P.H.
Ich war mit Overcross in Marokko in 2024 (4x4 Tour) und kann es nur empfehlen! Unser Guide hatte eine gute Route rausgesucht als flexiblen Plan; auch auf Vorsch...
4X4-OFFROAD-REISEN · MAROKKO
Diese Gladiator Overlandingtour führt dich auf einer der abwechslungsreichsten Routen durch Marokko: vom Hohen Atlas über das Drâa-Tal bis hinein in die Sahara.
The Journey
Diese geführte 4x4 Offroadreise verbindet Hohen Atlas, Anti-Atlas, Drâa-Tal und den Südrand der Sahara in einer Tour. Du stehst vor den Filmkulissen von Aït-Ben-Haddou und Ouarzazate, erreichst mit Erg Chebbi und Erg Chegaga zwei der bekanntesten Dünenfelder Nordafrikas und fährst von Fès bis an die Grenzen des Sandmeeres über Gebirgspisten, Canyons und Hochplateaus. Die Landschaft wechselt täglich zwischen Steinwüste, Palmenoasen und alten Karawanenwegen.
Gefahren wird auf Schotter, Sand und Steinpisten, dazu kommen kleine Dünenpassagen. Die Etappen liegen bei etwa 150 bis 300 Kilometern und 4 bis 7 Stunden Fahrzeit pro Tag, über Wellblechpisten, alte Karawanenpfade und echte Offroad-Sektionen. Dein Guide unterstützt dich fahrtechnisch mit Sandbriefings, Linienwahl und Reifendruckmanagement. Ideale Fahrzeuge sind Land Cruiser, Wrangler, Defender oder Hilux, ein Miet-4x4 ist optional zubuchbar.
Übernachtet wird ausschließlich outdoor, auf Campingplätzen oder beim Wildcampen in der Wüste, eine Nacht davon im Sahara-Camp unter klarem Sternenhimmel. Gekocht wird gemeinsam im Team, der Abend gehört Feuer, Musik und Geschichten. Dazu kommen tägliche Fahrerbriefings, Funkkontakt im gesamten Konvoi, Notfallplan, lokale Mechaniker und GPS-Navigation. Die Gruppe bleibt klein, die Tour richtet sich an Overlanding- und Offroad-Fortgeschrittene mit Abenteuergeist.
Marokko
Marokko zeigt sich auf dieser Route in voller Breite: von der Küste bei Tanger über die Königsstadt Fès und die Pässe des Hohen Atlas bis zu den Dünenfeldern Erg Chebbi und Erg Chegaga am Südrand der Sahara. 15 Tage im eigenen Geländewagen, mit Wildcamps, Kasbahs und dem Cirque de Jaffar als Königsetappe.
Die erste warme Brise am Hafen signalisiert: Das Abenteuer beginnt. Nach der Ankunft in Tanger fahren wir zu unserem Treffpunkt, wo die Geländewagen bereits bereitstehen. Am Abend sitzen wir zusammen, sprechen über die kommenden Etappen und spüren, wie schnell aus Fremden ein Team wird.
Etappe: kurze Verbindung, Asphalt
Wir rollen Richtung Süden und lassen die Küstenluft hinter uns. Die Straßen werden ruhiger, bis die Türme von Fès auftauchen. In den Gassen der Medina riecht es nach Gewürzen, Holzrauch und Leder, ein erster Schritt in die Welt Marokkos. Abends kochen wir gemeinsam auf dem Campingplatz und genießen die Ruhe vor dem großen Aufbruch.
Etappe: ca. 300 km, Verbindungsetappe
Der Asphalt wird immer weniger, die Landschaft immer weiter. Wir verlassen die Straße und folgen Schotterpisten, die sich über karge Hochebenen ziehen. In einer verlassenen Bergbau-Geisterstadt schlagen wir unser erstes Wildcamp auf: Sonnenuntergang, Stille, Lagerfeuer.
Etappe: ca. 200 km, Schotter und Stein
Heute beginnt der Weg in die Sahara. Wir überqueren den Mittleren und Hohen Atlas, fahren durch schroffe Landschaften und erreichen am Nachmittag die ersten Dünen des Erg Chebbi. Ein Bad im Pool vor dieser Kulisse wirkt nach einem langen Fahrtag wie eine kleine Belohnung.
Etappe: ca. 290 km, Asphalt und Pisten
Der Tag gehört dem Sand. Nach einer kurzen Einweisung testen wir die 4x4-Systeme, spielen mit Reifendruck und Linienwahl und wagen uns Schritt für Schritt tiefer ins Dünenmeer. Wer eine Pause möchte, genießt Pool, Kamele oder Stille: du entscheidest, wie dein Wüstentag aussieht.
Etappe: 50 bis 60 km, Sand und Dünen
Nach einem letzten Blick auf das Dünenmeer stocken wir Vorräte auf und folgen alten Flussbetten, Steinwüsten und langen Sandpisten Richtung Süden. Irgendwo im Nichts bauen wir unser Wildcamp auf: Sterne ohne Lichtverschmutzung, Feuer ohne Geräuschkulisse, ein klassischer Overlanding-Abend.
Etappe: ca. 180 km, Piste und Stein
Der Weg zum Erg Chegaga ist rauer, wilder, ehrlicher. Sand und Stein wechseln sich ab, Fahrzeuge graben sich kurz ein, Schaufeln und Teamwork gehören dazu. Die höheren Dünen des Chegaga fordern uns, aber genau dafür sind wir hier. Das Camp entsteht mitten im Dünenkamm.
Etappe: ca. 180 km, Sand, Piste, Dünen
Wir kämpfen uns aus dem Dünenfeld, überqueren den ausgetrockneten Lac Iriki und fahren über flache Steinpisten Richtung Zivilisation. Ein Militärposten, ein letztes Stück Wüste, dann erreichen wir Foum Zguid und genießen die erste richtige Dusche seit Tagen.
Etappe: ca. 100 km, Sand, Piste, Salzsee
Questions about the tour itinerary?
Our tour guide is happy to answer any questions about the day-by-day route, stops, and details.
Die Landschaft verändert sich: Palmenoasen, kleine Siedlungen, Berberdörfer. Am späten Nachmittag erreichen wir Aït-Ben-Haddou, eine der berühmtesten Filmkulissen der Welt. Nach Sonnenuntergang, wenn die Tourbusse fort sind, gehört die Lehmburg den wenigen, die bleiben.
Etappe: ca. 100 km, Schotter und Asphalt
Ouarzazate, das Hollywood Marokkos, liegt auf unserem Weg. Danach windet sich eine schmale Straße und später eine Piste in die Dadèsschlucht. Felswände, Serpentinen, Hochebenen: ein Tag voller Kontraste. Wir campen neben einer Herberge auf über 2.000 Metern Höhe.
Etappe: ca. 150 km, Asphalt und Schotter
Heute wartet die Königsetappe: der Cirque de Jaffar. Ausgetrocknete Flussbetten, enge Schluchten, Felsstufen und weite Aussichten machen diesen Tag zur anspruchsvollsten Offroadpassage der Tour. Am Ende tauchen wir wieder aus den Bergen auf und fahren das letzte Stück nach Zaida.
Etappe: ca. 130 km, harte Piste und Gebirge
Nach Tagen voller Braun- und Rottöne tauchen wir überraschend in Grün ein. Der Khenifra-Nationalpark mit Berberaffen, Bergwiesen und Waldpassagen wirkt wie eine andere Welt. Piste und kleine Wege bringen uns sanft zurück Richtung Norden, das Camp steht zwischen Obstbäumen.
Etappe: ca. 185 km, Piste und Waldwege
Wir überqueren erneut Atlasregionen und fahren durch ruhige, landwirtschaftliche Gebiete Richtung Rif-Gebirge. Chefchaouen empfängt uns mit seinem berühmten Blau und einer entspannten Abendstimmung. Ein schöner Ort, um langsam loszulassen.
Etappe: ca. 260 km, Asphalt und Verbindung
Ein Tag ohne Fahren. Wir erkunden die Gassen, die Kasbah und die Märkte der Stadt, das Blau leuchtet je nach Licht immer anders. Abschiedsabend mit Blick auf die Festung: Zeit, die Tour Revue passieren zu lassen.
Etappe: keine
Nach einem letzten Frühstück rollen wir entspannt Richtung Norden. Die letzten 100 Kilometer fühlen sich an wie ein Auslaufenlassen, ein sanfter Übergang zurück in den Alltag. Im Hafen verabschieden wir uns, nicht selten mit dem Satz: Wir sehen uns auf der nächsten Tour.
Etappe: ca. 100 km, Verbindung
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Verifizierte Bewertungen
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