Häufige Fragen zur Reise

  • Namibia ist groß, deshalb gehören längere Etappen dazu. An Fahrtagen bist du je nach Strecke mehrere Stunden im Overland Truck unterwegs, mit regelmäßigen Stops für Aussichtspunkte, Pausen und kurze Spaziergänge. Die Route ist so geplant, dass sich längere Transfer Tage mit intensiveren Erlebnis Tagen abwechseln.

  • Du reist in einer Gruppe, die Atmosphäre ist unkompliziert und gemeinschaftlich. Alleinreisende passen sehr gut dazu, weil man schnell Anschluss findet. Wenn du Wert auf Rückzug legst, sag es einfach früh, dann schauen wir bei der Zimmerverteilung nach der besten Lösung.

  • Ja, du kannst wählen. In der Lodge Variante schläfst du in festen Unterkünften und hast mehr Komfort am Abend. Beim Camping bist du näher an der Natur, der Tagesablauf ist etwas aktiver, dafür oft besonders stimmungsvoll. Inhalte und Route bleiben gleich, der Unterschied liegt vor allem im Übernachten und im Handling am Abend und Morgen.

  • Der Schwerpunkt liegt auf authentischen Unterkünften und passenden Locations zur Route, nicht auf Luxus um jeden Preis. In Städten ist es eher funktional, in Naturregionen oft deutlich atmosphärischer. Wichtig ist, dass die Unterkünfte zur Etappe passen und praktisch für frühe Starts sind, zum Beispiel Richtung Sossusvlei oder Etosha.

  • Unterwegs gibt es eine klare Organisation der Verpflegung, damit du nicht jeden Tag neu planen musst. Wasser ist normalerweise verfügbar, zusätzlich empfehlen wir eine eigene wiederbefüllbare Flasche. Details, was genau inklusive ist, hängt von der jeweiligen Tourvariante ab, das steht transparent in den Leistungen, und wir geben dir vorab eine kurze Pack und Ablaufinfo.

  • nklusive sind die großen Stationen der Route, zum Beispiel Sossusvlei und Deadvlei, Fish River Canyon, Lüderitz und Kolmanskop, die Küste bei Swakopmund, Twyfelfontein, Skeleton Coast Road, Etosha und Waterberg, plus Windhoek. Optionale Erlebnisse sind je nach Termin und Verfügbarkeit zubuchbar, zum Beispiel Aktivitäten rund um Swakopmund. Du entscheidest vor Ort, was für dich passt.

  • Du brauchst keine spezielle Sportfitness, aber eine normale Grundkondition ist hilfreich. Die meisten Aktivitäten sind kurze Walks und Aussichtspunkte. Der Aufstieg auf Dünen ist anstrengender, dafür kannst du dein Tempo selbst wählen. Wenn du Einschränkungen hast, sag vorher Bescheid, dann planen wir realistisch.

  • Etosha ist einer der besten Orte für Wildbeobachtung im südlichen Afrika. Realistisch sind Begegnungen an Wasserlöchern und auf Pirschfahrten, häufig mit Antilopen, Zebra, Giraffe, Elefant und je nach Saison auch Raubtieren. Es bleibt Natur, deshalb kann man bestimmte Tiere nie garantieren, aber die Chancen sind sehr gut.

  • Namibia hat große Temperaturunterschiede, tagsüber oft warm, morgens und abends deutlich kühler, besonders in der Wüste. An der Küste kann es frisch und windig sein. Am besten planst du Kleidung im Zwiebelprinzip, inklusive Windschutz und warmer Schicht für früh morgens.

  • In vielen Unterkünften kannst du Geräte laden, unterwegs hängt es von Etappe und Fahrzeugsetup ab. Internet ist in Städten besser, in abgelegenen Regionen oft langsam oder gar nicht verfügbar. Für wichtige Geräte empfehlen wir Powerbank und Ladeadapter.

  • Weiche Reisetaschen sind am besten, weil sie sich leichter verstauen lassen. Harte Koffer nehmen viel Platz weg und sind im Truck Handling unpraktisch. Pack lieber kompakt, mit wenigen, gut kombinierbaren Sachen.

  • Einzelzimmer ist je nach Verfügbarkeit möglich und meist mit Aufpreis verbunden. Wenn kein Einzelzimmer verfügbar ist, wird in der Regel geteilt, getrennte Betten wenn möglich. Sag deinen Wunsch früh, dann können wir es am besten einplanen.

  • In Namibia kann es je nach Region Unterschiede geben. Meist gibt es Duschen, aber heißes Wasser ist nicht überall gleich zuverlässig, besonders in sehr abgelegenen Camps. Genau deshalb planen wir die Übernachtungen so, dass Komfort und Route zusammenpassen.

  • Namibia gilt insgesamt als gut bereisbar, trotzdem gelten normale Regeln. Wertsachen am Körper oder sicher im Gepäck, keine sichtbaren Taschen im Fahrzeug, und in Städten aufmerksam bleiben. Wir geben vor Ort klare Hinweise, was in welcher Region sinnvoll ist.

  • Im Preis sind die Kernleistungen der Rundreise enthalten, also Organisation, Guide, Transport und die gebuchten Übernachtungen je nach Variante. Extra Budget brauchst du meist für persönliche Ausgaben, Getränke, Trinkgelder und optionale Aktivitäten, zum Beispiel in Swakopmund.

  • Ja, in der Regel lässt sich das gut organisieren, wenn du es früh genug mitteilst. Bei starken Unverträglichkeiten oder speziellen Diäten gilt, je früher wir es wissen, desto besser können wir planen, vor allem in abgelegenen Regionen.