Entdecke Sardinien auf dem Motorrad: OVERCROSS verbindet starke Offroad-Routen, geführte Etappen und verlässliche Planung vor Ort.
Motorradreisen Sardinien führen Dich über Schotterpisten, kurvige Passstraßen und einsame Küstenwege. Die Insel packt Offroad-Sektionen, Bergrouten im Gennargentu und Supramonte sowie lange Etappen entlang der Costa Verde in wenige Tage. Auf einer Offroad Motorradreise Sardinien wechselst Du zwischen losem Untergrund im Landesinneren und festem Asphalt an der Küste. Wer lieber ohne Planungsaufwand fährt, bucht eine geführte Motorradreise Sardinien mit Mietmotorrad: Guide, Route und Maschine sind vorbereitet, Du steigst auf und fährst los. OVERCROSS bündelt beide Varianten, damit Du Erfahrungsstufe, Distanz und Termin frei wählen kannst.
Für die Einreise nach Sardinien, das zu Italien gehört, brauchst Du als EU-Bürger kein Visum. Für andere Nationalitäten kann ein Visum nötig sein – prüfe die Anforderungen Deines Landes. Ein Visum beantragst Du bei der Botschaft oder online, nicht vor Ort. Plane genügend Zeit für die Papiere ein.
Der Hauptflughafen auf Sardinien ist Cagliari-Elmas (CAG) mit guten Verbindungen zu den wichtigsten Städten. Alternativ landest Du in Olbia (OLB) oder Alghero (AHO). Prüfe die Flüge früh, um gute Angebote zu finden. Vom Flughafen aus kannst Du ein Motorrad mieten und direkt starten.
Die Währung auf Sardinien ist der Euro (€). Kreditkarten werden in den meisten Geschäften und Restaurants akzeptiert. Trotzdem solltest Du für kleinere Einkäufe oder abgelegene Orte etwas Bargeld dabeihaben. Bargeld hebst Du am Geldautomaten ab. Informiere Deine Bank über die Reise, damit Deine Karte nicht blockiert wird.
Für Sardinien sind keine speziellen Impfungen vorgeschrieben. Eine Reiseversicherung ist aber dringend empfohlen, um bei Unfall oder Krankheit abgesichert zu sein. Prüfe den Schutz gründlich, besonders für das Motorradfahren. Nimm außerdem eine Notfallnummer mit.
Um auf Sardinien Motorrad zu fahren, brauchst Du einen gültigen Führerschein der Klasse A oder A1. EU-Führerscheine werden anerkannt, prüfe aber die Bedingungen. Denk bei nicht-lateinischer Schrift an einen internationalen Führerschein (IDP). Halte den Fahrzeugnachweis bereit, um Strafen zu vermeiden.
Eine SIM-Karte bekommst Du bei lokalen Anbietern wie TIM oder Vodafone in den größeren Städten, meist als Prepaid-Tarif für Reisende. Für die Registrierung kann ein Reisepass nötig sein. Alternativ kaufst Du eine SIM direkt am Flughafen. So planst Du Deine Route unterwegs bequem online.
Sardinien lässt sich von Frühling bis Herbst gut befahren. Von April bis Juni und von September bis Oktober bleibt es warm, aber nicht zu heiß – ideal für lange Offroad-Etappen. Im Hochsommer wird es auf den Schotterpisten staubig und heiß, im Winter fällt in den Bergen Regen.
Von den Schotterpisten des Supramonte bis zu den Küstenstraßen der Costa Verde – das sind die wichtigsten Fahrregionen für Deine Motorradreise auf Sardinien.
Das Kalksteinmassiv über Orgosolo und Dorgali ist das Herz der Offroad-Reise. Schotterpisten führen durch Steineichenwälder und über Hochebenen mit Blick auf die Schlucht Gola su Gorropu.
Im höchsten Gebirge der Insel kombinierst Du Asphalt-Serpentinen mit Schotterabschnitten. Die Route verbindet Bergdörfer der Barbagia und steigt bis nahe der Punta La Marmora.
Die dünn besiedelte Westküste liefert lange Sandstrände, Dünen bei Piscinas und ruhige Küstenstraßen. Ein Kontrast zu den Bergetappen im Inland.
Der Norden rund um die Granitfelsen der Gallura bietet kurvige Verbindungsstraßen und Blicke auf die Costa Smeralda. Ein guter Einstieg oder Ausklang der Rundreise.
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