Häufige Fragen zur Reise

  • Die Route führt über lange Tagesetappen durch Küste, Anden und Amazonas. Die längste einzelne Etappe misst rund 480 Kilometer.

  • Für erfahrene Motorradfahrer. Wegen langer Etappen, großer Höhenunterschiede und Schotter- sowie Offroad-Passagen ist sie nicht für Anfänger geeignet.

  • Start und Ziel ist Lima. Die Flughafentransfers sind im Reisepreis enthalten.

  • Caral, der Cañón del Pato, die Festung Kuelap, der Gocta-Wasserfall und der Amazonasurwald rund um Tarapoto.

  • Reisende aus der EU und der Schweiz brauchen einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über das Ausreisedatum hinaus gültig ist. Für Aufenthalte bis 90 Tage ist kein Visum nötig.

  • Prüfe die Standardimpfungen und frische sie bei Bedarf auf. Für Peru wird eine Hepatitis-A-Impfung empfohlen; für den Amazonas ist zusätzlich Gelbfieber sinnvoll. Sprich am besten mit einem Reisemediziner.

  • Ja. Wir erwarten dich in der Ankunftshalle und sind gut erkennbar. Bitte verlasse die Halle nicht, bevor wir uns gefunden haben. Deinen Flug verfolgen wir online und reagieren auf Änderungen der Ankunftszeit.

  • Prüfe, ob deine Kranken- und Unfallversicherung auch im Ausland gilt, und ergänze sie bei Bedarf um Reiserücktritt, Rücktransport und Rechtsschutz. Achte auf weltweite Gültigkeit und notiere dir die Notfallnummern.

  • Wir übernachten in sorgfältig ausgewählten 2- und 3-Sterne-Hotels mit sauberen Zimmern, Dusche, WC und gutem Frühstück. Einzel- und Doppelzimmer sind buchbar; Doppelzimmer eignen sich nur für Reisende, die sich kennen.

  • Ja. Du benötigst sowohl deinen nationalen als auch den internationalen Führerschein. Prüfe vor der Abreise unbedingt die Gültigkeit beider Dokumente.

  • In größeren Orten und meist auch auf der Strecke hast du Empfang. Im tiefen Urwald kann er lückenhaft sein. Günstige Reise-Tarife lohnen sich; in den meisten Hotels gibt es kostenloses WLAN.

  • Die Straßen sind sehr unterschiedlich: gut ausgebauter Asphalt wechselt mit Schotter- und Offroad-Passagen. Auf Hauptstraßen fällt Maut an, von der Motorräder oft ausgenommen sind. Den Offroad-Anteil geben wir im Reiseprogramm an.

  • Die Risiken hängen von der Etappe ab. Tägliche Briefings senken das Unfallrisiko. Der Verkehr in großen Städten ist lebhaft, auf dem Land laufen Tiere frei umher. Wir empfehlen defensives Fahren, volle Schutzausrüstung und null Promille.

  • In größeren Städten gibt es gut ausgestattete Kliniken. In ländlichen und Urwaldregionen ist die Versorgung begrenzt. Eine leistungsstarke Reiseversicherung mit Notfallnummer ist für diese Fernreise Pflicht.

  • Eine feste beste Zeit gibt es nicht, da Peru mehrere Klimazonen hat. Im Andenhochland ist April bis Oktober ideal. Im Amazonas ist es ganzjährig tropisch. Unseren Tourkalender richten wir nach Klima und Wetter aus.

  • In der Höhe können Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Kurzatmigkeit auftreten. Unsere Etappen sind auf langsame Anpassung ausgelegt. Viel trinken, Koka-Tee und „Sorojchi“-Tabletten helfen. Wir führen Oximeter und Blutdruckmessgerät mit.

  • Für diese lange Tour kannst du etwa 150 Euro Sprit einrechnen. Getankt wird pro Gallone (3,8 Liter), bezahlt bar oder mit Karte.

  • Diese Tour fährst du auf der Yamaha Ténéré 700, einer leichten und geländetauglichen Reiseenduro mit echtem Rallye-Charakter. Auf den vielen Schotter- und Offroad-Passagen dieser Route spielt sie ihre Stärken voll aus.

  • Im Begleitfahrzeug steht in der Regel nur ein Sitzplatz (maximal zwei) zur Verfügung. Er wird nach dem Prinzip „wer zuerst bucht, fährt mit“ vergeben.

  • Ja. Für diese Tour stehen sogar SUV und Pickup als Selbstfahrer-Fahrzeuge zur Verfügung. Alles ist genauso gut organisiert wie für die Motorradgruppe. Gerne erstellen wir passende Angebote.