Landesinfos für Angola

 

Landkarte von Angola des Reiseveranstalters Overcross

 

Angola- trotz der finsteren Vergangenheit während des zurückliegenden Bürgerkriegs und politisch unfreier Verhätnisse ein stark aufstrebendes Land mit absolut erlebenswerten afrikanischen Natur- und Kulturimpressionen. Mit zahlreichen im Wiederaufbau begriffenen Nationalparks und lebendigen Küstenstädten lädt das Land zum Kennenlernen ein.


 

  1. Allgemeine Informationen
  2. Klima
  3. Geographie
  4. Flora und Fauna
  5. Nationalparks und Naturschutz
  6. Bevölkerung
  7. Politik und Wirtschaft
  8. Verkehrsnetz
  9. Städte und Regionen
  10. Kultur und Sehenswürdigkeiten
  11. Feiertage
  12. Medizinische Hinweise
  13. Reisehinweise
  14. Auslandsvertretung
  15. Quellen

 

1. Allgemeine Informationen

Kontinent: Afrika
Geographische Lage: Südwest-Afrika
Staatsform: Republik
Regierungssystem: Präsidialsystem
Sprachen: Portugiesisch
Nachbarländer: Demokratische Republik Kongo, Sambia, Namibia
Hauptstadt: Luanda
Fläche: ca.1.246.700 km²
Einwohner: ca. 25.789.024
Bevölkerungsdichte:  21 Einwohner pro km²
Religionen: überwiegend römisch-katholisch, daneben protestantisch und verschiedene Religionsminderheiten
Währung: Kwanza
Klima: tropisch
Zeitzone: UTC + 1
Vorwahl: +244
Ländercode: ANG
Strom: Das Stromnetz in Angola wird mit 220 Volt Wechselspannung versorgt. Der Haushaltsanschluß erfolgt über Steckdosen vom Typ C, die mit den in Deutschland verwendeten Stecker (Typ C, F) kompatibel sind

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2. Klima

In Angola wird das Klima entsprechend der geographischen Unterschiede von drei verschiedene Zonen beeinflußt, je nachdem, ob man sich an der Küste, im zentralen Hochland oder im wüstenartigen Südosten befindet.
Die Küste und der tiefergelegene Norden des Landes sind durch tropisches Klima mit durchgängig hohen Tagestemperaturen und Regenzeiten mit mäßigem Niederschlag (April - Oktober) geprägt.
Im zentralen Hochland und im Süden herrschen subtropische Bedingungen mit bis zu 20°C unterschiedlichen Tages- und Nachttemperaturen vor allem im Winter und einer enormen Trockenheit außerhalb der ergiebigen Regenzeit vor.
Der Südwesten schließlich ist durch ein heißes und trockenes Klima mit kühlen Nächten und nur gelegentlichen Niederschlägen charakterisiert.

 

Reiseklimadiagramm für Luanda des Reiseveranstalters Overcross

 

 

 

Reiseklimadiagramm für Ondjiva des Reiseveranstalters Overcross

 

 

 

Reiseklimadiagramm für Luena des Reiseveranstalters Overcross

 

 

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3. Geographie

Angola befindet sich im Trockengürtel südlich des Äquators im Südwesten des afrikanischen Kontinents, südlich und südwestlich der demokratischen Republik Kongo. Im Süden grenzt das Land an Namibia und im Südwesten an Sambia.
Der größte Anteil von der 1.246.700 km² betragenden Gesamtfläche Angolas wird nach Osten hin vom Hochland von Bié eingenommen. Die Atlantikküste im Westen bildet eine schmale Niederung aus. Die höchste Erhebung im gebirgigen Mittelteil des Landes ist der Moco mit 2619 m.ü.NN. Der größte Fluß ist der im Osten des Landes fließende Sambesi.

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4. Flora und Fauna

Die Vegetationszonen reichen von tropischem Regenwald im Norden am Atlantik und an der Grenze zum Kongo bis hin zu ausgedehnten Baum- und Grassavannen mit Akazien, Affenbrotbäumen und Wolfsmilchgewächsen, die den größten Teil des Landesinneren bedecken. Im Süden, an der Grenze zu Namibia befindet sich ein vegetationsarmer Wüstenstreifen

Die durch menschliche Aktivitäten bedrohte Fauna an Großwild beherbergt Elefanten, Flusspferde, Geparden, Gnus, Krokodile, Strauße, Nashörner und Zebras, die in 6 größeren Nationalparks und 7 weiteren Naturschutzgebieten beobachtet werden können. Einzigartig in Angola ist die in nur noch wenigen Exemplaren vorkommende Riesenrappenantilope.

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5. Nationalparks und Naturschutz

Kameia-Nationalpark

Der im Nordostteil des Landes gelegene Nationalpark mit einer Gesamtfläche von 14.450 qkm besteht überwiegend aus Feuchtgebieten. Im zweitgrößten Nationalpark Angolas können Gnus, Leierantilopen, Wasserböcke (Letschwe), Riedböcke und das Wüstenwarzenschwein sowie Schakale, Löwen, Leoparde und Elefanten beobachtet werden.

 

Iona-Nationalpark

Im Südwesten von Angola befindet sich der mit einer Gesamtfläche von 15.150 qkm größte Nationalpark des Landes, der Iona-Nationalpark. Er ist durch weitläufigen Savannenlandschaften und ausgedehnte Dünengebiete an der Atlantkküste charakterisiert. Im Iona-Nationalpark sind zahlreiche Großwildarten wie Elefanten, Löwen, Schwarze Nashörner, Leoparden, Hyänen, Spießbock, Großer Kudu und Zebras beheimatet .

 

Kissama-Nationalpark

Im Westen des Landes, ca. 70 km südlich der Hauptstadt Luanda und in der heute gleichnamigen Provinz gelegen, wurde 1957 eine Fläche von 9.600 qkm als Kissama-Nationalpark ausgewiesen. Die Landschaftseindrücke im Nationalpark Kissama sind vielfältig und beinhalten sowohl reichhaltige Auengebiete entlang des Cuanza wie auch die typischen Baumsavannen und Grassteppen des Landes mit Akazien, prächtigen Affenbrotbäumen und verschiedenen Wolfsmilchgewächsen sowie eindrucksvolle Küstengebiete.
Die ehemals üppige Fauna dieses Gebietes wurde während des portugiesischen Kolonialkriegs und insbesondere im angolanischen Bürgerkrieg (1975–2002) stark dezimiert. Mit Unterstützung ausländischer Organisationen werden seitdem vor allem mit Hilfe des "Arche-Noah-Programms" umfangreiche Bemühungen zur Widerherstellung des ursprünglichen Artenbestandes, insbesondere der "Big Five" im Kissama-Nationalpark unternommen.

 

Mupa-Nationalpark

Im Süden von Angola, in der Provinz Cunene, ist der auf einer Gesamtfläche von 6.600 qkm gelegene Mupa-Nationalpark zu finden. Der Nationalpark ist durch eine hügelige, von Flußtälern durchzogene Landschaft gekennzeichnet und beherbergt neben Löwen, Leoparden und Tüpfelhyänen eine interessante und artenreiche Vogelwelt. Die Vegetation ist durch Gras- und Buschland mit ausgedehnten Miombowäldern charakterisiert

 

Bicuar-Nationalpark

Der Bicuar-Nationalpark liegt im Südwesten von Angola, in der Provinz Huíla. Der 1937 unter portugiesischer Kolonialherrschaft gegründete Nationalpark besitzt eine Fläche von 7.900 qkm, auf der eine halbwüstenähnliche Landschaft mit Buschwerk und sandigen Hügeln anzutreffen ist. Das Klima ist entsprechend heiß und trocken. Der Tierbestand des Bicuar-Nationalpark, der einst für seine Kaffernbüffeln, Antilopen und Elefanten bekannt war hat im Bürgerkrieg ebenfalls stark gelitten. Heute ist jedoch insbesondere durch geförderte Umsiedlungsmaßnahmen wieder eine Zunahme der Elefantenpopulation im Nationalpark zu beobachten

 

Cangandala-Nationalpark

Der mit 630 qkm Bodenfläche kleinste Nationalpark in Angola ist der in der Provinz Malanje im Norden des Landes gelegene Cangandala-Nationalpark. Der 1963 ursprünglich zum Schutz der Riesen-Rappenantilope eingerichtete Nationalpark beherbergt außer dieser einige interessante Vogelarten wie Vertreter der Helmhörnvögel, Drosslinge und Sylvietten. Die flachwellige Hügellandschaft aus Kalksanden ist von einem Mosaik aus Baum- (angolatypische Miombo-Vegetation) Gras- und Buschsavannen bedeckt.

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6. Bevölkerung

Im Jahr 2014 wurden in Angola 25.789.024 Einwohner gezählt, was bei der angegebenen Landesfläche von 1.246.700 km² einer Einwohnerdichte von 21 Einwohner pro km² entspricht. Das Bevölkerungswachstum ist mit 2,72 %/Jahr rasant. Obwohl sich ein Großteil der Bevölkerung auf die wirtschaftsstärkeren Küstenregionen konzentriert, verteilen sich derzeit (2017) noch ca. 60% der Menschen in Angola auf ländliche Wohngebiete. Die meisten Angolaner sind den Ethnien der Bantu zuzuordnen. Daneben existieren noch Anhänger kleinerer Volksstämme und Gruppen sowie Mischlinge zwischen Afrikanern und Europäern, die ca. 2% der Gesamtbevölkerung ausmachen. Die europäische Bevölkerung in Angola bestand während der Kolonialzeit hauptsächlich aus Portugiesen (ca. 350000), denen heute noch ca.100000 Menschen angehören. Bis 1975 war auch eine deutsche Bevölkerung mit ca. 350 Familien ansässig, die jedoch mittlerweile fast vollständig das Land verlassen haben. Neben der Amtssprache Portugiesisch sind in Angola die Dialekte verschiedener Bantu-Sprachen verbreitet.

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7. Politik und Wirtschaft

Die politischen Verhältnisse in Angola müssen nach wie vor als unfrei bezeichnet werden. Die Wahrung der Bürgerrechte findet nur sehr eingeschränkt statt und eine Wahldemokratie ist nicht vorhanden. Die politische Macht konzentriert sich auf den Präsidenten, der zusammen mit dem Ministerialrat die Exekutive und zugleich die Befehlsgewalt über das Militär innehat. Das lückenhafte Rechtssystem basiert noch auf dem portugiesischen Rechtssystem sowie auf einem Gewohnheitsrecht. Die Gerichtstätigkeit wird nur in wenigen größeren Stadtverwaltungen ausgeübt.

Angola verdankt sein gegenwärtig stärkstes Wirtschaftswachstum in Afrika vor allem den Erdöl- und Diamantenvorkommen, wodurch dem Land trotz den Folgen des jahrzentelangen Bürgerkrieges ein beachtlicher Wirtschaftsaufschwung gelang. Neben dem Berbau ist die Landwirtschaft, in der über die Hälfte der arbeitenden Bevölkerung tätig ist, , und hier vor allem der Kaffeeanbau ein wichtiger Wirtschaftszweig. Die Einkünfte aus dieser positiven Wirtschaftsentwicklung kommen allerdings beim Volk nicht an, so daß ein großer Teil der Bürger arbeitslos ist und etwa die Hälfte der Einwohner unterhalb der Armutsgrenze leben, wobei die Armut innerhalb der ländlichen Bevölkerung nochmals verschärft vertreten ist.

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8. Verkehrsnetz

Obwohl während des Bürgerkrieges ein Großteil der Straßenverkehrseinrichtungen in Angola stark beschädigt wurde sind heute die wichtigsten Verbindungsachsen zwischen den größeren Städten wieder asphaltiert und durchgängig befahrbar. Außerhalb dieser Routen sind die Pisten in ländliche Regionen, vor allem während der Regenzeit, teilweise noch unpassierbar. Die unterschiedlichen Schienennetze, die vor allem dem Gütertransport dienen, konzentrieren sich zwar auf die wirtschaftsstarke Küstenregion, die Schienenverbindung der Benguelabahn zwischen Lobito quer durch das Land nach Luena und weiter in den Kongo ist aber ebenfalls wieder in Betrieb
Ein öffentliches Verkehrsnetz ist nicht vorhanden, regional sind im Bereich der größeren Städte zwar verschiedene Bustransporte im Einsatz, die jedoch zu völlig unregelmäßigen Zeiten und Bedingungen fahren.

Angola verfügt über insgesamt 176 Flughäfen. Internationale Flüge starten von den modernisierten Flughäfen Luanda, Benguela und Namibe.

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9. Städte und Regionen

Luanda

Die an der Nordküste gelegene Hauptstadt Angolas zählte im Jahr 2014 innerhalb der Verwaltungsgrenzen 6,7 Millionen Einwohner und gehört somit zu den größten Städten Afrikas und ist darüberhinaus die drittgrößte portugiesischsprachige Stadt der Welt. In letzer Zeit hat sich Luanda erheblich über die offizielle Verwaltungsgrenze hinaus ausgedeht, so daß die gesamte, dieser Stadt zugehörige Bevölkerung auf fast 10 Millionen Einwohner geschätzt wird.
Der noch aus der portugiesischen Kolonialzeit geprägte Stadtkern verfügt außer der heruntergekommenen Festung São Miguel über keine nennenswerten Sehenswürdigkeiten. Aufgrund des wirtschaftlichen Aufschwungs zählt Luanda mittlerweile zu den teuersten Städten der Welt. Am Tag kommt der Verkehr in der chronisch verstopften Stadt regelmäßig zum Erliegen. Öffentliche Verkehrsmittel sind in der Regel für westeuropäische Verhaltnisse kaum zumutbar.

 

Huambo

Auf dem zentralen Hochland liegt Angolas zweitgrößte Stadt Huambo. Die Angaben zu den genauen Einwohnerzahlen sind widersprüchlich, weil sie sich auf unterschiedliche Areale beziehen, nach dem Zensus von 2014 leben über 700.000 Einwohner im Stadtgebiet. Während des Bürgerkrieges war Huambo einer starken Zerstörung ausgesetzt, von der sich die Stadt immer noch nicht erholt hat. In den letzten Jahren haben die im Zuge des wirtschaftlichen Aufschwungs getätigten Investitionen das Stadtbild positiv beeinflußt.

 

Huambo im Wiederaufbaufieber

 

 

Benguela

Die mit geschätzen 700000 Einwohnern (2013) drittgrößte Stadt Angolas liegt im mittleren Küstenabschnitt des Landes und war lange Zeit ein wichtiges Handelszentrum. In der letzten Phase der portugiesischen Kolonialzeit befand sich in Benguela das kulturelle Zentrum der Angola-Deutschen. Sehenswert sind die Kirchen São Felipe und Santo António sowie das Hospital und die Festung aus der Zeit vor 19000. Daneben stehen einige sehenswerte Gebäude aus den 1940-50er Jahren unter Denkmalschutz

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10. Kultur und Sehenswürdigkeiten 

Zu den Sehenswürdigkeiten in Angola zählen zweifellos die schönen Nationalparks. Weitere touristische Highlights sind der mit einer Fallhöhe von 105 m beeindruckende Wasserfall Kalandula in der Provinz Malange sowie der spektakuläre Ausblick von der Spitze des 1600 m Meter hohen Vulkans Tunda Vala in der Nähe von Lubango.

Die angolanische Kultur ist von den unterschiedlichen Kulturen und ritualen seiner Volksstämme geprägt. Die Unterdrückung während der portugiesischen Kolonialherrschft führte zur Aufgabe der in Angola gelebten afrikanischen Traditionen. Heute konzentriert sich allerdings in Luanda und einigen anderen Küstenstätten eine der lebendigsten Kunst- Musik- und Theaterszenen in Afrika. In der Zeit nach dem Bürgerkrieg gewinnen auch us-amerikanische und brasilianische Medien zunehmend Einfluß auf Angolas Kultur .

 

Kalandula-Wasserfälle in Malagne/Angola

 

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11. Feiertage mit festem Datum

1. Jan Neujahr
4. Feb Beginn des bewaffneten Kampfes zur nationalen Befreiung
8. Mär Internationaler Tag der Frau
4. Apr Tag des Friedens
1. Mai Erster Mai
17. Sep Tag der Helden der Nation
2. Nov Allerseelen
11. Nov Unabhängigkeitstag
25. Dez Weihnachten

 

12. Medizinische Hinweise

Da Angola nach Einschätzung der WHO ein Gelbfiberinfektionsgebiet ist, wird für eine Einreise (außer für Säuglinge) eine gültige Impfung gegen Gelbfiber verlangt. Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts empfiehlt außerdem Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio, Hepatitis A und Typhus, bei längerem Aufenthalt und in hygienisch problematischen Gebieten auch gegen Hepatitis B, Meningokokken-Meningitis und Tollwut. In Angola besteht außerdem ganzjährig und landesweit ein hohes Malariarisiko, auch in den Städten.
Die medizinischen Versorgungsmöglichkeiten in Angola sind außerhalb der Hauptstadt Luanda stark eingeschränkt bzw. überhaupt nicht gegeben. In Luanda selbst können jedoch sämtliche, in Angola verbreitete Krankheiten, zum Teil in Privatkliniken, behandelt werden. Portugiesische Sprachkenntnisse sind teilweise zur Verständigung erforderlich.

Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden dringend angeraten.

Weitere Informationen: www.auswaertiges-amt.de

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13. Reisehinweise

Für die Einreise nach Angola wird ein mindestens 6 Monate über die Reisedauer gültiger Reisepaß und ein Visum (unter Vorlage der erforderlichen Impfbestätigungen verlangt. Bei der Einreise werden strenge Zollkontrollen durchgeführt. Es gelten Höchstgrenzen für zollfrei einführbare Güter zum persönlichen Gebrauch. Devisen über einem Wert von 5000 US$ müssen vor der Einreise angemeldet werden. Aktuelle Zollhinweise müssen bei der Deutschen Botschaft in Angola erfragt werden.
Das Fotografieren öffentlicher, insbesondere zu Militärzwecken dienender Gebäude und Einrichtungen ist problematisch, es sollte zuvor unbedingt um Erlaubnis gefragt werden.
Kreditkarten werden nur in großen Hotels und einigen Restaurants akzeptiert. Üblicherweise erfolgt die Bezahlung in der Ländeswährung in bar. Geldautomaten(Bargeldabhebung nur mit Visa-Card möglich) sind in Luanda am Flughafen, in Banken, größeren Hotels und in Supermärkten vorhanden, aber nicht immer befüllt.

aktuelle Sicherheitshinweise vom Auswärtigen Amt

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14. Auslandsvertretung

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland

Leiter: Rainer Müller, außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter

Ort: Luanda

Telefon: +244 222 430 404, +244 222 430 505, +244 222 430 604, Bereitschaftsdienstnummer: +244 949 264 495

Postadresse: Embaixada da República Federal da Alemanha, Caixa Postal 12 95, Luanda, Angola.

Straßenanschrift: Rua de Benguela 17, Cruzeiro, Luanda.

Website: http://www.luanda.diplo.de

Botschaft der Republik Angola in Deutschland: Wallstr. 59, 10179 Berlin

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15. Quellen

Deutscher Wetterdienst
Auswärtiges Amt der Bundesrepublik Deutschland
Wikipedia

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Offroad--Reisen in Angola

Erlebnis-Reisen in Angola