Entdecke Namibia mit OVERCROSS: Unsere Motorradreisen verbinden starke Routen, echte Erlebnisse und verlässliche Planung vor Ort.
Motorradreisen Namibia bedeuten weite Pisten, rote Wüste und Schotter, so weit das Auge reicht. Mit OVERCROSS fährst du seit 1999 geführt durch Damaraland, Kaokoland und die Namib – On- und Offroad, in kleinen Gruppen und mit erfahrenen Guides vor Ort. Für Enduro Namibia findest du hier grobe Trails im Kaokoland, für Offroad Namibia lange Etappen über Sand, Fels und trockene Flussbetten. Du wählst zwischen kurzen Einsteiger-Runden ab elf Tagen und langen Expeditionen, die Namibia mit Südafrika, Botswana oder dem Osten Afrikas verbinden. Wir kümmern uns um Maschine, Route und Logistik, du konzentrierst dich aufs Fahren. Die beste Reisezeit liegt zwischen April und Oktober, wenn die Trockenzeit feste Pisten und klare Nächte bringt.
Reisende aus vielen Ländern benötigen kein Visum für Aufenthalte bis zu 90 Tagen. Für Langzeitaufenthalte musst du ein Visum beantragen, online oder über die Botschaft, aber nicht bei der Ankunft. Informiere dich vorab bei der zuständigen Behörde über die für dich geltenden Anforderungen.
Der internationale Flughafen Windhoek (WDH) ist der beste Ausgangspunkt für deine Anreise. Er bietet zahlreiche internationale Verbindungen, und vor Ort findest du Mietwagen- und Motorradanbieter. Plane genug Zeit für die Einreiseformalitäten ein.
Die lokale Währung ist der Namibische Dollar (NAD), der an den Südafrikanischen Rand gebunden ist. Geldautomaten sind weit verbreitet und akzeptieren gängige Kreditkarten. Nimm für kleinere Ausgaben in ländlichen Gebieten trotzdem etwas Bargeld mit.
Impfungen gegen Hepatitis A, Typhus und Gelbfieber werden empfohlen. Eine Reiseversicherung ist in Namibia wichtig, da die medizinische Versorgung in ländlichen Gebieten eingeschränkt sein kann. Kläre die für dich nötigen Impfungen rechtzeitig vor der Reise ab.
Du benötigst einen internationalen Führerschein, um in Namibia zu fahren, und führst deinen nationalen Führerschein zusätzlich mit. Die Straßenbedingungen variieren stark, oft sind Offroad-taugliche Fahrzeuge nötig. Sei auf einfache Pisten und gelegentliche Sperrungen vorbereitet.
Namibia fährst du am besten in der Trockenzeit von April bis Oktober: feste Pisten, wenig Regen und kühle Nächte. In den Regenmonaten von Dezember bis März werden Flussbetten und Schotter schnell unpassierbar.
Von den roten Felsen des Damaralands über das raue Kaokoland bis in die offene Namib – jede Region stellt eigene Anforderungen an dich und deine Maschine. So findest du die passende Route für dein Enduro- oder Offroad-Ab
Das Damaraland im Nordwesten ist Namibias klassisches Offroad-Revier: rote Granitberge, ausgewaschene Flussbetten und lange Etappen ohne Ortschaften. Ideal, um Distanz und Navigation auf grobem Untergrund zu üben.
Das abgelegene Kaokoland verlangt technisches Fahren: steinige Pässe, Sandpassagen und einsame Pisten bis an die angolanische Grenze. Hier fährst du echtes Enduro Namibia mit hoher Eigenverantwortung.
In der Namib und den zentralen Wüstenpisten fährst du lange, schnelle Etappen über Sand und Wellblech. Wenig Verkehr, viel Distanz und wechselnder Grund machen diese Region zum Kern langer Offroad-Touren.
Wer weiter will, verbindet Namibia mit den Nachbarländern: Richtung Süden nach Kapstadt oder über das Okavango-Delta nach Botswana. Diese Etappen mischen Wüstenpisten mit Savanne und Wasserlandschaften.
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