Entdecke Angola mit OVERCROSS: geführte 4x4 Offroad Expeditionen auf der Transafrika-Westroute – von der Atlantikküste über die Savanne bis zum Serra-da-Leba-Pass.
Die Angola 4x4 Offroad Expedition führt Dich auf der Transafrika-Westroute durch eines der ursprünglichsten Länder im südlichen Afrika. Zwischen Atlantikküste, weiten Savannen und dem Serpentinenpass Serra da Leba wechseln sich raue Pisten, Sandabschnitte und einsame Schotterstraßen ab. Mit dem Geländewagen erreichst Du Regionen abseits der Touristenrouten: den Parque Nacional da Quiçama mit seiner Tierwelt, verlassene Kolonialstädte und lange Etappen fernab asphaltierter Straßen. OVERCROSS plant jede Etappe mit erfahrenen Guides, verlässlicher Fahrzeugtechnik und durchdachter Logistik, damit Du Dich auf das Fahren und die Landschaft konzentrieren kannst. Ob als Selbstfahrer im eigenen 4x4 oder in einer geführten Gruppe – diese Offroad-Reise verbindet echtes Abenteuer mit solider Vorbereitung und belohnt Dich mit Weite, Stille und rauer Landschaft.
Die Trockenzeit von Mai bis Oktober ist die beste Zeit für eine 4x4 Reise durch Angola: feste Pisten, klare Sicht und gut befahrbare Flussquerungen. In der Regenzeit von November bis April verwandeln sich viele Schotterstraßen in Schlammpassagen. Hier siehst Du auf einen Blick, wann sich welche Etap
Angola verbindet auf der Westroute sehr unterschiedliche Landschaften: die raue Atlantikküste, den Serra-da-Leba-Pass im Hochland, weite Savannen mit Wildtieren und die Wüstenregionen im Süden. Jede Zone stellt eigene An
Der Auftakt der Westroute führt Dich entlang der angolanischen Atlantikküste. Sandige Abschnitte, Steilküsten und einsame Fischerorte prägen das Bild. Ideal für das Eingewöhnen ins Gelände, bevor es weiter ins Landesinnere geht.
Der Serra-da-Leba-Pass gilt als eine der spektakulärsten Serpentinenstraßen Afrikas. Von der Küstenebene windet sich die Route in das kühlere Hochland hinauf. Enge Kehren, wechselnde Untergründe und weite Ausblicke fordern Konzentration am Steuer.
In den weiten Savannen rund um den Parque Nacional da Quiçama begegnest Du der Tierwelt Angolas. Grasländer, Buschpisten und Flussquerungen bestimmen die Etappen. Hier zeigt sich, warum ein zuverlässiger Geländewagen Pflicht ist.
Im Süden geht die Savanne in trockene Wüstenlandschaften nahe der Namib über. Lange Etappen, Sandpassagen und Selbstversorgung stehen im Vordergrund. Eine Zone für erfahrene Offroader, die echte Abgeschiedenheit suchen.
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