar über. Für viele beginnt hier die eigentliche Afrika Durchquerung Motorrad: Innerhalb weniger Stunden wechseln Kontinent, Sprache und Kultur. In Marokko rollen wir an Land und stellen die Uhren auf Abenteuer.
Die Afrika Motorrad Expedition erreicht Marrakesch. Zwischen Souks, Gassen und dem Djemaa el Fna sammeln wir Vorräte und lassen Nachzügler per Flug zur Gruppe stoßen. Am Abend planen wir die Etappe über den Hohen Atlas Richtung Süden.
Über den Tizi n’Tichka klettert die Motorrad Expedition Afrika in den Hohen Atlas. Serpentinen, Geröll und erste Schotterpisten fordern Konzentration. Auf der anderen Seite öffnet sich die Landschaft zu kargen Tälern und Lehmdörfern am Rand der Wüste.
Von Ouarzazate folgen wir Pisten und Nebenstraßen tiefer in den Süden Marokkos. Diese Motorradtour Afrika kostet Kraft: Sand, Hitze und Wellblechpisten wechseln sich ab. Abends schlagen wir das erste echte Wüstencamp unter einem klaren Sternenhimmel auf.
Entlang der Atlantikküste nähert sich die Enduro Reise Afrika der Westsahara. Der Verkehr wird dünner, die Weite größer. Wir tanken voll, füllen Wasser auf und bereiten uns auf lange Etappen ohne Versorgung im umstrittenen Wüstengebiet vor.
Die Motorradreise Westafrika taucht in die Westsahara ein. Kilometerlang begleitet uns nur der Atlantik links und die Wüste rechts. Gegenwind und Sand fordern Fahrer und Maschine. Kontrollposten passieren wir mit Geduld und den vorbereiteten Papieren.
Auf einer schmalen Landzunge erreichen wir Dakhla. Hier legt die Transafrika Expedition einen Servicetag ein: Ketten spannen, Reifen prüfen, Kräfte sammeln. Kitesurfer nutzen den Wind, während wir die kommende Grenzetappe nach Mauretanien besprechen.
Der letzte Abschnitt der Westsahara bringt uns zum berüchtigten Grenzland. Zwischen den Posten liegt eine minengesäumte Niemandsland-Piste. Diese Afrika Motorrad Expedition verlangt hier volle Aufmerksamkeit, bevor wir mauretanischen Boden erreichen.
In Nouadhibou beginnt der mauretanische Teil der Motorrad Expedition Westafrika. Wir erledigen Visa-Formalitäten und tauchen in eine andere Welt aus Sand und Weite ein. Am Rand der Stadt rostet der berühmte Schiffsfriedhof im Atlantik vor sich hin.
Tief in der Sahara fordert die Afrika Durchquerung Motorrad alles ab. Weicher Sand, Dünenfelder und Wellblech zwingen zu ständiger Linienwahl. Wer stürzt, wird von der Gruppe aufgerichtet. Abends zählt jeder Schluck Wasser im einsamen Wüstencamp.
Die Enduro Reise Afrika erreicht Nouakchott, wo Wüste und Meer aufeinandertreffen. Wir füllen Vorräte auf, kümmern uns um die nächsten Visa und lassen die Maschinen kurz durchatmen. Am Fischmarkt landen abends die Pirogen mit dem Fang des Tages.
Wir überqueren die Grenze zum Senegal. Die Motorradreise Westafrika führt nach Saint-Louis, eine charmante Kolonialstadt an der Mündung des Senegal-Flusses. Danach geht es durch die Sahelzone, den Übergang zwischen Sahara und Trockensavanne, ans Meer.
Heute campt die Transafrika Expedition direkt am Atlantik. Eine legendäre Küche verwöhnt uns mit einem Abendessen, das zu den Höhepunkten der Reise zählt. Der Kaffee am nächsten Morgen gilt als der beste an der gesamten westafrikanischen Küste.
In Dakar organisiert die Afrika Motorrad Expedition einen Großteil der weiteren Visa. Zwischen Behörden und Botschaften bleibt Zeit für Service an den Enduros. Die pulsierende Hauptstadt am westlichsten Punkt Afrikas ist ein wichtiger Knotenpunkt der Route.
Ein kurzer Abstecher bringt die Motorradtour Afrika nach Gambia, das kleinste Land des Kontinents. Mit der Fähre setzen wir über den breiten Gambia-Fluss. Tropisches Grün und Mangroven lösen die Wüste ab, und die Luft wird spürbar feuchter und wärmer.
Die Motorrad Expedition Afrika erreicht Guinea. Rote Lateritpisten winden sich durch grüne Hügel und Dörfer. Nach den Wüstenetappen ist der Wechsel enorm: Schlamm ersetzt Sand, und plötzliche Regengüsse verwandeln Wege in rutschige Herausforderungen.
Im Bergland des Fouta Djallon klettert die Enduro Reise Afrika über kurvige Pisten. Wasserfälle, Steilstufen und tiefe Täler prägen die Landschaft. Die Höhe bringt kühlere Nächte, doch der technische Untergrund fordert Fahrer und Fahrwerk gleichermaßen.
Über einsame Pisten nähert sich die Afrika Durchquerung Motorrad der Grenze zur Elfenbeinküste. Märkte am Wegrand versorgen uns mit Obst und Wasser. Die Verständigung läuft mit Händen und Füßen, und jeder Grenzübertritt braucht wieder Geduld und Papiere.
Die Motorradreise Westafrika erreicht die Elfenbeinküste. Palmenalleen, Kakaoplantagen und geschäftige Städte prägen den Weg. Die Straßen werden besser, das Tempo steigt. Abends genießen wir am Golf von Guinea die feuchtwarme Atmosphäre der Tropen.
Vorbei an Yamoussoukro rollt die Transafrika Expedition durch das Landesinnere. Die riesige Basilika taucht überraschend zwischen Palmen auf. Wir nutzen den asphaltierten Abschnitt, um Kilometer gutzumachen und die Maschinen für kommende Pisten zu schonen.
In Abidjan pausiert die Afrika Motorrad Expedition in einer echten Millionenmetropole. Hochhäuser, Lagunen und Verkehr sind ein Kontrast zur Wüste. Wir warten letzte Wartungen ab, ergänzen Ausrüstung und stimmen die Route Richtung Ghana ab.
Questions about the tour itinerary?
Our tour guide is happy to answer any questions about the day-by-day route, stops, and details.
Nach dem Grenzübertritt folgt die Motorradtour Afrika der ghanaischen Küstenstraße. Alte Sklavenforts wie Cape Coast erinnern an eine düstere Geschichte. Die Menschen sind herzlich, das Englisch erleichtert den Alltag, und Streetfood versorgt uns unterwegs.
Die Motorrad Expedition Westafrika erreicht Kumasi, das Zentrum des Aschanti-Reiches. Auf dem riesigen Markt findet sich alles, von Ersatzteilen bis Stoffen. Wir nutzen den Tag für Service und tauchen in die lebendige Kultur des Landesinneren ein.
In Accra endet die erste große Phase dieser Afrika Motorrad Expedition. Für einige Kurzreisende ist Ghana das Ziel, andere bereiten sich auf die zweite Etappe vor. Wir prüfen Maschinen und Papiere gründlich, bevor es Richtung Äquator weitergeht.
Togo durchqueren wir fast an einem Tag. Die Enduro Reise Afrika folgt der Küste nach Lomé, wo Palmen und Atlantikbrandung die Hauptstadt säumen. Am belebten Fetischmarkt zeigt sich der Voodoo-Glaube der Region, bevor die nächste Grenze wartet.
In Benin rollt die Motorradreise Westafrika durch Cotonou, das quirlige Wirtschaftszentrum. Mopeds schwärmen zu Tausenden durch die Straßen. Wir tanken, kaufen Wasser und stimmen uns auf Nigeria ein, die vielleicht forderndste Etappe der ganzen Reise.
Wir überqueren die Grenze nach Nigeria und erreichen Lagos, die größte Stadt des Landes. Diese Afrika Durchquerung Motorrad verlangt hier Wachsamkeit, denn Lagos gilt als „Vorhof zur Hölle“. In einem gut gesicherten Hotel empfängt uns unser Kontaktmann.
Die Motorrad Expedition Afrika schlägt sich durch Nigerias dichtes Landesinneres. Verkehr, Checkpoints und Hitze fordern Nerven. Wir halten die Gruppe eng zusammen und folgen der vorab besprochenen Route, um zügig Richtung kamerunische Grenze zu kommen.
Auf dem Weg zur Grenze wird das Land grüner und hügeliger. Die Transafrika Expedition passiert kleine Städte und Marktflecken. Die Straßen verschlechtern sich, und wir bereiten uns auf einen der unscheinbarsten Grenzübergänge der gesamten Route vor.
Am Grenzposten „Out of Nowhere“ verlassen wir Nigeria. Nach etwa 20 Kilometern erreicht die Afrika Motorrad Expedition eine Dorfhütte in Kamerun, nur an einer Fahne erkennbar. Ohne Einreisestempel fahren wir weiter und suchen eine Bleibe für die Nacht.
Der Regenwald empfängt die Enduro Reise Afrika mit Feuchtigkeit und tiefem Schlamm. Rutschige Pisten, umgestürzte Bäume und Flussdurchfahrten machen jeden Kilometer zur Arbeit. Nasse Ausrüstung gehört jetzt zum Alltag, doch die Gruppe kämpft sich durch.
Nach harten Etappen erreicht die Motorradtour Afrika Yaoundé, die auf sieben Hügeln gelegene Hauptstadt Kameruns. Wir trocknen Ausrüstung, warten die Maschinen und tanken Kraft. Vor uns liegt der Kongo, das grüne Herz und die Halbzeit der Expedition.
Die Motorrad Expedition Westafrika überquert die Grenze zur Republik Kongo. Erst geht es über erstaunlich gut ausgebaute Straßen, bevor der dichte Dschungel die Sicht schluckt. Feuchte Hitze und ständiger Wechsel aus Asphalt und Piste prägen den Tag.
Über gute Straßen erreicht die Afrika Motorrad Expedition ein Camp im Regenwald. Von hier brechen wir zu einer Gorilla-Tour auf, ein seltenes Erlebnis, denn in dieser Region leben nur noch wenige Silberrücken. Ihre Population ist stark vom Aussterben bedroht.
In Brazzaville erreicht die Transafrika Expedition den mächtigen Kongo-Fluss. Auf der anderen Seite liegt Kinshasa. Wir besorgen das Visum für die DR Kongo, oft innerhalb einer Stunde, und bereiten die Überfahrt in eine der herausforderndsten Regionen der Reise vor.
Mit der Fähre setzt die Afrika Durchquerung Motorrad über den Kongo nach Kinshasa über. Die Megastadt gilt als eine der chaotischsten Afrikas. Formalitäten, Menschenmassen und Verkehr fordern Geduld. Hier ist selbst die Satellitenverbindung nicht immer sicher.
Südlich von Kinshasa schlägt sich die Motorrad Expedition Afrika über raue Pisten. Brücken sind marode, Treibstoff ist knapp, und die Distanzen zwischen den Dörfern sind groß. Wir fahren autark, teilen Sprit und Wasser und halten die Gruppe eng zusammen.
Der letzte Abschnitt der DR Kongo bringt die Enduro Reise Afrika an die Grenze zu Angola. Die Landschaft öffnet sich langsam, Savanne ersetzt den dichten Wald. Nach den harten Dschungeltagen freuen sich alle auf trockenere Pisten und festeren Untergrund.
Die Motorradreise Westafrika erreicht Angola. Nach Jahren des Krieges ist das Land im Aufbruch, die Straßen werden abschnittsweise überraschend gut. Weite Savannen und Baobab-Bäume prägen den Horizont, während wir zügig Richtung Süden vorankommen.
An der Küste erreicht die Afrika Motorrad Expedition Luanda, die teure und quirlige Hauptstadt Angolas. Hochhäuser stehen neben Märkten, der Atlantik glitzert dahinter. Wir versorgen uns, wechseln Geld und planen die langen Etappen durch den Süden des Landes.
Über hunderte Kilometer zieht sich die Motorradtour Afrika durch Angolas Süden. Tankstellen werden selten, weshalb wir Reservekanister füllen. Die Landschaft wird karger und kündigt schon die Wüste Namibias an. Abends campen wir weit abseits jeder Siedlung.
Bei Lubango windet sich die Transafrika Expedition über die Serra da Leba mit ihren berühmten Serpentinen. Danach geht es hinab in trockeneres Land. Wir nähern uns der namibischen Grenze und bereiten Papiere und Maschinen auf den vorletzten Länderwechsel vor.
Die Afrika Durchquerung Motorrad erreicht Namibia. Sofort wird alles weiter und leerer: gerade Schotterpisten, endloser Himmel und kaum Verkehr. Nach dem Chaos der Tropen wirkt das Land wie eine Befreiung. Wir genießen die klare, trockene Wüstenluft.
Am Rand des Etosha-Gebiets erlebt die Afrika Motorrad Expedition Namibias Tierwelt. Elefanten, Zebras und Antilopen queren die Pisten. Wir halten Abstand und Respekt, denn hier sind wir nur Gäste. Abends leuchtet die Salzpfanne in warmem Licht.
Vorbei an den roten Dünen von Sossusvlei rollt die Enduro Reise Afrika durch die Namib. Gewaltige Granitformationen und Keetmanshoop säumen den Weg. Der Kontrast aus rotem Sand und blauem Himmel gehört zu den eindrucksvollsten Abschnitten der Reise.
Die Motorradreise Kapstadt nähert sich dem Oranje-Fluss, der Grenze zu Südafrika. Weinberge und Farmen tauchen in der kargen Landschaft auf. Am Grenzposten lassen wir Namibia hinter uns und wissen: Das Ziel der langen Expedition ist zum Greifen nah.
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Der Preis gilt für alle Teilnehmer, unabhängig davon, welche Art des Reisens du wählst.
Diese Teilnahmegebühr deckt ausschließlich die Organisation, Durchführung und Teilnahme an der Expedition ab. Die Teilnahme stellt keine Pauschalreise nach § 651a BGB dar.
Aus Kostengründen für die Teilnehmer werden die weiter unten aufgeführten externen Leistungen von PR-Services erbracht, einem externen Dienstleister. Sie sind nicht im Basispaket enthalten, wir empfehlen sie jedoch ausdrücklich.
Wichtig: Bei allen drei Optionen werden der Teilnahmepreis und das Grundpaket zur Berechnung des Gesamtpreises herangezogen.
Die unten stehenden Leistungen werden von PR-Services, einem externen Dienstleister, angeboten und sind weder Bestandteil der Transafrika Expedition noch als Zusatzbuchung über OVERCROSS erhältlich.
Der Preis für dieses Organisationspaket ist direkt an PR-Services per Rechnung zu zahlen und bedeutet eine deutliche finanzielle und organisatorische Ersparnis für dich.
Nein. Der Transport deines eigenen Motorrades von Tübingen nach Spanien kostet dich zusätzlich rund 500 Euro.
Wir geben dir die Visa-Organisation an die Hand. Die Visa erhältst du unter anderem in Dakar im Senegal.
Unter anderem problemlos in der Botschaft in Brazzaville, meist innerhalb einer Stunde.
Ja, diese Expedition ist auf jeden Fall gefährlich. Lies vor der Anfrage oder Buchung zunächst die Reisewarnungen des Auswärtigen Amts.
Auf der Straße ja, im Gelände nein. Gerade Rennfahrer tun sich bei losem Untergrund schwer. 2024 war ein Rundstreckenfahrer dabei, der hart gearbeitet und 6 Kilo verloren hat, bis er das Ziel Kapstadt erreichte.
Ja. Dein Motorrad kann kostenpflichtig nach Kapstadt gebracht und dort im Sammelcontainer zurücktransportiert werden, oder ab Windhoek nach Europa. Letzteres ist deutlich teurer.
Ja, wir organisieren den Rücktransport mit unserem Kollegen in Kapstadt. Die Kosten für ein Motorrad liegen bei etwa 590 Euro bis nach Europa.
Der Transport für die Transafrika Teilnehmer liegt bei ca. 290 Euro.
Natürlich. Wir senden mehrere themenbezogene Expeditions-Informationen mit allen To-dos in einer Timeline sowie Details zu Visa, Packliste, Medi-Pack, Werkzeug, Papieren, GPS und Navigation.
Ja, wir haben einen Online-Tourguide, und alle Angehörigen haben Zugang zum direkten Kontakt und erhalten auf Wunsch wöchentlich einen Status. Wir sind per Satellit 24 Stunden verbunden, ausgenommen einzelne Regionen wie Kongo, DR Kongo und Angola.
Inflation, aufwändige Bürokratie und die Kostenexplosion in Afrika. Dazu kommen Orga und Spritversorgung, um die Gruppe über Distanzen von über 1000 Kilometern ohne Tankstellen zu bringen, sowie Reisebegleitung und Online-Guide über die gesamte Dauer.
Für lange Touren auf und abseits der Straße eignet sich die Yamaha Ténéré 700 perfekt: leicht, geländetauglich und komfortabel. Alternativen sind die KTM 890 Adventure R oder die Honda Africa Twin. Am Ende entscheidest du, womit du am besten zurechtkommst.
Wir haben unter anderem die Ténéré 700, wahlweise mit Soft- oder Alukoffer.
Offiziell nein. Inoffiziell ist es je nach Gelände und Platz möglich, jedoch auf eigene Verantwortung, da im Supportfahrzeug Diesel und Benzin transportiert werden und wir keine Haftung für Schäden oder Diebstahl übernehmen.
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