Entdecke Italien mit OVERCROSS: Unsere Offroad-Reisen verbinden starke Routen im 4x4-Geländewagen, echte Erlebnisse in den Westalpen und auf Sardinien sowie verlässliche Planung vor Ort.
Offroad Italien heißt: raus aus dem Alltag und rein in echtes Gelände. Mit OVERCROSS® fährst Du im 4x4-Geländewagen durch die Westalpen und über Sardinien – zwei Welten, die unterschiedlicher kaum sein könnten. In den Alpen erwarten Dich hohe Pässe, Schotterpisten und weite Ausblicke; auf Sardinien wechseln sich einsame Küstentracks, Sandstrände und felsiges Hinterland ab. Unsere geführten Touren sind auf Fahrer mit Lust auf Abenteuer zugeschnitten: klare Routen, erfahrene Guides und eine verlässliche Planung vor Ort. Die beste Reisezeit liegt zwischen Frühling und Herbst, wenn Pisten und Strände gut befahrbar sind. Pack Deine Ausrüstung, setz Dich hinters Steuer und entdecke Italien abseits der Asphaltstraßen.
Unsere 4x4 Offroad-Reisen durch Italien reichen von der mittelschweren Westalpen-Tour mit Schotterpässen bis 3.009 Metern und überwiegend gut fahrbaren Pisten bis zur Expertentour quer durch das Gennargentu- und Supramonte-Massiv auf Sardinien mit anspruchsvollen Sand- und Felspassagen. Eine reine Einsteigertour gibt es in Italien nicht: Für die Westalpen reicht solides Grundwissen im Gelände, unsere Guides coachen dich unterwegs bei Serpentinen, Geröll und Schotter. Für Sardinien solltest du bereits sicher auf losem Untergrund, in Sand und auf steilen Schotterwegen unterwegs sein.
Gefahren wird grundsätzlich als Selbstfahrer mit deinem eigenen Geländewagen (Bodenfreiheit ab 20 cm, All-Terrain-Reifen empfohlen); auf der Westalpen-Tour kannst du alternativ einen Land Rover Defender inklusive oder ohne Campingausstattung mieten. Für Sardinien bringst du dein eigenes Fahrzeug per Nachtfähre ab Genua mit – Fahrzeuge bis 1,90 Meter Höhe fahren zum Standardtarif, ein Dachzelt kostet meist 20 bis 40 Euro Aufpreis. Auf der Westalpen-Tour legst du in 7 Tagen rund 60 bis 120 Kilometer pro Tag zurück, bei 5 bis 7 Stunden Fahrzeit; die 9-tägige Sardinien-Tour führt dich in ähnlich langen Tagesetappen quer über die Insel.
Ein typischer Tag startet mit dem Briefing zu Route, Fahrtechnik und Sicherheit, danach geht's im Konvoi von maximal 8 Fahrzeugen über Pisten, Pässe und Küstenwege mit Stopps an Aussichtspunkten. Übernachtet wird auf der Westalpen-Tour auf Campingplätzen und Wildcamps mit gemeinsamem Kochen am Lagerfeuer, auf Sardinien meist auf Campingplätzen inklusive Frühstück – mit optionalem Upgrade auf Pension oder Hotel. Verpflegung läuft größtenteils in Eigenregie, zum Abschluss der Sardinien-Tour wartet ein gemeinsames Abendessen.
Die Westalpen-Tour ist als mittelschwer eingestuft – solides Grundwissen im Gelände reicht, unsere Guides coachen dich bei Serpentinen und Schotter unterwegs, auch für ambitionierte Einsteiger geeignet. Die Sardinien-Tour ist Expertenniveau: sichere Fahrpraxis auf losem Untergrund, in Sand und auf steilen Schotterwegen im Gennargentu- und Supramonte-Massiv ist Voraussetzung.
Ja, beide Touren fährst du im Grundpreis als Selbstfahrer mit deinem eigenen Geländewagen. Auf der Westalpen-Tour kannst du zusätzlich einen Land Rover Defender mit oder ohne Campingausstattung mieten; für Sardinien brauchst du dein eigenes Fahrzeug, das du per Nachtfähre ab Genua mitbringst.
Auf der Westalpen-Tour fährst du im Schnitt 60 bis 120 Kilometer pro Tag bei 5 bis 7 Stunden Fahrzeit inklusive Pausen und Fotostopps. Die Sardinien-Tour verteilt die Strecke auf 9 Tage quer über die Insel, mit ähnlich langen Fahretappen zwischen Küste und Bergland.
Morgens Briefing zu Route, Fahrtechnik und Sicherheit, dann mehrere Stunden im Konvoi von maximal 8 Fahrzeugen. Abends campierst du auf der Westalpen-Tour auf Campingplätzen und Wildcamps mit gemeinsamem Kochen, auf Sardinien auf Campingplätzen inklusive Frühstück mit optionalem Hotel-Upgrade.
Zwei sehr unterschiedliche Reviere warten auf Dich: die hohen Schotterpässe der Westalpen und die einsamen Küsten- und Bergtracks Sardiniens. So findest Du das Gelände, das zu Dir passt.
Im Nordwesten Italiens führen alte Militär- und Grenzstraßen über 2.000 Meter hohe Pässe. Enge Serpentinen, loser Schotter und weite Bergpanoramen fordern Fahrer und 4x4 gleichermaßen – ein echtes Alpen-Offroad-Revier.
Entlang der sardischen Küste reihen sich Sandpisten, versteckte Buchten und Strandabschnitte, die nur im Geländewagen erreichbar sind. Sanfte Sandpassagen wechseln mit felsigen Abschnitten direkt am Meer.
Im Inneren Sardiniens steigen die Pisten ins bergige Hinterland rund um das Gennargentu-Massiv. Steinige Auffahrten, Macchia und einsame Dörfer prägen dieses abgelegene Offroad-Terrain fernab der Küste.
Italiens Offroad-Reviere haben zwei unterschiedliche Saisons: Die Hochpässe der Westalpen sind erst ab Juni schneefrei und bis September befahrbar, ideal sind Juli und August, wenn Routen wie der Colle del Sommeiller sicher offen sind. Sardinien lässt sich länger bereisen – die Küstenpisten von April bis Oktober, das Bergland um den Gennargentu sogar von März bis November.
Reisezeit im Detail
Seit 2011 mit Joe unterwegs, 10 000 Westalpen-Kilometer später heute mit Royal Enfield in Indien.
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