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ab €2.180
10 | 2
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Tansania

Hochzeitssafari in Tansania

Overview

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Detail

Vorwort

Die Nationalparks Tanzanias gelten als die begeisterndsten Naturparadiese unserer Erde, alle gelten als Metaphern für den „Garten Eden“, wie er in der Genesis beschrieben wird, bevor also der Sündenfall eintrat. Der wildreiche Tarangire-Nationalpark mit seiner Lebensader, dem Tarangire-Fluss, zählt mit 2.600 qkm zu den größten Tansanias, steht aber im Schatten der bekannteren Parks und wird noch wenig von Touristen besucht. Der Lake Manyara-Nationalpark, am Grunde des östlichen Rift-Valley-Armes gelegen, erstreckt sich auf 945 m Höhe entlang des Lake Manyara. Bekannt ist der Park u.a. durch die auf Bäumen ruhenden Löwen. Der bekannteste Nationalpark Afrikas, nicht zuletzt durch Dr. Bernhard Grzimek, ist sicher die Serengeti. Nirgendwo in Afrika ist die Ansammlung der zu beobachtenden Wildtiere so groß wie hier: drei Millionen Groß-Säugetiere bevölkern diese Ebene. Ein landschaftlicher Höhepunkt dieser Region ist der Ngorongoro-Krater. Er bietet den Massai eine Stätte für ihre traditionelle Lebensweise und beherbergt auf seinem 260 qkm großen Kraterboden viele der afrikanischen Großtiere. Hier besteht die beste Gelegenheit, das selten gewordene Spitzmaul-Nashorn zu beobachten.

Tourverlauf

1. Tag: MI Abflug
Kurz vor Mitternacht Flug von Frankfurt nach Addis Abeba.

2. Tag: DO Tarangire NP / MA
Morgens Ankunft und Weiterflug nach Arusha, Flughafen Kilimanjaro, Ankunft mittags. Nach Erledigung der Visa- und Einreiseformalitäten (Visagebühren ca. US$ 25,- vor Ort bei Einreise zahlbar) erledigen wir mit unserem Guide einige Vorratseinkäufe für die kommenden Tage. Anschließend Fahrt auf zumeist asphaltierter Straße zum Tarangire-Nationalpark (ca. 140 km), der aus einem ehemaligen Kolonial-Jagdrevier hervorgegangen ist. Am Spätnachmittag können wir den ersten Sonnenuntergang mit Sundowner erleben, uns nach dem langen Flug erholen. Abends am Lagerfeuer ein typisch afrikanischer Grillabend (eine Zeltübernachtung).

3. Tag: FR Lake Manyara / FMA
Eine mehrstündige Pirschfahrt in diesem kleinen aber landschaftlich sehr schönen und vergleichsweise dicht bewachsenen Park, der zu dem am wenigsten besuchten Wildschutzgebieten des sogenannten "Northern Circuit", also den im nördlichen Teil Tansanias liegenden Parks. Hier lebt auch die größte Elefantenpopulation des Nordens. Die Lebensader, der Tarangire-Fluss, der sich von Nord nach Süd den Park durchschlängelt und ganzjährig Wasser führt, bewirkt eine artenreiche Fauna und Flora. Besonders am Ende der Trockenzeit, wenn anderswo kaum noch Futter und Wasser zu finden ist, suchen viele Tiere diese Region auf. Am späten Nachmittag fahren wir weiter (ca. 130 km) zum Lake Manyara-Nationalpark. In der Nähe des Parks unser Lager (zwei Zeltübernachtungen).

4. Tag: SA Lake Manyara NP / FMA
Schon am sehr frühen Morgen brechen wir zu unserer ganztägigen Pirschfahrt auf. Der alkalische Lake Manyara nimmt zwei Drittel des Parks ein, ist saisonal Heimat für Heerscharen von pinkschimmernden Flamingos. Wir passieren das Eingangstor und bewegen uns auf der etwa 50 km langen Nord-Süd Achse durch den Park. In dem „Hippo-Pool“ tummeln sich die Flusspferde und man trifft auf große Herden von Elefanten. Bekannt ist der Park auch für seine Löwen, die öfters hoch oben in den Baumästen dösen; Wissenschaftler haben diesbezüglich verschiedene Theorien, jedoch scheint wohl die Flucht vor einer bodennahen Fliege den König der Tiere auf die Bäume zu treiben. Mittags ein ausgedehntes Picknick.

5. Tag: SO Serengeti / FMA
Nach dem Frühstück fahren weiter in die Serengeti (ca. 270 km, zwei Zeltübernachtungen) dem zweitgrößten Nationalparks des afrikanischen Kontinents. Serengeti ist vom Maasai-Wort Siringet abgeleitet und bedeutet „unendliche Ebene“. Diese Bezeichnung beschreibt den Eindruck äußerst treffend. Schon vor dem Park-Eingangstor sehen wir Gnus, Zebras und Gazellen, soweit das Auge reicht. Hier leben ca. drei Millionen Tiere, die Migration von Hunderttausenden von Großtieren durch die Serengeti in die kenianische Masai Mara, zwischen Juli und November, ist ein faszinierendes Schauspiel. Nach Einfahrt eine mehrstündige Pirschfahrt bis zum späten Nachmittag.

6. Tag: MO Serengeti / FMA
Morgens und nachmittags stehen Pirschfahrten auf dem Programm. Man sieht hier neben den großen Herden auch alle großen Räuber wie Löwe, Leopard, Gepard und Hyäne sowie die gesamte Palette der Großtiere Afrikas. In der heißen Mittagszeit eine lange Pause mit Lunch im Camp.

7. Tag: DI Ngorongoro Krater / FMA
Vormittags noch eine letzte Safari. Mittags brechen wir zum Ngorongoro-Krater auf (ca. 160 km). Am Spätnachmittag erreichen wir unseren Campingplatz (2 Nächte) direkt am Rande des weltgrößten, nicht wassergefüllten Kraters. Der Kraterrand liegt auf ca. 2.250 m Höhe, 600 m über dem fruchtbaren Kraterboden. In dieser Nacht wird es aufgrund der Höhe kühler als bisher.

8. Tag: MI Ngorongoro Krater / FMA
Morgens Abfahrt auf einer Serpentinenstraße (einer ehemaligen Tierroute folgend) an den dichtbewachsenen steilen Wänden in den Krater. Hier erwarten uns auf einer ausgedehnten Pirschfahrt in diesem einzigartigen Kessel u.a. Elefanten, Büffel und das selten gewordene Spitzmaulnashorn. Der sodahaltige Magadi-See ist ein Eldorado für Vogelfreunde. Hier finden sich unzählige Flamingos, Pelikane, Reiher, Nilgänse und Fischadler ein.

9. Tag: DO Arusha — Rückflug / FM
Rückfahrt nach Arusha, unterwegs besuchen wir eine Ansiedlung der Maasai, sehen und erleben einen kleinen Teil ihrer Lebensbereiche, die im wesentlichen als dominierendes Kulturelement geprägt ist, die halbnomadische Lebens- und Wirtschaftsweise bestimmt. Am späten Nachmittag Transfer zum Flughafen Kilimanjaro (ca. 180 km). Abflug am frühen Abend nach Addis Abeba mit Weiterflug nach Frankfurt um Mitternacht.

10. Tag: FR Rückkunft
Morgens Ankunft in Frankfurt.
 

Service

 

  • Linienflüge ab/bis Frankfurt
  • innerdeutsche Bahnanreise (Rail & Fly)
  • Übernachtungen lt. Reiseverlauf in Zelten und einfachem Gästehaus
  • Mahlzeiten s. Tourverlauf (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen)
  • Tourdurchführung s. Tourverlauf
  • Reiseleitung örtl., englischspr.