MOTORRADREISEN · KAMBODSCHA
Eine Motorradreise durch Kambodscha auf den Spuren der Khmer: In 9 Tagen fährst Du über Schotter- und Lehmpisten, vorbei an Reisfeldern, entlang des Mekong, durch die Kardamomberge und den Dschungel.
The Journey
Diese geführte Motorradreise nach Angkor Wat startet und endet in Phnom Penh und führt Dich über abenteuerliche Schotter- und Matschpisten quer durch Kambodscha. Auf den Spuren der Khmer erreichst Du die große Tempelanlage von Angkor und rollst durch die Kardamomberge, entlang des Mekong und durch den tropischen Regenwald.
In 9 Reisetagen lernst Du die Hauptstadt Phnom Penh ebenso kennen wie die ländlichen Regionen des Landes: kleine Dörfer, lokale Märkte und stille Tempelruinen. Ein Khmer-Motorradabenteuer für alle, die Offroad-Fahren mit Kultur verbinden möchten.
Kambodscha
Diese Motorradreise nach Angkor Wat führt Dich in 9 Tagen von Phnom Penh über Kratie, Siem Reap und Battambang durch die Kardamomberge bis nach Chi Phat. Offroad-Pisten, Khmer-Tempel und der Mekong prägen die Rundreise durch Kambodscha.
Vom Flughafen Phnom Penh bringt Dich der Transfer in rund 45 Minuten ins Hotel im Stadtzentrum. Beim ersten Blick auf das geschäftige Treiben der Hauptstadt sammelst Du erste Eindrücke. Im Hotel triffst Du Deinen Tourguide und die anderen Teilnehmer: Er erklärt die Verkehrsregeln und bespricht mit Euch die kommenden Etappen Deiner Motorradreise nach Angkor Wat im Detail. Bleibt Zeit, kannst Du die Stadt erkunden. Den Abend lasst Ihr in einem der Cafés am Mekong ausklingen.
Früh am Morgen beginnt die abwechslungsreiche Etappe. Nach etwa einem Kilometer setzt Du mit der Fähre über den Mekong und umfährst so das Verkehrschaos von Phnom Penh. Auf der anderen Seite geht es auf schmale Wege und kleine Sträßchen. Entlang des Flusses fährst Du durch Dörfer und vorbei an Tempeln. Bei Kampong Cham gibt es ein kambodschanisches Mittagessen. Du besichtigst den Han-Chey-Tempel mit Blick auf den Mekong, bevor Du kurz vor Kratie erneut den Fluss überquerst. Diese Khmer-Motorradtour zeigt Dir das echte Kambodscha.
Zurück am Mekong überquerst Du den Fluss mit der Fähre und beginnst eine anspruchsvolle Etappe von 190 Kilometern auf unbefestigten Wegen. Die Strecke führt durch Kautschuk- und Obstplantagen sowie eine Landschaft, die an die afrikanische Savanne erinnert. Nimm genug Wasser mit, denn Gelegenheiten für eine Pause sind selten. Auf halber Strecke wird eine wacklige Brücke mautpflichtig. Zurück in der Zivilisation gibt es ein einfaches Mittagessen am Wegesrand. Bei Zeit hältst Du an der überwucherten Tempelruine von Sambor Prei Kuk für ein Foto. Ein echtes Offroad-Erlebnis auf den Khmer-Trails.
Auf der Hauptstraße nach Siem Reap biegst Du bald auf Schotterstraßen und Feldwege ab, um Dörfer und lokale Märkte zu besuchen. Von Süden kommend siehst Du schon die ersten Tempel von Angkor Wat. Siem Reap gehört zu den lebhaftesten Städten Kambodschas, mit vielen Restaurants und Cafés. Am Nachmittag hast Du Zeit für die große Tempelanlage: Das Angkor-Reich erstreckte sich über 600 Jahre, in denen mehr als 70 Tempel und Paläste auf 350 km² entstanden. Dein Guide berät Dich, welche Tempel Du bei dieser Motorradreise nach Angkor Wat nicht verpassen solltest.
Nach dem Frühstück fährst Du durch das Gebiet von Angkor Wat Richtung Battambang und meidest die chaotische Autobahn, so weit es geht. Bis Sisophon, rund 100 km von Siem Reap entfernt, ist der Highway Nr. 6 gut befahrbar. Ab Sisophon laufen auf dem Highway Nr. 5 große Straßenbauarbeiten, teils ein echtes Chaos. Du umfährst sie über kleinere, unbefestigte Straßen. In Battambang, der zweitgrößten Stadt des Landes, säumen UNESCO-geschützte französische Kolonialhäuser das Flussufer. Eine ruhigere Etappe Deiner Khmer-Motorradtour.
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Our tour guide is happy to answer any questions about the day-by-day route, stops, and details.
Hat es zuletzt geregnet, wird heute ein anstrengender Tag: Die Durchquerung der Kardamomberge kann zur schlammigen Angelegenheit werden. Obwohl Kambodscha viele Reisende empfängt, haben nur wenige die Kardamomberge entdeckt. Das Gebirge bildet die Grenze zu Thailand und war lange eine Hochburg der Roten Khmer. Anfangs sind die Schotterpisten breit und flach, in den Bergen werden sie holpriger und schmaler. Ackerflächen gehen in tropischen Regenwald über. Die Nacht verbringst Du in einem einfachen Gästehaus in Veal Veng. Essen und Getränke bestellst Du vorab. Ein Höhepunkt jeder Kardamomberge-Motorradtour.
Auch heute wird der Weg anspruchsvoll, vor allem wenn ein Regenschauer den roten Lehm in eine rutschige Oberfläche verwandelt. Du nimmst Dir Zeit für diese abenteuerliche Route durch den grünen Wald, weit weg von der Zivilisation. Unterwegs gibt es ein improvisiertes Mittagessen. Danach hältst Du Ausschau nach der neuen Betonstraße, die Dich nach Chi Phat führt. Bleibt Zeit, findest Du vielleicht eine erfrischende Abkühlung in einem Fluss. Ein echter Offroad-Tag auf den Khmer-Trails durch die Kardamomberge.
Heute bleibst Du in Chi Phat und erkundest Dorf und Umgebung in Ruhe. Der Tag beginnt mit einem Spaziergang durch Reisfelder und dichten Wald, vielleicht entdeckst Du einige einheimische Tiere. Zwischendurch gibt es ein Picknick mitten in der Natur. Am Nachmittag kannst Du an einem Öko-Projekt teilnehmen oder einfach am Fluss entspannen, bevor der Tag mit einem gemütlichen Abendessen im Dorf ausklingt. Ein ruhiger Ruhetag im Herzen der Kardamomberge, fernab der üblichen Khmer-Trails.
Die Strecke von Chi Phat zurück nach Phnom Penh führt Dich aus dem dichten Dschungel der Kardamomberge in die geschäftige Hauptstadt. Nach den ruhigen Tagen in der Natur wirkt die Fahrt wie ein Übergang in eine andere Welt: von abgelegenen Wegen zu belebten Straßen, bis die ersten Eindrücke des städtischen Lebens auftauchen. In Phnom Penh endet Deine Motorradreise nach Angkor Wat. Am Abreisetag bringt Dich der Transfer zurück zum Flughafen, mit einem letzten Blick auf die Stadt.
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