OFF-ROAD-TOURS · NAMIBIA
Diese geführte Namibia 4x4 Reise führt dich in den wilden Nordwesten des Landes. Von Windhuk geht es über Outjo und Ruacana zum Kunene, weiter zu den Epupa Wasserfällen und in das abgelegene Kaokoland.
The Journey
Eine geführte Namibia 4x4 Reise verbindet die Freiheit einer Selbstfahrer Safari mit der Sicherheit einer erfahrenen Reiseleitung. Du fährst dein 4x4 Fahrzeug selbst, bist aber nicht allein unterwegs. Gerade in abgelegenen Regionen wie dem Kaokoland, am Van Zyl’s Pass, in den Trockenflüssen und im Damaraland ist diese Kombination ein großer Vorteil.
Die Reiseleitung begleitet die Gruppe im Führungsfahrzeug, kennt die Route und unterstützt bei schwierigen Passagen, bei der Navigation und bei der Organisation der Tagesetappen. So kannst du dich auf das konzentrieren, was diese Offroad Reise durch Namibia besonders macht: weite Landschaften, einsame Pisten, Wildniscamps, Lagerfeuerabende und intensive Naturerlebnisse.
Die Route führt durch einige der eindrucksvollsten 4x4 Gebiete Namibias. Dazu gehören die Epupa Wasserfälle am Kunene, Etanga, der Van Zyl’s Pass, das Hartmanntal, Puros, der Hoanib, das Damaraland, der Brandberg und die Spitzkoppe. Diese Reise ist ideal für alle, die Namibia abseits der klassischen Straßen erleben und trotzdem organisiert, begleitet und gut vorbereitet unterwegs sein möchten.
Nach deiner Ankunft in Windhuk wirst du empfangen und zur Unterkunft gebracht. Je nach Ankunftszeit erfolgt bereits die erste Einweisung in den Ablauf der Reise, das Fahrzeug und die kommende Route. Am Abend trifft sich die Gruppe mit der deutschsprachigen Reiseleitung und bespricht die wichtigsten Punkte für die geführte Namibia 4x4 Reise.
Heute beginnt die erste Etappe Richtung Norden. Die Fahrt führt aus Windhuk hinaus und langsam hinein in die weiten Landschaften Namibias. Auf dieser Strecke gewöhnst du dich an dein 4x4 Fahrzeug, das Fahren in der Gruppe und die ersten Schotterpisten. Outjo ist ein idealer Zwischenstopp auf dem Weg in die abgelegeneren Regionen des Nordwestens.
Die Route führt weiter in Richtung Kunene Region. Die Landschaft wird einsamer, weiter und ursprünglicher. Unterwegs wechseln asphaltierte Straßen, Schotterabschnitte und erste abgelegenere Pisten. Bei Ruacana erreichst du den Norden Namibias und kommst dem Grenzgebiet zu Angola immer näher.
Heute stehen die Epupa Wasserfälle am Kunene im Mittelpunkt. Zwischen Palmen, Felsen und Wasserläufen zeigt sich Namibia von einer völlig anderen Seite. Die Wasserfälle bilden einen starken Kontrast zu den trockenen Landschaften der kommenden Tage und gehören zu den besonderen Naturerlebnissen dieser 4x4 Selbstfahrer Safari.
Von den Epupa Wasserfällen führt die Strecke weiter durch den Norden Namibias in Richtung Etanga. Unterwegs wird die Reise zunehmend abgelegener. In der Region um Opuwo können Vorräte ergänzt werden, bevor es weiter in das Kaokoland geht. Am Abend beginnt das Gefühl echter Wildnis.
Der Van Zyl’s Pass gehört zu den bekanntesten 4x4 Passagen Namibias. Steinige Abschnitte, enge Spuren und steile Passagen verlangen konzentriertes Fahren und eine gute Linienwahl. Die Reiseleitung unterstützt die Gruppe bei schwierigen Stellen und sorgt dafür, dass diese anspruchsvolle Etappe sicher gemeistert wird.
Nach dem Van Zyl’s Pass öffnet sich eine der eindrucksvollsten Landschaften des Kaokolands. Das Hartmanntal begeistert mit Weite, Stille, Sandpisten und einer fast surrealen Atmosphäre. Hier zeigt sich Namibia besonders ursprünglich, fernab klassischer Reiserouten und touristischer Infrastruktur.
Die heutige Etappe führt weiter durch das wilde Kaokoland. Je nach Pistenzustand wechseln sandige Passagen, steinige Abschnitte, trockene Flussläufe und offene Ebenen. Diese Region steht für echtes Offroad Fahren, abgelegene Landschaften und intensive Naturerlebnisse.
Heute führt die Route in Richtung Munutum Trockenfluss. Trockene Flussbetten, Felslandschaften und einsame Pisten prägen den Tag. Hier wird deutlich, warum diese Namibia 4x4 Reise eine besondere Kombination aus Selbstfahrer Abenteuer, Wildnis und geführter Sicherheit bietet.
Der Khumib Trockenfluss bringt neue fahrerische Herausforderungen. Sandige Abschnitte, enge Spuren und wechselnde Untergründe verlangen Aufmerksamkeit und ruhiges Fahren. Mit angepasstem Tempo und der Unterstützung der Reiseleitung lässt sich diese Etappe gut bewältigen.
Die Region um Puros und den Hoarusib zählt zu den faszinierendsten Wildnisgebieten im Nordwesten Namibias. Die Route führt durch trockene Flussläufe, sandige Passagen und beeindruckende Felslandschaften. Mit etwas Glück können in dieser Gegend Wüstenelefanten oder andere Wildtiere beobachtet werden.
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Der Hoanib gehört zu den bekanntesten Trockenflüssen Namibias. Die Fahrt durch das Flussbett ist landschaftlich besonders eindrucksvoll und fahrerisch abwechslungsreich. Sand, Kies, Flusskurven und weite Ausblicke machen diesen Tag zu einem der Höhepunkte der Reise.
Nach den intensiven Offroad Tagen führt die Route weiter Richtung Sesfontein. Die Landschaft bleibt rau und abwechslungsreich, öffnet sich aber immer wieder zu beeindruckenden Tälern und Felsformationen. Je nach Verlauf bietet die Region um Ongongo einen besonderen Kontrast mit Wasser, Felsen und Natur mitten in der trockenen Umgebung.
Die Reise führt weiter ins Damaraland und in die Region des Huab. Trockene Flussbetten, weite Ebenen und markante Felslandschaften bestimmen diesen Abschnitt. Die Etappe verbindet Offroad Fahren mit der Chance auf besondere Tierbeobachtungen und eindrucksvolle Wildniscamps.
Das Damaraland zeigt Namibia von einer besonders ursprünglichen Seite. Die Landschaft ist geprägt von Felsen, Trockenflüssen, offenen Ebenen und intensiven Farben. Diese Etappe ist ideal für Reisende, die Namibia abseits der klassischen Straßen erleben möchten.
Heute führt die Route weiter in Richtung Brandberg, dem höchsten Berg Namibias. Je nach Streckenverlauf geht es durch Geröllflächen, trockene Flussläufe und abgelegene Landschaften. Die Region um Brandberg und Messum bietet eindrucksvolle Ausblicke und ein starkes Gefühl von Weite.
Die Spitzkoppe gehört zu den bekanntesten Felslandschaften Namibias. Die markanten Granitkuppen, natürlichen Felsbögen und rötlichen Felsformationen bilden einen eindrucksvollen Abschluss der Wildnisetappen. Besonders im Abendlicht ist diese Region sehr fotogen. Die letzte Campingnacht in dieser Umgebung ist ein starker Abschluss der 4x4 Reise.
Nach dem letzten Frühstück wird das Camp abgebaut und die Route führt zurück nach Windhuk. Dort erfolgt die Rückgabe der Fahrzeuge. Je nach Flugzeit bleibt noch etwas Zeit für letzte Erledigungen oder eine kurze Pause in der Stadt. Anschließend erfolgt der Transfer zum Flughafen und die Reise endet mit vielen Eindrücken aus Kaokoland, Damaraland, Trockenflüssen, Wildniscamps und einigen der bekanntesten Offroad Regionen Namibias.
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