MOTORRADREISEN · AFRIKA
Die geführte Motorradreise quer durch Afrika ist für Motorradfahrer wie auch für uns Motorrad-Reiseveranstalter eine Abenteuer-Reise, die als Expeditions-Reise zu verstehen ist! Von Kapstadt in Südafrika bis Ägypten, 15.000 km in 45 Tagen.
The Journey
Bis 2026 werden wir die Transafrika Motorradreisen auf Grund der Sudan und Äthiopien Problematik nicht über die OST Route durchführen! Das Orga Team vom Reiseveranstalter OVERCROSS hat sich aus Sicherheitsgründen auch NICHT für die Route und Fährverbindung via Rotes Meer Saudi-Arabien entschieden! Schau dir unsere Transafrika Go West an, die seit ihrem Start ununterbrochen läuft:
Diese Reise ist eine Expedition, keine Pauschalreise im rechtlichen Sinne.
Overcross organisiert und führt Expeditionen weltweit durch - mit dem Ziel, erfahrenen Abenteurern das echte Gefühl von Freiheit, Natur und Begegnung zu ermöglichen: rau, unberechenbar, echt.
Bei dieser Reise handelt es sich nicht um eine touristisch standardisierte Dienstleistung, sondern um eine Expedition mit unvorhersehbaren äußeren Einflüssen - darunter Wetterbedingungen, politische Situationen, technische Defekte, Straßen- und Geländeverhältnisse.
Overcross übernimmt die Organisation, Vorbereitung und Durchführung, jedoch keine Garantien für festgelegte Etappen, Unterkünfte, Fahrzeiten oder Streckenverläufe. Änderungen sind Teil des Expeditionscharakters und können jederzeit notwendig werden.
Diese Reisen richten sich an Teilnehmende mit Abenteuergeist, Eigenverantwortung und der Fähigkeit zur Improvisation.
Eine Overcross-Expedition ist kein Pauschalprodukt im Sinne der EU-Pauschalreiserichtlinie, sondern eine gemeinschaftlich durchgeführte Unternehmung mit Expeditionsleitung und logistischem Rahmen.
Unvorhersehbares gehört zum Erlebnis - nicht zur Ausnahme.
Planung und Koordination der Expedition
Bereitstellung erfahrener Expeditionsleitung / Guide-Team
Organisation der Transport- und Versorgungslogistik
Administrative Unterstützung bei Visa, Grenzübertritten und Fahrzeugdokumenten
Sicherheits- und Routenplanung nach aktuellem Informationsstand
Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko.
Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer ist für sich, sein Fahrzeug und seine Ausrüstung selbst verantwortlich.
Vorausgesetzt werden technische Vorbereitung, körperliche Belastbarkeit und mentale Resilienz.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass in allen bereisten Ländern Risiken und Gefahren bestehen können.
Wir empfehlen dringend, sich vor Reiseantritt über die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts zu informieren:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit
Wir sind die Nacht durchgeflogen und landen vormittags auf dem Cape Town International Airport (CPT). Abgeholt werden wir von einem Overland Truck, der uns raus zum Kap der Guten Hoffnung fährt, wo wir das 'Startbild' aufnehmen. Anschließend fahren wir für unsere erste Nacht auf afrikanischem Boden ins Overlander Camp, wo die bereits erledigten Zollpapiere und Motorräder auf uns warten. Auspacken und Motorräder für die Fahrt fertig machen ist als nächstes dran. Nachdem wir die Motorräder fahrbereit gemacht haben, trinken wir ein kaltes südafrikanisches Bier, nehmen ein original südafrikanisches Braai zu uns und schlafen in unseren Zelten vor den Toren Kapstadts.
Frühstück und Abendessen werden für die nächsten Tage und Wochen die einzige Mahlzeit sein, die wir zu uns nehmen werden. Ein Vorteil für all die, die ein paar Pfunde zu viel haben und diese Tag für Tag auf der Strecke lassen werden. Durch einzigartige Landschaften geht es nun landeinwärts direkt nach Osten. Am Spätnachmittag werden wir vor Sonnenuntergang kurz vor Knysna unsere Zelte wieder aufschlagen und die Aussicht über den Indischen Ozean genießen. Weiter geht es am nächsten Tag in Richtung Cradock, einem kleinen Städtchen mitten im nirgendwo. Heute zeigt uns Südafrika nach den ersten Tagen in schöner mediterran anmutender Landschaft ihr staubigeres Gesicht, wenn wir durch die Karoo fahren.
Die heutige Tagesetappe mit rund 600 Kilometern Distanz wird eine der zähesten Etappen der ersten Woche werden. Über Bundesstraßen durch die Provinzen Easter Cape & KwaZulu Natal erreichen wir zum Sonnenuntergang die Grenze zum Königreich Lesotho, wo wir am nächsten Morgen den legendären Sani Pass rauf und wieder runterfahren, bevor es durch grüne, hügelige Landschaften durch das Land der Zulu geht.
Wie jeden Morgen starten wir die Motoren der Enduros und des Supportfahrzeugs welches auf der Enduro-Expedition unser ständiger Begleiter sein wird. Ein neuer Tag, ein neues Abenteuer - heute werden wir den spannendsten aller südafrikanischen Pässe bezwingen, den Sani Pass, die meist fotografierte und befahrene Passstraße in Lesotho. Viele Endurofahrer der letzten Afrikatouren meinten, dass alleine dieser Pass eine Reise wert sei. Am Fuße der Drakensberge stehen wir auf den 'Battlefields' (Schlachtfeldern) im ehemaligen Königreich der Zulu. Der Zulukrieg von 1879 war ein unerklärter Krieg zwischen den Zulu und dem wilden Volk der Teetrinker. Nachdem das britische Empire mit seiner Waffenüberlegenheit die Zulu in der Schlacht bei Ulundi geschlagen hatte, hörte das Königreich der Zulu auf als souveräner Staat zu existieren. Inmitten dieser Schlachtfelder endet unser fünfter Reisetag durch Afrika.
Morgendliche Zeremonie: Kurzer Blick auf die Karte, die Motorräder starten und dann auf zum nächsten Kaffee. On the road again: Wir verschwinden über Südafrikas Landstraßen mit unseren Enduro-Motorrädern in das Highveld. Auf fast nur Asphalt geht es kilometerfressend durch weite Ebenen, die im Highveld beginnen, welches gen Norden langsam abfällt, ins Middleveld übergeht und letztlich im Lowveld endet.
Questions about the tour itinerary?
Our tour guide is happy to answer any questions about the day-by-day route, stops, and details.
Das neue Jahr in Afrika beginnt mit dem Katerfrühstück: Kaffee, Aspirin und ein Konterbier. Auf die Enduros, den Motor starten und Abfahrt zur Ausnüchterungsetappe entlang des Krügerparks. Nach über 3000 Kilometern haben wir die Provinzen Western Cape, Eastern Cape, Kwazulu-Natal, Mpumalanga und Limpopo durchquert und machen uns nun auf die letzten Kilometer zur Grenze nach Zimbabwe.
Welcome to Simbabwe! Nachdem wir die Enduros und den Geländewagen durch die Zollformalitäten geschleust haben, kann es weitergehen. Nächstes Etappenziel ist Masvingo, welches wir über die Hauptroute anfahren. Ca. 40 Kilometer entfernt machen wir Stopp in Great Simbabwe und tauchen ein in ein Stück afrikanischer Geschichte und Kultur. Vor 2000 Jahren lebte auf den heiligen Hügeln die Ethnie der Shona und hinterließ ein reiches Erbe an Felszeichnungen, die wir zu Fuß besuchen, da wir auf der Transafrika Motorradreise auch mal Fußabdrücke anstatt nur Reifenspuren hinterlassen möchten.
Mit dem Sonnenaufgang über Afrika beginnt eine neue Etappe auf unserer geführten Motorradreise quer durch den schwarzen Kontinent. Zelte einpacken, ein Schluck Kaffee, ein Keks und rauf auf das Motorrad. On- und Offroad in Richtung Nordnordwest. Stopover bei dem Hwange Nationalpark und je nach Tourverlauf, Gruppendynamik und Interesse werden wir im Hwange Nationalpark auf Safari gehen. Motorrad- und Enduroreisen sind in Simbabwe eher ungewöhnlich, Endurostrecken sind de facto nicht bekannt und das wird für die kommenden Länder so bleiben! Mach Dir VOR Deiner Buchung bewusst, dass du auf eine Enduroexpedition gehst, die On- wie Offroad für viele Überraschungen sorgen wird!
Mit dem Sonnenaufgang beginnt unser Morgenritual, Tasse Kaffee, Motorrad Check, Besprechen der Tagesetappe und Los: In 128 Metern Höhe überqueren wir auf englischem Stahl und Holzbalken die 1903 in England erbaute Victoria Falls Bridge. Nach erneuter Abfertigung am sambischen Zoll heißt es erstmal sich auf einer unspektakulären Asphaltstrecke auszuruhen, bevor wir uns einer Offroad-Abkürzung Richtung Nordost widmen und durch die warme Regenzeit reisen die am Ende des Tages hoffentlich keine sein wird.
Sambia: Über die Copperbelt-Ebene reisen wir nordwärts Richtung Lusaka. Das fruchtbare Land (zumindest bei Frauen mit 5 Kindern im Durchschnitt) steht auf Platz 141 von 187 im Human Development Index. Das junge Sambia (Unabhängigkeit 1964) gehört zu den Ländern mit der höchsten HIV-Infektionsrate der Welt und zählt mit ca. 740 000 AIDS-Waisen zu den Waisenhäusern Afrikas. Englisch wird als Amtssprache gesprochen, was uns durch die verschiedenen Ethnien und Sprachen wie Nsenga, Tumbuka, Ngoni oder Bisa hilft.
Möchten Sie eine detaillierte Beschreibung aller Reisetage?
Unser Experte erklärt Ihnen die Tour und beantwortet alle Ihre Fragen.
ab
Empfohlen
Empfohlen
US VISITOR
We have a dedicated section for US riders — curated tours, local guides, and booking support tailored to American travelers.
EXPLORE US TOURS