Kambodscha:
Der Norden - Die Steingesichter von Kambodscha - Abenteuertour nach Ankor Wat

1.890 € 13 Tage 3 bis 8 Personen mittel
 

Reisebeschreibung - Was erwartet Dich?

Eine Motorradreise durch Kambodscha - ein unvergessliches Off-Road Abenteuer in Asien.
Die Bewohner Kambodschas haben nach Jahrzehnte langer Isolation ihr berühmtes Lächeln, das „sourir khmer“ behalten und schauen einer neuen Zukunft ins Gesicht. Das breite Spektrum, das dem Reisenden hier geboten wird, ist eine Mischung aus kunsthistorischen Schätzen und verklärter Beschaulichkeit. Einer der Höhepunkte dieser Reise wird wahrscheinlich Angkor Wat sein, das größte sakrale Bauwerk der Erde und UNESCO Weltkulturerbe. Doch Kambodscha hat mehr zu bieten als dies. Bunte Märkte mit exotischen Leckereien und auch Dingen, die wir wahrscheinlich noch nie auf dem Teller gesehen haben.


Tag 1:
Nach unserer Ankunft in Phnom Penh werden wir erst einmal ein kühles Getränk an der Riverside genießen und unsere Tour noch einmal durchsprechen.

Tag 2:
Der Royal Palast und Wat Phnom zählen zu den Sehenswürdigkeiten Phnom Penhs und stehen auf dem heutigen Tagesplan.
Aber auch das Toul Sleng Museum, welches uns Auskunft über die Geschichte zwischen 1975—1979 gibt, darf nicht fehlen.

Tag 3:
Entlang des Mekongs auf kleinen Wegen machen wir uns erstmal mit den Motorrädern vertraut und lassen die Großstadt hinter uns. Das Lächeln der Einheimischen und ein unüberhörbares „HELLO“ rufen der Kinder werden dabei unser ständiger Begleiter sein.

Tag 4:
Die Tempel von Sambour Praeh Kuk gehören zu den kunsthistorischen Schätzen der angkorianischen Epoche und sind ein „Muss“ auf unserer Enduro-Abenteuerreise.

Tag 5:
Tief im Dschungel und nur auf Sandwegen erreichbar ist der Tempel „Praeh Khan“. Er zählt wohl zu den mit am wenigsten besuchten Heiligtümern des Landes. Ein Blick in das Gästebuch des Tempelwärters wird der Beweis sein.

Tag 6:
An der thailändischen Grenze ganz im Norden Kambodschas liegt der Tempel von „Praeh Vihear“. Nicht nur der Besuch des Tempels auf dem Hochplateau sondern auch der Blick von Dangrek—Bergen über das Flachland Kambodschas sind eine Belohnung für diese Etappe.

Tag 7:
Entlang dieser Bergkette, die Kambodscha und Thailand trennt, führt unsere Reise an die Grenze nach Osmach. Dies war eine der letzten Rückzugsgebiete der „Roten Khmer“. Mahnmale und Überreste wie Ruinen und Bunker, tief im Dschungel, sind stiller Zeuge der Vergangenheit.

Tag 8:
Der „Bantey Chmaar“ ist einer der wenigen Tempel, die mit den „Four Face Towern“ gebaut wurden. Auch hier werden wir nur wenige Touristen antreffen... Denn die Anfahrt ist etwas für Abenteurer!

Tag 9:
Angekommen in Siem Reap und zurück in der Zivilisation! Bunte Märkte, Straßenverkäufer, Fruchtshakestände, Massageshops alles was das Herz begehrt.

Tag 10:
Ein letzter Ausflug mit dem Enduros führt in die „Kulen Berge“. Dieser Heilige Ort hat nicht nur erfrischende Wasserfälle sondern auch mystische Steinmetzarbeiten in den Flüssen, die über eine lange Vergangenheit berichten sollen.

Tag 11:
Höhepunkt unserer Reise und Hauptattraktion des Landes ist der der Besuch der Tempel von Angkor. Ob Angkor Wat, Bayon, Angkor Thom oder Tha Prom jeder dieser Tempel hat seinen eigenen Charm und wird diese Reise zu einem unvergesslichen Abenteuer machen...

Tag 12.
Keine Reise durch Kambodscha ohne das größte Binnengewässer Südostasiens gesehen zu haben. Kleine Dörfer entlang des Ufers, Fischer auf ihren nusschalengroßen Booten und unzählige Hausboote bestimmen dabei das Landschaftsbild.

Tag 13 letzter Tourtag:
Zurück in Phnom Penh. Dieser Tag steht zur eigenen Verfügung bereit. Ein Besuch des „Russen Marktes“, eine Massage oder einfach nur ein kühles Angkor Bier an der Riverside, um diese Abenteuerreise noch einmal Revue passieren zu lassen... alles ist möglich!

Tag 14 (Rückreisetag)
Rückflug von Phnom Penh nach Hause oder Verlängerung...


Mit einer Verlängerungswoche besteht die Möglichkeit, auch noch die weißen Sandstrände Sihanouk Villes unter einer Palme liegend zu genießen!

Die Unterkünfte werden unter anderem einfache und landestypische Hotels sein. Aufgrund der fehlenden Infrastruktur müsst ihr mit Unannehmlichkeiten rechnen, die ihr bei einer Motorrad-Reise in die Dolomiten nicht hättet.

Unsere Motorradreisen führen den Teilnehmer nicht nur auf die üblichen Touristenpfade, sondern können ganz individuell gestaltet werden.

 

 

Welche Leistungen bekommst Du?

- Tourguide auf dem Motorrad
- Alle Übernachtungen in Zelten, Gästehäuser und Hotels (DZ)
- Mietmotorräder 250 ccm.
- Reisesicherungsschein
- Flughafentransfer in Kambodscha
- Frühstück Mittag und Abendessen
- Tourmappe mit weiteren Infos und Packliste


Extrakosten:
- Flug
- Visa
- Benzin
- Eintrittsgelder
- Versicherungen
- Getränke
- Trinkgelder
- Bootsticket Siem Reap — Phnom Penh

Optional:
- Aufpreis für XR 400
- Stadtrundfahrten
- zusätzliche Ausflüge
- Begleitfahrzeug

 

Häufige Fragen:

  • Was für Motorräder gibt es in Kambodscha auf der Tour?

    Alle Maschinen sind 250 ccm / 4Takt. Honda XR, Suzuki D-Jebel oder Yamaha Raid. Für Teilnehmer über 95Kilogramm und 1,90m Körpergröße stehen bei rechtzeitiger Anmeldung auch Honda XR 400 zur Verfügung. Dies wird aber nur geübten Endurofahrern empfohlen.

  • Wieviel kosten die Flüge so?

    Flug:
    Frankfurt - Bangkok ca. 600€
    Bangkok - Phnom Penh ca. 300€

  • Welche Impfungen brauch ich für die Kambodschatour?

    Empfohlen wird:
    Typhus, Hepathitis A und B, Polio, Tetanus und alles was für Deutschland auch angeraten is.

  • Wie is die Malaria Gefahr in Kambodscha?

    Die Malaria herrscht in Waldregionen und in den Grenzgebieten zu Thailand. In Städtischen Gebieten gibt es so gut wie keine Malaria. An dieser Stelle wird Dir Dein Tropenarzt mehr Informationen geben wie Du Dich zu schützen hast, um einer Infektion aus dem Wege zu gehen. Eine Prophylaxe können wir nicht empfehlen, da es durchaus die Fahrtüchtigkeit auf dem Motorrad sehr einschränken kann. Ein Standby Präparat und ausreichender Schutz durch lange Kleidung und das einreiben mit Mückenschutzmitteln wird empfohlen.

  • Welche Schutzbekleidung wird für die Kambodschatour empfohlen?

    Es sollte bei der Bekleidung darauf geachtet werden das sie Winddurchlässig und Luftig ist. Sie sollte den Fahrer nicht in der Beweglichkeit einengen und nicht zu dick sein. Ganzjährig ist mit einer Durchschnittstemperatur von 25°C zu rechnen. Meist fahren die Teilnehmer mit einem Trinkrucksack. Unser Guide fährt mit Protektorenhemd und Langarmshirt. Oberkörperprotektoren haben wir als Leihmaterial vor Ort.

  • Haben wir ein Begleitfahrzeug dabei?

    Ein Begleitfahrzeug ist nur ab einer Gruppenstärke von 4 Personen gegen Aufpreis zubuchbar. Das Begleitfahrzeug übernimmt den Gepäcktransport und evtl. den Transport fahruntüchtige Fahrer. Es wird allerdings nicht immer die gleichen Strecken fahren können wie die Motorräder.

  • Wie transportieren wir unser Gepäck wenn wir kein Begleitfahrzeug dabei haben?

    Jeder Fahrer sollte einen Rucksack dabei haben, in dem lediglich Wäsche für 2 Tage (T-Shirt, Lange Hose, Socken und Unterwäsche) und ein mindestens 2L Camelbak platz finden sollten! Ein Paar Ersatzteile (z.B. Bremsbeläge, Schläuche, etc.) werden auf alle Teilnehmer verteilt.
    Das Gepäck wird dann in verschiedenen Abständen von einem Privatfahrzeug von Stadt zu Stadt transportiert.
    Einige der Motorräder besitzen einen Gepäckträger, der aber im beladenen Zusatand das Handling erschwert.
    Wäsche kann auch beim mehrtägigen Aufenthalt in kleineren Städten gewaschen werden.

  • Besteht die Gefahr von Minen?

    Dieses Thema ist immer noch allgegenwärtig und ein großes Problem der Kambodschanischen Bevölkerung. Ja es gibt noch sogenannte Personen-Minen. Jedoch steht diese Gefahr nur in ländlichen Regionen und Abseits der Straße zur Debatte.
    Unsere Tourguides sind diese Strecken schon mehrmals gefahren und erkundigen sich ständig beim Militär, der Polizei und Einheimischen der betroffenen Regionen und sind somit immer auf dem neusten Stand letzter Vorkommnisse.
    Fazit: Wir werden niemals in betroffenen Regionen die Straße verlassen und auf eigene Faust Waldspaziergänge unternehmen. Solange wir auf der Straße fahren sind wir sicher.

  • Wo werden wir schlafen?

    Wir werden vorrangig in kleinen Gasthäusern und Hotels einfachen Standarts übernachten. Für eine Dusche und Toilette ist täglich gesorgt, doch eine Garantie für warmes Wasser gibt es nicht. Doch wer braucht das schon bei 30°C? Es empfiehlt sich einen eigenen Jugendherbergsschlafsack mitzubringen, falls einem das ein oder andere Bett in den ländlichen Regionen nicht zusagt. Den kann man ganz unproblematisch zusammenfalten und im Rucksack verstauen.

  • Was werden wir essen?

    Cambodia hat eine reichhaltige Küche. Grundnahrungsmittel ist Reis, als Beilage Rind, Fisch und Schwein etc.. Zum Frühstück gibt es Baguette mit Marmelade und auch gerne gekochtes Ei oder Spiegelei. In jeder größeren Stadt gibt es auch eine Vielzahl von Europäischen Restaurants. Auch eine leckere Bratwurst oder ein Argentinsches Rumpsteak sind keine Seltenheit mehr, allerdings gibt es nicht überall dafür eine Garantie. Für absolute Exoten hat auch Cambodia ein reichhaltiges Angebot an verrückten Speisen wie frittierter Tarantel, Heuschrecken und anderen Insekten. Jeder Markt bietet außerdem ein reichhaltiges Früchteangebot für die allgemeine Vitaminzufuhr.

  • Brauche ich ein Mosquitonetz und einen Schlafsack?

    Mosquitonetze sind in jedem Guesthouse in evtl. Malariagefährdeten Regionen Standart. Du musst also keins vorher kaufen. Ein Schlafsack könnte von nutzen sein, da in einigen Guesthäusern nur einfache Decken zur Verfügung stehen. Allerdings sollte dein Schlafsack kein Winterschlafsack für Grönland sein und muss keine -35°C aushalten! Ein normales Bettuch / Jugendherbergsschlafsack reicht völlig aus und ist außerdem sehr viel platzsparender!

  • Benötige ich für Kambodscha ein Visum?

    Ja. Ein Visum ist bei Einreise am Flughafen Phnom Penh und Siem Reap gegen ca. 20 Dollar + Passfoto erhältlich. Man kann das Visum aber auch vorher bei der jeweiligen Botschaft beantragen.

 

Termine

Beginn Ende Preis  
16.02.2012 28.02.2012
1.890 € pro Motorradfahrer
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18.03.2012 30.03.2012
1.890 € pro Motorradfahrer
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18.04.2012 30.04.2012
1.890 € pro Motorradfahrer
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18.05.2012 30.05.2012
1.890 € pro Motorradfahrer
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18.06.2012 30.06.2012
1.890 € pro Motorradfahrer
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