Reiseinformation

Island mit dem Motorrad – Reiseinformationen

Visum, Fähranreise, Hochland-Saison und Flussfurten-Risiken für alle, die Island auf zwei Rädern erkunden wollen.

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Visum
Kein Visum nötig (Schengen/EWR), Personalausweis oder Reisepass genügt
Passgültigkeit
Gültig für die Dauer des Aufenthalts, keine 6-Monats-Regel
Beste Reisezeit
Ende Juni bis August
Währung
Isländische Krone (ISK)
Zeitzone
UTC+0 ganzjährig, keine Sommerzeit
Fahrseite
Rechtsverkehr
Helm & Ausrüstung
Helmpflicht, Tagfahrlicht ganzjährig vorgeschrieben
Hauptverkehrsader
Ringstraße (Route 1) asphaltiert, Hochland-F-Straßen nur im Sommer offen
Kraftstoff
95/98 Oktan verbreitet, teuer, meist nur Kartenzahlung mit PIN
Internat. Führerschein
Nicht nötig – EU-/EWR-Führerschein direkt gültig

Das sagen Gäste über ihre Reise in Island

★★★★★

Rainer S.

Die Routenplanung in den Westfjorden Islands war durchdacht und anspruchsvoll. Die Strecken führten durch kurvenreiche Gebirgsstraßen und Schotterpisten, sodass wir gelegentlich die herausfordernden Bedingungen spüren konnten, wie etwa am Dynjandi-Wasserfall.

★★★★★

Lars K.

Die Routenplanung und Streckenführung der geführten Camping Motorradreise durch die Westfjorde in Island sind klar strukturiert und fordernd. Auf rund 1.800 km werden Teilnehmer durch anspruchsvolle moto enduro-Strecken geleitet, wo unvorhersehbare Witterungsbedingungen und schwierige Passagen häufig zum Badeunfall mit dem Motorrad führen können. Die Highlights,...

★★★★★

Bernd M.

Die Tour durch die Westfjorde Islands bietet eine durchdachte Routenplanung mit anspruchsvollen Strecken über rund 1.800 km. Besonders bemerkenswert ist die Etappe von Selfoss über die Gebirgsstraße nach Bjarkalundur, die sowohl kurvenreiche Abschnitte als auch herausfordernde Moto Enduro-Passagen umfasst. Die Übernachtungen im Zelt unter den...

Beste Reisezeit für Islands Straßen und Pisten

Die Hochland-Pisten (F-Straßen) öffnen wetterabhängig erst ab Juni und schließen bereits im September wieder.

5 Ideal
Beste Reisezeit
Ende Juni bis August

Kurzes Fenster mit schneefreien Pässen, offenen Furten und den meisten Tageslichtstunden – die einzige verlässliche Zeit für die Hochland-F-Straßen; die Ringstraße ist länger befahrbar.

Region Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Ringstraße & Tiefland (küstennah)
Hochland-F-Straßen (Kjölur, Sprengisandur)
Ideal Machbar Nicht befahrbar
Islands Fahrsaison wird von der Schneeschmelze im Hochland bestimmt. Die asphaltierte Ringstraße (Route 1) ist meist von Mai bis Oktober komfortabel und oft sogar ganzjährig befahrbar, wobei im Winterhalbjahr Schnee, Eis und Sturmböen erhebliche Risiken bergen. Die spannenderen Hochland-Pisten (F-Straßen) werden von der isländischen Straßenverwaltung Vegagerðin erst freigegeben, wenn Schnee und Frostaufbrüche es zulassen – üblicherweise ab Mitte/Ende Juni, in schneereichen Jahren auch erst im Juli, und schließen meist schon im September wieder. Auch nach der offiziellen Öffnung sind viele F-Straßen nur mit geländegängigen Fahrzeugen und für Motorräder mit entsprechender Erfahrung an Flussfurten befahrbar. Der Straßenzustand wird tagesaktuell auf road.is veröffentlicht und sollte vor jeder Hochlandetappe geprüft werden.

Einreise nach Island für EU-Bürger

Island gehört zum Schengen-Raum und ist EWR-Mitglied – für deutsche Staatsbürger entfällt ein Visum vollständig.

Island ist zwar nicht EU-Mitglied, aber Teil des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) und vollwertiges Mitglied des Schengen-Raums. Für deutsche Staatsangehörige entfällt dadurch jegliches Visum: Der gültige Personalausweis oder Reisepass genügt zur Einreise, eine Mindestrestgültigkeit wie bei Drittstaaten gibt es nicht – das Dokument muss lediglich für die geplante Aufenthaltsdauer gültig sein. Als EWR-Bürger profitieren Reisende zudem von der Personenfreizügigkeit: Ein touristischer Aufenthalt ist zeitlich nicht auf 90 Tage begrenzt, wie es für Nicht-EU-Bürger gilt. Wer länger als drei Monate bleibt oder in Island arbeitet, muss sich beim isländischen Einwohnermelderegister (Registers Iceland) anmelden. Bei der Einreise per Flugzeug verlangen viele Airlines dennoch einen Reisepass statt des Personalausweises, da Island als Insel-Drehkreuz auch Nicht-Schengen-Flüge abfertigt – ein Reisepass ist daher trotz Visafreiheit empfehlenswert.
VisumartAufenthaltKostenWo beantragenGültigkeit
Einreise mit Personalausweis/Reisepass (Schengen/EWR)Touristisch zeitlich unbegrenztKostenlosKeine Grenzkontrolle nötigFür Reisedauer gültig
Motorradmitnahme per Fähre (Smyril Line)Je nach TicketJe nach Fahrzeuggröße/SaisonHirtshals (Dänemark) – SeðisfjörðurVorab buchen, Saisonfahrplan beachten
Aufenthalt über 3 Monate (Anmeldung)Ab dem 4. Monat meldepflichtigKostenlosRegisters IcelandBei längerem Aufenthalt/Arbeit

Einreise mit dem eigenen Motorrad

Die gängigste Route für das eigene Motorrad ist die Fähre von Dänemark nach Ostisland – innerhalb Schengen ist keine Zollabfertigung nötig.

Die klassische Route für das eigene Motorrad führt per Fähre von Hirtshals in Dänemark nach Seðisfjörður im Osten Islands. Die Reederei Smyril Line verkehrt saisonal, in der Regel von Ende April bis Oktober, mit der 'Norröna', die Überfahrt dauert rund zwei Tage mit einem Zwischenstopp auf den Färöer-Inseln und sollte für die Sommersaison Monate im Voraus gebucht werden. Da sowohl Dänemark als auch Island Teil des Schengen-Raums sind und Island über den EWR eng mit dem EU-Binnenmarkt verzahnt ist, entfällt für ein deutsches Kennzeichen ein Carnet de Passages oder eine Verzollung – die Fahrzeugpapiere sowie eine gültige Kfz-Haftpflichtversicherung mit grüner Karte für Island reichen aus. Wer nicht selbst fahren möchte, kann sein Motorrad auch per Spedition verschiffen lassen und selbst einfliegen, was bei knäpperen Reisezeiten oft praktischer ist. Mietmotorräder und geführte Enduro-Touren vor Ort sind ebenfalls verbreitet, insbesondere für die anspruchsvollen Hochland-Pisten.
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Führerschein für Island

Der deutsche Motorradführerschein gilt in Island ohne Zusatzdokument – ein Internationaler Führerschein ist nicht nötig.

Als EU-Bürger benötigen deutsche Motorradfahrer in Island keinen Internationalen Führerschein: Der nationale Kartenführerschein wird EWR-weit unmittelbar anerkannt. Mitzuführen sind Führerschein und Fahrzeugschein im Original, eine beglaubigte Übersetzung ist nicht erforderlich. Für Mietmotorräder verlangen die meisten Vermieter ein Mindestalter von 21 bis 24 Jahren sowie mehrjährige Fahrerfahrung in der jeweiligen Klasse, oft zusätzlich eine Kreditkarte als Kaution. Wichtig: In Island gilt eine strikte 0,2-Promille-Grenze am Steuer, und wer ohne gültige oder passende Fahrerlaubnis unterwegs ist, riskiert bei einem Unfall den Verlust des Versicherungsschutzes.
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Ringstraße und Hochlandpisten in Island

Die Ringstraße ist fast komplett asphaltiert, die Hochland-F-Straßen dagegen Schotter, Furten und einspurige Brücken pur.

Die Ringstraße (Route 1) umrundet Island auf rund 1.330 Kilometern und ist inzwischen fast vollständig asphaltiert, mit gelegentlichen kurzen Schotterabschnitten vor allem im Osten. Einspurige Brücken sind auf der Ringstraße keine Seltenheit und verlangen Vorfahrtsdisziplin. Die Hochland-F-Straßen (mit vorangestelltem 'F' gekennzeichnet, z. B. F35 Kjölur oder F26 Sprengisandur) sind ausschließlich unbefestigte Pisten aus Schotter, Lava und Sand, oft mit tiefen Spurrinnen und ungesicherten Flussfurten, die offiziell nur für geländegängige Fahrzeuge vorgesehen sind. Für Motorräder gelten diese Furten als anspruchsvollste und gefährlichste Passagen der Insel; jedes Jahr kommt es zu Bergungen und Unfällen an Furten mit hoher Wasserführung. Off-Road-Fahren abseits markierter Wege ist in ganz Island gesetzlich verboten und wird streng geahndet, da die Vegetation extrem langsam nachwächst.
1
Ringstraße (Route 1) Gesamtumrundung
1332 km
92% Asphalt 8% Piste

Durchgehend gut ausgebaut, einspurige Brücken

Nach Regen
Kaum beeinträchtigt
Realistisches Tagespensum
300-400 km gut machbar
Tankstellen
Alle 50-80 km eine Tankstelle
Pässe
Vereinzelt Hochlagen, im Winter schneeglatt
Genehmigungen
Keine
2
F35 Kjölur-Route (Hochland Nord-Süd)
168 km
85% Piste 15% Sand

Schotter, wellig, mehrere Furten

Nach Regen
Furten steigen schnell, teils unpassierbar
Realistisches Tagespensum
100-140 km im Hochland
Tankstellen
Nur an den Endpunkten, kein Tanken unterwegs
Pässe
Hochebene ca. 700 m, oft windig
Genehmigungen
Offiziell für 4x4-Fahrzeuge, Motorräder auf eigenes Risiko
3
F26 Sprengisandur (Hochland-Piste)
200 km
70% Piste 30% Sand

Lava-Schotter und Sandfelder, anspruchsvoll

Nach Regen
Furten teils lebensgefährlich bei Hochwasser
Realistisches Tagespensum
80-120 km
Tankstellen
Keine Tankstelle auf der Strecke
Pässe
Karge Hochebene, kaum Handyempfang
Genehmigungen
Offiziell für 4x4-Fahrzeuge, Furt-Durchquerung nur für sehr erfahrene Fahrer

Kraftstoff in Island

Tankstellen sind entlang der Ringstraße dicht, im Hochland dagegen komplett Fehlanzeige – Kraftstoff ist zudem spürbar teurer als in Deutschland.

Entlang der Ringstraße und in allen Ortschaften gibt es ein gutes Netz an Tankstellen der Ketten N1, Orkan, Olís und Costco, mit bleifreiem Benzin (95 Oktan, teils 98 Oktan Premium) und Diesel. Viele Stationen sind komplett automatisiert – bezahlt wird per Kredit-/Debitkarte mit PIN am Automaten, eine unterstützte Kreditkarte ist deshalb unverzichtbar. Auf den Hochland-F-Straßen gibt es keinerlei Tankmöglichkeiten; vor der Auffahrt ins Hochland muss der Tank randvoll sein, ein Reservekanister ist auf längeren Etappen wie dem Sprengisandur dringend zu empfehlen. Kraftstoff ist in Island generell teurer als in Mitteleuropa, was bei der Tourenkalkulation berücksichtigt werden sollte.
KraftstoffVerfügbarkeitPreis
Bleifrei 95 OktanFlächendeckend an Ringstraße und in OrtenDeutlich teurer als in Deutschland, Preise schwanken
Bleifrei 98 Oktan (Premium)An größeren Stationen verbreitetEtwas teurer als 95 Oktan
DieselEbenso verbreitet wie BenzinÄhnliches Preisniveau wie Super
Kraftstoff im Hochland (F-Straßen)Keine Tankstellen vorhandenReservekanister zwingend nötig

Sicherheit in Island

Kriminalität spielt kaum eine Rolle – die eigentlichen Risiken sind Wetter, Wind, Flussfurten und die stellenweise aktive Vulkanregion Reykjanes.

Island zählt zu den sichersten Reiseländern weltweit, Kriminalität gegen Touristen ist praktisch inexistent. Die realen Gefahren liegen in Natur und Wetter: Plötzliche Sturmböen können ein voll beladenes Motorrad regelrecht von der Straße blasen, weshalb Windwarnungen (vedur.is) vor jeder Etappe zu prüfen sind. Flussfurten auf den Hochland-F-Straßen fordern nahezu jedes Jahr Menschenleben – Wassertiefe und Strömung lassen sich vom Motorrad aus kaum sicher einschätzen, im Zweifel gilt: nicht fahren, umkehren oder auf ein Begleitfahrzeug bzw. Ortskundige warten. Die Halbinsel Reykjanes im Südwesten ist seit 2021 vulkanisch aktiv, mit wiederholten Eruptionen bis in die jüngste Zeit nahe der Stadt Grindavík; betroffene Sperrzonen werden von der isländischen Zivilschutzbehörde (safetravel.is) tagesaktuell ausgewiesen und sollten strikt gemieden werden. Zusätzlich kreuzen frei laufende Schafe häufig unvermittelt die Straße, besonders im Hochsommer.

Gesundheit auf Island

Keine Pflichtimpfungen, exzellente medizinische Versorgung – die Risiken liegen eher in Kälte, Nässe und der Abgeschiedenheit des Hochlands.

Für Island sind keine besonderen Impfungen vorgeschrieben, der reguläre deutsche Impfschutz reicht aus. Die medizinische Versorgung ist auf europäischem Spitzenniveau; die Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC) gilt auch in Island und deckt Behandlungen zum Inländertarif ab. Trotzdem ist eine Auslandskrankenversicherung mit Bergungs- und Rückholkosten dringend zu empfehlen, da Rettungseinsätze im Hochland, etwa per Hubschrauber, sehr teuer werden können und nicht immer vollständig von der EHIC abgedeckt sind. Das größte gesundheitliche Risiko für Motorradfahrer ist die Unterkühlung: Selbst im Hochsommer können Temperaturen im Hochland nahe dem Gefrierpunkt liegen, kombiniert mit Wind und Nässe steigt das Risiko einer Hypothermie deutlich. Leitungswasser ist überall exzellent und bedenkenlos trinkbar.
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Hubschrauberbergungen im Hochland können mehrere Tausend Euro kosten – ohne passende Versicherung ein finanzielles Risiko.

Geld & Bezahlen in Island

Island ist nahezu bargeldlos – Kreditkarten werden überall akzeptiert, oft sogar bevorzugt.

Die Landeswährung ist die Isländische Krone (ISK), im Alltag spielt Bargeld aber kaum noch eine Rolle: Kredit- und Debitkarten werden praktisch überall akzeptiert, von der Tankstelle bis zum kleinen Café im Hochland-Basislager. Für automatisierte Tankstellen ist eine PIN-fähige Karte sogar zwingend erforderlich. Geldautomaten gibt es in allen größeren Orten entlang der Ringstraße, im dünn besiedelten Hochland und in kleinen Fischerdörfern dagegen selten. Ein kleiner Bargeldbetrag in Kronen schadet dennoch nicht, etwa für gelegentliche Hofläden. Die Reisekosten in Island liegen insgesamt deutlich über dem mitteleuropäischen Niveau, besonders bei Kraftstoff, Übernachtung und Gastronomie.
ZahlungsmittelVerbreitungHinweis
Kredit-/DebitkartePraktisch überall, auch an AutomatenPIN erforderlich, oft einzige Zahlungsoption
Isländische Krone (bar)Rückläufig, für AusnahmefälleIn entlegenen Gebieten kaum Geldautomaten
Geldautomat (ATM)In größeren Orten an der RingstraßeIm Hochland nicht vorhanden

Mobilfunk & Internet in Island

Gutes 4G-Netz entlang der Ringstraße, im Hochland dagegen oft kein Empfang – ein Notfall-Kommunikationsgerät ist sinnvoll.

Entlang der Ringstraße und in allen Ortschaften bieten die Anbieter Síminn, Vodafone und Nova zuverlässiges 4G/LTE, EU-Roaming funktioniert für deutsche Verträge in der Regel problemlos. Wer viel Datenvolumen benötigt, kauft günstig eine lokale Prepaid-SIM an Tankstellen oder im Supermarkt. Im Hochland dagegen bricht die Netzabdeckung streckenweise komplett ab, teils über viele Kilometer entlang der F-Straßen. Für Hochlandtouren empfiehlt sich deshalb ein Satelliten-Kommunikationsgerät oder zumindest die App '112 Iceland', die im Notfall auch ohne durchgehendes Netz den GPS-Standort übermitteln kann, sobald wieder Empfang besteht.

Kultur & Umgangsformen in Island

Zurückhaltend, direkt und naturverbunden – Islands größtes kulturelles Tabu ist das Verlassen markierter Wege.

Isländer gelten als eher zurückhaltend, aber unkompliziert und direkt im Umgang, ein förmliches 'Sie' kennt die Sprache gar nicht. Pünktlichkeit wird geschätzt, ebenso ein respektvoller Umgang mit der Natur: Das Verlassen markierter Straßen und Wege zum Offroad-Fahren ist gesetzlich verboten und wird mit empfindlichen Geldstrafen geahndet, da sich die Vegetation von Fahrspuren teils erst nach Jahrzehnten erholt. Trinkgeld ist unüblich, da Servicekräfte einen reguläten Lohn erhalten – ein aufgerundeter Betrag wird aber nicht als unhöflich empfunden. In kleinen Orten und auf Farmen ist ein kurzer Plausch mit Einheimischen häufig willkommen. Beim Baden in den zahlreichen heißen Quellen und Schwimmbädern gilt strikte Pflicht: vor dem Bad gründlich ohne Badekleidung duschen.

Packliste-Ergänzung für Island

Diese Island-spezifischen Ergänzungen kommen zur ohnehin gepackten Enduro-/Reise-Grundausrüstung dazu.

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