Motorcycle tour Kenya and Tanzania:
Around the Kilimanjaro

$0 14 days from 4 to 7 participants Beginner
 

tour description

 

14-tägige Rundreise vom Indischen Ozean in Kenia bis zum Kilimandscharo in Tansania! Eine spannende und abwechslungsreiche Motorrad Safari mitten ins Herzen Afrikas. Savannen, Berge, Plantagen, Vulkane, Menschen in Dörfern, Tiere, kleine Restaurants, Panoramas und vor allem freundliche Menschen erwarten uns! Willkommen in Afrika! 


Motorradtour mit Safari durch Tansania und Kenia
Bild: Willkommen in Afrika! 

Tourtag 1: Ankunft in Mombasa!

Du wirst am Flughafen Mombasa abgeholt und in die Unterkunft gebracht. Je nach Ankunftszeit bleibt mehr oder weniger Zeit um in Ruhe anzukommen, auszupacken, sich ans Klima zu gewöhnen, die Stadt zu erkunden und sich gegenseitig Kennenlzulernen. Am Nachmittag starten wir mit einer gemeinsamen Probefahrt. 

Tourtag 2: Msambweni und Umgebung

Wir beginnen mit kurzen Strecken, entdecken Msambweni und Umgebung, machen eine Dorfwanderung und eine erste Ausfahrt auf dem Motorrad entlang der Küste. Wir üben auf Kies, Sand und Moram zu fahren. Danach besuchen wir Kikoneni. Abends können wir am Pool und Meer den Abend ausklingen lassen.

Tourtag 3: Msambweni und Umgebung

​Wir fahren in die Shimba Hils und nach Ukuna, ein großes, lebendiges Dorf, wo wir Mittagessen werden. Danach spazieren wir entlang der Märkte und der zahlreichen Geschäfte und Cafés. Wir werden bei Zeit zurück im Hotel sein und können den restlichen Tag mit schwimmen gehen und entspannen verbringen.
 


Motorradtour durch Kenia und Tansania Kilimandscharo und Safari
Bild: Motorradtour durch Kenia und Tansania

Tourtag 4: Ab nach Tansania!

Frühstück bei Sonnenuntergang, um früh und möglichst schnell zur und über die Grenze reisen zu können. Der Grenzübertritt mit den ganzen Formalitäten kann dauern, anschließend fahren wir weiter in die Hafenstadt Tanga, wo wir uns bei einem Kaffee und Mittagessen für den restlichen Tag stärken werden. Wir fahren hoch in die Usambara Berge, wo wir die Nacht auf 1300m Höhe in Lushoto verbringen. 

Tourtag 5: Der Kilimandscharo ruft! 

Der Tag startet früh und wir machen uns auf den Weg zum Kilimandscharo, dem höchsten Berg Afrikas.Ein heißer Wind weht entlang der Berge, wo wir entlang riesiger Sisal-Plantagen ca. 95 km Schotterpiste hinter das Pare-Gebirge fahren. Zwischenstopp machen wir für ein afrikanisches Essen in Same, bevor es weiter in Richtung Kilimandscharo geht. Die Nacht verbringen wir dann am Fuße des Kilimandscharo in Marangu, von wo aus eine der Routen der Kilimandscharo-Besteigungen beginnt.

Tourtag 6: Kilimandscharo Umquerung

Wir stehen früh auf, für ein einmaliges Erlebnis! Die Kilimandscharo Umquerung steht uns heute zuvor und wir werden witterungsabhängig mit oder gegen den Uhrzeigersinn, um den Berg herum fahren. Anschließend müssen wir uns auch schon wieder von Tansania verabschieden und nach Erledigung der Grenzformalitäten fahren wir zurück nach Kenia. Unser heutiges Tagesziel ist Oloitokitok.

Tourtag 7: Amboseli Nationalpark

Der Amboseli Nationalpark ist nicht der größte Park in Kenia oder gar in Afrika, dennoch ist er mit seiner Aussicht auf den Kilimandscharo einzigartig. Mit etwas Glück sieht man hier Elefanten und andere afrikanische Tiere mit dem Kilimandscharo im Hintergrund. Es sind atemberaubende Ausblicke! Die Nacht verbringen wir auch heute wieder in Oloitokitok.

Tourtag 8: Wundanyi 

Heute fahren wir viele Schotter und Geländepisten, kaum asphaltierte Straßen. Wir fahren durch das Massai-Land, wo die Flüsse, an denen wir vorbei kommen werden durch Wasser vom Mount Kilimanjaro gespeist werden. Der Weg ist zwar nicht asphaltiert, aber gut befahrbar. Auf dem Weg zu unserem Tagesziel Wundanyi, wo wir in den Taita Hills übernachten, fahren wir durch den Tsavo Nationalpark und bekommen hoffentlich ein paar Elefanten, Giraffen und andere Tiere zu sehen!

Tourtag 9: Taita Hills - Kasigau

Die schönen Taita Hills laden uns zu einem Rundgang durch ihre herrlichen Berglandschaften ein, bevor wir wieder auf das Motorrad steigen und weiter durch die Savanne in die nächste Ecke Kenias fahren. Übernachtet wird im Busch bei Kasigau. 

Tourtag 10: Im kenianischen Busch

​Wir bleiben noch einen Tag im Busch - und das ganz ohne Internet und Strom, dafür aber mit freundlichen Leuten, Lagerfeuer und Ruhe. Alles ganz entspannt machen wir nur noch eine Fahrt durch die riesigen Sandpisten, bevor wir uns dann wieder am Lagerfeuer versammeln und den Abend genießen.

 

Motorradtour durch Kenia und Tansania
Bild: Motorradtour durch Kenia und Tansania

Tourtag 11: Vom Busch zurück an die Küste

Der Tag startet früh, wir haben eine lange Strecke voller Abenteuer vor uns und erreichen am Nachmittag wieder die Küste des Indischen Ozeans. Zuerst steht eine Fahrt entlang der Autobahn in Richtung Samburu an, welche etwas gefährlich werden könnte. Der kenianische Verkehr hat seine ganz eigenen Regeln, hier gilt das Gesetz des Stärkeren. Wir lassen die Asphaltstraßen schnell hinter uns und ein kurzer Zwischenhalt in Kinango mit Mittagessen, gibt uns nochmal eine Stärkung für die anstehende Strecke über Kwale, viele Hügel und schlussendlich bis hin zur Küste. Die Nacht wird am gleichen Ort wie zu Beginn der Tour verbracht. 

Tourtag 12: Msambweni und Umgebung

Wir sind zurück am Meer und genießen erst einmal die Sonne, das Meer, den Sand. Nach einem leckeren Mittagessen machen wir uns auf den Weg zum Diani, auf Straßen, die uns noch vor 10 Tagen fast unmöglich zu fahren erschienen sind. Wir trinken etwas in der "40 Thiefs Strand-Bar", eine berühmt-berüchtigte Bar und nehmen am Abend unser entspanntes Abendessen unter Palmen in unserem Gästehaus zu uns.

Tourtag 13: Msambweni und Umgebung

Heute haben wir die Qual der Wahl zwischen einer Schorchel Safari im Wasini-Unterwasser-Nationalpark, mit Korallen und tropischen Fischen, und einer Motorrad-Tour in den Shimba Hills. Wer heute an keinem der Ausflüge teilnehmen möchte, darf den Tag ganz entspannt am Pool oder dem Meer verbringen. 
Wer an diesem Tag aber keinen der beiden Ausflüge machen will, darf gerne auch einfach den ganzen Tag am Pool oder am Meer entspannen.


Motorradreise durch Kenia und Tansania Indischer Ozean
Bild: Ankunft am Indischen Ozean auf Motorradtour durch Kenia und Tansania

Tourtag 14: Tourende in Mombasa

Leider ist heute bereits unser letzter gemeinsamer Tag. Wir nehmen zum Abschluss noch ein gemeinsames Mittagesse zu uns und fahren dann mit dem Gepäck zurück nach Mombasa. Mombasa ist eine alte Stadt, mit vielen arabischen Einflüssen. Dort besuchen wir die alte portugiesische Festung Fort Jesus, die auch ein UNESCO Welterbe ist oder schlendern durch die Altstadt Mombasas mit ihren reich bestückten Shops. Nach kurzer Stadtbesichtigung fahren wir zum Flughafen, Zeit uns zu verabschieden. Wir wünschen eine angenehmen und sichere Heimreise!




Itinerary may change without further notice due to weather-, road- or any other condition that OVERCROSS or its guides feel will jeopardize the safety of the group or material.

 

What benefits can you expect?

Im Reisepreis enthaltene Leistungen: 

  • Transfers Flughafen Mombasa zum Gästehaus an der Südküste Kenias
  • Alle Übernachtungen
  • Mietmotorrad
  • Mehrsprachiger Reisebegleiter auf dem Motorrad (Deutsch, Englisch)
  • Begleitfahrzeug und Gepäcktransport
  • Mechaniker
  • Frühstück während der Tour
  • Aufenthalt mit Vollpension im Gästehaus an der Küste
  • Kaffe, Tee und Trinkwasser
  • Reisesicherungsschein
  • Reisehandbuch
     

Nicht im Reisepreis enthaltene Leistungen:

  • Internationaler Flug Frankfurt - Mombasa und zurück, andere Abflughäfen gerne auf Anfrage
  • Visa
  • Eintritt und Transport für Wildparks (Amboseli ca. 120 Euro)
  • Getränke, die nicht oben genannt sind
  • Reiseversicherungen
  • Selbstbehalt für Schäden am Motorrad max. 500 Euro
  • Nicht inkludierte optionale Ausflüge (z.B. Schnorcheln 100 Euro)
  • Übrige Eintrittsgelder
  • Taschengeld
  • Sonstige persönliche Ausgaben
 

country information

Click here for information on country Kenya, Tanzania

FAQ:

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  • What is the climate in Tanzania?

    Tanzania is located near the equator, and temperatures are higher over the year than in Germany. In the higher parts of the country, it is consistently enjoyable, even in the Tanzanian summer. Only in June and July it can get quite chilly at night. Located on the higher sections Tour (Usambara mountains, highlands grave breach), then it can be quite cold at night, but not below freezing.

  • What is meant by desert and what kinds are there?

    Dry deserts do prevent due to their lack of water, the plant growth. At the
    Tropics at about 23, 5 degrees, there are so-called tropic deserts like the Sahara.

    The high-pressure areas there let the clouds dissolve and there is therefore no precipitate.

    These high-pressure areas are established by the intertropical convergence zone. Due to the strong sunlight warms the equatorial region particularly hard, so much water evaporates which prevents the precipitation.
    Descending air masses lead to the degradation of the clouds.
    The different types of desert we travelare: stone, gravel, salt and the sand desert.

     

    Stone or rock desert:

    Also known as Hammada is covered with dense nature of the blocky, angular fine rock or coarser rock material. These Hamada is the result of the physical
    Weathering.

    Often, this rocky desert are coverde with boulders.Plateaus crossed that even with a well-developed havy duty off roaders barely passable. On our safari jeep, we usually travel on the old caravan routes, which is usually like in other forms of the desert


    Alamat acknowledges. Almat are small stone pyramids were usually placed on increases as route of the nomads and caravan leaders. Along the sandy desert, they are usually blown away, and man recognizes the old and new routes in camel carcasses, old tires and the car frame or other veralssenen those who "runs" line. A typical picture is dark colored and the smooth surface of the rocks of a desert rock, due to the smooth shiny surface it is also called desert varnish, results of flexibility accorded by the sun and the creeping permanent audit by the fine desert sand.

    Gravel desert:

    In the Western Sahara, they are called Reg, in the central Sahara, they are called Serir. Gravel deserts caused by erosion of stone or rock desert or by the
    Deposition of gravel where millions of years ago were still glacial. Another cause is a
    physical effect on the surface to collect more and more rocks, since the smaller pebbles or sand grains move down much easier. This process was developed in the desert for thousands of years, because provide moisture, wind and temperature differences for the movement of sand grains. When crossing through this gravel deserts you can still see the tracks after weeks of the knobby tires of motorcycles or the lanes of the SUVs and trucks Expeditions:

    Salt desert

    Chott el Jerid is probably the biggest and most famous salt lake Chott Tunesien.Der term is also used in Algeria and in the Eastern Sahara, the central salt desert, also known as Sebkha. Salt flats occur mostly in arid endorheic
    Sedimentary basins due to strong evaporation. In the Maghreb region of the layer is under-shaped ground conducive to formation of a dei Chotts which Duch promotes its consistency clay to seal the bottom surface. Very many of the deserts lie in the type
    Iran and Central Asia. Salt flats and salt-containing damp voallem deserts such as the Chott el Jerid, they are difficult if not impossible to impassable. Depending on the depth of the drying Sonneneinstarahlung the salt crust / upper class bedinkt passable. Often arise in wells of only a few Zentiumeter "swamp fields and ponds," weren which should in any case not drive through or walk through. The salt is formed mostly by down
    washed up debris from adjacent elevations / mountains, which often contain plenty of salt in endorheic depressions such as the Qattara Depression accumulates naturally as salt-enriched clay and Lehmflächen. This surface is called Salt Flat and Alkali Flats. After precipitation, which are mostly in the winter months, walked these salt lakes.

     

    The sandy deserts:

    The erg in the Western Sahara and in the Libyan Sahara is a desert is called the surface mainly consists of quartz sand. This is caused by soil erosion, sand a gravel desert. Due to the absolute dry conditions in the sandy deserts due to the lack of vegitation are much harder than stone or gravel deserts. Because of the fine grading of the sand deserts in the lower part of the carrying capacity is solidified, the surface is rather finely and due to the strong sunlight and fine dust-like sand of Einwehung less viable.
    In the northern Sahara dunes are found frequently occurring as longitudinal dunes or sickle.
    In libischen part of the Sahara will find the most beautiful crescent dunes below Seba and the longest sand dunes in Algeria with up to six hundred miles long.

    With the motorcycle and 4x4 suv in the solidified dunes levels passable, but difficult or impossible in up to three hundred feet high Mamutdünen how she finds in Algeria and Libya.

    The world's largest sand desert in Arabia, where we conduct the tours in Oman and the Rub al Khali Dubai. الربع الخالي ar-Rub ʿ al-Khali is the paradise for every off roader. The turning circle running through the desert of Oman, Yemen, and UAE.

 

Dates

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Optional additional services

$307 single room supplement