MOTORCYCLE-TOURS · AFRICA
Transafrika GO WEST: The Long Way DownDiese Motorradreise ist eine Expedition mit der Reiseenduro durch den afrikanischen Kontinent auf der "West Route" durch Afrika.
The Journey
Diese Reise ist eine Expedition, keine Pauschalreise im rechtlichen Sinne.
Overcross organisiert und führt Expeditionen weltweit durch mit dem Ziel, erfahrenen Abenteurern das echte Gefühl von Freiheit, Natur, Unwegbarkeiten und Begegnung zu ermöglichen: rau, unberechenbar, echt.
Bei dieser Reise handelt es sich nicht um eine touristisch standardisierte Dienstleistung, sondern um eine Expedition mit unvorhersehbaren äußeren Einflüssen darunter Wetterbedingungen, politische Situationen, technische Defekte, Straßen- und Geländeverhältnisse.
Overcross übernimmt die Organisation, Vorbereitung und Durchführung, jedoch keine Garantien für festgelegte Etappen, Unterkünfte, Fahrzeiten oder Streckenverläufe. Änderungen sind Teil des Expeditionscharakters und können jederzeit notwendig werden.
Diese Reisen richten sich an Teilnehmende mit Abenteuergeist, Eigenverantwortung und der Fähigkeit zur Improvisation.
Eine Overcross-Expedition ist kein Pauschalprodukt im Sinne der EU-Pauschalreiserichtlinie, sondern eine gemeinschaftlich durchgeführte Unternehmung mit Expeditionsleitung und logistischem Rahmen.
Unvorhersehbares gehört zum Erlebnis nicht zur Ausnahme.
Planung und Koordination der Expedition
Bereitstellung erfahrener Expeditionsleitung für die self drive Expedition
Organisation der Transport- und Versorgungslogistik
Administrative Unterstützung bei Visa, Grenzübertritten und Fahrzeugdokumenten
Sicherheits- und Routenplanung nach aktuellem Informationsstand
Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko.
Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer ist für sich, sein Fahrzeug und seine Ausrüstung selbst verantwortlich.
Vorausgesetzt werden technische Vorbereitung, körperliche Belastbarkeit und mentale Resilienz.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass in allen bereisten Ländern Risiken und Gefahren bestehen.
Wir empfehlen dringend, sich vor Buchung über die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts sich zu informieren und sich bewusst zu werden, dass Reisen (nach vorgaben der Deutschen "Bürokratie") lebensgefählich ist!
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit
Diese Individuelle Anreise können wir auf Grund der Logistik & Expeditions Erfahrung ausschließlich nur für diese Reise in dieser Form anbieten.
Mit deisen Optionen hast du die Freiheit an Weihnachten bei der Familie zu sein oder von der Haustüre durch den Winter in den afrikanischen Sommer zu fahren.
1. Etappe: Vom Europa über die Elfenbeinküste nach Ghana, ca. 5555 Kilometer 21 Tage
HIER geht es zur ersten Etappe von zwei.
2. Etappe: Trans- Äquator Expedition , ca. 8888km ca. 29 Tage
HIER geht es zur zweiten Etappe.
Heute überqueren wir die Grenze zum Senegal. Unsere Motorradtour führt uns über Saint-Louis, eine charmante Kolonialstadt an der Mündung des Senegal-Flusses in den Atlantik. Anschließend geht es durch die Sahelzone, die Übergangsregion zwischen der Sahara im Norden und der Trockensavanne im Süden. Die heutige Nacht campen wir direkt am Atlantischen Ozean, begleitet von einer legendären Küche und einem Abendessen, das zu den Highlights der Expedition gehört. Voraussichtlich erwartet uns hier auch das beste Frühstück der gesamten Transafrika-Expedition - der Kaffee ist legendär und gilt als der beste an der gesamten westafrikanischen Küste.
Am letzten Tag der zweiten Etappe überqueren wir die Grenze nach Nigeria. Nigeria ist im Süden Afrikas leider auch für seine hohe Kriminalitätsrate bekannt. Wir erreichen Lagos die größte Stadt Nigerias. Lagos wird oft als 'Vorhof zur Hölle' bezeichnet, während Kinshasa (in der DR Kongo) als 'Hölle selbst' gilt. Hier übernachten wir in einem 5-Sterne-Hotel, wo unser Kontaktmann uns empfängt und bereits eine Routing empfehlung für die Durchquerung Nigerias geben kann.
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Our tour guide is happy to answer any questions about the day-by-day route, stops, and details.
Am Grenzposten 'Out of Nowhere' verlassen wir Nigeria und erreichen nach etwa 20 Kilometern eine kleine Dorfhütte in Kamerun. Diese Hütte ist nur an einer Fahne zu erkennen, ansonsten ist der Grenzübergang wenig formell, was auch daran liegt, dass der hiesige Zoll keinen Einreisestempel führt. Ohne offiziellen Stempel fahren wir zunächst weiter und suchen eine Übernachtungsmöglichkeit - was sich als echte Herausforderung erweisen wird. Auch diese Nacht werden wir meistern, bevor wir schließlich die Hauptstadt Jaunde (Yaoundé) erreichen.
Über perfekt ausgebaute Straßen queren wir die Republik Kongo bis zu einem Camp, in dem wir unser Lager aufschlagen. Hier unternehmen wir eine Gorilla-Tour - ein einmaliges Erlebnis, denn es gibt in dieser Region nur noch wenige Silberrücken-Gorillas. Ihre Population ist vom Aussterben bedroht.
Vorbei an den beeindruckenden Sanddünen von Sossusvlei, Keetmanshoop und gewaltigen Granitformationen erreichen wir schließlich den Grenzübergang am Oranje River. Nachdem wir die Flusslandschaft und den Grenzposten hinter uns gelassen haben, fahren wir weiter zu den Swartbergen. Nach unendlichen Kilometern, Hunderten Abenteuern und unvergesslichen Erlebnissen erreichen wir endlich Kapstadt - die Rainbow City.
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