MOTORRADREISEN · PERU
Die beste geführte Motorradtour Südamerikas? Urteile selbst.Diese exklusive Tour führt durch zwei Länder. Sie beginnt in La Paz, der inoffiziellen Hauptstadt Boliviens. Der erste Fahrtag bringt uns nach Coroico und zurück über den berühmt-berüchtigten Death Road.
The Journey
Ab La Paz startet diese Trans Andes Motorradtour als große Reise durch zwei der faszinierendsten Länder Südamerikas. Bolivien empfängt uns mit dem Death Road-Abenteuer, dem kolonialen Potosí und dem endlosen Weiß des Salar de Uyuni. An der Grenze wechseln wir auf peruanische Motorräder und fahren weiter zum Titicacasee, über das Altiplano zu Machu Picchu, nach Cusco, durch die Anden nach Nasca und an der Pazifikküste entlang nach Arequipa. Rund 3.900 Kilometer, zwei Länder, eine unvergeßliche Tour – auf der CFmoto 450MT oder der Honda NX500.
Willkommen in La Paz, der inoffiziellen Hauptstadt Boliviens auf 3.600 Metern. Wir holen dich vom internationalen Flughafen ab. Am Nachmittag hält dein Tourguide das Briefing über die bevorstehende Route und erledigt alle notwendigen Formalitäten. Eine frühere Anreise zur Akklimatisierung an die große Höhe wird empfohlen.
Höhe: 3.600 m
Wir holen die Motorräder ab und fahren durch die Stadt hinauf zu einem Gebirgspass auf 4.700 Metern. Dann beginnt der spektakuläre Abstieg in den Amazonas-Hochdschungel. Im tropischen Coroico halten wir zum Mittagessen. Anschließend fahren wir den alten, unbefestigten Death Road bergauf zurück nach La Paz.
Strecke: 200 km | Straße: überwiegend Asphalt, ca. 40 km Schotter | Höhe: 3.600 m → 1.700 m und zurück
Wir verlassen La Paz und fahren rund 450 Kilometer über das Altiplano nach Challapata, von dort weiter zur höchsten Stadt der Welt: Potosí. Einst größer als Paris und London zusammen und die reichste Stadt der Erde. Heute kannst du die alten Silberminen besichtigen, die noch immer unter mittelalterlichen Bedingungen betrieben werden, sowie eine der ältesten Münzprägeanstalten der Welt.
Strecke: 450 km | Straße: Asphalt | Höhe: 3.600 m → 4.100 m
Eine wunderbare, wie für Motorräder gemachte Straße bringt uns zu den größten Salzflächen der Welt: dem Salar de Uyuni. Am Nachmittag fahren wir rund 150 Kilometer über das blendend weiße Salz. Zum Abendessen geht es ins legendere Minuteman-Restaurant, das sich gleich in unserem Hotel befindet.
Strecke: 350 km | Straße: Asphalt und Salz | Höhe: ca. 3.800 m
Ein Verbindungstag über das Altiplano nach Oruro, der zweitgrößten Karnevalsstadt Südamerikas nach Rio de Janeiro.
Strecke: 320 km | Straße: Asphalt | Höhe: ca. 3.800 m
Von Oruro fahren wir zum Titicacasee. Wenn die Zeit es erlaubt, besuchen wir unterwegs Tiahuanaco und Puma Punku. An der Grenze zwischen Bolivien und Peru lassen wir die bolivianischen Motorräder zurück und gehen – zu Fuß – über die Grünzbrücke nach Peru. Nach den Grenzformalitäten bringt uns ein privater Transfer nach Puno. Dort warten bereits unsere peruanischen Motorräder.
Strecke: 300 km | Straße: Asphalt | Höhe: ca. 3.800 m
Am nächsten Tag unternehmen wir eine Bootsfahrt auf dem Titicacasee. Der Rest des Tages steht in Puno zur freien Verfügung. Im Hotel warten bereits unsere peruanischen Motorräder auf uns.
Höhe: 3.800 m
Zurück im Sattel! Wir fahren nordwärts über das Altiplano. Je näher wir Cusco kommen, desto kurvenreicher wird die Straße. Die letzten 60 Kilometer führen durch das wunderschöne Heilige Tal der Inka nach Ollantaytambo.
Strecke: 450 km | Straße: Asphalt | Höhe: 3.800 m → 2.800 m
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Our tour guide is happy to answer any questions about the day-by-day route, stops, and details.
DER touristische Höhepunkt Südamerikas: Machu Picchu. Da es nach wie vor keine Straße nach Aguas Calientes gibt, fahren wir früh morgens mit dem Zug entlang des Urubamba-Flusses dorthin. Von dort geht es eine halbe Stunde per Bus zum Eingang. Am Nachmittag Rückfahrt nach Ollantaytambo per Zug.
Höhe: 2.360 m
Eine kurze Etappe in die alte Hauptstadt des Inka-Reiches: Cusco. Am Nachmittag nimmt dich dein Guide auf einen weltberühmten Stadtspaziergang durch das Zentrum mit – ein zweieinhalb Stünden langer Rundgang durch Geschichte und Architektur. Den Rest des Tages erkundest du die Stadt selbst: steile Gassen, Plaza de Armas, Märkte, die Kathedrale, Museen und die Ruinen von Sacsayhuamán.
Strecke: 100 km | Straße: Asphalt | Höhe: 2.800 m → 3.500 m
In zwei Tagen überqueren wir die mächtigen Anden von Ost nach West. Heute fahren wir über Abancay nach Chalhuanca – eine prächtige Fahrt! Wir übernachten im besten Hotel der Stadt.
Strecke: 310 km | Straße: Asphalt | Höhe: 3.500 m → 2.900 m
Wir überqueren weiterhin die Anden von Ost nach West, meist auf großer Höhe. Mittagessen in Puquio, dann die mehr als spektakuläre Abfahrt nach Nasca. Eine traumhafte Fahrt!
Strecke: 345 km | Straße: Asphalt | Höhe: 2.900 m → 500 m
Am Morgen der optionale Flug über die Nasca-Linien und Geoglyphen. Nach dem Mittagessen fahren wir durch die trockenste Wüste der Welt zu einem Hotel an einem schönen Ort an der Pazifikküste.
Strecke: ca. 160 km | Straße: Asphalt | Höhe: 500 m → Meeresspiegel
Der letzte Fahrtag der Tour führt uns südwärts entlang der Pazifikküste mit herrlichen Ausblicken. Die letzten 160 Kilometer geht es hinauf zur Weißen Stadt Arequipa. Im Hotel geben wir die Motorräder ab und feiern das Abschiedsdinner in einem der guten Restaurants im Zentrum der Stadt.
Strecke: 410 km | Straße: Asphalt | Höhe: Meeresspiegel → 2.300 m
Zeit, Abschied zu nehmen. Die Flughafentransfers sind organisiert. Dies ist das Ende eines unvergeßlichen Motorrad-Abenteuers.
Höhe: 2.300 m
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Personenschäden:
Alle Motorräder sind gemäß den gesetzlichen Mindestanforderungen in Bolivien und Peru (SOAT) versichert. Diese Versicherung deckt Fahrer, Beifahrer und Dritte jedoch nur eingeschränkt bei medizinischen Kosten ab. Eine zusätzliche Auslandskrankenversicherung mit umfassendem Schutz wird daher dringend empfohlen.
Schäden am Mietmotorrad und an fremdem Eigentum:
Standardmäßig besteht keine Versicherung für Schäden am Mietmotorrad oder an fremdem Eigentum.
Die optionale Vollkaskoversicherung kostet 260 US$ pro Motorrad und reduziert die maximale Selbstbeteiligung auf 700 US$. In diesem Fall beträgt auch die Kaution 700 US$.
Ohne Vollkaskoversicherung haftet der Mieter für sämtliche Schäden am Motorrad und an fremdem Eigentum. Die Kaution beträgt dann 2.500 US$, die tatsächliche Haftung ist jedoch nicht auf diesen Betrag begrenzt.
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