Travel Information Zimbabwe

Entdecke die Wunder der Tierwelt und Natur!

Everything you need to know about Zimbabwe

Travel map of Zimbabwe by the tour operator Overcross

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  1. General information for Zimbabwe
  2. Climate in Zimbabwe
  3. Geography in Zimbabwe
  4. Flora and Fauna in Zimbabwe
  5. National parks and nature conservation in Zimbabwe
  6. Population in Zimbabwe
  7. Politics and economy in Zimbabwe
  8. Transport network in Zimbabwe
  9. Cities and regions in Zimbabwe
  10. Culture and sights in Zimbabwe
  11. Public holidays in Zimbabwe
  12. Medical information for Zimbabwe
  13. Travel information for Zimbabwe
  14. Foreign representation in Zimbabwe
  15. Information sources for Zimbabwe

 

1. General information for Zimbabwe

Continent: Africa
Geographical location: Southern Africa, west of the central African rift, located in the Southern Hemisphere
Highest elevation: Mafinga Mountains (2339 m above sea level)
Longest river: Zambezi (approx. 2500 km)
Form of government: Republic
System of government: Presidential system
Languages: English, various Bantu languages
Neighboring countries: MozambiqueSouth Africa, Botswana and Zambia
Capital: Harare
Area: Approx.  390,757 km²
Population: Approx. 17,300,000 people (2023)
Population density: 44 inhabitants per km²
Religions: Christians 85%, Muslims <1%, other African traditional religions
Currency: US Dollar, South African Rand, Renminbi, Euro. You can find the current exchange rates at oanda.com
Climate: Subtropical to tropical climate, with humid, partly sultry-hot summer (up to over 35 °C) and dry winter season with pleasant warmth (around 25°C)
Time zone: UTC + 2
Dialing code: +263
Country code: ZW, ZWE, 716
Electricity: In Zimbabwe, socket types D and G are used. The mains voltage is 3 x 220V with 50Hz AC interval. A travel adapter is an advantage. An overview of the sockets and plugs used in our travel countries can be found at wikipedia.de

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2. Climate in Zimbabwe

Zimbabwe has a subtropical to tropical climate with a humid, sometimes muggy-hot summer with peak temperatures above 35 °C and a dry winter season with temperatures around 25 °C. However, since most of Zimbabwe is at higher altitudes, the summer heat here is more moderate, with temperatures between 25 °C and 30 °C, and in winter there can be night frosts down to −5 °C. The rainy season lasts from November to March, during which more than 90% of the annual precipitation falls, averaging 1000 mm. The average annual temperature in Zimbabwe is between 19 and 22 °C. In the past, the country has occasionally been hit by exceptional rainfall events and drought disasters, which have had significant consequences for the people of Zimbabwe and agriculture.

 

Travel climate chart for Harare from tour operator Overcross

 

Travel climate chart for Bulawao from tour operator Overcross

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3. Geography in Zimbabwe

Zimbabwe borders Zambia to the northwest, Botswana to the southwest, South Africa to the south, and Mozambique along its eastern side.
The central part of Zimbabwe, which covers 390,757 km², lies on the Highveld, an elevated plateau averaging 1200 m above sea level, which lowers to the Kalahari Basin of Botswana in the west and falls to the edge regions of the Lowveld in the north, south and southeast at 400 - 800 m above sea level, where a noticeably more humid and hotter climate prevails. The eastern border of Zimbabwe with Mozambique is formed by the mountain range of the Eastern Highlands with the highest mountain in Zimbabwe, Mount Inyangani, which has a summit height of 2592 m above sea level and in whose surroundings the Pungwe river originates, which drains the mountains via the territory of Mozambique towards the Indian Ocean.
The largest river in Zimbabwe is the Zambezi in the north of the country, which also forms the border to Zambia and collects the precipitation falling on the Highveld through the river systems of the Shangani and Mazoe. However, some of the precipitation is also drained directly to the Indian Ocean via the Save, which rises south of the city of Harare. To the south, the country drains via the Umzingwani into the Limpopo, which also forms the border river to South Africa.

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The Victoria Falls seen from above

The Victoria Falls seen from above

 

 

 

4. Flora and fauna in Zimbabwe

Die Hochflächen von Simbabwe sind größtenteils von Feucht- und Trockensavannen bedeckt, wobei Miombo- und Mopane-Wälder neben Affenbrot- und Leberwurstbäumen sowie Schirmakazien vorherrschend sind. Die Oberfläche der trockenen Niederungen besteht aus Baumsavannen. Nach Südwesten zur Kalahari hin sind vereinzelt Teakbaum-Wälder erhalten geblieben. Der regenreiche Gebirgszug der Eastern Highlands ist von Grassavannen und immergrünen Bergwäldern bewachsen. Die Gräser der Savannen, welche in der Trockenzeit völlig verdorren erreichen in den ausgiebigen Regenzeiten eine Höhe von bis zu 2 Metern und bilden die Nahrungsgrundlage für zahleiche Tierarten wie Elefanten, Giraffen, Zebras, Antilopen und Büffel, die wiederum Raubtiere wie Löwen, Leoparde, Geparde, Hyänen und Schakale anlocken. In einigen Nationalparks ist mit viel Glück das Spitzmaulnashorn noch anzutreffen. Neben den großen Säugetieren sind zahlreiche große Reptilien wie Warane und Krokodile aber auch giftige Schlangen wie die Afrikanische Baumschlange, die gehörnte Puffotter oder auch Mambas und Kobras zu beobachten.
Bei den Großvögeln sind u.a. Flamingos, Adler, Strauße und Geier vertreten. Die Savannen beherbergen daneben zahlreiche Arten interessanter Insekten.

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5. Nationalparks und Naturschutz in Simbabwe

In Simbabwe gibt es 11 Nationalparks , die ungefähr 27.455 km² der Landesfläche unter besonderen Schutz stellen. Zusammen mit weiteren Wild- und Landschaftsparks machen die geschützen Areale ca. 27,2% von Simbabwes Staatsgebiet aus. Die sehenswertesten Nationalparks in Simbabwe sind:

Hwange-Nationalpark
Der Hwange-Nationalpark ist mit einer Fläche von 14.651 km² der größte Nationalpark in Simbabwe. Der Park im Westen des Landes an der Grenze zu Botswana liegt in den Randzonen der Kalahari und gehört mit seiner umfänglichen Tierpopulation zu den bedeutendsten Naturschutzgebieten des Landes. Gleichzeitig ist er Teil der Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area. Die Vegetation besteht im wüstenhaften Südwesten auf den trockenen durch Ortstein verhärteten Sandböden aus Grasland mit einzelnen Kameldornakazien. Der Osten ist aufgrund der größeren Niederschlagsmenge dichter bewachsen, an höheren Bäumen finden sich afrikanische Teakholzbäume, Bubinga-Bäume sowie Sandelholz- und Flügelfrucht-Bäume. Im ingesamt feuchteren Norden des Parks wächst auch Mopane-Wald.
Der Hwange-Nationalpark beherbergt Populationen von Afrikanischen Elefanten, Afrikanischen Büffeln, Giraffen, Steppenzebras, Flusspferden, Wüstenwarzenschweinen sowie eine große Anzahl an Antilopen, darunter Gnus, Große Kudus, Impalas und Rappenantilopen. An Raubsäugetieren sind Löwen, Leoparde, Geparde, Afrikanische Wildhunde und Hyänen vertreten. An besonderen Vogelarten können im Hwange-Nationalpark u.a. Prachtfinken, Nil- und Höckerglanzgänse, Gaukler und verschiedene Geierarten beobachtet werden.

Gonarezhou-Nationalpark
Der im Südosten von Simbabwe gelegene Gonarezhou-Nationalpark ist mit einer Fläche von 5053 km² nach dem Hwange-Nationalpark der zweitgrößte Nationalpark Simbabwes. Zusammen mit dem Krüger-Nationalpark Südafrikas und dem Limpopo-Nationalpark in Mosambik sowie einigen kleineren Schutzgebieten bildet er den Länder übergreifenden Great Limpopo Transfrontier Park.
Der 1975 eingerichtete Nationalpark liegt größtenteils unterhalb 400 m.ü.NN im sogenannten Lowveld Simbabwes. Im Norden des Parks haben sich entlang der Flüsse grandiose Landschaften mit Sandsteinfelsen wie der Chilojo Cliffs gebildet.
Der Nationalpark ist trotz seiner Probleme bekannt für seine vielfältige Tierwelt und insbesondere für Vielfalt an Vogelarten bekannt. Viele Antilopen-Arten leben im Park, darunter auch die Nyala-Antilope und das Moschusböckchen. Elefant, Büffel, Löwe und Leopard zählen zu den zu den Big Five im südlichen Afrika, die im Gonarezhou-Nationalpark zu beobachten sind.

Chizarira National Park
Der Chizarira National Park liegt im Nordwesten von Simbabwe südöstlich des zum Kariba-See aufgestauten Sambesis und umfaßt zusammen mit den benachbarten Safariparks Chete und Chirisa eine Fläche von ca. 1.920 km². Der bereits 1938 als Schutzgebiet mit Jagdverbot gegründete Park ist seit 1963 ein Tierschutzgebiet und seit 1975 ein Nationalpark. Die Landschaft besteht aus dichten Miombo- und Mopane-Wäldern, Flussauen und den umgebenden Tundazibergen. Als der am wenigsten entwickelte und erschlossene Nationalpark Simbabwes ist der Chizarira National Park etwas für den echten Abenteurer, der am liebsten nur mit Rucksack, Zelt und Schlafsack unterwegs ist. Zu Fuß ist die Wanderung im Nationalpark nur mit einem Führer erlaubt. Neben Elefanten, Büffeln, verschiedenen Antilopen, Löwen und Leoparden sind auch kleinere Säugetiere wie der Klippschliefer oder Klippspringer häufig. Unter den 370 Vogelarten, die im Chizarira Nationalpark beheimatet sind, findet sich der sagenumwobene und für Fotosafaris begehrte Angolapitta.

Mana Pools Nationalpark
Der Mana Pools Nationalpark gehört zum Weltnaturerbe der UNESCO und wird landschaftlich von dem angrenzenden Sambesi Fluss geprägt. „Mana“ steht für vier und bezeichnet die steht’s mit Wasser gefüllten Becken des Sambesi, diese sind im Nationalpark verteilt. Die Besonderheit in diesem Park ist, das die Besucher ohne Guide sich im Schutzgebiet bewegen können. Dabei ist Vorsicht geboten, da Raubtiere wie Löwen und Leoparden im Park bewegen. An den Flusstellen sieht man Nilkrokodile, Flusspferde, Elefanten, Zebras und Büffel.

Matobo Nationalpark
Der in den Matobo-Bergen gelegene, 3.100 km² umfassende Matobo Nationalpark ist der älteste Nationalpark von Simbabwe und gilt sowohl landschaftlich als geschichtlich als sehr interessant. Die Landaschaft des Nationalparks ist durch imposante Felsformationen mit Kontrasten zwischen lieblichem Grünland und schroffem Granit gekennzeichnet. Besonders reizvoll ist das Mpopoma-Flusstal mit seinen 200 Millionen Jahre alten Hügeln und „balancierenden Felsen“, in denen die Erosien tiefe Spuren hinterlassen hat. Im Park gibt es diverse kleine Dämme, deren Seen je nach Jahreszeit gefüllt und für die Pirsch nach Tieren besonders geeignet sind.
Die vor 2000 Jahren hier lebenden San haben ein reiches Erbe an Felszeichnungen und anderen historischen Artefakten hinterlassen, die zum Weltkulturerbe zählen.
Im Park finden sich größere Antilopen wie Kudu oder Eland, aber auch das schwarze (Spitzmaul-) und das weiße (Breitmaul-) Nashorn, Großkatzen und Giraffen, Zebras und sechs Adlerarten sowie eine Vielzahl weiterer Vogelarten.

Zambesi Nationalpark
Der Zambesi Nationalpark in Simbabwe setzt den Unteren Sambesi-Nationalpark Sambias auf der simbabwischen Flußseite des Sambesi fort. Er umfasst ein Areal von 56.000km² Areal am Sambesi-Ufer, welches von dichtem Regenwald mit Orchideen, Farnen, Flechten und Schlingpflanzen bewachsen ist.
In der Trockenzeit versammeln sich an den verbleibenden Tümpeln als einzige Wasserquelle im weiteren Umkreis zahlreiche Tiere. Das Gebiet ist daher beliebt zur Beobachtung von Großtieren wie dem afrikanischen Elefant, dem afrikanischen Büffel sowie Leoparden und Geparden. Zahlreiche Nilkrokodile und Flusspferde aus dem austrocknenden Sambesi ziehen sich im Sommer in die wenigen verbleibenden Gewässer zurück. Ein Besuch des Nationalparks wird daher nicht nur wegen der besseren Passierbarkeit im südafrikanischen Sommer empfohlen.

Nationalpark Victoriafälle
Der 23 km² große Nationalpark Victoriafälle eröffnet einmalige Ausblicke auf die Victoria-Wasserfällen auf der sambesischen Seite des Sambesi, an denen sich in der Regenzeit bis zu 500 Mio m³ Wasser pro Minute aus einer Höhe von 140 Metern und auf einer Breite von zwei Kilometern in die Tiefe stürzen. Durch das permanente Spritzwasser hat sich gegenüber der Fälle eine dem Regenwald entsprechende Pflanzenwelt herausgebildet. Direkt am Park ist der Grenzübergang nach Sambia. Hier befindet sich eine der spektakulärsten Bungee-Jump-Stationen Afrikas.

weitere Nationalparks und Naturschutzgebiete in Simbabwe sind:

Chimanimani-Nationalpark, Kazuma-Pan-Nationalpark, Matusadona-Nationalpark und Nyanga-Nationalpark

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6. Bevölkerung in Simbabwe

70 % der simbabwischen Bevölkerung sind Shona, 13% Ndebele und die Chewa sind mit 6% Bevölkerungsanteil vertreten. Daneben existieren mehrere kleinere Ethnien mit lokal begrenztem Siedlungsraum wie die Tonga am Sambesi und die Tsonga und die Venda im südlichen Simbabwe .
Die um die Mitte des 20. Jahrhunderts noch mit ca. 5% Bevölkerungsanteil in Simbabwe vertretenen Europäer haben nach der Unabhängigkeit größtenteils das Land verlassen. Heute leben schätzungsweise weniger als 20.000 Europäer in Simbabwe. Darüber hinaus gibt es noch eine Bevölkerungsgruppe, die aus Verbindungen von Europäern mit der einheimischen schwarzen Bevölkerung hervorgegangen ist, und eine kleine vom indischen Subkontinent stammende Minderheit.

Shona und Ndebele sind mit Englisch die Amtssprache in Simbabwe und werden auch an den Schulen gelehrt. Auf dem Land werden überwiegend Dialekte gesprochen. Da in Simbabwe Schulpflicht besteht können rund 90% der Simbabwer lesen und schreiben.

In Simbabwe sind 25 % der Bevölkerung Christen. Die Hälfte der Einwohner üben eine Mischung aus Christlichen und traditionellem Religionen aus, welche auch Ahnenverehrung und Geisterglaube beinhalten. Ist gibt eine kleine Minderheit von Muslimen, Juden und Hindus.

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7. Politik und Wirtschaft in Simbabwe

Die Regierungsform in Simbabwe ist eine parlamentarische Demokratie, mit einem Staatspräsidenten und einem Premierminister, der durch den Vertreter der Opposition besetzt ist. 30 Jahre lang wurde Simbabwe von dem diktatorischen Präsidenten Robert Mugabe beherrscht. Seit einer Verfassungsänderung 2013 wird der Präsident nur noch für fünf Jahre gewählt, kann einmal wiedergewählt werden. an seiner Seite hat er ein bis zwei Stellvertreter.

1997 war Simbabwe eines der wirtschaftlich stärksten Afrikas, seit 2015 wächst die Wirtschaftsleistung mit prognostizierten 2,0 % schwächer als in all seinen Nachbarländern und Simbabwe gehört derzeit zu den ärmsten Volkswirtschaften der Welt. Aufgrund des diktatorischen politischen Umfelds haben sich die Voraussetzungen für die einst prosperierende Wirtschaft seit den 1990er Jahren substantiell verschlechtert. Von 1998 bis 2008 schrumpfte die Wirtschaftsleistung um etwa die Hälfte. Knapp 94% sind arbeitslos, es herrscht ein niedriges Bruttoinlandsprodukt, Devisenknappheit, Investitions- und Energieknappheit. Einst wurde in Simbabwe Mais, Soja, Tabak, Baumwolle, Erdnüsse und Jute angebaut. Nach der Umsetzung der Landreform, bei der Farmen den Einheimischen übertragen werden sollten, verkam die Landwirtschaft nach und nach. 

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8. Verkehrsnetz in Simbabwe

Seit dem Friedensabkommen im Jahr 1992 wird am Wiederaufbau des Verkehrsnetzes gearbeitet, es weist bis heute aber zahlreiche Mängel auf. Die meisten Straßen im Land sind unbefestigt und in relativ schlechtem Zustand. Von dem insgesamt 97.440 km umfassenden Straßennetz sind lediglich 18.514 km asphaltiert. Vor allem während und nach der Regenzeit sind viele dieser Pisten nur schlecht oder gar nicht befahrbar.

Simbabwe besitzt ein ca. 3000 Kilometer umfassendes Schienennetz , auf dem neben dem hauptsächlichen Güterverkehr auch Personenzüge zwischen Bulawayo und Harare sowie Durchgangszüge von Lobatse in Botswana nach Südafrika fahren. Betreiber der meisten Strecken sind die staatlichen National Railways of Zimbabwe.
Die Hauptstadt Harare verfügt über einen internationalen Flughafen.

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9. Städte und Regionen in Simbabwe

Simbabwe gliedert sich in die acht Provinzen Manicaland, Mashonaland Central, Mashonaland East, Mashonaland West, Masvingo, Matabeleland North, Matabeleland South, Midlands und zwei Metropolregionen Harare Province und Bulawayo Province.
Wichtige Städte in Simbabwe sind:

Harare
Die Stadt Harare ist die Hauptstadt in Simbabwe und hat über 1,5 Millionen Einwohner (2023). Harare bietet einen wunderbaren Basis-und Ausgangspunkt für jede Reise. Die gesamte Stadt erstreckt sich über einen Durchmesser von 50 Kilometern und beherbergt 100 Stadtteile. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören Museen und Galerien, auf Spaziergängen durch die Stadt lassen sich Spuren des kolonialen Erbes in den historischen Gebäuden wiederfinden. In der südwestlichen Ecke des Stadtzentrums von Harare erhebt sich der Kopje genannte Granithügel, von dem man einen herrlichen Ausblick auf die simbabwische Hauptstadt hat.

Bulawayo
Die Stadt Bulawayo ist die Hauptstadt der Provinz Bulawayo und ist mit ca. 650.000 Einwohnern (2023) die zweitgrößte Stadt Simbabwes. Bulawayo galt als politisches und administratives Zentrum sowie als bester Wirtschafts-und Industriestandort des Südwestens. Das Stadtbild ist von den verbliebenen historischen Häusern im viktorianischen Stil geprägt. Zu den Sehenswürdigkeiten in Bulawayo gehören das Nationalmuseum, die Ruinen von Khami, Mzilikazi, Craft Centre, das nationale eisenbahnmuseum und die Kathedralbasilika Maria Immaculata.

Chitungwiza
Neun Kilometer südlich von Harare auf etwa 1.500 m Höhe wurde die junge Stadt Chitungwiza aus den drei Vororten Harares (Townships) Seke, Zengeza und St Marys gegründet. Mittlerweile gilt die in der Provinz Harare gelegene Stadt mit 356.840 Einwohnern (2023) als drittgrößte und eine der am schnellsten wachsenden Städte von Simbabwe. Chitungwiza beherbergt überwiegend die in Harare arbeitenden Einwohner. Es gibt Krankenhäuser, Schulen und Infrastruktur, wobei die umfassende Versorgung über die Innenstadt von Harare geleistet wird.
 

Mutare
Mutare gehört zu den Städten mit dem höchsten Freizeitwert in Simbabwe. Das alpine Umland besteht aus zahlreichen Kiefernwäldern und Schutzgebieten. Mutare ist die Hauptstadt sowie Verwaltungszentrum der Provinz Manicaland und mit knapp 200.000 Einwohnern (2023) die viertgrößte Stadt Simbabwes und ein Industriestandort bzw. Wirtschaftszentrum der Holz-und Papierverarbeitung sowie der Kaffee- und Teeproduktion der gesamten Eastern Highlands. An der Grenze zu Mosambik bildet Mutare die Transitstation für Reisende ins Nachbarland sowie in die Eastern Highlands. Zu den Sehenswürdigkeit zählen der Stadtpark, Cross Kopje mit dem Denkmal für die Opfer des Ersten Weltkrieges aus Simbabwe und Mosambik, das Mutare Museum und das Utopia House Museum. Die nahen Murahwa Hills sind bekannt für ihre Felsmalereien.

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10. Kultur und Sehenswürdigkeiten in Simbabwe 

Zu den Sehenswürdigkeiten Simbabwes zählen natürlich die insgesamt 11 Nationalparks und Schutzgebiete, die neben den faszinierenden Einblicken in die Tier- und Pflanzenwelt Sambias auch die spektakulärsten Landschaftseindrücke des Landes zu bieten haben. Unbedingt sehenswert sind auch die bekannten Viktoria-Wasserfälle.
Daneben sind die Steinbauten und -Ruinen von Great Zimbabwe aus dem 11. bis 14. Jahrhundert sehenswert. Die größte dieser Ruinenstädte, die Ruinenstadt Khami aus dem 15. Jahrhundert befindet sich westlich von Bulawayo. Bereits zu dieser Zeit entwickelte sich in Simbabwe eine bedeutende Bildhauertradition, wie an den beeindruckenden Steinmetzarbeiten in den Ruinenstädten zu sehen ist.
Heute ist Simbabwe für seine zeitgenössische Bildhauerkunst bekannt, deren Entwicklung durch den Bau der Nationalgalerie in dem ehemaligen Salisbury (Harare) und durch das reiche Vorkommen an entsprechenden Schmucksteinen wie Serpentinite, Opal, Dolomit und Marmor begünstigt wurde.

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11. Feiertage mit festem Datum in Simbabwe

1. Jan Neujahr
21. Feb, Robert Gabriel Mugabe National Youth Day
12. März Unabhängigkeitstag
18. Apr. Tag der Jugend
1. Mai Erster Mai
25. Mai Afrikatag
12. Aug. Tag der Helden
13. Aug. Tag der Streitkräfte
22. Dez. Tag der Einheit
25. Dez Weihnachten
26. Dez 2. Weihnachtsfeiertag

 

 

12. Medizinische Hinweise für Simbabwe

Die medizinische Versorgung in Simbabwe kann keinesfalls am europäischen Standard gemessen werden, es gibt aber zumindest in der Hauptstadt Harare einige Kliniken und Privatkrankenhäuser mit sehr ordentlichen Verhältnissen. Sehr schwer erkrankte Patienten sollten nach Südafrika / Deutschland ausgeflogen werden. Mit Einführung des US-Dollar in Simbabwe findet sich in vielen Apotheken wieder eine zufriedenstellende Ausstattung mit Medikamenten. Bei Reisen in abgelegene Landesteile sollte jedoch eine gut sortierte individuelle Reiseapotheke mitgeführt werden.
Vor Antritt der Reise wird empfohlen, eine für Simbabwe gültige Reisekrankenversicherung abzuschließen, die einen Ambulanz-Rettungsflug bzw. die Rückkholung nach Deutschland mit einschließt.

In Simbabwe sind etwa 25 Prozent der Bevölkerung mit HIV infiziert, durch sexuelle Kontakte, bei Gebrauch von unsterilen Spritzen oder Kanülen sowie bei Bluttransfusionen besteht ein hohes Infektionsrisiko. Kondombenutzung wird grundsätzlich und insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen.

Malaria tritt landesweit mit besonderen Risiken im Norden (Sambesital), im Osten/Südosten (Grenze Mosambik) und in der Region um die Viktoriafälle auf. Geringere Risiken bestehen in Harare und Bulawayo und in Höhen über 1200m. Bedingt durch starke Regenfälle ist immer wieder auch der Süden Zimbabwes stärker als üblich von der Malaria belastet. Im Norden des Landes - vor allem im Karibabecken - kann es sporadisch auch zu einer Infektion mit dem Erreger der Schlafkrankheit kommen, die durch große, tagaktive Tsetse-Fliegen mit einem schmerzhaften Stich auch durch dünneren Stoff hindurch übertragen werden kann. Zusätzlich zu einem aktiven Mückenschutz wird eine Malariaprophylaxe und Beratung durch einen erfahrenen Tropenmediziner dringend empfohlen.

Aufgrund der niedrigen Hygienestandards und eingeschränkten Wasserversorgung sind insbesondere zur Regenzeit Durchfallerkrankungen wie Cholera- und Typhusinfektionen möglich. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen jedoch vermeiden.

Eine Impfung gegen Gelbfieber ist ratsam und bei einer Einreise aus einem Gelbfiebergebiet vorgeschrieben. Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch- Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.

Weitere Informationen und aktuelle Hinweise erhalten Sie vom Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland.

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13. Reisehinweise für Simbabwe

Aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise, Informationen zur Ein- und Ausreise sowie besondere strafrechtliche Hinweise und Verhaltensempfehlungen für Ihren Aufenthalt in Simbabwe erhalten Sie vom Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland.

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14. Auslandsvertretung in Simbabwe

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Simbabwe
Amtsbezirk/
Konsularbezirk:
Simbabwe
Ort: Harare
Straßenanschrift: 30, Ceres Road, Avondale, Harare
Postadresse: Embassy of the Federal Republic of Germany, P.O. Box A 1475, Harare, Simbabwe
Telefon: +263 242 308 656, +263 242 332 326, +263 242 332 292
Fax:  
E-Mail: Kontaktformular
Website: http://www.harare.diplo.de
Behördensprachen im Gastland: Englisch

 

Botschaft der Republik Simbabwe in Berlin
Ort: Berlin
Straßenanschrift: Kommandantenstraße 80
Postadresse: Kommandantenstraße 80, 10117 Berlin
Telefon: 0 30 206 22 63
Fax: 0 30 204 550 62
E-Mail: [email protected]
Website: http://www.zimembassyberlin.com

 

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15. Informationsquellen für Simbabwe

Deutscher Wetterdienst
Auswärtiges Amt der Bundesrepublik Deutschland
Wikipedia

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