FAQS

  • Overland bedeutet lange Distanzen, es gibt Tage mit vielen Stunden im Truck, je nach Straßen, Wetter und Etappen. Genau das gehört zum Erlebnis, denn die Route ist genauso wichtig wie die Stopps. Diese Namibia Overland Tour hat lange Distanzen, ein durchschnittlicher Tag kann etwa 5 bis 14 Stunden dauern, abhängig von Straßen, Wetter und Bedingungen.

  • Die Gruppe ist bewusst überschaubar, maximal 20 Gäste, du reist in einer internationalen Mischung und findest meist schnell Anschluss, besonders bei gemeinsamen Mahlzeiten und Briefings.

  • Je nach Buchung übernachtest du in Lodge, Guesthouse oder im Camp.

  • Mahlzeiten sind gemäß Reiseplan inklusive, außerdem gibt es gefiltertes Wasser im Truck. Persönliche Extras wie Snacks, Softdrinks, Alkohol und Trinkgelder planst du zusätzlich ein.

  • Inklusive sind unter anderem Sossusvlei Highlights mit Dune 45 und 4x4 Shuttle, Deadvlei und Sesriem Canyon, die Küste bei Swakopmund, die Brandberg Wanderung und Safari Tage in Etosha. Optional sind je nach Termin Aktivitäten wie Orange River Canoe Trip, Swakopmund Abenteuer und eine ganztägige 4x4 Safari in Etosha möglich.

  • Die Tour ist für normale Grundfitness machbar, es gibt leichte Spaziergänge wie am Fish River Canyon und eine etwa zweistündige Brandberg Wanderung, teils auf rauem Untergrund. Du entscheidest bei vielen Optionals selbst, wie aktiv du sein möchtest.

  • Etosha ist eines der besten Safari Gebiete im südlichen Afrika, mit Salzpfannen, Savanne und vielen Chancen auf Wildtiere, besonders an Wasserstellen, jeder Game Drive ist anders.

  • Die Tour läuft ganzjährig, du solltest dich auf starke Temperaturwechsel einstellen, tagsüber warm bis heiß, nachts je nach Saison deutlich kühler. In Namaqualand sind die Wildblumen besonders in den Monaten Juli bis September ein Thema.

  • Der Platz im Truck ist limitiert und es gibt feste Locker, deshalb ist weiches Gepäck Pflicht, Duffel oder Rucksack plus Daypack, bis 23 kg. Koffer mit Rahmen passen oft nicht, und werden im Zweifel zurückgelassen.

  • Du überquerst die Grenze auf dem Landweg, dafür sind ein gültiger Reisepass, korrekte Ein und Ausreisestempel und die passenden Visa Voraussetzungen entscheidend, Visa bleiben Verantwortung der Reisenden und sollten rechtzeitig geprüft werden.

  • In abgelegenen Regionen ist Strom nicht immer stabil, es kann zu Ausfällen kommen. Für Medikamente gibt es eine Kühlbox im Truck, CPAP ist grundsätzlich möglich, aber konstante Stromversorgung kann nicht garantiert werden.

  • Auf Tours ist ein Single Supplement verpflichtend, wenn du allein reist. Wenn du lieber teilen möchtest, wird versucht, dich mit einer gleichgeschlechtlichen Person zu matchen, das ist aber nicht garantiert.

  • Es sind keine Luxushotels, du kannst in der Regel 2 bis 3 Sterne Unterkünfte erwarten, meist en suite, teils auch feste Safari Zelte, Standards sind in Southern Africa insgesamt komfortabel.

  • Camping und Lodge Gäste reisen zusammen im selben Truck, mit derselben Route und Crew. Der Unterschied ist vor allem Zelt oder Bett, beim Camping brauchst du Schlafsack, Kissen und Handtuch.

  • Das ist eine Overland Reise im speziell gebauten Truck, es gibt keine Klimaanlage und keine Toilette an Bord. Dafür gibt es einen Club Bereich zum Zusammensitzen und regelmäßige Stopps unterwegs.

  • Viele Camps haben Toiletten und Duschen, aber heißes Wasser ist nicht überall garantiert, einzelne Stopps können einfacher sein. Handtuch am besten selbst mitbringen.

  • Im Fahrzeug gibt es einen Safe für Pässe, Geld und Karten. Wertvolle Elektronik gehört ins Daypack und bleibt bei dir, das ist die wichtigste Routine gegen Verlust und Diebstahl.

  • Enthalten sind Transport im Truck, Crew, gefiltertes Wasser im Truck, Mahlzeiten laut Reiseplan, inkludierte Highlights und Nationalpark Eintritte. Extra sind persönliche Ausgaben wie Snacks, Softdrinks, Alkohol, Trinkgelder, Souvenirs, Flaschenwasser sowie optionale Aktivitäten.

  • In der Regel kann auf wichtige Ernährungsbedürfnisse bis zu einem gewissen Grad Rücksicht genommen werden, aber diese Infos müssen frühzeitig gemeldet werden. Je abgelegener die Region, desto begrenzter ist die Auswahl, deshalb ist rechtzeitige Kommunikation entscheidend.

  • Visa und Einreisebestimmungen hängen von deiner Nationalität ab und sind deine Verantwortung, bitte mindestens vier Wochen vor Abreise prüfen. Bei Grenzübertritten sind korrekte Ein und Ausreisestempel wichtig. Außerdem ist das Tourdossier eine Guideline, Übernachtungsstopps und Abläufe können sich aus Sicherheits, Wetter oder Straßen Gründen ändern. Für entspanntes Reisen wird empfohlen, einen Tag vor Start anzureisen und den Rückflug erst einen Tag nach Tourende zu planen.