MOTORRADREISEN · AFRIKA
Eine Enduro-Expedition durch das Herz Afrikas: Auf dieser Motorradreise von Nairobi nach Namibia fährst Du in rund 20 Tagen vom Äquator bis an den Südatlantik.
The Journey
Dank der Sponsoren TOURATECH und YAMAHA können wir diese One-Way-Tour vom Äquator an den rund 5000 Kilometer entfernten Südatlantik einer Handvoll Abenteurer ermöglichen. Deine Afrika Enduro Expedition startet südlich der Äquatorlinie in Nairobi, bevor es direkt nach Tansania geht. Weiter durchquerst Du Malawi und Sambia; im südlichen Afrika warten Botswana mit dem Okavangobecken und Namibia mit Walvis Bay als Ziel dieser Transafrika-Motorradexpedition. Diese Entdeckungsreise führen wir bewusst als Expedition durch – mit allen Unwägbarkeiten verschiedener Klimazonen, Grenzen und Bestimmungen. Ein solides Maß an Reise- und Enduro-Erfahrung sowie mentale Stabilität sind Bedingung für die Teilnahme. Die Äquator-Tour ist der zweite Teil der Transafrika-Expedition – und bleibt das größte Abenteuer im Ténéré-Programm.
Kenia
Deine Motorradreise Nairobi Namibia startet südlich des Äquators in Kenia – entlang des Ostafrikanischen Grabenbruchs, durch Savannen mit Akazien und einer vielfältigen Tierwelt.
Die YAMAHA Ténéré Rally steht abfahrbereit, im Camp läuft die Vorbereitung für die kommenden 5000 Kilometer: „Go south!“. Deine Motorradreise Nairobi Namibia folgt dem rund 6000 Kilometer langen Afrikanischen Grabenbruch durch ein Land mit über 40 Volksgruppen. Entlang der kenianischen Savannen begleiten Dich Akazien, tiefstehende Sonne und riesige Herden von Gnus, Zebras und Antilopen zwischen Serengeti und Masai Mara. Ein Spektakel ist die Überquerung des Mara-Flusses, wo bereits die Krokodile warten.
Tansania
Auf der Motorradreise Nairobi Namibia überquerst Du die Grenze nach Tansania – am Fuß des Kilimandscharo, mit optionaler Safari in den UNESCO-geschützten Ngorongoro-Krater.
Du überquerst den Grenzposten von Kenia nach Tansania und siehst schon von Weitem den Kilimandscharo mit dem 5985 Meter hohen Kibo. Diese Etappe Deiner Afrika Enduro Expedition führt an den Fuß des Bergs nach Arusha, wo Du Dir Zeit für die Stadt oder eine Safari in den Ngorongoro-Krater mit rund 25.000 Großsäugern und hoher Raubtierdichte nimmst. Nach frisch gebrühtem Plantagenkaffee wartet ein langer Enduro-Tag entlang der Wildreservate Kizigo und Usungu.
Malawi
Malawi, das warme Herz Afrikas: Auf dieser Afrika Enduro Expedition rollst Du über Lateritpisten durch Tee-, Mango- und Bananenplantagen bis an den Malawisee.
Die Enduro-Gruppe ist inzwischen ein eingespieltes Grenzteam, und Online-Tourguide Jojo weiß per Satellitenüberwachung stets, wo Du bist. Auf dieser Enduro-Reise durch Afrika liegen harte Kilometer auf lateritartigen Pisten vor Dir, vorbei an erloschenen Vulkanen. Die Wege durch Malawi führen durch Teeplantagen, Mangowälder und Bananenfelder, so weit das Auge reicht. Am Abend beziehst Du Dein Camp am Malawisee – kaltes Bier, ein Sprung ins Wasser und Blick auf die Krokodile inklusive.
Mit den ersten Sonnenstrahlen über dem Malawisee steigst Du aufs Motorrad und fährst Richtung Sambia. Zwischen warmen Regenschauern und Sonnenschein warten unvorhergesehene Abenteuer. Diese Etappe hat es fahrtechnisch in sich: Unsere Enduro-Reisen sind für ihren „Kampftag“ bekannt, und dieses letzte Stück am Malawisee kann zur Überraschungsetappe der Äquator-Motorrad-Expedition werden. Vorbei am Nkhotakota-Wildreservat erreichst Du einen kleinen Grenzposten nach Sambia.
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Our tour guide is happy to answer any questions about the day-by-day route, stops, and details.
Sambia
In Sambia zieht Deine Motorradreise Nairobi Namibia entlang des Lower Zambezi bis Livingstone und an die Victoriafälle – mit möglichem Ruhetag am Mosi-oa-Tunya.
Englisch als Amtssprache hilft Dir durch die vielen Ethnien und Sprachen des jungen Sambia, das seit 1964 unabhängig ist. Auf Deiner Motorrad-Expedition ziehst Du entlang des Lower Zambezi National Park Deine eigene Spur am Lake Kariba entlang. Je nach Kondition und Zeitplan liegen zwei sportliche Reisetage vor Dir, bis Du in Livingstone an den Victoriafällen ankommst. Ein Ruhetag lohnt sich – etwa für einen Helikopterflug über den tosenden Mosi-oa-Tunya.
Botswana
Über den Sambesi erreichst Du auf dieser Afrika Enduro Expedition Botswana – vier Länder treffen bei Kazungula zusammen, dazu die größte Elefantenpopulation Afrikas.
Motorrad- und Enduroreisen sind in Sambia ungewöhnlich, entsprechend verwundert schauen die Grenzposten in Kazungula. Hier, im Vierländereck von Botswana, Sambia, Simbabwe und dem Caprivi-Streifen Namibias, überquerst Du den Grenzfluss Sambesi und erreichst das letzte Binnenland der Expedition. Botswana zählt nur rund vier Einwohner pro Quadratkilometer, dafür etwa 130.000 Elefanten – auf den Pisten begegnen Dir also oft mehr Elefanten als Menschen.
Namibia
Namibia, das Land der San, beschließt Deine Motorradreise Nairobi Namibia – endlose Horizonte, dünne Besiedlung und die letzten Kilometer bis Walvis Bay am Südatlantik.
Willkommen im letzten Land der Transafrika-Motorradreise: Namibia, das Land der San. Nach der Mongolei ist es das am dünnsten besiedelte Land der Welt – rund 2,5 Menschen pro Quadratkilometer. Auf den letzten Kilometern durchquerst Du das Gebiet der Omaheke, Khomas und Erongo und übernachtest mit etwas Glück am Kral eines San-Dorfes. Unweit des Namib-Naukluft-Parks genießt Du ein letztes Mal das Millionen-Sterne-Hotel unter freiem Himmel, bevor Walvis Bay wartet.
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