OVERVIEW
Auf den Spuren der Paris-Dakar Rallye
Erlebe die legendäre Route der Paris Dakar Rallye hautnah im Expeditionsfahrzeug des Reiseveranstalters OVERCROSS. Du kannst wahlweise an 18 oder 21 Reisetagen bei dieser außergewöhnlichen Erlebnisreise entlang der historischen Dakar-Route mit auf Tour kommen. Wir starten am Eiffelturm in Paris und reisen im Expeditionsfahrzeug im Konvoi durch Frankreich, Spanien, Marokko und Mauretanien bis zum Ziel der Rallye in Dakar/Senegal.
Für Teilnehmer, die den ''Schlenker“ über Paris nicht mitfahren möchten, gibt es die Möglichkeit, sich mit der OVERCROSS Gruppe am Hafeneingang von Algeciras in Spanien zu treffen und ab diesem Punkt die Erlebnisreise im Expeditionsfahrzeug zu begleiten.
Wir werden auf der Erlebnisreise nicht alle Etappen der originalen Rallye Dakar befahren, da uns sonst die Reisezeit zu knapp wird. Reisen im eigenen Tempo, nicht „Rallye-Zeit“, ist das Thema dieser außergewöhnlichen Expedition – mit vielen spannenden Abstechern, Begegnungen und Überraschungen abseits der bekannten Wege.
Willkommen zur Off Road Erlebnisreise nach Dakar
Die Erlebnisreise im Expeditionsfahrzeug führt uns zunächst „on the Road“ durch die „Gemüsekammer“ Nord-Marokkos bis nach Marrakesch, unserem letzten großen Treff- und Versorgungspunkt. Nach einem Abendessen auf der legendären Djemma el Fna verlassen wir den historischen „Platz der Toten“, auf dem einst öffentliche Schauspiele und Hinrichtungen stattfanden.
Über den spektakulären Tizi N’Test Pass überquert unsere Expeditionsgruppe das Atlasgebirge und erreicht die Hamada-Ebene sowie das Tor zur Sahara. Auf ausgewählten Streckenabschnitten begleiten wir die historischen Versorgungsetappen der Paris Dakar Rallye und erleben die Westsahara abseits der bekannten Wege.
Entlang der rauen Atlantikküste führt die Route weiter Richtung Mauretanien. Hier beginnt der anspruchsvollste Teil der Reise: Weite Wüstenlandschaften, kaum Asphalt und echte Expeditionsbedingungen erwarten uns. Wenn wir befestigte Straßen nutzen, dann vor allem, um größere Distanzen zu überwinden.
Auf den Spuren der legendären Paris Dakar Rallye kann diese Erlebnisreise wahlweise ab Paris mit 21 Reisetagen (Start am ersten Tourtag in Paris) ab zwei teilnehmenden Fahrzeugen gebucht werden oder ab Algeciras mit 17 Reisetagen (Abfahrt am 5. Fahrtag in Algeciras).
Das Ziel und die große Herausforderung der Expedition: Dakar, die Hauptstadt Senegals.
Leistungsbeschreibung – OVERCROSS Expeditionen – WICHTIG!
Diese Reise ist eine Expedition und keine Pauschalreise im rechtlichen Sinne.
OVERCROSS organisiert und führt Expeditionen weltweit durch – mit dem Ziel, erfahrenen Abenteurern ein authentisches Reiseerlebnis mit Freiheit, Natur und intensiven Begegnungen zu ermöglichen: ursprünglich, herausfordernd und echt.
Wichtiger Hinweis
Bei dieser Reise handelt es sich nicht um eine touristisch standardisierte Dienstleistung, sondern um eine Expedition mit unvorhersehbaren äußeren Einflüssen – darunter Wetterbedingungen, politische Entwicklungen, technische Herausforderungen sowie wechselnde Straßen- und Geländeverhältnisse.
OVERCROSS übernimmt die Organisation, Vorbereitung und Durchführung der Expedition, jedoch keine Garantie für festgelegte Etappen, Unterkünfte, Fahrzeiten oder exakte Streckenverläufe. Änderungen und Anpassungen sind Bestandteil des Expeditionscharakters und können jederzeit erforderlich sein.
Charakter der Expedition
Diese Reise richtet sich an Teilnehmer mit Abenteuergeist, Eigenverantwortung und Bereitschaft zur Improvisation.
Eine OVERCROSS Expedition ist kein klassisches Pauschalreiseprodukt im Sinne der EU-Pauschalreiserichtlinie, sondern eine gemeinschaftlich organisierte Unternehmung mit Expeditionsleitung und umfassendem logistischem Rahmen.
Das Unerwartete gehört zum Erlebnis – nicht zur Ausnahme.
Organisationsleistung von OVERCROSS
Planung und Koordination der Expedition
Bereitstellung einer erfahrenen Expeditionsleitung und eines Guide-Teams
Organisation der Transport- und Versorgungslogistik
Administrative Unterstützung bei Visa, Grenzübertritten und Fahrzeugdokumenten
Sicherheits- und Routenplanung nach aktuellem Informationsstand
Haftung und Eigenverantwortung
Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko.
Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer ist für die eigene Person, persönliche Ausrüstung und gegebenenfalls das eigene Fahrzeug selbst verantwortlich.
Vorausgesetzt werden eine geeignete Vorbereitung, körperliche Belastbarkeit sowie mentale Stärke für eine Reise unter Expeditionsbedingungen.
Wichtiger Sicherheitshinweis
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass in allen bereisten Ländern Risiken und besondere Herausforderungen bestehen können.
Wir empfehlen dringend, sich vor Reiseantritt über die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts zu informieren:
Tagesprogramm: Von Paris durch die Sahara bis nach Dakar
Tag 1: Treffen am Place Jacques Rueff vor dem Eifelturm
Am ersten Reisetag versammeln wir uns mit unseren Geländefahrzeugen morgens um 8:00 Uhr vor dem von 1887 bis 1889 von Gustave Eiffel errichteten Eiffelturm in Paris. Der offizielle Start erfolgt, wie bei der Rallye Dakar, genau hier. Ihr habt die Möglichkeit, euch mit eurem Geländewagen dem Guide aus Deutschland anzuschließen und bereits als Gruppe gemeinsam in Paris anzukommen. Nach einem kurzen Kennenlernen und einigen Instruktionen startet die Reise direkt.
Das Tagesziel ist die höchste Düne Europas, die Dune du Pilat, mit einer Höhe von 110 m, einer Breite von 500 m und einer Länge im Nord-Süd-Verlauf von 2,7 km bei Bordeaux in Arcachon. Danach fahren wir weiter zu unserem ersten Hotel entlang der Strecke. Abends essen wir in einem gemütlichen Fischrestaurant direkt am Hafen.
Tag 2: In den 4x4 Off-Road Geländewägen und ab nach Spanien
Nachdem wir zum ersten Mal auf unserer Reise den Atlantik erblickt haben, der uns viele tausend Kilometer weiter südlich in deutlich wärmeren Gefilden erneut begegnen wird, geht es über die Ausläufer der Pyrenäen hinein nach Spanien. Nach einer kurzen Passüberquerung führt uns die Route über die Hochebene der Iberischen Meseta weiter bis nach Burgos, unserem heutigen Etappenziel.
Übernachten werden wir in einem kleinen, gemütlichen Landhotel und den Abend bei Tapas und Bier entspannt ausklingen lassen.
Tag 3 & 4: Über die Sierra de Gredos nach Sevilla, dem Ruf Afrikas nach
Man weiß nicht genau, wo man sich gerade befindet. Der Norden Spaniens ist dünn besiedelt, und die Weite der Landschaft sowie die Umgebung erinnern an Bilder, die man von Erlebnisreisen in Amerika kennt.
Am Abend des dritten Tages übernachten wir in einem Hotel in Talavera de la Reina, von wo aus wir uns am vierten Tag zu unserem letzten Etappenziel auf europäischem Boden aufmachen. Es gilt, Kilometer zu machen, damit wir das Ziel des vierten Tages früh erreichen und noch etwas Zeit für das schöne Sevilla haben, nachdem wir in unserem Hotel eingecheckt haben.
Die viertgrößte Stadt Spaniens besitzt neben Venedig und Genua eine der größten Altstädte der Welt.
Tag 5: Die ersten Kilometer in Marokko
Morgens brechen wir früh in Sevilla auf und legen die letzten Kilometer zum Fährhafen nahe Gibraltar zurück. Hier stoßen weitere Teilnehmer der Paris-Dakar-Rallye-Expedition zu uns. Nachdem wir übergesetzt haben, müssen wir unsere Fahrzeuge verzollen und die Einreiseformalitäten erledigen, bevor wir unsere ersten Meter auf afrikanischem Boden zurücklegen können.
Da es erfahrungsgemäß etwas dauern kann, werden wir unser Nachtlager im marokkanischen Hinterland unweit von Tanger Med aufschlagen. Die erste Campingnacht liegt vor uns – langsam kommt echtes Abenteuerfeeling auf.
Tag 6: Marokkanische Straßen und die Cascades de Ouzoud
Entlang der Küste führt uns die Route bis nach Rabat, der Hauptstadt Marokkos und Sitz des Königshauses, bevor wir über kleinere Straßen in Richtung Atlasgebirge abbiegen. Der Atlas erstreckt sich über rund 2.300 km durch Marokko, Algerien und Tunesien.
Der Verkehr ist lebhaft und ungewohnt, und das Fahren erfordert viel Aufmerksamkeit und Konzentration. Gemächlich arbeiten wir uns durch die Ausläufer des Atlas in Richtung Ouzoud vor, wo bereits die ersten Passstraßen auf uns warten. Am Abend schlagen wir unser Lager bei Ouzoud auf einem kleinen Campingplatz auf.
Tag 7: Ein kurzer Fahrtag mit Zeit zum Ankommen und Marokko zu genießen
Dieser Tag gibt uns Zeit, etwas zur Ruhe zu kommen, die Fahrzeuge zu überprüfen und die Eindrücke Marokkos auf uns wirken zu lassen. Die Strecke führt weiter durch die beeindruckenden Ausläufer des Atlasgebirges.
Die Fahrstrecken bleiben abwechslungsreich und anspruchsvoll, doch der Tag ist bewusst mit etwas mehr Zeit geplant. Es ist eine gute Gelegenheit, die Fahrzeuge auf die kommenden Wüstenetappen vorzubereiten.
Den Abend verbringen wir gemeinsam im Camp.
Tag 8: Treffen in Asni und Überquerung des Tizi n’Test
In Asni, einem Bergdorf im Hohen Atlas am Fuße des Jebel Toubkal, dem mit 4.167 m höchsten Berg Nordafrikas, vorbei, machen wir uns gemeinsam auf zur Passhöhe des Tizi n’Test. Auch wenn die Entfernung nicht besonders groß ist, dauert es nahezu einen ganzen Tag, bis wir mit unseren Expeditionsfahrzeugen unser Tagesziel, die Stadt Taroudant auf der anderen Seite des Gebirges, erreichen.
Auf der schmalen Bergstraße kann einem vom Esel bis zum 40-Tonner alles entgegenkommen.
Tag 9: Afrikanische Kultur und faszinierende Landschaften im Expeditionsfahrzeug
Die Reise führt weiter durch den Süden Marokkos. Die Landschaften werden trockener, weiter und ursprünglicher.
Diese Etappe verbindet lokale Kultur, beeindruckende Bergregionen und abwechslungsreiche Streckenführung. Die Gruppe dringt immer weiter in den Süden vor, entfernt von den geschäftigen Städten und immer näher an die Sahara.
Der Rhythmus der Expedition ist inzwischen vertraut: fahren, sich anpassen, das Camp aufschlagen und weiterziehen.
Tag 10 & 11: Durch die Sahara nach Smara
Die erste große Wüstenetappe liegt vor uns. Durch die westlichen Ausläufer der gewaltigen Sahara fahren wir zwei Tage lang in Richtung der Wüstenstadt Smara. Auf dem Weg passieren wir die umstrittene Grenze zwischen Marokko und der ehemals spanisch verwalteten Westsahara.
Die Geschichte dieser Region ist bis heute spürbar – in der Mentalität der Menschen ebenso wie in der Sprache. Während in Marokko Französisch weit verbreitet ist, kommen wir hier plötzlich mit Spanisch weiter. Wo wir übernachten, entscheiden wir abhängig davon, welche Distanzen wir an den beiden Tagen zurücklegen können. Unsere Wildcamps errichten wir dort, wo die Landschaft und der Moment es vorgeben.
Tag 12: Zur Metropole der Westsahara
Es geht auf einer staubigen Piste entlang des Saguia el-Hamra, der einen Großteil des Jahres Wasser führt, bis wir schließlich die Küste erreichen. El Aaiún, die größte Stadt der Westsahara, liegt nun nicht mehr weit entfernt, und wenn wir gut vorankommen, bleibt am Nachmittag noch Zeit, die Fahrzeuge abzustellen, sich die Beine zu vertreten oder ein Bad im Atlantik zu nehmen.
Abends übernachten wir wieder auf einem Campingplatz, wo es endlich auch wieder Duschen gibt.
Tag 13 & 14: Sahara, Sahara und Sahara
Zwei Tage lang durchqueren wir die weiten Landschaften der Sahara entlang der Westsahara und Mauretaniens. Für diese Etappe behalten wir uns je nach Fortschritt und Gruppendynamik auch vor, die ruhigere Route entlang der Küste Richtung Dakhla am Atlantik zu wählen.
Diese Passage bietet entweder „Sahara pur“ mit intensiven Etappen oder alternativ eine entspanntere Variante entlang der Küste mit langen Strandpassagen und anschließendem Wiedereintauchen in die Wüste. Auf der Küstenroute ist bei Bedarf auch ein Stopp in der Surferstadt Dakhla möglich.
Tag 15: Auf ins Unbekannte
Während Marokko vielen ein Begriff ist, bleibt Mauretanien trotz seiner Größe von 1,03 Millionen km² für viele Reisende ein unbekanntes Land. Wir durchqueren das Niemandsland bis zum Checkpoint mitten in der Wüste, wo wir uns mit den Einreiseformalitäten für Mauretanien beschäftigen.
Hier gilt: Die Europäer haben vielleicht die Uhr erfunden, aber in Afrika zählt Zeit anders. Unser Nachtlager schlagen wir nach der Grenze inmitten der Dünenlandschaft auf.
Tag 16 & 17: Die Oasenstadt Atar als Ziel
Wir folgen einem Abschnitt der rund 700 km langen Strecke des mauretanischen Eisenerzzugs über etwa 350 km abseits befestigter Straßen, bevor wir nach Atar weiterfahren. Diese Etappe ist anspruchsvoll und wir benötigen zwei Tage, um die Oasenstadt zu erreichen. Der legendäre Zug transportiert Eisenerz von Zouerate bis zum Atlantik und gilt als einer der längsten Güterzüge der Welt.
Atar war einst ein bedeutendes Zentrum der maurischen Hochkultur, die dem Land seinen Namen gegeben hat.
Tag 18: Raus aus der Wüste ab nach Dakar
Nach vier bis fünf Tagen in der Sahara fahren wir zurück ans Meer und erleben ein letztes Mal eine Mischung aus befestigten und unbefestigten Streckenabschnitten, bevor die Sahelzone beginnt. Übernachten werden wir direkt am Strand, und wer Lust auf frischen Fisch hat, kann sich beim Angeln versuchen.
Das Meer vor Mauretanien zählt zu den fischreichsten Gewässern der Welt.
Tag 19: Auf dem Strand
Bevor 2006 die heutige Straße gebaut wurde, verlief die offizielle Route nach Nouakchott entlang der Atlantikküste direkt über den Strand. Durch die Gezeiten wird der Sand dort fest und gleichmäßig verdichtet, sodass man stellenweise sogar schneller vorankommt als auf mancher Piste im Landesinneren. Diese besondere Strecke nutzen wir und setzen unsere Reise auf dieser historischen Route fort.
Die Fahrt erfordert jedoch eine genaue Abstimmung mit den Gezeiten, da einzelne Abschnitte bei Flut unpassierbar sind und der Atlantik bis dicht an die Dünen heranreicht. Gleichzeitig erleben wir hier eine der ursprünglichsten Küstenlandschaften Westafrikas mit endlosen Stränden, Fischerlagern und nur wenigen Siedlungen entlang der Strecke.
Unser Tagesziel ist die Hauptstadt Nouakchott, in der heute etwa die Hälfte der Bevölkerung Mauretaniens lebt und die als politisches und wirtschaftliches Zentrum des Landes gilt.
Tag 20: Über den Senegal-Fluss
Wer Feschfesch noch nicht kennt, wird ihn heute kennenlernen. Auf von diesem feinen Staub bedeckten Pisten geht es in Richtung der senegalesischen Grenze am Senegal-Fluss, der dem Land seinen Namen gegeben hat. Entlang der Strecke gibt es wieder mehr Vegetation und deutlich mehr Tierwelt als auf den bisherigen Etappen.
Unser Weg führt durch ein Vogelschutzgebiet in einem Nationalpark, in dem viele europäische Zugvögel überwintern. Die Landschaft verändert sich spürbar: Die trockene Wüste geht langsam in die Sahelzone über und die Vegetation wird dichter.
Das Tagesziel ist Saint-Louis. Die Stadt liegt auf einer Insel im Delta des Senegal-Flusses und besitzt einen hervorragend erhaltenen Stadtkern aus der Kolonialzeit. Übernachten werden wir unweit der Stadt in Strandnähe.
Tag 21: Zieleinlauf in Dakar
Von Saint-Louis brechen wir am Morgen auf und erreichen gegen Mittag Dakar. Ein Teil der Strecke kann erneut entlang des Strandes verlaufen. Wie bei der Paris-Dakar endet unsere Reise am Ufer des Lac Rose, dem rosafarbenen Salzsee am Stadtrand von Dakar.
Dort verbringen wir den letzten Abend gemeinsam und feiern die Ankunft bei gutem Essen. Am folgenden Tag endet die Expedition offiziell. Von hier aus besteht die Möglichkeit, das Expeditionsfahrzeug per Container nach Europa zu verschiffen und zurückzufliegen oder sich den Tourguides auf dem Landweg in Richtung Marokko anzuschließen, wo diese meist eine kurze Pause einlegen.
Ab Marrakesch kann anschließend die Rückreise auf Asphalt in Richtung Norden zum Fährhafen erfolgen.
PREIS
ab€3599.00 / Person✓ Reise beinhaltet
✕ Reise beinhaltet nicht
- Alle Unterkünfte in Europa (Hotel)
- Alle Unterkünfte in Afrika (Camping & Hotel)
- Fähre nach Marokko
- Bereitstellung der Expeditionsküche
- Alle Eintritte für Besichtigungen