Entdecke Kenia mit OVERCROSS: Unsere Motorradreisen Kenia verbinden starke Routen durch Masai Mara und Rift Valley, echte Safari-Erlebnisse und verlässliche Planung vor Ort.
Motorradreisen Kenia führen Dich durch eine der abwechslungsreichsten Regionen Ostafrikas. Von Nairobi aus rollst Du auf Schotterpisten und Naturwegen in Richtung Rift Valley, Masai Mara und Mount Kenya. Auf einer geführten Motorrad Safari Kenia fährst Du an Zebras, Giraffen und Elefanten vorbei, während Du abends in Camps und Lodges übernachtest. Wer es technischer mag, findet auf einer Enduro Kenia genug losen Untergrund, Flussdurchfahrten und Höhenmeter für echtes Offroad-Fahren. OVERCROSS plant Deine Route, stellt Motorräder und Guides und kümmert sich um Genehmigungen, Unterkünfte und Support-Fahrzeug. So konzentrierst Du Dich aufs Fahren und die Begegnungen mit der Maasai-Kultur. Die beste Reisezeit liegt in den trockenen Monaten zwischen Juli und Oktober.
Ja, für die Einreise nach Kenia brauchst Du ein Visum. Du beantragst es online über das offizielle eVisa-Portal – das geht meist schneller als ein Visum bei der Ankunft. Halte alle Dokumente bereit und besorge Dir Dein Visum rechtzeitig im Voraus, um Probleme bei der Einreise zu vermeiden.
Der Jomo Kenyatta International Airport in Nairobi ist der wichtigste Flughafen für internationale Flüge. Willst Du an die Küste, ist der Moi International Airport in Mombasa eine gute Alternative. Von beiden Flughäfen aus erreichst Du bequem den Start Deiner Motorradreise.
Die Währung in Kenia ist der Kenianische Schilling (KES). Auf dem Land zahlst Du meist bar, in größeren Städten kannst Du in vielen Geschäften und Restaurants mit Kreditkarte bezahlen. Hab trotzdem immer etwas Bargeld für kleine Anbieter und Märkte dabei. Geldautomaten sind verbreitet – achte auf die Gebühren.
Empfohlen sind Impfungen gegen Hepatitis A, Typhus und Gelbfieber. Eine Reiseversicherung ist unerlässlich, damit Du bei Krankheit oder unvorhergesehenen Ereignissen abgesichert bist. Prüfe die für Deine Region empfohlenen Impfungen und geh rechtzeitig zum Arzt.
Zum Motorradfahren in Kenia brauchst Du einen internationalen Führerschein zusammen mit Deinem nationalen Führerschein. Trag beide immer bei Dir, da Du sie auf Verlangen vorzeigen musst. Mach Dich außerdem mit den lokalen Verkehrsregeln vertraut – sie unterscheiden sich deutlich von europäischen Standards.
Kenia lässt sich fast ganzjährig befahren, doch die trockenen Monate machen die Pisten für Dich planbarer. Zwischen Juli und Oktober erlebst Du die große Tierwanderung in der Masai Mara, während Januar und Februar ein zweites trockenes Fenster mit festem Untergrund bieten.
Von den Höhen rund um den Mount Kenya bis zur Küste am Indischen Ozean reicht Deine Bandbreite an Untergründen. Diese vier Fahrgebiete prägen unsere Motorradreisen Kenia und ihre Safari- und Enduro-Etappen.
Hier fährst Du auf festen Schotterpisten und Naturwegen durch offene Savanne. Zebras, Giraffen und in der Wanderungssaison riesige Gnu-Herden begleiten Deine Etappen, abends übernachtest Du in Camps am Rand der Reservate.
Rund um den Mount Kenya wird es technischer: loser Untergrund, Höhenmeter und kühlere Luft fordern Dich und Dein Motorrad. Ideal, wenn Du auf einer Enduro Kenia echtes Offroad-Fahren suchst.
Richtung Osten wechseln sich Asphaltabschnitte mit Küstenpisten ab, bis Du den Indischen Ozean erreichst. Palmen, Wärme und Meeresluft bilden den Kontrast zum staubigen Inland.
Ab Nairobi starten die langen Etappen über die Grenzen hinaus. Auf gemischtem Untergrund aus Asphalt, Schotter und Sand verbindest Du Kenia mit Tansania, Namibia und dem übrigen Ostafrika.
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