Kirgisien & CHINA:
Dschingis Khan Tour

4.250 € 20 Tage 8 bis 10 Personen mittel
 

Reisebeschreibung - Was erwartet Dich?

Vorwort:
Diese Abenteuertour entführt die Teilnehmer an den Ort der alten Seidenstraße, wo die Kamelkarawanen den Himalajaausläufer Tien Shan überqueren mussten. Durch tiefeingeschnittene Canyons erreichen wir langsam die fruchbaren Hochebenen von Kirgistan.

Das absolute Highlight dieser Abenteuerreise ist Westchina. Wir sehen die alte Stadt Kashgar und entdecken die Hochplateaus nahe am Pamirgebirge. Mit ein wenig Erfahrung ist die Tour mit unseren eigenen Enduros gut zu meistern. Es begleitet uns immer in einigem Abstand ein Truck, der das Gepäck transportiert und uns mit Essen versorgt.

Für PartnerInnen ist sowohl Platz auf dem Sozius wie auch im Begleitfahrzeug. Der Schwerpunkt der Reise sind die gewaltigen, unbekannten Landschaften in diesen ursprünglichen Ländern. Diese Tour ist ein einmaliges Abenteuer durch Zentralasien und den Südwesten Chinas.
Solltest du keine Enduro haben, so frage einfach bei overcross nach einem Leihmotorrad.

Vortreffen und Verladetermin:
Das Vortreffen ist ca 5 Wochen vor Tourstart in Tübingen bei overcross. Dann werden die Motorräder in den Container verladen, der dann auf die Reise in Richtung China geht.

Tag X Tourstart:
Um 12:00 treffen wir uns im Frankfurter Flughafen. Nach einem Kaffee checken wir ein. Abflug nach Bischkek, ein langer, aber unter Garantie kein langweiliger Flug ;-)

1. Tourtag:
Es ist Sonntagfrüh, nach dem Einchecken im Hotel bleibt genügend Zeit, etwas Schlaf nachzuholen. Nach den Frühstück fahren wir mit unserem Versorgungstruck zum Zollhof und holen dort die Motorräder aus dem Container. Nach dem Auszollen der Motorräder schließen wir den ersten erlebnisreichen Tag bei einem gemütlichen Abendessen ab.

2. Tourtag:
Den Tag beginnen wir gemütlich mit einem ausgedehnten Frühstück. Nach dem Beladen des Trucks starten wir gegen Mittag zur ersten, ca. 150 Kilometer langen Etappe. Issyk Kul (heißer See), Schwimmen, Grillen und Abspannen. Ein entspannter Urlaubstag geht zu Ende.

3. Tourtag:
Nach Sonnenaufgang machen wir uns auf den Weg. Nach ein paar Stunden Asphalt endet die Straße in einer spektakulären Piste, die uns bis auf den 3.446 m hohen Kalmakashu-Pass führt. Dahinter erstreckt sich der zweitgrößte See des Tien Shans, der Son Köl See: Ein atemberaubender Anblick. Am Ufer des 3.016 m hoch gelegenen Sees stehen die Jurten der Nomaden, deren Pferde- und Yakherden hier den Sommer verbringen. Zu Zeiten Marco Polos hat es nicht anders ausgesehen. Die Nacht wir eisig kalt, essen und schlafen können wir evtl. in einer der „warmen“ Jurten.

4. Tourtag:
Eine absolute Traumstrecke windet sich am Seeufer entlang, um dann in den Bergen zu verschwinden. Entlang der Berge der Sonkul Too- und Moldo Too Ketten, immer mit atemberaubender Aussicht auf den See, das Sonkul Tal und die Berge. Wir halten es wie die Bergsteiger, „klettere hoch und schlafe tief“. Am späten Nachmittag schlagen wir unser Camp in einem der schönen Täler auf und wärmen uns mit Speis und Trank am Lagerfeuer.

5. Tourtag:
Szenenwechsel! Über steinige und steile Passagen verlassen wir den Son Kul See und fahren entlang des Naryn Flusses durch das Kurtka Tal nach Naryn. Eine grandiose Natur mit riesigen grünen Hügeln, wie im schottischen Hochland und den schneebedeckten Berge des gigantischen Tien Shan Gebirges.

6. Tourtag:
Eine Tagestour durch das Naryn Natur- Reservat, entlang der Naryn und Malyi Narin Flüsse, die wir öfters mit und ohne Brücke überqueren. Über den Dolon Pass in ca. 3.000 Meter Höhe erreichen wir nachmittags unser Camp im Salkintor Tal.

7. & 8. Tourtag:
Ab Naryn fängt die Kyzyl-Bel Passtraße an. Oben: eine schöne Aussicht über das nächste Hochtal, wo eine gute aber staubige Piste zur Tash Rabat Karawanserei weiterführt. Auch den darauf folgenden Tag werden wir hier verweilen und zu Fuß oder zu Pferd die umliegenden Gipfel erklimmen und uns für die Weiterfahrt nach China vorbereiten.

9. & 10. Tourtag:
Entlang ehemaliger sowjetischer Grenzabsperrungen fahren wir zum Torugart Pass, dem Grenzübergang zur Volksrepublik China. Nach vielen zeitraubenden Formalitäten, sowohl auf der kirgisischen als auf der chinesischen Seite, geht es nach Kashgar weiter, wo wir am nächsten Tag ein paar Streifzüge im alten und neuen Kashgar unternehmen werden.

11. Tourtag:
Mit etwa 60.000 anderen Personen und jeder Menge Tiere besuchen wir den Kashgar Markt. Danach wird der Kara Kul See, 3.800 m, ins Visier genommen: zwischen den Giganten Kongur mit 7.719 m und Muztagh Ata mit 7.546 m liegend, einer der bezaubernsten Plätze Chinas. Eine Jurte an einem der schönsten Uferplätze ist unser Nachtquartier.

12. Tourtag:
Eine fast menschen- und autoleere, vom Eisriesen Muztagh Ata und anderen Berge überwachte Fahrt bis Tashkurgan, danach zum See zurück.

13. Tourtag:
Nach einem Bad (für die Harten) machen wir uns auf die Strecke zum Eisriesen Kungur. Die Berg- und Talfahrt schlängelt sich über 1000 Höhenmeter nach Yarkent.

14. Tourtag:
Von den rauen Bergen in die sanfte Wüste: die Taklamakanwüste. Taklamakan ist tadschikisch und heißt: "Hier rein, nie raus!" In dieser stillen Umgebung werden wir eine Nacht verweilen und vielleicht etwas am „Wüstenfieber“ erkranken.

15. Tourtag:
Einen Tag entspannen in der Wüste, tun und lassen was man will. Einen Tag Auszeit oder einfach nur ein Puffertag, den wir variabel einsetzen können.

16. Tourtag:
Der Tag ist der Wüste gewidmet. Erst am Nachmittag fahren wir nach Kashgar zurück. Am nächsten Tag: Kashgar- Irkestam, die Schweiz Zentralasiens begrüßt uns wieder!

17. Tourtag:
Über den Irkestam Pass in ca. 3.600 Meter Höhe erreichen wir die atemberaubende Schotterpiste, die nichts für Menschen mit Höhenangst ist. Wir kommen auf die Hochebene vor der Pamirkette mit dem 7400 m hohen Pik Lenin. Weiter geht es nach Osh.

18. Tourtag:
Über Jalalabad via Tok-togul ins Chichkan Tal, entlang des Toktogul Stausees, am größten Kraftwerk der Nation, Toktogulskaya vorbei, führt uns die heutige lange Touretappe zum letzten Enduro- Abschnitt. Aus dem Chichkan Tal via der Pässe Alabel, ca. 3.000 m und Tuuashu, ca. 3.500 m durch das Susamyr Tal bis Bishkek.

19. Tourtag:
Bishkek Container Bahnhof, Verpacken der Enduros und ab in den Pool des Hotels. Ein weiterer Reservetag, den wir aus Sicherheitsgründen eingeplant haben. Diesen Tag können wir für Stadtbesichtigung und Bummeln nutzen.

20. Tourtag:
Nach einem ausgedehnten Brunch und ein paar Runden im Pool verlassen wir Bischkek und machen uns auf den Weg zum Flughafen. Gegen Mittag heben wir ab mit dem Ziel Deutschland.

Nachtreffen:
Das Nachtreffen und die Abholung der Motorräder ist ca vier bis fünf Wochen nach Tourende. (von der deutschen und russischen Bahn abhängig!!)

Fazit:Mit dieser Tour haben wir ein für Kunden erlebbares Differenzierungsattribut geschaffen, so würde es zumindest ein Ingenieur formulieren. Wir sind der Meinung, dass diese Tour eine einmalige und atemberaubende Gebirgstour ist, die alle zuvor erlebten Touren in den Schatten stellt. Kulturell und landschaftlich ein absoluter Wahnsinn, der nur für denjenigen nachvollziehbar ist, der es eben erlebt hat ;-) Wer das Abenteuer sucht, der hat es hier gefunden.
 

 

Welche Leistungen bekommst Du?


  • Tourguide auf dem Motorrad
  • Gepäcktransport
  • alle Hotelübernachtungen HP
  • Verpflegung aus der Expeditionsküche
  • Chinesischer Führerschein
  • Chinesische Zulassung und Kennzeichen
  • Motorrad Transport zum Tourstart
  • Visaorganisation und -abwicklung
  • Tourmappe mit Packliste, Landesinformationen
  • Organisation Vor- und Nachtreffen
  • kirgisisches und chinesisches Kartenmaterial
  • alle Eintritte
  • kleine Überraschung


Optional:


  • Flug
  • Motorradtransport zur Verladung nach Stuttgart
  • Reiseversicherungen Versicherungen
  • Haftpflicht Versicherung für Kirgistan

Extra:


  • Alle Kosten & Leistungen die nicht in der Reisebeschreibung aufgeführt sind
 

Häufige Fragen:

  • Wir bewegen uns in Kirgistan ja teilweise in grösseren Höhen. Gibt es von euch Erfahrunge/Empfehlungen, die Vergaser der Motoräder dafür anders einzustellen ?

    Unsere normale Bewegungshöhe wird zwischen 1200-3000 Metern liegen
    Einen Pass machen wir evtl als Tagesausflug der knapp 4000 Meter haben wird.

    Motorräder mit einer Einspritzung reagieren selber auf die dünnere Luft.
    Vergasermaschienen laufen etwas zu fett und haben weniger Leistung und ab einer gewissen Höhe kein Standgas mehr (gehen im Leerlauf einfach aus)

  • Brauche ich einen chinesischen Führerschein?

    Diese Regelung ändert sich ständig. Sollte ein chinesischer Führerschein von Nöten sein, regelt das unser Partner vor Ort in China. Hier braucht ihr euch keine Sorgen machen, bisher ist noch NIEMAND durchgefallen.

  • Wie läuft das mit dem Visum?

    Beantragt das Visum für dieses Land UNBEDINGT vorher zu Hause!

 

Termine

Beginn Ende Preis  
04.08.2012 25.08.2012
4.250 € Motorradfahrer
Buchen
 
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