4X4-OFFROAD-REISEN · MAROKKO 

Gladiator 4x4 Overlanding durch Marokko

Diese Gladiator Overlandingtour führt dich auf einer der abwechslungsreichsten Routen durch Marokko: vom Hohen Atlas über das Drâa-Tal bis hinein in die Sahara.


How long? 15 Tage
When? Frühling, Herbst
Price € 3,039 / Person

The Journey

Marokko Offroad Tour: 4x4 durch Sahara & Atlas

Diese geführte 4x4 Offroadreise verbindet Hohen Atlas, Anti-Atlas, Drâa-Tal und den Südrand der Sahara in einer Tour. Du stehst vor den Filmkulissen von Aït-Ben-Haddou und Ouarzazate, erreichst mit Erg Chebbi und Erg Chegaga zwei der bekanntesten Dünenfelder Nordafrikas und fährst von Fès bis an die Grenzen des Sandmeeres über Gebirgspisten, Canyons und Hochplateaus. Die Landschaft wechselt täglich zwischen Steinwüste, Palmenoasen und alten Karawanenwegen.

Gefahren wird auf Schotter, Sand und Steinpisten, dazu kommen kleine Dünenpassagen. Die Etappen liegen bei etwa 150 bis 300 Kilometern und 4 bis 7 Stunden Fahrzeit pro Tag, über Wellblechpisten, alte Karawanenpfade und echte Offroad-Sektionen. Dein Guide unterstützt dich fahrtechnisch mit Sandbriefings, Linienwahl und Reifendruckmanagement. Ideale Fahrzeuge sind Land Cruiser, Wrangler, Defender oder Hilux, ein Miet-4x4 ist optional zubuchbar.

Übernachtet wird ausschließlich outdoor, auf Campingplätzen oder beim Wildcampen in der Wüste, eine Nacht davon im Sahara-Camp unter klarem Sternenhimmel. Gekocht wird gemeinsam im Team, der Abend gehört Feuer, Musik und Geschichten. Dazu kommen tägliche Fahrerbriefings, Funkkontakt im gesamten Konvoi, Notfallplan, lokale Mechaniker und GPS-Navigation. Die Gruppe bleibt klein, die Tour richtet sich an Overlanding- und Offroad-Fortgeschrittene mit Abenteuergeist.

Expedition Hauptbild

Highlights der Reise

Highlights der Reise

01 Offroad-Abenteuer in Marokko
01
Offroad-Abenteuer in Marokko
15 Tage Offroad-Programm im eigenen 4x4-Geländewagen, von der Küste bis an den Südrand der Sahara.
02 Durch den Hohen Atlas
02
Durch den Hohen Atlas
Gebirgspisten, Canyons und Hochplateaus im Mittleren und Hohen Atlas, bis über 2.000 Meter Höhe.
03 Erg Chebbi & Erg Chegaga
03
Erg Chebbi & Erg Chegaga
Zwei der bekanntesten Dünenfelder Nordafrikas, mit Sandtraining und Reifendruckmanagement.
04 Nächte unter Sternenhimmel
04
Nächte unter Sternenhimmel
Übernachte im Dachzelt, auf Campingplätzen und im Wildcamp mitten im Dünenkamm der Sahara.
05 Fès und Aït-Ben-Haddou
05
Fès und Aït-Ben-Haddou
Königsstadt Fès, die Lehmburg Aït-Ben-Haddou und das blaue Chefchaouen als kulturelle Stopps.

Marokko

Marokko zeigt sich auf dieser Route in voller Breite: von der Küste bei Tanger über die Königsstadt Fès und die Pässe des Hohen Atlas bis zu den Dünenfeldern Erg Chebbi und Erg Chegaga am Südrand der Sahara. 15 Tage im eigenen Geländewagen, mit Wildcamps, Kasbahs und dem Cirque de Jaffar als Königsetappe.

Days 1–15
Gladiator 4x4 Overlanding durch Marokko – Marokko Roadbook

Tag 1: Tanger, Ankunft in Marokko

Die erste warme Brise am Hafen signalisiert: Das Abenteuer beginnt. Nach der Ankunft in Tanger fahren wir zu unserem Treffpunkt, wo die Geländewagen bereits bereitstehen. Am Abend sitzen wir zusammen, sprechen über die kommenden Etappen und spüren, wie schnell aus Fremden ein Team wird.
Etappe: kurze Verbindung, Asphalt

Tag 2: Tanger nach Fès, Königsstadt und erste Eindrücke

Wir rollen Richtung Süden und lassen die Küstenluft hinter uns. Die Straßen werden ruhiger, bis die Türme von Fès auftauchen. In den Gassen der Medina riecht es nach Gewürzen, Holzrauch und Leder, ein erster Schritt in die Welt Marokkos. Abends kochen wir gemeinsam auf dem Campingplatz und genießen die Ruhe vor dem großen Aufbruch.
Etappe: ca. 300 km, Verbindungsetappe

Tag 3: Fès nach Atlas, Aufbruch ins Offroad

Der Asphalt wird immer weniger, die Landschaft immer weiter. Wir verlassen die Straße und folgen Schotterpisten, die sich über karge Hochebenen ziehen. In einer verlassenen Bergbau-Geisterstadt schlagen wir unser erstes Wildcamp auf: Sonnenuntergang, Stille, Lagerfeuer.
Etappe: ca. 200 km, Schotter und Stein

Tag 4: Atlasüberquerung zum Erg Chebbi

Heute beginnt der Weg in die Sahara. Wir überqueren den Mittleren und Hohen Atlas, fahren durch schroffe Landschaften und erreichen am Nachmittag die ersten Dünen des Erg Chebbi. Ein Bad im Pool vor dieser Kulisse wirkt nach einem langen Fahrtag wie eine kleine Belohnung.
Etappe: ca. 290 km, Asphalt und Pisten

Tag 5: Erg Chebbi, Sandtraining in den Dünen

Der Tag gehört dem Sand. Nach einer kurzen Einweisung testen wir die 4x4-Systeme, spielen mit Reifendruck und Linienwahl und wagen uns Schritt für Schritt tiefer ins Dünenmeer. Wer eine Pause möchte, genießt Pool, Kamele oder Stille: du entscheidest, wie dein Wüstentag aussieht.
Etappe: 50 bis 60 km, Sand und Dünen

Tag 6: Erg Chebbi zum Wildcamp bei Mhamid

Nach einem letzten Blick auf das Dünenmeer stocken wir Vorräte auf und folgen alten Flussbetten, Steinwüsten und langen Sandpisten Richtung Süden. Irgendwo im Nichts bauen wir unser Wildcamp auf: Sterne ohne Lichtverschmutzung, Feuer ohne Geräuschkulisse, ein klassischer Overlanding-Abend.
Etappe: ca. 180 km, Piste und Stein

Tag 7: Mhamid nach Erg Chegaga, in die Sahara

Der Weg zum Erg Chegaga ist rauer, wilder, ehrlicher. Sand und Stein wechseln sich ab, Fahrzeuge graben sich kurz ein, Schaufeln und Teamwork gehören dazu. Die höheren Dünen des Chegaga fordern uns, aber genau dafür sind wir hier. Das Camp entsteht mitten im Dünenkamm.
Etappe: ca. 180 km, Sand, Piste, Dünen

Tag 8: Erg Chegaga nach Foum Zguid

Wir kämpfen uns aus dem Dünenfeld, überqueren den ausgetrockneten Lac Iriki und fahren über flache Steinpisten Richtung Zivilisation. Ein Militärposten, ein letztes Stück Wüste, dann erreichen wir Foum Zguid und genießen die erste richtige Dusche seit Tagen.
Etappe: ca. 100 km, Sand, Piste, Salzsee

Tour expert

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Our tour guide is happy to answer any questions about the day-by-day route, stops, and details.

Tag 9: Foum Zguid nach Aït-Ben-Haddou

Die Landschaft verändert sich: Palmenoasen, kleine Siedlungen, Berberdörfer. Am späten Nachmittag erreichen wir Aït-Ben-Haddou, eine der berühmtesten Filmkulissen der Welt. Nach Sonnenuntergang, wenn die Tourbusse fort sind, gehört die Lehmburg den wenigen, die bleiben.
Etappe: ca. 100 km, Schotter und Asphalt

Tag 10: Aït-Ben-Haddou nach Dadèsschlucht

Ouarzazate, das Hollywood Marokkos, liegt auf unserem Weg. Danach windet sich eine schmale Straße und später eine Piste in die Dadèsschlucht. Felswände, Serpentinen, Hochebenen: ein Tag voller Kontraste. Wir campen neben einer Herberge auf über 2.000 Metern Höhe.
Etappe: ca. 150 km, Asphalt und Schotter

Tag 11: Dadès über Cirque de Jaffar nach Zaida

Heute wartet die Königsetappe: der Cirque de Jaffar. Ausgetrocknete Flussbetten, enge Schluchten, Felsstufen und weite Aussichten machen diesen Tag zur anspruchsvollsten Offroadpassage der Tour. Am Ende tauchen wir wieder aus den Bergen auf und fahren das letzte Stück nach Zaida.
Etappe: ca. 130 km, harte Piste und Gebirge

Tag 12: Zaida nach Azrou, der Wald überrascht

Nach Tagen voller Braun- und Rottöne tauchen wir überraschend in Grün ein. Der Khenifra-Nationalpark mit Berberaffen, Bergwiesen und Waldpassagen wirkt wie eine andere Welt. Piste und kleine Wege bringen uns sanft zurück Richtung Norden, das Camp steht zwischen Obstbäumen.
Etappe: ca. 185 km, Piste und Waldwege

Tag 13: Azrou nach Chefchaouen

Wir überqueren erneut Atlasregionen und fahren durch ruhige, landwirtschaftliche Gebiete Richtung Rif-Gebirge. Chefchaouen empfängt uns mit seinem berühmten Blau und einer entspannten Abendstimmung. Ein schöner Ort, um langsam loszulassen.
Etappe: ca. 260 km, Asphalt und Verbindung

Tag 14: Chefchaouen, Zeit zum Atmen

Ein Tag ohne Fahren. Wir erkunden die Gassen, die Kasbah und die Märkte der Stadt, das Blau leuchtet je nach Licht immer anders. Abschiedsabend mit Blick auf die Festung: Zeit, die Tour Revue passieren zu lassen.
Etappe: keine

Tag 15: Chefchaouen nach Tanger Med, Rückfahrt

Nach einem letzten Frühstück rollen wir entspannt Richtung Norden. Die letzten 100 Kilometer fühlen sich an wie ein Auslaufenlassen, ein sanfter Übergang zurück in den Alltag. Im Hafen verabschieden wir uns, nicht selten mit dem Satz: Wir sehen uns auf der nächsten Tour.
Etappe: ca. 100 km, Verbindung

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Verifizierte Bewertungen

Stimmen von Teilnehmern der 4x4-offroad-reisen in Marokko

5.0

3 Bewertungen

P.H.

Ich war mit Overcross in Marokko in 2024 (4x4 Tour) und kann es nur empfehlen! Unser Guide hatte eine gute Route rausgesucht als flexiblen Plan; auch auf Vorsch...

Augusta Rud

Ralf Meißner

Im Vorfeld der Reise habe wir die nötigen Informationen und Tipps für das benötigte Interieur erhalten. Angekommen in Marokko haben wir zur geplanten Route Erg...

Augusta Rud

Daniela Stü

14 Tage durch Marokko - Abenteuer pur! Vielen Dank für die tolle Tour mit dem Tourguide Chris! Fes, Chefchaouen, Aid Benhaddou, Merzouga, Foum Zougid, Atlasgeb...

Augusta Rud
Offroad adventure
PREIS

ab

€ 3,039 / Person

Preisoptionen

Fahrer/in im eigenen Geländewagen-Basis Price der Tour € 3,039
pro Beifahrer/in Über 18 Jahre € 2,059
Beifahrer (Kinder) Unter 18 Jahre € 519
Fahrer/in im 4x4 Mietfahrzeug (Land Rover Defender oder Toyota Hilux) € 6,339

Reise beinhaltet

  • Fähre für Teilnehmer und Geländewagen inklusive
  • Tourguide im Support-Geländewagen mit Bergematerial und Werkzeug
  • Gebühren für Genehmigungen und Eintritte
  • Alle Übernachtungen in Marokko outdoor, auf Campingplätzen oder beim Wildcampen in der Wüste
  • Frühstück und Abendessen aus der Expeditionsküche
  • OVERCROSS-Expeditionsküche und Kochgeschirr für das gemeinsame Kochen
  • Funkgeräte während der geführten Marokko Geländewagen Reise
  • Technische Hilfe und Unterstützung bei KFZ-Reparatur
  • Tourmappe mit Ausrüstungs-, Pack- und Checkliste
  • Sand- und Dünenfahreinweisung
  • Organisation und Begleitung der gesamten Reise
  • Mehr als 20 Jahre Erfahrung und Kontakte für die Organisation von 4x4 Reisen quer durch Marokko
  • Support-Fahrzeug mit Werkzeug und Bergevorrichtung bei technischen Problemen
  • Zweiter Tourguide als Onlineguide für Logistik und Live-Infos an die Reisegruppe
  • Technische Tipps zur Vorbereitung deiner Ausrüstung
  • Reisesicherungsschein (Insolvenzabsicherung nach § 651r Absatz 4 BGB), bei OVERCROSS obligatorisch

Service

Hinweise:
  • All unsere Reisebeschreibungen sind lediglich als Tourvorschlag zu verstehen. Der genaue Reiseverlauf kann an die jeweils aktuellen Gegebenheiten vor Ort angepasst werden, wobei wir natürlich stets bemüht sind den beschriebenen Reiseverlauf einzuhalten.
  • Auf manchen Etappen, insbesondere im Khenifra-Nationalpark, führen die Wege durch dichten Wald und Gebüsch und es kann zu Kontakt mit Ästen kommen. Der ein oder andere kleine Kratzer lässt sich nicht immer vermeiden.
  • Die Infrastruktur in Marokko wird rasant ausgebaut, so kann es sein, dass selbst kleine Straßen, die im Jahr zuvor noch einfache Schotterpisten waren, jetzt asphaltiert sind. Unser Guide wählt die Route aber nach Möglichkeit immer so und passt sie gegebenenfalls an, dass das Offroad-Fahrvergnügen nicht zu kurz kommt. Längere Asphaltetappen sind trotzdem unvermeidbar, insbesondere die Verbindungsetappen auf unserem Weg Richtung Süden. Der Offroad-Fahrspaß ist trotzdem garantiert.
  • Ja, diese Tour ist für Teilnehmer mit eigenem 4x4-Fahrzeug gedacht. Alternativ kannst du einen Land Rover Defender oder Toyota Hilux ab 220 Euro pro Tag dazubuchen.
  • Die Anreise ist individuell. Bei der Fährbuchung von Algeciras nach Tanger unterstützen wir dich.
  • Alle Übernachtungen finden outdoor statt, entweder auf Campingplätzen oder beim Wildcampen in der Wüste.
  • Du brauchst ein geländetaugliches 4x4-Fahrzeug mit Dachzelt oder Campingausstattung. Zusätzlich sind Schlafsack, Isomatte und persönliche Campingausrüstung sinnvoll.
  • Die Offroad-Strecken reichen von einfachen Schotterpisten bis zu anspruchsvollen Dünenfahrten. Dank der erfahrenen Guides ist die Tour auch für Offroad-Einsteiger machbar.
  • Die Königsstadt Fès, das Dünenmeer Erg Chebbi, das Wüstengebiet Erg Chegaga, Oasen wie Mhamid, die Atlasgebirge und die UNESCO-Stätte Aït-Ben-Haddou zählen zu den Höhepunkten.
  • Abends kochen wir oft gemeinsam am Lagerfeuer. Gelegentlich genießen wir marokkanische Spezialitäten wie Couscous oder Tajine in lokalen Restaurants.
  • Ja, viele Teilnehmer hängen nach der Tour noch Tage in Tanger oder Marrakesch dran. Wir beraten dich gerne zu individuellen Verlängerungen.
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