OVERVIEW
Philippines Enduro Adventure – Negros, Siquijor & Bohol
Erlebe Motorradreisen auf den Philippinen der Extraklasse: 10 Tage Enduro-Abenteuer auf Negros & Siquijor mit Offroad-Pisten, Schlamm, Hängebrücken und Traumstränden. Entdecke Vulkanlandschaften, Wasserfälle, Höhlen und mystische Orte wie den Balete-Baum auf Siquijor. Zwischen Hardcore-Trails warten heiße Quellen, Sonnenuntergänge und lokale Kultur. Perfekt für Abenteurer, die Natur, Kurven und Geschichten lieben.
Tagesprogramm: Motorradreisen Philippines Schweiß, Staub, Vulkane & Meer
Tag 1 – Ankunft Dumaguete
Willkommen auf Negros. Dumaguete heißt ''City of Gentle People“ – ein alter spanischer Hafenort, der seinen Namen von dagit (entführen) hat, weil hier früher Piraten zuschlugen. Heute geht’s entspannter zu. Nach Ankunft: Hotel, Mittagessen, runterkommen. Wer mag, springt in die heißen Quellen von Dauin, wo Blasen von vulkanischem Methangas die Pools zum Brodeln bringen.
Tag 2 – Smokey Mountain Warm-up (100–150 km)
Von Dumaguete hoch nach Valencia, vorbei am Japanese Shrine. Errichtet von den Japanern im Zweiten Weltkrieg, mit Blick auf die umliegenden Inseln. Danach kurvst du ins Red River Valley. Auf dem Weg: Geothermalkraftwerke, die die Insel seit den 80ern mit Strom versorgen – ein Vulkan, der Energie statt Lava spuckt. Abends Ausklang in den heißen Quellen oder an den Red Rock Pools.
Tag 3 – Hardcore Pamplona (200–250 km / 50 % Offroad)
Lose Schotterpisten, überflutete Brücken und Schlamm. Durch den Jungel nach Pamplona. Im Cafe Alicia Mittagsessen mit dem schoensten Panoramablick über die Berglandschaft. Zurück via Santa Catalina. Option: Stop beim Monkey Sanctuary – ein Schutzgebiet für wildlebende Affenhorden.
Tag 4 – Kurvenmassaker Mabinay–Bayawan (300 km)
Am Fusse des Berges ist eine Zuckerrohrmuhle die von einer 18 MWatt PV-Anlage betrieben wird. Auf dem Weg in die Berge sehen wir uralte Sugercaintrucks. Nihudlan Falls, ist der groesste Wasserfall, bei dem man oben entlanglaufen kann. Weiter Richtung Bayawan – ein alter Zuckerhafen, einst wichtigster Umschlagplatz für den Export von Zuckerrohr. Lordes versteckter Wasserfall liegt wie eine grüne Oase mitten im Dschungel.
Tag 5 – Inselwechsel nach Siquijor
Früh raus: Hafen, Boot, rüber nach Siquijor. Die Hexen Insel ist bekannt für Mystik und Heilern – hier trifft katholische Tradition auf alte Schamanenrituale. Besuch des uralten Balete-Baums, der von Geistern bewohnt ist, dazu Fish-Spa, Wudoo Puppen Verkauf. Dann zu Wasserfällen wie Kabugahayan und den Stränden von San Juan. Abends Sonnenuntergang über dem Meer – und die Insel erzählt dir ihre Legenden.
Tag 6 – Chill & Cave
Relax-Tag auf Siquijor. Neben Paliton Beach warten auch Cantabon Caves – Tropfsteinformationen, die von den Dorfbewohnern als heiliger Ort betrachtet werden. Wer mag, schwimmt im kristallklaren Wasser tief im Inneren.
Tag 7 – Zurück nach Negros – Hardcore Part II (300 km)
Von San Juan zurück ins Red River Valley. Hier wird’s ernst: Schlamm, rote Erde, Flussdurchquerungen und eine wackelige 35-Meter-Hängebrücke, die nur Mut und Balance kennt. Mittag in Bayawan, dann weiter 110 km Küstenstraße bis Sipalay – früher ein Goldgräberdorf, heute bekannt für seine einsamen Buchten. Übernachtung am Sugar Beach.
Tag 8 – Sugar Beach Day
Relax am Strand oder erkunde die Küste mit Booten und schwimm in Höhlen. Sipalay war einst spanischer Handelsstützpunkt und ist heute ein Fischerort mit ruhigen Buchten. Perfekt zum Runterkommen.
Tag 9 – Offroad Candoni – Kabankalan – Mabinay – Dumaguete (300 km)
Die Region Candoni ist kaum touristisch – ursprünglich und voller kleiner Dörfer. Durch Zuckerrohrfelder und Bergpisten geht’s nach Kabankalan und Mabinay. Dort, wo die Höhlen wie ein Schweizer Käse unter der Erde liegen, endest du den Tag mit der Rückfahrt nach Dumaguete.
Tag 10 – Abschalten oder Weiterziehen
Optional: Turtle Island bei Ciitbay – Geburtsort von Meeresschildkröten. Oder snorcheln an den Felswanden Tambobo Bay, wo alte Segler aus aller Welt ihre Schiffe festgemacht haben – ein Treffpunkt der Seenomaden und Aussteiger.