Offroad-Reisen Afrika, Savanne, Ostafrika

4X4-OFFROAD-REISEN · AFRIKA 

Transafrika 4x4 Expedition Go EAST

Philosophie und Tourverlauf der Transafrika ExpeditionAufgrund der Unsicherheiten des aktuellen Krieges im Sudan, wird die Trans-Afrika Tour in 2026 & 2027 auf der Westroute durchgeführt statt die Ost Route.


How long? 45 Tage
Price € 12,769 / Person

The Journey

4x4 Transafrika Go EAST Expedition

Gründe zum Reisen gibt es viele: die Flucht aus dem Alltag, die Suche oder auch die Sucht nach immer neuen Abenteuern. Was immer es ist, es bleibt ein faszinierendes Erlebnis und Abenteuer quer durch den afrikanischen Kontinent, welches dich dein Leben lang begleiten wird und sicherlich auch ein stückweit verändern wird. Out of Africa hat Forscher, Abenteuerreisende oder auch Rallye Junkys in den Bann gezogen, völlig hypnotisiert saß ich als jugendlicher vor den raßenden Eindrücken der Paris Dakar Rallye, mit dem Wunsch im Hinterkopf: AFRIKA will ich erleben, einmal Paris Dakar oder besser noch, einmal durch den ganzen Kontinent! Wie schwierig dieser Erdteil ist wissen alle, die Afrika schon mehrmals bereist haben und die Sucht "Abenteuer Afrika" als "Lebenselixier" kennen, wir haben nach drei Jahren Planungsphase und vier darauffolgenden Expeditionen diese Schwierigkeiten in den Griff bekommen und wissen, dass dies ein erlebbares, exklusives Abenteuer ist, welches unter Garanitie JEDEM Teilnehmer in Erinnerung bleibt. Mein Name ist Joe Küster, Gründer von OVERCROSS mit weit über 100.000 "Afrikakilometern" als Expeditionsguide. 2014 war die Idee, bei einer Tasse Kaffee und der Frage nach den letzten Abenteuer des Lebens, in den Büroräumen von Schaaf Federtechnik in Möglingen geboren, kurz darauf statrteten wir die erste Transafrika Expedition mit einer Handvoll Teilnehmer. Nach wenigen tausend Kilometern scheiterte die erste Expedition kläglich. Zwei Jahre später starteten wir die zweite Transafrika-Expedition mit insgesamt drei Jahren Vorbereitungszeit (und einem "Burnout Syndrom" mehr ;-) erneut. Diesesmal wurde die Expedition "generalstabsmäßig" geplant! Motorrad-Tourguide, Support-Guide im Land Rover Defender 130cc sowie ein Online-Tourguide, waren speziell für die Expedition abgestellt, gebrieft und ausgebildet. Abgesichert mit Sateliten Telefon / Notruftelefon / Satellitenüberwachung mit "direktem Draht" on Ort ging es los zu dieser mega Expedition durch den Afrikanischen Kontinent, welches eine unbeschreibliche Erfahrung für die Teilnehmer war und bleibt. Nach über 20 Jahren Afrika Erfahrung darfst Du mir glauben, dass diese Expedition (neben meinen Kindern und der großen Liebe an meiner Seite) DASS Abenteuer ist, was mir die "Welt" bedeutet. Zehn Jahre nach der ersten TRANS AFRIKA EXPEDITION weiß ich, dass für mich als Guide und Organisator diese Expedition, das Erlebnis das Anstrengesnste und das "befreiendste" zugleich war, was ich je erleben durfte! → Hier kannst du dir einen Eindruck vom OVERCROSS Team verschaffen.



Leistungsbeschreibung - Overcross Expeditionen - WICHTIG!

Diese Reise ist eine Expedition, keine Pauschalreise im rechtlichen Sinne.
Overcross organisiert und führt Expeditionen weltweit durch - mit dem Ziel, erfahrenen Abenteurern das echte Gefühl von Freiheit, Natur und Begegnung zu ermöglichen: rau, unberechenbar, echt.


Wichtiger Hinweis

Bei dieser Reise handelt es sich nicht um eine touristisch standardisierte Dienstleistung, sondern um eine Expedition mit unvorhersehbaren äußeren Einflüssen - darunter Wetterbedingungen, politische Situationen, technische Defekte, Straßen- und Geländeverhältnisse.
Overcross übernimmt die Organisation, Vorbereitung und Durchführung, jedoch keine Garantien für festgelegte Etappen, Unterkünfte, Fahrzeiten oder Streckenverläufe. Änderungen sind Teil des Expeditionscharakters und können jederzeit notwendig werden.


Charakter der Expedition

Diese Reisen richten sich an Teilnehmende mit Abenteuergeist, Eigenverantwortung und der Fähigkeit zur Improvisation.
Eine Overcross-Expedition ist kein Pauschalprodukt im Sinne der EU-Pauschalreiserichtlinie, sondern eine gemeinschaftlich durchgeführte Unternehmung mit Expeditionsleitung und logistischem Rahmen.
Unvorhersehbares gehört zum Erlebnis - nicht zur Ausnahme.


Organisationsleistung von Overcross

  • Planung und Koordination der Expedition

  • Bereitstellung erfahrener Expeditionsleitung / Guide-Team

  • Organisation der Transport- und Versorgungslogistik

  • Administrative Unterstützung bei Visa, Grenzübertritten und Fahrzeugdokumenten

  • Sicherheits- und Routenplanung nach aktuellem Informationsstand


Haftung und Eigenverantwortung

Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko.
Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer ist für sich, sein Fahrzeug und seine Ausrüstung selbst verantwortlich.
Vorausgesetzt werden technische Vorbereitung, körperliche Belastbarkeit und mentale Resilienz.


Wichtiger Sicherheitshinweis


Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass in allen bereisten Ländern Risiken und Gefahren bestehen können.
Wir empfehlen dringend, sich vor Reiseantritt über die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts zu informieren:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit

Expedition Hauptbild

Highlights der Reise

Highlights der Reise

01 Kapstadt und Tafelberg erleben
01
Kapstadt und Tafelberg erleben
Beginne dein Abenteuer in Kapstadt, erkunde den Tafelberg und genieße die Atmosphäre.
02 Lesotho: Königreich der Basotho
02
Lesotho: Königreich der Basotho
Reise ins hochgelegene Lesotho, wo die eindrucksvolle Landschaft und Kultur auf dich warten.
03 Swasiland: Hlane Royal Nationalpark
03
Swasiland: Hlane Royal Nationalpark
Entdecke den Hlane-Nationalpark, der Heimat vieler Wildtiere und faszinierender Swazi-Traditionen.
04 Simbabwe: Die Victoriafälle
04
Simbabwe: Die Victoriafälle
Besuche das beeindruckende Weltwunder der Victoriafälle und erlebe die majestätische Natur und Tierwelt.
05 Ägypten: Auf den Spuren der Pharaonen
05
Ägypten: Auf den Spuren der Pharaonen
Erlebe das faszinierende Ägypten mit einer Überfahrt über den Nil zu den Pyramiden von Gizeh. Tauche ein in die Geschichte an den faszinierenden Stätten wie dem Tal der Könige und besuche die antiken Tempel. Ein unvergesslicher Abschluss deiner Transafrika-Expedition, die dich weit über 14.000 Kilometer durch atemberaubende Landschaften und Kulturen gebracht hat!
Days 1–24
Motorradreisen Afrika, Kongobecken, Afrika

Anreisetag: Transkontinentalflug nach Südafrika

Mit South African Airlines sind wir die Nacht durchgeflogen und landen gegen 11:00 Uhr auf dem zweitgrößten Flughafen Südafrikas, dem Cape Town International Airport (CTIA). Der Shuttle wird uns in die Tafelbucht am nordwestlichen Rand von Kapstadt bringen. Im Lager der Spedition, die sich um den Transport der Fahrzeuge gekümmert hat, holen wir diese ab. Wir schließen die Batterien an, verstauen Gepäck und Ausrüstung. Es geht los zur nächstgelegenen Tankstelle, wo wir unsere Fahrzeuge erstmal voll laufen lassen, bevor wir die ersten Kilometer zu unserem Übernachtungsplatz am Fuße des Tafelberges fahren. Willkommen am Kap, willkommen bei Mama Afrika im Herzen Kapstadts!

Offroad-Reisen Afrika Safiari Frühstück Wildlife

Start zur Transafrika-Safari-Expedition

Am Kap der guten Hoffnung machen wir nach dem Sonnenaufgang über Afrika das Startbild! Es geht los: Einmal quer durch den afrikanischen Kontinent! Vorbei an Kapstadt fahren wir um die Bucht nach Somerset West. Kurzer Stopp für ein Frühstück und weiter zum Chapman's Peak Drive. Über die legendäre und entspannte Garden Route erreichen Mossel Bay und genießen den Blick auf den Indischen Ozean. Am Spätnachmittag werden wir vor Sonnenuntergang den Knysna Park erreichen, den ersten Reisetag schließen wir auf einer Wildlife-Safari mit einem südafrikanischen Sundowner ab.

Offroad-Reisen Afrika Adrenalin Dachzelte Fall

Adrenalin auf der Garden Route

Wir klappen das erste Mal die Dachzelte ein und starten bis zur 50 Kilometer entfernten Brücke durch. Heute gibt es 211 Meter freien Fall zum Frühstück. Alternativ können wir dich auch an eine Seilbahn hängen, die Dich in 30 Meter Höhe durch den Wald katapultieren wird! Wer dann immer noch Hunger hat, der bekommt einen Nachtisch zum Adrenalinfrühstück. "On the road again": Auf Asphalt spulen wir die Szenerie der Garden Route ab.

Offroad-Reisen Afrika Höhenmeter Drakensberge Unterkunft

Lesotho: über den Sani-Pass ins Königreich

Im kleinen Ort Hofmeyr, einer tristen Transitstadt machen wir unseren Frühstücksstopp und füllen Tanks und Lebensmittel für den heutigen Marathontag auf. Die heutige Tagesetappe wird eine der zähesten Asphaltstrecken im südlichen Afrika. Wir durchqueren KwaZulu-Natalund erreichen gegen Nachmittag die Grenze zum kleinsten Königreich Afrikas: Lesotho. Mit 64 Einwohnern pro km² ein kleines und überschaubares Land mit ebenso überschaubaren Grenzformalitäten, die wir innerhalb einer halben Stunde erledigt haben dürften. Wir fahren hinauf in das Königreich bis auf 2800 Höhenmeter. Nun wird es das "erste Mal" spannend: über das Hochland von Lesotho erreichen wir die fantastische Landschaft der Drakensberge, welche die Szenerie von Südlesotho prägen. Zeit und Lust wird im Königreich Lesotho der Ausschlag gebende Faktor sein, wenn wir zu "Füßen" des 3482 hohen Thabana Ntlenyana bei Bob's Campground die Nacht verbringen. Das Bad kannst du im Matebeng Fluss nehmen und den einzigen Luxus weit und breit in vollen Zügen genießen. Es wird das erste und letzte kalte Bad und die erste und letzte kalte Nacht südlich des Äquators sein.

Endurotour Marokko, 4x4 Begleitfahrzeug

On the road zum Schlachtfeld

Nebelschwaden ziehen den Thabana Ntlenyana hoch, wir ziehen mit und durchqueren eine durchgehende Nebelbank bis zum Gipfel. Es ist kalt und feucht, bis wir das nächste Tal erreichen und die Sonne Afrikas die Landschaft Lesothos in helles Grün taucht. Frühstück in der höchsten Bar Südafrikas, bevor wir über den Sani Pass, der der drittsteilste Pass der Welt ist, aus Lesotho ausreißen und am Fuß der Drakensberge den Grenzposten Mkhomazane nach Südafrika erreichen. Nach unserem dritten Grenzübertritt durchqueren wir den Bundesstaat Kwa Zulu Natal und stehen gegen Abend auf den "Battlefields" (Schlachtfelder) im ehemaligen Königreich der Zulu. Der Zulukrieg von 1879 war ein unerklärter Krieg zwischen den Zulu und dem wilden Volk der Teetrinker. Nachdem das britische Empire mit seiner Waffenüberlegenheit die Zulu in der Schlacht bei Ulundi geschlagen hatte, hörte das Königreich der Zulu auf als souveräner Staat zu existieren. Inmitten dieser Schlachtfelder endet dieser Reisetag.

Motorradreisen Afrika, Kongobecken, Afrika

Safari in das Königreich von Swasiland

Morgendliche Zeremonie: Tourbesprechung und einen letzten Schluck aus der Kaffeetasse, dann werden die Motoren gestartet und wir fahren nach Swasiland. Über Südafrikas Landstraßen erreichen wir die Grenze zum Königreich Swasiland. Durch das bergige Königreich zieht sich die Strecke bis zum Hlane Royal National Park. Der Hlane Royal National Park ist die Heimat der größten Herden von Löwen, Elefanten, White Rhinos und Giraffen in Swasiland. Wir machen uns mit dem Land Rover des Parkrangers auf Pirsch und genießen den Sundowner inmitten der afrikanischen Tierwelt, sofern wir uns zwischen den Kurven von Swasiland nicht zeitlich "aufgerieben" haben.

Offroad-Reisen Afrika Safiari Frühstück Wildlife

Silvesterparty in der Gecko Lodge beim Krügerpark

Der letzte Tag im alten Jahr beginnt entspannt: Ausschlafen, gemütliches Frühstück, on- und off-road durch die Wälder von Swasiland zum Grenzübertritt des Bundesstaates Mpumalanga in Südafrika. Wir erreichen gegen Nachmittag Hazyview und füllen ALLE Tanks bis ins neue Jahr auf! Ab hier wird die Länge der Tagesetappen für den Rest der Tour abnehmen, da wir bis hierher "nur" Strecke gemacht haben, um uns für das "wirkliche" Afrika mehr Zeit nehmen zu können. ES IST ZEIT ZU FEIERN - Silvester in Afrika und "nur noch" elf Länder und einen Kontinent vor uns!

Offroad-Reisen Afrika Adrenalin Dachzelte Fall

Neujahr in Afrika: Ein Jahr voller Abenteuer!

Das neue Jahr in Afrika beginnt mit dem Katerfrühstück, Kaffee, Aspirin, Rollmops und einem Konterbier. Wir starten zur entspannten "Ausnüchterungstour" durch den Krügerpark. Die Bundesstaaten Western Cape, Eastern Cape, Kwazulu-Natal, Mpumalanga und Limpopo liegen hinter uns und der letzte Bundesstaat Northern Province vor uns. Es werden heute eher "ruhige" Kilometer durch den Krüger Park, den wir in Richtung Norden befahren werden, bevor es wieder on the road zur Grenze geht.

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Einmal quer durch Simbabwe

Welcome to Zimbabwe! Der Grenzübertritt findet mit der Durchquerung des Limpopo-Flusses statt, abhängig vom Wasserstand und den wartenden Krokodilen. Nachdem wir die Geländewagen durch die Zollformalitäten haben, kann es losgehen. Nächstes Etappenziel ist der Matobo-Nationalpark. Auf einer der afrikanischen Hauptrouten erreichen wir Great Zimbabwe und tauchen ein in ein Stück afrikanische Geschichte. Der 1926 gegründete Rhodes-Matobo-Nationalpark, der seit 1953 Matobo-Nationalpark heißt, ist der älteste Nationalpark Simbabwes. Im Jahr 2003 wurde er von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Bekanntheit erlangte er nicht nur, weil hier Cecil Rhodes begraben liegt, sondern auch wegen der imposanten Felsformationen aus Granit. Hier sollen die Bantu vor 2000 Jahren ein reiches Erbe an Felszeichnungen und Felsbauten wie die beeindruckende „Großstadt Simbabwe“ (Great Zimbabwe), welche seit 1986 zu den Weltkulturerben gehört, hinterlassen haben. Die Hügel sind bis heute heilige Kultstätten der Shona. Hier bauen wir unser Camp auf.

Endurotour Marokko, 4x4 Begleitfahrzeug

Safari zu den berühmten Victoria Falls

Mit dem Sonnenaufgang über Afrika beginnt ein neuer Tourtag. Zelte einklappen, ein Schluck Kaffee, ein Keks und los geht's. Wir werfen die Motoren an und fahren off- und on-road in Richtung Nordnordwest. Unsere heutige Reiseroute führt uns vorbei am Hwange Nationalpark. Je nach Tourverlauf, Gruppendynamik und Interesse werden wir im Hwange Nationalpark auf Safari gehen. Das Ende der Tagesetappe ist die sambische Grenze, wo wir nach rund 500 Kilometern wieder eines der Weltnaturerben der UNESCO erreichen werden. Willkommen beim Mosi oa Tunya, bekannter unter dem Namen "Victoriafälle", welche Simbabwe und Sambia mit dem Sambesi-Fluss trennen.

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Von Livingstone nach Lusaka

Und "täglich grüßt das Murmeltier" nach einem kurzen, tiefen Schlaf: Besprechung, Kaffee, los geht's. Über die 200 Meter lange Railroad oder auch Victoria Falls Bridge genannt, erreichen wir Sambia. Diese beeindruckende Grenzbrücke zwischen Simbabwe und Sambia wurde von Cecil Rhodes 1903 in Auftrag gegeben. Der Brückenbau wurde in England durchgeführt, die Brücke per Seefracht nach Afrika gebracht und nach nur 14-monatiger Fertigungs- und Aufstellzeit von George Howard Darwin, dem Sohn von Charles Darwin eingeweiht. Nach dem Erhalt des simbabwischen Ausreisestempels überfahren wir 200 Meter spannende Geschichte, bevor wir am anderen Sambesi-Ufer Sambia erreichen. Abfertigung am Zoll und dann los auf unspektakulärer Asphalt-"Rennstrecke" und kerzengerader Offroad-Abkürzung Richtung Nordost. Sambia wird vom Grenzfluss Sambesi, der zwischen Simbabwe und Sambia verläuft, abgeleitet. Die Railroad Bridge über den Sambesi ist die einzige Verbindung in der Region der Victoriafälle. Mit der Überquerung des Sambesi reisen wir in Sambia ein, welches im Human Development Index (2014) auf Platz 141 von 187 steht. 99% der schwarzafrikanischen Bevölkerung spricht ca. 72 Bantusprachen. Das nun vor uns liegende Land ist mit rund 19 Einwohnern pro m² eher dünn besiedelt und für uns beginnt das Afrika, wie wir es uns vorstellen.

Offroad-Reisen Afrika Safiari Frühstück Wildlife

Expedition Sambia, die Safari ins Unbekannte?

Quer durch das weite Hochland Sambias reisen wir bis zur Grenze Malawis. Sambia, welches vormals als Nordrhodesien bekannt war und seit 1964 unabhängig ist, bietet eine Vielfalt von Tieren und Pflanzen in großen Nationalparks. Bekannt ist es aber vor allem für seine Wasserfälle, von denen die Viktoriafälle die bekanntesten sind. Weitere große Wasserfälle findet man über das ganze Land verteilt, die aufgrund der subtropischen Lage in der Regenzeit heftige und beeindruckende Wassermassen herunterspülen. Das dünn besiedelte Land hat auf den weitläufigen Strecken teilweise keine Infrastruktur. Es liegt also auf der Hand, dass wir in Sambia eine Reiseroute vor uns habe, die ALLE Überraschungen in sich birgt, denn wir reisen (wie könnte es anders sein) in der Regenzeit, mit heftigen tropischen Stürmen und Temperaturen zwischen 24 und 38°C. Vorbei an den Nationalparks Sambias und über den großen Luangwa Fluss durchqueren wir die gesamte Ostprovinz, wo Baumwolle auf kargen Böden angebaut wird und heute noch Aquamarine gefunden werden, die bis zu 1000 US$ pro Karat erzielen können.

Tour expert

Questions about the tour itinerary?

Our tour guide is happy to answer any questions about the day-by-day route, stops, and details.

Offroad-Reisen Afrika Adrenalin Dachzelte Fall

Am Malawisee

Wie jeden Morgen: Besprechung der Tagesetappe bei Kaffee und Keks und mit den ersten Sonnenstrahlen die Motoren starten… es soll hier nicht das Gefühl aufkommen, dass wir ein Verein zur Selbsthilfe sind, aber gerade die Besprechungen erleichtern die Weiterfahrt. Über die Asphaltetappe erreichen wir die Grenze zu Malawi. Der heutige Reisetag wird nur durch die Wartezeit am Grenzposten unterbrochen. Wir nutzen dies um zu frühstücken, tanken, Zähne zu putzen (ja, auch das wird nicht vernachlässigt, denn auch wenn die Unterhosen nur einmal gewechselt werden, die Zähne dürfen nicht leiden) und Postkarten zu schreiben. Mit viel Glück kommen wir zügig an die Reihe und somit um das Postkarten schreiben herum (obwohl die Muttis zu Hause vielleicht doch etwas neugierig sind und uns schon vermissen). Nach der Abwicklung der malawischen Grenzformalitäten beginnt die Durchquerung von Malawi! Über relativ gut ausgebaute Straßen fahren wir zum Malawisee, runter von der Straße und entlang des Sees off-road bis zur Lodge. Sprung ins Wasser, Wunden lecken und lecker Krokodil essen - mit dem Blick auf die Artgenossen im See.

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Durch den ostafrikanischen Grabenbruch

Malawi liegt fast vollständig im ostafrikanischen Grabenbruch und ist mit 120 Menschen pro km² eher dicht besiedelt. Die Lebensader von Malawi ist der drittgrößte See Afrikas, an dessen Ufer wir den heutigen Tag entlangreisen werden. Sonnenaufgang über dem Malawisee, Tagesroute besprechen, Kaffee, Keks, los! Die Route führt an der westlichen Flanke des rund 30.000 km² großen Malawisees entlang. Die Grenze zu Tansania werden wir wie schon gewohnt "pole pole" (Swahili: langsam) angehen. Während die Grenzformalitäten abgewickelt werden, können wir die "Leckereien" des Songwe Grenzflusses genießen. Wie immer tanken, essen und Postkarten schreiben, bevor es wieder auf den Autositz und durch ein neues afrikanisches Land geht. Für den heutigen Nachmittag haben wir noch unendlich harte, afrikanische Kilometer auf Pisten vor uns. Dieser Tag wird uns mit seinen anspruchsvollen Streckenabschnitten noch lange in den Knochen stecken. Zum Sonnenuntergang erreichen wir die Kaffeeregion Tansanias, wo wir einen der voraussichtlich härtesten Fahrtage abschließen werden!

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Tansania: Willkommen im "fruchtbarsten" und jüngsten Land Afrikas

Tansania zählt mit einer Fruchtbarkeitsrate von 5,3 % und einem Durchschnittsalter von 15 Jahren zu einem der wohl jüngsten Ländern Afrikas, mit immerhin 43 Einwohnern pro m². Nach dem anstrengenden Tag von gestern werden wir heute den Tag mit einem gemütlichen Frühstück beginnen und den frisch gebrühten Kaffee direkt von der Plantage in aller Ruhe genießen. Wir durchqueren die unendlichen Weiten Tansanias, streifen auf den mehr oder weniger gut ausgebauten Strecken/Pisten den bekannten Ruaha Nationalpark in Richtung Norden entlang, bis zu unserem Nachtlager "im 1000-Sterne-Hotel" Tansania. Hier in Tansania werden uns ein paar befreundete Mechaniker zum "Boxenstop" erwarten! Am nächsten Tag kommen alle Öle raus und alle Verschleißteile, die wir on the way telefonisch noch bestellen konnten/mussten werden jetzt tauscht. Auszeit, bis am nächsten Tag die Sonne wieder aufgeht. Wir frühstücken in aller Ruhe, besprechen den Tag und machen uns wieder auf die Piste mit dem Ziel Kenia.

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Stopover Kilimandscharo mit dem Ziel Nairobi

Bei dieser Transafrika-Tour fehlt leider die Zeit für den Ngorongoro Krater, die Serengeti oder die Besteigung des Kilimandscharo. Doch wir haben einen "Vorgeschmack" von der Schönheit der Länder und können ja jeder Zeit wiederkommen oder einfach wieder zurückfahren... Vorbei am Mount Meru fahren wir weiter in Richtung Norden. Durch die ewige Weite sind die Euphorbien das einzige Highlight, bis zum Mount Longido, an dem wir eine Rast einlegen, bevor wir die Grenze zu Kenia erreichen werden. Nach dem Grenzübertritt von Tansania nach Kenia erreichen wir Nairobi. Nach rund sechs tausend Afrika Kilometer werden wir uns die Zeit nehmen, die Stadt zu besichtigen und den Proviant für die nächsten 14 Tage einzukaufen. Am Abend werden wir mit ein paar Bikern aus Nairobi und dem Royal Enfield-Importeur in der Kroko Bar ein Krokodil verzehren. Was wir nicht schaffen, nehmen wir als "Dogi Bag" mit. Gegen Abend ketten wir uns an die Bar und spülen den Staub die Lunge hinunter bis der Arzt kommt! Zeit zum Schlafen haben wir genug... wenn wir wieder zu Hause sind. Nächstes Ziel: Äthiopien, gemessen an der Einwohnerzahl das größte Binnenland der Welt! 1001 Erlebnisse liegen hinter uns, 1001 Kilometer quer durch Kenia vor uns. Wir fahren, bis die Sonne untergeht. Der zweite Marathontag, diesmal durch das Land der Marathonläufer. Ein Tag wie er härter kaum sein kann. Sonne satt, Staub dick und Schweiß, der durch die Poren rinnt wie... wie auch immer. Es wird mit Sicherheit das unbeschreiblichste Abenteuer!

Offroad-Reisen Afrika Safiari Frühstück Wildlife

Transafrika-Expedition zur Wiege der Menschheit

Der Schlagbaum nach Äthiopien geht hoch und wir starten durch nach Addis Abeba. Die karge Landschaft wird grüner und saftiger, ein Gebiet mit hoher Löwen-, Hyänen-, Giraffen- und Elefantenpopulation und stellenweise katastrophalen Pisten und Straße. Auf dem Human Development Index nimmt Äthiopien den Platz 173 (von insgesamt 187) und gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Die Hälfte der äthiopischen Bevölkerung ist unterernährt und leben meist von Subsistenzwirtschaft. Tourismus ist ein Tropfen auf dem heißen Stein. Uns wird die Reise vielleicht die Erkenntnis bringen, in welchem Luxus wir leben und wie wichtig Fair Trade ist. Unabhängig davon, ob es um die Milch des Bauern vor der Haustüre geht oder den Kaffee, den uns die Lebensmittelkonzerne auf Kosten der Ärmsten so billig wie möglich beschaffen. Für Fotografen wird dieses Land wohl das Highlight werden, auch wenn wir zehn Stunden am Tag on tour sind, Stopps für Fotos und Nationalparks wie den Abidjatta-Shalla Nationalpark werden wir uns gönnen... sofern wir "in time" sind! Wir durchqueren Kilometer für Kilometer die afrikanische Landschaft, von Horizont zu Horizont immer weiter Richtung Norden, immer weiter in Richtung Dusche und dem afrikanischen Großstadtdschungel Addis Abeba. Die nächtlichen Konferenzen der Stadthunde über die Dächer von Addis durch die Höfe und Straßen der Stadt nimmt in der Regel vor Sonnenaufgang kein Ende. TJA - This is Africa. Doch hier machen es die Hunde und bei uns die Politi… ein anderes Thema!

Offroad-Reisen Afrika Adrenalin Dachzelte Fall

Safari-Etappe zum Ursprung des blauen Nils

Vorbei am Merkato, mit ca. 100 Hektar einer der größten Märkte in Afrika, der TÄGLICH von einer Viertelmillion Menschen besucht wird. Frisch versorgt mit Wasser und Brot machen wir uns über die äthiopischen Pisten her. Unser erstes Etappenziel ist der in 1830 Höhenmeter gelegene Tanasee, dessen Abfluss im Ort Bahir Dar der Ursprung des blauen Nils ist. Unser Tagesetappenziel ist Gondar, die erste Hauptstadt der Antike, wo wir den Abend an der Fasilidas-Burg mit den äthiopisch-orthodoxen Christen das Timkat-Fest im sagenumwobenen Bad von Fasilidas feiern. Hier und jetzt in Gondar ist das Epiphanienfest mit der Prozession und Feierlichkeit zur Taufe von Jesus Christus... und wir sind mit dabei!

Offroad-Reisen Afrika Höhenmeter Drakensberge Unterkunft

Grenzübertritt von Äthiopien in den Sudan

Die Pisten Äthiopiens und die letzte Nacht werden uns noch schwer in den Knochen stecken. Der heutige Fahrtag wird eher ein langer und eintöniger ab der sudanesischen Grenze bis nach Khartum. Wir durchqueren den Süden des Sudans in einem Tag auf Asphalt bis in die Hauptstadt, wo wir kurz vor Sonnenuntergang eintreffen werden.

Endurotour Marokko, 4x4 Begleitfahrzeug

Endlose Nubische Wüste

Entlang des "Sudan Express" werden wir die Nubische Wüste in zwei vollen Fahrtagen durchqueren. Das Wüstengebiet zwischen dem dritten Nilkatarakt und Khartum gilt als Altägyptens Hochkultur. Im Wüstenland der hochgewachsenen hamitischen Nubier begegnen wir kulturhistorischen Relikten der antiken Pyramiden, Gräberstädten und Tempelruinen, welche vor unserer Zeitrechnung aus der Kulturblüte des Königreichs von Kusch stammen. Übernachten werden wir in oder bei der ältesten Totenstadt, der Königsnekropole des Reiches von Kusch. Letztes Mal auffüllen der Wasser- und Benzintanks im Sudan: Voll betankt geht es wieder zurück in die erbarmungslose Wüste, die sicherlich unsere letzten Kräfte einfordern wird, bevor wir die Grenze an der Eisenbahnstation 1 zum Königreich der Pharaonen überschreiten.

Motorradreisen Afrika, Kongobecken, Afrika

Das letzte Land der Transafrika-Expedition: Ägypten

Inschallah wird uns die Fähre in den Morgenstunden schon empfangen. Nach dem auszollen in Wadi Halfa können wir die Geländewägen an Bord bringen und auf dem Ponton oder Barge (das ist davon abhängig, welches einsatzbereit ist) die (old school) Überfahrt genießen. Auf der Transafrika-Tour wird dies unser Kerntermin sein. Die Grenzsituation zwischen Ägypten und Sudan kostet jeden Reiseveranstalter den letzten Nerv! Vielleicht ist das der Grund warum es keiner anbietet?! Wir verlassen den Nubia-See, der mit dem Grenzübertritt nach Ägypten zum Nasser-See wird. Vor uns die Hafenstadt Abu Simbel und ein Behördenmarathon. Mit unseren neuen ägyptischen Nummernschildern können wir dann nach Abu Simbel zur lang ersehnten Dusche einfahren.

Offroad-Reisen Afrika Safiari Frühstück Wildlife

Auf den Spuren der Pharaonen ins Tal der Könige

Wir verlassen Abu Simbel auf Teerstraßen in Richtung Norden entlang der Sahara und tauchen ein in die Wüstenwelt mit ihren vereinzelten Vulkankratern und den eintönigen Luftspiegelungen der Sahara. Nach 250 Kilometern ist der Checkpoint Assuan erreicht, endlich ein paar Kurven und der Staudamm von Assuan. Auf der Khazan Assuan Road überqueren wir den Nil und folgen ihm nordwärts bis zum Tal der Könige bei Luxor. Nach dem Besuch der Gräber wechseln wir noch einmal die Uferseite und besuchen die Nachtvorstellung des Karnak-Tempels.

Offroad-Reisen Afrika Adrenalin Dachzelte Fall

Off-road quer durch die Sahara der Pharaonen

Wir verlassen den grünen Nil-Gürtel und tauchen in den frühen Morgenstunden in die ägyptische Wüste/Sahara ein. Wir durchqueren die Wüstenzunge von Quena, sofern es die Pistenverhältnisse und unsere Kondition zulassen. Entlang des Nils reisen wir weiter zu unserem großen Etappenziel: Kairo. Die Straßen werden belebter und man spürt förmlich die Metropole, die sich mit den Menschenmassen auf den Straßen ankündigt. Westlich des Nils sehen wir schon von weitem die Pyramiden von Gizeh. Ein großes Ziel ist erreicht. Wir stehen vor der Sphinx und den Pyramiden, das Etappenziel Afrika ist nach rund 12 000 Kilometern geschafft und wir haben den "schwarzen" Kontinent einmal in der Länge durchquert! Zeit für ein gutes, kaltes Bier.

Offroad-Reisen Afrika Höhenmeter Drakensberge Unterkunft

Letzte Kilometer

Die letzten Kilometer von Kairo nach Alexandria können wir entspannt angehen und verladen hier die Expeditionsfahrzeuge in die bereitstehenden Container. Von dieser geschichtsträchtigen Stadt, in der die berühmte Bibliothek und eines der sieben Weltwunder, der Leuchtturm "Pharos von Alexandria" stehen, geht es zurück nach Kairo zum Flughafen. Das letzte gemeinsame Frühstück, bevor wir dem mitteleuropäischen Winter entgegenfliegen. Wir nehmen Abschied von neuen Freunden, einer spannenden Zeit in unserem Leben und dem wahrscheinlich größten Abenteuer Deines Lebens: über 14.000 Kilometer, 11 Länder und einen riesigen Kontinent später sind wir um 1001 Eindrücken reicher!

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PREIS

ab

€ 12,769 / Person

Preisoptionen

Basis Paket Pro Teilnehmer € 12,769

Zusatzoptionen

Option 1 All in paket € 2,579
Option NO 2. Für Fahrer Upgrade inkl. eigenem KFZ € 15,450
Option NO 3. Mietgeländewagen / Expeditionsfahrzeug on way € 19,570
Option NO 4. Privat-Expedition out of Africa. p.P. € 25,750
Option no 5 :- Für Mitfahrer im Supportfahrzeug € 5,150

Reise beinhaltet

  • Du kannst mit im Orga Expeditions Geländewagen mit on Bord
  • Transport /Carnet de Passage für das Orgafahrzeug sind kostenfrei
  • Organisation & Kosten der Grenzformalitäten für Person und Organisations Fahrzeug
  • Organisation & Kosten der Grenzformalitäten für Person und Orgafahrzeug
  • Frühstück und Abendessen aus der Expeditionsküche
  • Alle Hotel, Lodge und Camp Übernachtungen
  • Absicherung der medizinischen Versorgungskette
  • Flughafentransfer in Südafrika und Ägypten
  • Bereitstellung eines Satellitentelefons auf Tour
  • 24 Std. Online Tourguide
  • Angehörige und Freunde erhalten einen OVERCROSS Satelliten- Live-Tracking Zugang
  • Ausführliche Expeditionsunterlagen mit allen Infos wie Bsp. VISA, Medizin, Routing, Pack- & Ersatzteilliste
  • Ausrüstungs- und Packliste zur Vorbereitung
  • Kostenfreie Nutzung des Satelliten Telefons
  • Vor- und Nachtreffen
  • Na klar, jeder Teilnehmer erhält mit den Expeditionsunterlagen den Verlauf der Strecke durch Afrika
  • Von der Packliste, bis hin zur Transport und Carnet wie VISA und routing Informationen senden wir alle Informationen wie auch Packliste und Reifenwahl etc. für die Expedition im Vorfeld den Teilnehmern zu
  • OVERCROSS hat nach zwei Jahren Vorbereitungszeit 2014 das erste mal die Reise Durchgeführt, ich nehme an den Mitbewerber zu kennen der die Reise ähnlich übernommen hat jedoch noch nie durchgeführt hat. Meines Wissens sind wir die einzigen Reiseveranstalter die die Reise durchgeführt haben
  • Allterrain und verstärkte Stoßdämpfer, abhängig vom Kampfgewicht
  • Wir hatten bereits diese Transafrika als Privat Safari über 60 Tage für ein Ehepaar durchgeführt, welche mit den gewählten exklusiven Unterkünften als Premium Privat Safari in jeglicher Hinsicht Seltenheitswert hat.
  • Die Marke ist sekundär, WICHTIG ist dass du Mud Terrain oder All Terrain Reifen auf dem 4x4 Fahrzeug hast
  • Die Expedition ist sehr gefährlich, siehe bitte auch Auswertiges Amt Sicherheitshinweise UND NEIN wir übernehmen keine Verantwortung für solch eine Gefährliche Tour welche KEINE Pauschalreise ist!
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