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Afrika Motorrad Expedition: Transafrika GO WEST

Afrika Motorrad Expedition: Transafrika GO WESTDiese Afrika Motorrad Expedition führt Dich mit der Reiseenduro über rund 15.000 Kilometer quer durch den Kontinent. Auf der West Route fährst Du von Südeuropa über Marokko und den Senegal bis nach Kapstadt.


How long? 55 Tage
When? Dec 28, 2026
Price € 17,199 / Person

The Journey

Auf der West Route mit der Enduro nach Kapstadt

Leistungsbeschreibung – Overcross Expedition

Diese Transafrika Expedition ist eine Expedition, keine Pauschalreise im Sinne des § 651a BGB. Overcross übernimmt Planung, Expeditionsleitung, Routing und Satellitenkommunikation; Unterkünfte, Transport und Verpflegung trägst Du eigenverantwortlich. Die Teilnahme an dieser Afrika Motorrad Expedition erfolgt auf eigenes Risiko: In allen bereisten Ländern bestehen Gefahren, und wir garantieren bei keiner Motorradreise Westafrika das Ankommen am Ziel. Lies vor der Buchung die Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts. Vorausgesetzt werden Abenteuergeist und mentale Belastbarkeit.

Expedition Hauptbild

Highlights der Reise

Highlights der Reise

01 West Route durch Afrika
01
West Route durch Afrika
Rund 15.000 Kilometer führen von Südeuropa über Marokko, Mauretanien und Nigeria bis nach Kapstadt. Diese Motorrad Expedition Westafrika verbindet Atlantikküste, Sahara und Regenwald zu einer einzigen langen Linie durch den Kontinent.
02 55 Tage mit der Enduro
02
55 Tage mit der Enduro
Fünfundfünfzig Tage bist Du mit der Reiseenduro unterwegs, bevor diese Motorradreise Kapstadt erreicht. Zwanzig Länder, Wüstenpisten und Grenzübergänge fordern Fahrer und Maschine jeden Tag aufs Neue heraus.
03 Eigene Enduro oder Miete
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Eigene Enduro oder Miete
Für die Afrika Durchquerung Motorrad startest Du mit der eigenen Reiseenduro oder mietest die voll ausgestattete Yamaha Ténéré 700 Rally von Overcross inklusive Gepäcksystem und Navigation als One-Way von Tübingen nach Kapstadt.
04 Guide und Sat-Verbindung
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Guide und Sat-Verbindung
Eine erfahrene Expeditionsleitung begleitet die Afrika Expedition Motorrad vor Ort und online. Über einen Satelliten-Tracker bleibst Du 24/7 verbunden, und Angehörige erhalten auf Wunsch wöchentlich einen Status der Gruppe.
05 Visa und Grenzlogistik
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Visa und Grenzlogistik
Bei dieser Motorrad Expedition Afrika unterstützen wir Dich bei Visa, Carnet de Passage und den zahlreichen Grenzübertritten. So bleibt der Papierkram planbar, während Du Dich auf die Piste und das Fahren konzentrierst.

Deutschland

Startpunkt der Afrika Motorrad Expedition: In Tübingen beginnt die lange West Route Richtung Kapstadt.

Day 1

Tag 1: Tübingen - Start der Expedition

In Tübingen beginnt die Afrika Motorrad Expedition. Wir verladen die Ausrüstung, prüfen die Reiseenduros und starten Richtung Süden. Der erste Tag führt durch den europäischen Winter, während vor uns die lange West Route bis Kapstadt liegt.

Frankreich

Die Transafrika Expedition rollt durch Frankreich Richtung Mittelmeer und wärmeren Süden.

Days 2–3

Tag 2: Frankreich - Durch das Rhonetal nach Süden

Auf der Transafrika Expedition rollen wir durch Frankreich Richtung Mittelmeer. Das Rhonetal bringt uns zügig nach Süden, vorbei an Lyon und der Provence. Autobahnkilometer und kalte Etappen gehören auf dieser ersten Anreise noch dazu, bevor Spanien wartet.

Tag 3: Pyrenäen - Grenze nach Spanien

Heute überqueren wir die Pyrenäen und erreichen Spanien. Diese Motorradtour Afrika beginnt zwar in Europa, doch mit jedem Pass wird das Klima milder. Wir folgen der Küste Richtung Süden und genießen die ersten wärmeren Kilometer der langen Reise.

Spanien

Auf der Motorradreise Westafrika queren wir Spanien bis zur Fähre nach Marokko.

Days 4–5

Tag 4: Andalusien - Fahrt nach Algeciras

Quer durch Spanien führt die Motorradreise Westafrika nach Andalusien. Wir passieren die weiten Ebenen der Meseta und erreichen Algeciras am Übergang zwischen Atlantik und Mittelmeer. Hier bereiten wir Motorräder und Papiere auf die Fährüberfahrt nach Afrika vor.

Tag 5: Gibraltar - Fähre nach Marokko

Von Algeciras setzen wir mit der Fähre über die Straße von Gibraltar über. Für viele beginnt hier die eigentliche Afrika Durchquerung Motorrad: Innerhalb weniger Stunden wechseln Kontinent, Sprache und Kultur. In Marokko rollen wir an Land und stellen die Uhren auf Abenteuer.

Marokko

Der erste afrikanische Abschnitt der Afrika Motorrad Expedition: Atlas, Pisten und Wüstenrand.

Days 6–9

Tag 6: Marrakesch - Ankunft in Marokko

Die Afrika Motorrad Expedition erreicht Marrakesch. Zwischen Souks, Gassen und dem Djemaa el Fna sammeln wir Vorräte und lassen Nachzügler per Flug zur Gruppe stoßen. Am Abend planen wir die Etappe über den Hohen Atlas Richtung Süden.

Tag 7: Hoher Atlas - Pisten über den Tizi n'Tichka

Über den Tizi n'Tichka klettert die Motorrad Expedition Afrika in den Hohen Atlas. Serpentinen, Geröll und erste Schotterpisten fordern Konzentration. Auf der anderen Seite öffnet sich die Landschaft zu kargen Tälern und Lehmdörfern am Rand der Wüste.

TEST

Tag 8: Ouarzazate - Richtung Wüstensüden

Von Ouarzazate folgen wir Pisten und Nebenstraßen tiefer in den Süden Marokkos. Diese Motorradtour Afrika kostet Kraft: Sand, Hitze und Wellblechpisten wechseln sich ab. Abends schlagen wir das erste echte Wüstencamp unter einem klaren Sternenhimmel auf.

Endurotour Marokko, 4x4 Begleitfahrzeug

Tag 9: Südmarokko - Grenze zur Westsahara

Entlang der Atlantikküste nähert sich die Enduro Reise Afrika der Westsahara. Der Verkehr wird dünner, die Weite größer. Wir tanken voll, füllen Wasser auf und bereiten uns auf lange Etappen ohne Versorgung im umstrittenen Wüstengebiet vor.

Westsahara

Endlose Küstenpisten begleiten die Motorradreise Westafrika durch die Weite der Westsahara.

Days 10–12

Tag 10: Westsahara - Endlose Küstenpiste

Die Motorradreise Westafrika taucht in die Westsahara ein. Kilometerlang begleitet uns nur der Atlantik links und die Wüste rechts. Gegenwind und Sand fordern Fahrer und Maschine. Kontrollposten passieren wir mit Geduld und den vorbereiteten Papieren.

Tag 11: Dakhla - Zwischenstopp am Atlantik

Auf einer schmalen Landzunge erreichen wir Dakhla. Hier legt die Transafrika Expedition einen Servicetag ein: Ketten spannen, Reifen prüfen, Kräfte sammeln. Kitesurfer nutzen den Wind, während wir die kommende Grenzetappe nach Mauretanien besprechen.

Tag 12: Grenzland - Zur mauretanischen Grenze

Der letzte Abschnitt der Westsahara bringt uns zum berüchtigten Grenzland. Zwischen den Posten liegt eine minengesäumte Niemandsland-Piste. Diese Afrika Motorrad Expedition verlangt hier volle Aufmerksamkeit, bevor wir mauretanischen Boden erreichen.

Mauretanien

Sand, Dünen und Sahara-Pisten fordern die Afrika Durchquerung Motorrad in Mauretanien.

Days 13–15

Tag 13: Nouadhibou - Ankunft in Mauretanien

In Nouadhibou beginnt der mauretanische Teil der Motorrad Expedition Westafrika. Wir erledigen Visa-Formalitäten und tauchen in eine andere Welt aus Sand und Weite ein. Am Rand der Stadt rostet der berühmte Schiffsfriedhof im Atlantik vor sich hin.

Tag 14: Sahara - Dünen und Wellblechpisten

Tief in der Sahara fordert die Afrika Durchquerung Motorrad alles ab. Weicher Sand, Dünenfelder und Wellblech zwingen zu ständiger Linienwahl. Wer stürzt, wird von der Gruppe aufgerichtet. Abends zählt jeder Schluck Wasser im einsamen Wüstencamp.

Tag 15: Nouakchott - Hauptstadt am Wüstenrand

Die Enduro Reise Afrika erreicht Nouakchott, wo Wüste und Meer aufeinandertreffen. Wir füllen Vorräte auf, kümmern uns um die nächsten Visa und lassen die Maschinen kurz durchatmen. Am Fischmarkt landen abends die Pirogen mit dem Fang des Tages.

Senegal

Die Motorradreise Westafrika erreicht mit dem Senegal das grüne, lebendige Westafrika am Atlantik.

Days 16–18

Tag 16: Saint-Louis - Grenze zum Senegal

Wir überqueren die Grenze zum Senegal. Die Motorradreise Westafrika führt nach Saint-Louis, eine charmante Kolonialstadt an der Mündung des Senegal-Flusses. Danach geht es durch die Sahelzone, den Übergang zwischen Sahara und Trockensavanne, ans Meer.

Tag 17: Atlantikküste - Camp am Ozean

Heute campt die Transafrika Expedition direkt am Atlantik. Eine legendäre Küche verwöhnt uns mit einem Abendessen, das zu den Höhepunkten der Reise zählt. Der Kaffee am nächsten Morgen gilt als der beste an der gesamten westafrikanischen Küste.

Tag 18: Dakar - Visa und Logistik

In Dakar organisiert die Afrika Motorrad Expedition einen Großteil der weiteren Visa. Zwischen Behörden und Botschaften bleibt Zeit für Service an den Enduros. Die pulsierende Hauptstadt am westlichsten Punkt Afrikas ist ein wichtiger Knotenpunkt der Route.

Gambia

Ein kurzer Abstecher der Motorradtour Afrika über den Gambia-Fluss ins kleinste Land des Kontinents.

Day 19

Tag 19: Gambia - Fähre über den Fluss

Ein kurzer Abstecher bringt die Motorradtour Afrika nach Gambia, das kleinste Land des Kontinents. Mit der Fähre setzen wir über den breiten Gambia-Fluss. Tropisches Grün und Mangroven lösen die Wüste ab, und die Luft wird spürbar feuchter und wärmer.

Guinea

Grüne Hügel und rote Pisten prägen die Enduro Reise Afrika im Bergland von Guinea.

Days 20–22

Tag 20: Guinea - Grüne Hügel und Pisten

Die Motorrad Expedition Afrika erreicht Guinea. Rote Lateritpisten winden sich durch grüne Hügel und Dörfer. Nach den Wüstenetappen ist der Wechsel enorm: Schlamm ersetzt Sand, und plötzliche Regengüsse verwandeln Wege in rutschige Herausforderungen.

Tag 21: Fouta Djallon - Hochland Guineas

Im Bergland des Fouta Djallon klettert die Enduro Reise Afrika über kurvige Pisten. Wasserfälle, Steilstufen und tiefe Täler prägen die Landschaft. Die Höhe bringt kühlere Nächte, doch der technische Untergrund fordert Fahrer und Fahrwerk gleichermaßen.

Tag 22: Südguinea - Auf dem Weg zur Grenze

Über einsame Pisten nähert sich die Afrika Durchquerung Motorrad der Grenze zur Elfenbeinküste. Märkte am Wegrand versorgen uns mit Obst und Wasser. Die Verständigung läuft mit Händen und Füßen, und jeder Grenzübertritt braucht wieder Geduld und Papiere.

Elfenbeinküste

Palmen, Kakao und bessere Straßen begleiten die Motorradreise Westafrika an der Elfenbeinküste.

Days 23–25

Tag 23: Elfenbeinküste - Ankunft und Palmen

Die Motorradreise Westafrika erreicht die Elfenbeinküste. Palmenalleen, Kakaoplantagen und geschäftige Städte prägen den Weg. Die Straßen werden besser, das Tempo steigt. Abends genießen wir am Golf von Guinea die feuchtwarme Atmosphäre der Tropen.

Tag 24: Yamoussoukro - Durch das Landesinnere

Vorbei an Yamoussoukro rollt die Transafrika Expedition durch das Landesinnere. Die riesige Basilika taucht überraschend zwischen Palmen auf. Wir nutzen den asphaltierten Abschnitt, um Kilometer gutzumachen und die Maschinen für kommende Pisten zu schonen.

Tag 25: Abidjan - Metropole am Golf

In Abidjan pausiert die Afrika Motorrad Expedition in einer echten Millionenmetropole. Hochhäuser, Lagunen und Verkehr sind ein Kontrast zur Wüste. Wir warten letzte Wartungen ab, ergänzen Ausrüstung und stimmen die Route Richtung Ghana ab.

Ghana

In Ghana erreicht die Afrika Motorrad Expedition ein Etappenziel an der Küste des Golfs von Guinea.

Days 26–28

Tag 26: Ghana - Grenze und Küstenstraße

Nach dem Grenzübertritt folgt die Motorradtour Afrika der ghanaischen Küstenstraße. Alte Sklavenforts wie Cape Coast erinnern an eine düstere Geschichte. Die Menschen sind herzlich, das Englisch erleichtert den Alltag, und Streetfood versorgt uns unterwegs.

Tag 27: Kumasi - Im Herzen des Aschanti-Landes

Die Motorrad Expedition Westafrika erreicht Kumasi, das Zentrum des Aschanti-Reiches. Auf dem riesigen Markt findet sich alles, von Ersatzteilen bis Stoffen. Wir nutzen den Tag für Service und tauchen in die lebendige Kultur des Landesinneren ein.

Tag 28: Accra - Etappenziel der ersten Hälfte

In Accra endet die erste große Phase dieser Afrika Motorrad Expedition. Für einige Kurzreisende ist Ghana das Ziel, andere bereiten sich auf die zweite Etappe vor. Wir prüfen Maschinen und Papiere gründlich, bevor es Richtung Äquator weitergeht.

Tour expert

Questions about the tour itinerary?

Our tour guide is happy to answer any questions about the day-by-day route, stops, and details.

Togo

Die Enduro Reise Afrika durchquert Togo fast an einem Tag entlang der Atlantikküste.

Day 29

Tag 29: Lomé - Kurzer Ritt durch Togo

Togo durchqueren wir fast an einem Tag. Die Enduro Reise Afrika folgt der Küste nach Lomé, wo Palmen und Atlantikbrandung die Hauptstadt säumen. Am belebten Fetischmarkt zeigt sich der Voodoo-Glaube der Region, bevor die nächste Grenze wartet.

Benin

Durch Benin rollt die Motorradreise Westafrika Richtung Nigeria, der fordernsten Etappe.

Day 30

Tag 30: Cotonou - Durch Benin zur Grenze

In Benin rollt die Motorradreise Westafrika durch Cotonou, das quirlige Wirtschaftszentrum. Mopeds schwärmen zu Tausenden durch die Straßen. Wir tanken, kaufen Wasser und stimmen uns auf Nigeria ein, die vielleicht forderndste Etappe der ganzen Reise.

Nigeria

Die Afrika Durchquerung Motorrad meistert Nigeria: Verkehr, Hitze und das berüchtigte Lagos.

Days 31–33

Tag 31: Lagos - Vorhof zur Hölle

Wir überqueren die Grenze nach Nigeria und erreichen Lagos, die größte Stadt des Landes. Diese Afrika Durchquerung Motorrad verlangt hier Wachsamkeit, denn Lagos gilt als 'Vorhof zur Hölle'. In einem gut gesicherten Hotel empfängt uns unser Kontaktmann.

Tag 32: Nigeria - Durch das dichte Landesinnere

Die Motorrad Expedition Afrika schlägt sich durch Nigerias dichtes Landesinneres. Verkehr, Checkpoints und Hitze fordern Nerven. Wir halten die Gruppe eng zusammen und folgen der vorab besprochenen Route, um zügig Richtung kamerunische Grenze zu kommen.

Tag 33: Ostnigeria - Annäherung an Kamerun

Auf dem Weg zur Grenze wird das Land grüner und hügeliger. Die Transafrika Expedition passiert kleine Städte und Marktflecken. Die Straßen verschlechtern sich, und wir bereiten uns auf einen der unscheinbarsten Grenzübergänge der gesamten Route vor.

Kamerun

Regenwald und Schlammpisten fordern die Afrika Motorrad Expedition auf dem Weg nach Yaoundé.

Days 34–36

Tag 34: Grenze - Der Posten im Nirgendwo

Am Grenzposten 'Out of Nowhere' verlassen wir Nigeria. Nach etwa 20 Kilometern erreicht die Afrika Motorrad Expedition eine Dorfhütte in Kamerun, nur an einer Fahne erkennbar. Ohne Einreisestempel fahren wir weiter und suchen eine Bleibe für die Nacht.

Tag 35: Kamerun - Regenwald und Schlammpisten

Der Regenwald empfängt die Enduro Reise Afrika mit Feuchtigkeit und tiefem Schlamm. Rutschige Pisten, umgestürzte Bäume und Flussdurchfahrten machen jeden Kilometer zur Arbeit. Nasse Ausrüstung gehört jetzt zum Alltag, doch die Gruppe kämpft sich durch.

Tag 36: Yaoundé - Hauptstadt im Hügelland

Nach harten Etappen erreicht die Motorradtour Afrika Yaoundé, die auf sieben Hügeln gelegene Hauptstadt Kameruns. Wir trocknen Ausrüstung, warten die Maschinen und tanken Kraft. Vor uns liegt der Kongo, das grüne Herz und die Halbzeit der Expedition.

Republik Kongo

Im grünen Herzen Afrikas erreicht die Motorrad Expedition Westafrika die Republik Kongo.

Days 37–39

Tag 37: Kongo - Grenze zur Republik Kongo

Die Motorrad Expedition Westafrika überquert die Grenze zur Republik Kongo. Erst geht es über erstaunlich gut ausgebaute Straßen, bevor der dichte Dschungel die Sicht schluckt. Feuchte Hitze und ständiger Wechsel aus Asphalt und Piste prägen den Tag.

Tag 38: Regenwald - Gorilla-Camp im Dschungel

Über gute Straßen erreicht die Afrika Motorrad Expedition ein Camp im Regenwald. Von hier brechen wir zu einer Gorilla-Tour auf, ein seltenes Erlebnis, denn in dieser Region leben nur noch wenige Silberrücken. Ihre Population ist stark vom Aussterben bedroht.

Tag 39: Brazzaville - Am Ufer des Kongo

In Brazzaville erreicht die Transafrika Expedition den mächtigen Kongo-Fluss. Auf der anderen Seite liegt Kinshasa. Wir besorgen das DRC-Visum, oft innerhalb einer Stunde, und bereiten die Überfahrt in eine der herausforderndsten Regionen der Reise vor.

Demokratische Republik Kongo

Raue Pisten und Kinshasa fordern die Afrika Durchquerung Motorrad in der DR Kongo.

Days 40–42

Tag 40: Kinshasa - Fähre in die DR Kongo

Mit der Fähre setzt die Afrika Durchquerung Motorrad über den Kongo nach Kinshasa über. Die Megastadt gilt als eine der chaotischsten Afrikas. Formalitäten, Menschenmassen und Verkehr fordern Geduld. Hier ist selbst die Satellitenverbindung nicht immer sicher.

Tag 41: DR Kongo - Pisten durch den Süden

Südlich von Kinshasa schlägt sich die Motorrad Expedition Afrika über raue Pisten. Brücken sind marode, Treibstoff ist knapp, und die Distanzen zwischen den Dörfern sind groß. Wir fahren autark, teilen Sprit und Wasser und halten die Gruppe eng zusammen.

Tag 42: Grenzland - Richtung Angola

Der letzte Abschnitt der DR Kongo bringt die Enduro Reise Afrika an die Grenze zu Angola. Die Landschaft öffnet sich langsam, Savanne ersetzt den dichten Wald. Nach den harten Dschungeltagen freuen sich alle auf trockenere Pisten und festeren Untergrund.

Angola

Die Motorradreise Westafrika durchquert Angola, vom feuchten Norden zur trockenen Grenze im Süden.

Days 43–46

Tag 43: Angola - Grenze und Weite

Die Motorradreise Westafrika erreicht Angola. Nach Jahren des Krieges ist das Land im Aufbruch, die Straßen werden abschnittsweise überraschend gut. Weite Savannen und Baobab-Bäume prägen den Horizont, während wir zügig Richtung Süden vorankommen.

Tag 44: Luanda - Küstenmetropole am Atlantik

An der Küste erreicht die Afrika Motorrad Expedition Luanda, die teure und quirlige Hauptstadt Angolas. Hochhäuser stehen neben Märkten, der Atlantik glitzert dahinter. Wir versorgen uns, wechseln Geld und planen die langen Etappen durch den Süden des Landes.

Tag 45: Angola - Lange Etappen nach Süden

Über hunderte Kilometer zieht sich die Motorradtour Afrika durch Angolas Süden. Tankstellen werden selten, weshalb wir Reservekanister füllen. Die Landschaft wird karger und kündigt schon die Wüste Namibias an. Abends campen wir weit abseits jeder Siedlung.

Tag 46: Lubango - Vor der Grenze zu Namibia

Bei Lubango windet sich die Transafrika Expedition über die Serra da Leba mit ihren berühmten Serpentinen. Danach geht es hinab in trockeneres Land. Wir nähern uns der namibischen Grenze und bereiten Papiere und Maschinen auf den vorletzten Länderwechsel vor.

Namibia

Weite Wüstenpisten und Tierwelt begleiten die Afrika Motorrad Expedition durch Namibia.

Days 47–50

Tag 47: Namibia - Grenze und erste Wüste

Die Afrika Durchquerung Motorrad erreicht Namibia. Sofort wird alles weiter und leerer: gerade Schotterpisten, endloser Himmel und kaum Verkehr. Nach dem Chaos der Tropen wirkt das Land wie eine Befreiung. Wir genießen die klare, trockene Wüstenluft.

Tag 48: Etosha - Wildnis und Tierwelt

Am Rand des Etosha-Gebiets erlebt die Afrika Motorrad Expedition Namibias Tierwelt. Elefanten, Zebras und Antilopen queren die Pisten. Wir halten Abstand und Respekt, denn hier sind wir nur Gäste. Abends leuchtet die Salzpfanne in warmem Licht.

Tag 49: Sossusvlei - Dünen und Granit

Vorbei an den roten Dünen von Sossusvlei rollt die Enduro Reise Afrika durch die Namib. Gewaltige Granitformationen und Keetmanshoop säumen den Weg. Der Kontrast aus rotem Sand und blauem Himmel gehört zu den eindrucksvollsten Abschnitten der Reise.

Tag 50: Oranje - An die Grenze zu Südafrika

Die Motorradreise Kapstadt nähert sich dem Oranje-Fluss, der Grenze zu Südafrika. Weinberge und Farmen tauchen in der kargen Landschaft auf. Am Grenzposten lassen wir Namibia hinter uns und wissen: Das Ziel der langen Expedition ist zum Greifen nah.

Südafrika

Das Ziel der Motorradreise Kapstadt: über Pässe und Weinland bis zum Tafelberg.

Days 51–55

Tag 51: Südafrika - Über den Oranje-Fluss

Nach dem Grenzübertritt erreicht die Afrika Motorrad Expedition Südafrika. Die Flusslandschaft weicht bald weiten Ebenen. Gute Straßen erlauben zügiges Fahren, doch wir genießen jeden Kilometer bewusst, denn die letzte Etappe der Reise hat begonnen.

Tag 52: Zederberge - Pässe im Hinterland

Die Transafrika Expedition führt in die Zederberge und über die Swartberge. Kurvige Pässe und rote Felswände fordern noch einmal fahrerisches Können. Die Nächte sind kühl, die Weite riesig. Wir spüren, dass Kapstadt und das Meer nun ganz nah sind.

Tag 53: Weinland - Durch die Kap-Region

Durch das grüne Weinland der Kap-Region rollt die Motorradtour Afrika Richtung Küste. Nach Wüste und Dschungel wirken die Reben und Berge fast europäisch. Wir gönnen uns eine ruhige Etappe und lassen die vergangenen Wochen langsam Revue passieren.

Tag 54: Kapstadt - Ankunft in der Rainbow City

Nach unendlichen Kilometern und hunderten Abenteuern erreicht die Motorradreise Kapstadt endlich ihr Ziel. Der Tafelberg thront über der Rainbow City. Am Kap der Guten Hoffnung feiern wir gemeinsam die Ankunft am Ende der langen West Route durch Afrika.

Tag 55: Kapstadt - Abschied und Rücktransport

Am letzten Tag der Afrika Motorrad Expedition organisieren wir in Kapstadt den Rücktransport der Motorräder im Sammelcontainer. Beim Abschiedsessen lassen wir 55 Tage Revue passieren. Wer möchte, verlängert privat, bevor jeder seinen Heimweg antritt.

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PREIS

ab

€ 17,199 / Person

Preisoptionen

Teilnahme mit dem eigenen Motorrad - Teilnahmegebühr € 17,199
Im Mietmotorrad Yamaha Ténéré 700 Rally o.ä - one way € 20,289
Begleitung im Supportfahrzeug € 16,839

Zusatzoptionen

All In Paket von PR services / Person € 2,999

Reise beinhaltet

  • Vortreffen für die Teilnehmer der Motorrad Expedition
  • Online-Tourguide, per Satelliten-Tracker mit uns verbunden
  • Nutzung des Satellitentelefons oder des Guide-Handys unterwegs
  • Reisesicherungsschein (Insolvenzsicherung nach BGB §651r), bei allen Overcross-Reisen obligatorisch
  • Standort- und Statusmeldung der Expedition für Angehörige und Freunde (auf Wunsch)
  • Kartenmaterial für die Afrika-Durchquerung
  • Unterstützung bei Visum-Fragen inkl. Checkliste und Ansprechpartner
  • Tourmappe mit Reise-Informationen zur Vorbereitung der Motorrad Expedition
  • Ausrüstungs- und Packliste zur Vorbereitung der Motorradfahrer
  • Nachtreffen der Expedition
  • Unterstützung beim Carnet de Passage mit unserem Partner ADAC
  • Start-Nenngeld der Expedition
  • Nein. Der Transport Deines eigenen Motorrades von Tübingen nach Spanien kostet Dich zusätzlich rund 500,- €.
  • Wir geben Dir die Visa-Organisation an die Hand; die Visa erhältst Du unter anderem in Dakar im Senegal.
  • Unter anderem problemlos in der Botschaft in Congo Brazzaville, meist innerhalb einer Stunde.
  • Ja, diese Expedition ist auf jeden Fall gefährlich. Lies vor der Anfrage oder Buchung zunächst die Reisewarnungen des Auswärtigen Amts.
  • Auf der Straße ja, im Gelände nein. Gerade Rennfahrer tun sich bei losem Untergrund schwer. 2024 war ein Rundstreckenfahrer dabei und hat hart gearbeitet und 6 Kilo verloren, bis er das Ziel Kapstadt erreicht hat.
  • Ja. Dein Motorrad kann kostenpflichtig nach Kapstadt gebracht und dort im Sammelcontainer zurücktransportiert werden oder ab Windhoek nach Europa – letzteres ist deutlich teurer.
  • Ja, wir organisieren den Rücktransport mit unserem Kollegen in Kapstadt. Die Kosten für ein Motorrad liegen (2023) bei etwa 590,- € bis nach Europa.
  • Der Transport für die Transafrika-Teilnehmer liegt bei ca. 290,- €.
  • Natürlich. Wir senden mehrere themenbezogene Expeditions-Informationen mit allen To-dos in einer Timeline sowie Details zu Visa, Packliste, Medi-Pack, Werkzeug, Papieren, GPS und Navigation.
  • Ja, wir haben einen Online-Tourguide, und alle Angehörigen haben Zugang zum direkten Kontakt und erhalten auf Wunsch wöchentlich einen Status. Wir sind per Satellit 24 Stunden verbunden – ausgenommen einzelne Regionen wie Kongo/DRC und Angola.
  • Inflation, aufwändige Bürokratie und die Kostenexplosion in Afrika. Dazu kommen Orga und Spritversorgung, um die Gruppe über 1000-Kilometer-Distanzen ohne Tankstellen zu bringen, sowie Reisebegleitung und Online-Guide über 90 Tage.
  • Für lange Touren auf und abseits der Straße eignet sich die Yamaha Ténéré 700 perfekt: leicht, geländetauglich und komfortabel. Alternativen sind die KTM 890 Adventure R oder die Honda Africa Twin. Am Ende entscheidest Du, womit Du am besten zurechtkommst.
  • Wir haben unter anderem die Ténéré 700, wahlweise mit Soft- oder Alukoffer.
  • Offiziell nein. Inoffiziell ist es je nach Gelände und Platz möglich – jedoch auf eigene Verantwortung, da im Supportfahrzeug Diesel und Benzin transportiert werden und wir keine Haftung für Schäden oder Diebstahl übernehmen.
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