WICHTIG: Eintrittsgelder sind nicht in den Leistungen enthalten
Die Amazonas Motorradtour in Peru wies eine kontinuierliche und professionelle Betreuung durch den deutschsprachigen Tourguide auf. Während der täglic...
Von der Küste über die Anden in den Amazonas
OVERVIEW
Diese außergewöhnliche Motorradtour durch Peru führt weit abseits der üblichen Routen: von der Wüstenküste über die Anden bis tief in den Amazonasdschungel. Du erlebst die älteste Siedlung Amerikas, die Festung der Wolkenkrieger, einen der höchsten Wasserfälle der Welt und die üppige Natur des Urwalds. Zwischen Asphalt, Schotter und Offroad wechseln ständig Landschaften und Klimazonen. Gefahren wird die leichte, geländetaugliche Yamaha Ténéré 700. Ein echtes Abenteuer für erfahrene Fahrer mit Lust auf das unbekannte Peru.
Ein wahres Fest für Motorradfahrer: Diese Tour durch den Norden Perus verbindet Wüste, Anden und Amazonas zu einem abwechslungsreichen Menü aus Fahrspaß und Kultur. Gleich zu Beginn besuchen wir Caral, die älteste bekannte Siedlung des amerikanischen Kontinents. Weiter geht es über die Cordilleras nach Chachapoyas zu den Wolkenkriegern, zum gewaltigen Gocta-Wasserfall und hinab in den Regenwald rund um Tarapoto. Zum Abschluss überqueren wir noch einmal die Anden zurück an die Küste. Erlebe Nordperu auf der wendigen Yamaha Ténéré 700, fernab der großen Touristenströme.
Willkommen in Peru! Nach der Landung am Flughafen Jorge Chávez in Lima bringt dich unser Transfer ins Hotel im Viertel Miraflores. Der erste Abend gehört dir zum Ankommen.
Zum Auftakt erkunden wir Lima, Perus quirlige Hauptstadt. Bei einer Stadtrundfahrt sehen wir die Plaza de Armas und den Präsidentenpalast im historischen Zentrum. (Eintritte vor Ort.)
Die Panamericana führt uns rund 210 Kilometer nach Norden durch karge Wüstenlandschaft. Unterwegs besuchen wir Caral, die älteste bekannte Siedlung Amerikas, bevor wir Barranca erreichen.
Wir verlassen die Küste und steigen hinauf in die Anden nach Huaraz auf 3.053 Metern, auch „peruanische Schweiz“ genannt. Zu beiden Seiten thürmen sich Cordillera Negra und Cordillera Blanca.
Von den Anden zurück an die Küste, durch den spektakulären Cañón del Pato. Auf rund 295 Kilometern führt die Piste durch 39 Tunnel und wilde Schluchten bis ins Fischerdorf Huanchaco.
Heute besuchen wir Chan Chan, die einstige Hauptstadt des Chimú-Reichs. Die um 1300 erbaute Anlage erstreckt sich über 28 Quadratkilometer und gilt als größte Lehmziegelstadt der Welt.
Rund 292 Kilometer führen uns von der Küste zurück in die Anden nach Cajamarca. Die Stadt auf 2.750 Metern war einst Residenz des Inka-Herrschers Atahualpa.
Ruhetag in Cajamarca. Das milde Klima lädt zu einem Besuch der heißen Quellen oder der schönen Kolonialkirchen ein, ganz nach deinem Geschmack.
Ein abenteuerlicher Tag: Auf 238 Kilometern überqueren wir zwei Andenketten. Die engen Serpentinen hinab nach Balsas erfordern volle Konzentration. Am Rio Marañón erreichen wir Leymebamba auf 2.210 Metern.
Über Tingo und per Gondel geht es hinauf zur Ruinenstadt Kuelap auf 2.900 Metern, der Festung der Wolkenkrieger. Nach rund 155 Kilometern erreichen wir Chachapoyas, Hauptstadt der Amazonas-Region.
Nur 43 Kilometer, aber ein Erlebnis: Wir fahren ins Dorf Cocachimba. Als Höhepunkt erwartet uns der Blick auf den Gocta-Wasserfall, der mit 771 Metern Fallhöhe zu den höchsten der Welt zählt.
Auf rund 255 Kilometern fahren wir weiter nach Moyobamba, der ältesten Stadt der Amazonas-Region, umgeben von üppigem Grün und berühmten Orchideengärten.
Schon nach 130 Kilometern erreichen wir Tarapoto. Der Rest des Tages bleibt frei, ideal für eine Pause am Pool oder einen Bummel an der Plaza de Armas.
Ein Tagesausflug führt uns 130 Kilometer tiefer in den Urwald nach Yurimaguas am Rio Huallaga, einem schiffbaren Quellfluss des Amazonas. Am Abend kehren wir nach Tarapoto zurück.
Die längste Etappe der Reise: rund 480 Kilometer entlang des Rio Huallaga bis Tingo Maria, der Provinzhauptstadt, eingebettet in dichten Regenwald.
Nach dem langen Vortag lassen wir es ruhiger angehen. Nur etwa 120 Kilometer trennen uns heute von Huánuco auf 1.880 Metern Höhe.
Auf dem Weg nach La Merced (320 km) durchfahren wir mehrere Klimazonen. Am höchsten Punkt liegt die alte Bergbaustadt Cerro de Pasco auf 4.330 Metern, bevor es hinab in den Urwald geht.
Auf einer Rundfahrt über Villa Rica und Oxapampa sehen wir die Kaffeeplantagen der Region und fahren eine reizvolle Offroad-Strecke, bevor wir abends wieder in La Merced ankommen.
Wir verlassen den Urwald und überqueren noch einmal die Anden auf 4.000 Metern. Schotter, Offroad und Asphalt wechseln sich ab. Nach rund 300 Kilometern erreichen wir das Andendorf Rosa de Quives.
Nur noch 70 Kilometer trennen uns von Lima. Mit einer Motorradtasche voller Erinnerungen endet hier unsere Amazonas-Motorradtour.
Der Tag in Lima gehört dir. Erkunde die Stadt auf eigene Faust und lass dich von ihrer berühmten Küche verwöhnen.
Transfer zum Flughafen und Rückflug. Hasta la próxima, Peru!
WICHTIG: Eintrittsgelder sind nicht in den Leistungen enthalten
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