Kambodscha:
Kultur, Geschichte und der Süden / Nordosten (15/24 Tage Kombitour)

1.980 € 15 bis 24 Tage 3 bis 9 Personen mittel
 

Reisebeschreibung - Was erwartet Dich?

Eine Motorradreise durch Kambodscha - ein unvergessliches Off-Road Abenteuer in Asien.

A real cambodia motorcycle dirt bike adventure tour!

Warum immer wieder Kambodscha? „Ist da nicht Krieg?“, „Liegen da nicht überall Minen herum?“, „Ist das nicht das Land der Roten Khmer?“ Immer wieder werden diese Fragen gestellt, wenn es um Reisen in eines der bezauberndsten Länder Südostasiens geht. Der Bürgerkrieg und Pol Pot zählen schon längst zur Vergangenheit und die Bewohner Kambodschas haben, nach jahrzehntelanger Isolation, ihr berühmtes Lächeln, das „sourir khmer“ behalten und schauen einer neuen Zukunft ins Gesicht. Das breite Spektrum, das dem Reisenden hier geboten wird, ist eine Mischung aus kunsthistorischen Schätzen und verklärter Beschaulichkeit.
Einer der Höhepunkte dieser Reise wird wahrscheinlich Angkor Wat sein, das größte sakrale Bauwerk der Erde, das zum UNESCO Weltkulturerbe gehört.
Doch Kambodscha hat noch mehr zu bieten als das. Bunte Märkte, mit exotischen Leckereien und auch Dingen, die wir wahrscheinlich noch nie auf dem Teller gesehen, geschweige denn gegessen haben. Auf dem Land treffen wir Menschen, die in paradiesischen Gärten, zwischen prächtigen Pagoden leben, safrangelb gekleidete Mönche, die in tiefer Hingabe dem friedlichen buddhistischen Glauben nachgehen. Der Süden wartet auf uns mit seinen einsamen Stränden, den vorgelagerten Inseln, die einem ein wahres Robinsonfeeling vermitteln.

Wunsch-Termine für Gruppen auf Anfrage.

Tag 1:
Ankunft in Siem Reap

Tag 2:
Wir legen natürlich auch gleich mit einem atemberaubenden Kulturprogramm los. Nach einem ausgiebigen Frühstück starten wir unsere erste Tour in die naheliegenden Tempelanlagen. Nach den Strapazen des Vortages werden wir in sogenannten Tuk Tuks von einem Fahrer zu den Tempelanlagen chauffiert. Hauptbesichtigungsziel an diesem Tag ist der Tempel „Angkor Wat“ aus dem 11. Jahrhundert, der zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt wurde. Anschließend führt uns unser Weg zu den Tempeln „Bayon“ mit seinen unzähligen Steingesichtern, bekannt aus dem Film „Lara Croft“, dem „Tha Phrom“ und einigen anderen Tempeln in der Umgebung. Nach einem Aufstieg auf den „Phnom Bakheng“ haben wir schon erst einmal was für unsere Fitness und Kondition getan. Als Belohnung erwartet uns dort oben bei gutem Wetter ein unvergesslicher Sonnenuntergang und wir können sehen, wie der rote Feuerball langsam im „West Baray“ versinkt. Der Abend gehört jedem selbst, um vielleicht schon mal sein Reisetagebuch zu beginnen.

Tag 3:
Diesen Tag haben wir für jeden zur individuellen Verfügung freigehalten. Es besteht zum Beispiel die Möglichkeit, sich ein Fahrrad zu mieten und verschiedene Tempel noch einmal zu besuchen oder andere zu erkunden. Wer einmal Angkor aus der Vogelperspektive sehen möchte, kann auch gerne einen Helicopterflug unternehmen. (Nicht im Preis inbegriffen!). Exotische Gerichte von Lokalen in überdimensionalen Woks werden zubereitet und lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Jedoch auch frittierte Heuschrecken sind keine Seltenheit und gehören zur „Haute Cuisine“ der kambodschanischen Küche. Jeder Teilnehmer kann aber auch nur in der Hängematte liegen bleiben und einfach mal ein Buch lesen oder sich von einer schönen Kambodschanerin durch eine traditionelle Khmer Massage den Schmerz aus den Knochen massieren lassen.
Den Abend verbringen wir gemeinsam in einem kambodschanischen Restaurant und besuchen eine Vorstellung des Traditionellen „APSARA“ Tanzes wie er schon seit Jahrhunderten aufgeführt wird.

Tag 4:
Keine Reise durch Kambodscha ohne auf dem „Tonle Sap“ gewesen zu sein! An der 16 Kilometer entfernten Bootsanlegestelle wartet auch schon ein Boot um uns nach Phnom Penh, in die Hauptstadt des Königreiches Kambodschas, zu bringen. Schwimmende Dörfer und Fischer wie sie hier auf dem größten Binnengewässer Südostasiens ihren Lebensunterhalt verdienen, werden das Landschaftsbild bestimmen. Auf dem Deck des Bootes weht ein frischer Wind und die unersättliche Mittagssonne wird uns eine gute Körperfarbe geben.
Kurz nach Mittag erreichen wir Phnom Penh und eine erste Stadtbesichtigung steht auf dem Tourplan. Einen Einblick wie hier die Königsfamilie lebt vermittelt uns ein Besuch im „Royal Palast“.

Tag 5:
Die „Killing Fields“ in Choung Ek und das „Tuol Sleng“ Museum geben uns einen Einblick in den Genocide, der jüngsten und nicht unvergessenen Geschichte Kambodschas, unter dem Pol Pot Regime der Roten Khmer.
Der Nachmittag kann von jedem individuell gestaltet werden. Ein Besuch im sogenannten Russenmarkt „Tuol Tompong“ oder dem „Wat Phnom“, der im Zentrum Phnom Penhs liegt, könnten zum Beispiel ganz interessant sein. Außerdem hat das Shoppingcenter „Sorya“ eine wunderschöne Dachterrasse, von der man einen 180Grad Panorama-Blick über die Stadtkulisse bei lecker servierten Eiskreationen auch für den kleinen Geldbeute genießen kann. Am Abend stehen dann nun endlich auch die 250ccm 4 Takter zum ersten Check da. Zur Auswahl stehen uns Honda XR's, Djebels, Bajas und Degree's zur Verfügung. Nun können wir uns erst einmal mit den Bikes vertraut machen. Und wenn es der Feierabendverkehr zulässt, schon mal eine Runde drehen.

Tag 6:
Raus aus dem Großstadtmoloch. Nachdem wir uns nun an den hektischen und unaufhaltsam rollenden Verkehr gewöhnt haben, besteigen wir selber das Motorrad, verlassen Phnom Penh und fahren im Easy-Rider-Style gemütlich auf dem Highway Richtung Süden in das kleine Fischerdorf Keb, um uns dort so richtig den Bauch mit Krabben und anderem Seafood vollzuschlagen! Übernachten werden wir in der 15km entfernten Stadt Kampot, im Long Villa Guesthouse.

Tag 7:
Es geht Off-Road! Mit dem Motorrad fahren wir durch herrliche Papaya, Mango und Pfefferplantagen und können den Einheimischen beim Anbau ihrer Früchte zusehen. Die nahegelegenen Höhlen laden uns zu einer ganz besonderen Exkursion ein. Ein „Muss“ für jeden Höhlenfreak und für Leute, die kein Problem mit Platzangst haben! Einheimische werden uns hier den Weg durch die engen Höhlengänge zu buddhistischen Altären zeigen.

Tag 8:
Unsere erste Tour abseits der Straße führt uns, mit dem Motorrad, eine 32km lange, aus der Kolonialzeit stammende Off Road Serpentine hinauf. In den „Bokor—Mountains“ besichtigen wir den alten „Bokor Palace“, eine Kirche und mehrere andere mystische Gebäude die aus dieser Zeit stammen. Bei gutem Wetter haben wir von hier oben, in 1080m Höhe, einen der schönsten Aussichten in ganz Kambodscha. In der richtigen Jahreszeit können wir ein erfrischendes Bad im nahegelegenen Wasserfall nehmen. Übernachten werden wir in der Ranger-Station in Etagenbetten.

Tag 9:
Am frühen Morgen verlassen wir die Ranger-Station. Unser unser nächstes Ziel ist das Meer. Eine teils Latherit—Schotter- und teils Asphalt-Piste führt uns entlang des Meeres nach Sihanoukville. Bevor wir unser Tagesziel erreichen machen wir noch einen Stopp am Wasserfall „Kbal Thmei“. Hier heißt es erst einmal „Abkühlung“! Der 25 Meter hohe Wasserfall teilt sich in zwei Stufen und lädt Einheimische und Touristen in den heißen Sommertagen zum Badespaß der ganz besonderen Art ein. Unter der ersten Stufe prasselt das Wasser aus ca.8 Meter Höhe herunter und wird uns eine gute Rückenmassage bescheren bevor wir das Meer erreichen und am Abend am Beach lecker Cocktails schlürfen, jungen Feuertänzern bei ihren Shows zuschauen und basslastige Reggea Musik aus den Lautsprechern einer der Beachbars ertönt.

Tag 10:
Es ist Badespass pur angesagt. An verlassenen Stränden mit dem Motorrad einen Sanddrift, nach belieben die nähere Umgebung entdecken oder einfach nur in einer Hängematte relaxen. Gestaltet euch euren Tag selbst, heißt das Motto heute! Außerdem besteht alternativ die Möglichkeit, einen Tempel zu besuchen und den Mönchen in ihren safranfarbenen Gewändern zuzuschauen, wie sie stoisch ihren Arbeiten nachgehen oder in tiefe Gebete versinken. Dieser Tag ist außerdem als Puffer eingebaut.

Tag 11:
In der nahen Umgebung befindet sich der 210 qkm große „Ream Nationalpark“. In dem, seit 1993 geschützten Areal, leben verschiedenste Arten von Vögeln und Wildtieren. Bei einer Bootstour durch Mangrovenwälder und zu nahegelegenen einsamen Inseln haben wir die Möglichkeit, auch hin und wieder Irrawaddy-Delphine im Meer zu Gesicht zu bekommen. Ein ortskundiger Ranger führt uns durch undurchdringlichen Dschungel und zeigt uns verborgene Quellen in den wir ein kleines Bad nehmen können bevor wir unseren Heimweg antreten.

Tag 12:
Kleine Seitenstraßen führen entlang der Bokor-Berge Richtung Norden in den Kiriom National Park.
Sandtrails, Flussdurchfahrten... und atemberaubendes Off-Road-Terrain stehen an diesem Tag im Mittelpunkt!

Tag 13:
Auf unseren Enduros und der aufgehenden Sonne im Rücken verlassen wir den Kiriom Nationalpark und brausen auf dem asphaltierten Highway nach Phnom Penh zurück. Kinder stehen wie immer am Straßenrand und werden uns auf den Knatternden Motorrädern zuwinken. Wie bei der Paris Dakar. An kleinen Straßenständen haben wir die Möglichkeit anzuhalten und frisch gepressten Zuckerrohrsaft zu schlürfen und noch mal so richtig die Umgebung mit ihren saftig grünen Reisfeldern zu genießen, bevor wir die Stadt Phnom Penh erreichen.

Tag 14:
Diesen Tag haben wir nochmals als Puffer eingebaut. Er kann für unsere „15 Tage-Tourteilnehmer“ genutzt werden, um noch ein paar letzte Besorgungen zu machen. Vielleicht ein paar schöne Sarongs, DVDs die schon immer in unserer Filmesammlung gefehlt haben oder ein paar der mit liebe zum Detail gearbeiteten Holzarbeiten auf dem Russenmarkt zu kaufen. All das kann heute erledigt werden. Gutes Verhandlungsgeschick sollte dafür Vorraussetzung sein. Vielleicht muss aber auch das ein oder andere Motorrad für unsere Teilnehmer, die noch länger in Kambodscha bleiben, repariert werden. Interessant kann auch ein Besuch in einer Waschstraße sein, wo wir den jungen Einheimischen zuschauen können, wie sie eifrig mit Schwamm und Zahnbürste die dreckigen Enduros wieder auf Hochglanz polieren. Am Abend haben wir noch mal die Möglichkeit, zusammen bei leckeren Cocktails in einer Bar uns unsere Erlebnisse und Erfahrungen, die wir in den letzten 14 Tagen gemacht haben, zu erzählen und in schönen Erinnerungen diese Reise ausklingen lassen.


Tag 15:
Unsere 15 Tage Tourteilnehmer starten mit der ersten Maschine von Phnom Penh nach Bangkok und haben dort ihren Anschlussflug nach Deutschland.


Für diejenigen, die länger unsere Kambodschatour gebucht haben, heißt es nun „Die Motorräder sind frisch gesattelt“ und wir verlassen Phnom Penh auch gleich wieder Richtung Norden. Durch kleine Dörfer, entlang des Mekongs ist die 120km entfernte Stadt Kompong Cham unser nächstes Ziel. Zwischen Kompong Cham und Kratie können wir dann schon mal wirkliche Endurofahrkünste austesten, denn von der letzten Regenzeit werden die Wege noch in einem miserablen Zustand sein und es kann schon mal etwas schlammig werden. Trotzdem ein „Muss“ für unsere Enduristen, aber auch machbar für Nichtprofis! Am Abend erreichen wir Kratie.

Tag 16:
In Kratie leben die letzten Irrawaddy—Delphine in dieser Region. Bei einer Bootstour in den frühen Morgenstunden können wir ihnen bei ihrem lustigen Treiben zuschauen, wie sie im Minutentakt immer wieder rechts und links neben uns auftauchen und der Wassernebel aus ihrem Blasloch manchmal bis in unser Boot spritzt. Für die Profifotografen eine neue Herausforderung, denn diese Säuger sind doch eher undankbare Models, da sie sich immer nur für wenige Sekunden und an den verschiedensten Stellen an der Wasseroberfläche zeigen. Den Abend können wir in einem der kleinen Cafes verbringen und lecker frisch gepresste Fruchtsäfte genießen.

Tag 17:
Ein neu asphaltierter Highway, dem wir für 75km folgen werden, führt Richtung Westen. Kurz vor Snuol biegen wir aber in einen Waldweg ein und benutzen die alte verlasse Verbindungsstraße nach Sen Monorom. Latherithpisten, Schotterdrift und Berg- und Talfahrten schlängeln sich hier durch den Dschungel, die aber auch von Anfängern fabelhaft gemeistert werden können. Staubbedeckt erreichen wir am Abend Sen Monorom die Provinzhauptstadt Mondulkiris und übernachten in der Natur Lodge. Wirkliches Outdoor und Abenteuerfeeling wird uns hier erwarten.

Tag 18:
In den mit Elefantengras bedeckten Bergen von Sen Monorom leben die scheuen „Khmer Phnom“, ethnische Minderheiten, die seit Jahrhunderten Traditionen und Kultur behalten haben. Nach dem Besuch in diesen Dörfern führt uns eine ausgewaschene Straße zum 25km entfernten „Bu Sraa“ Wasserfall. Ein Bad unter den herabstürzenden Wassermassen wird für Abkühlung sorgen.

Tag 19:
Richtung Norden durch den Dschungel. Über hoppelige Reisfelder, Ochsenkarrentracks und Sandwege fahren wir nach Lumphat. Die vorangegangenen Übungstage werden nun auch unsere Anfänger auf die Probe stellen. Doch mit genügend Teamgeist werden wir auch diese Strecke meistern. Wir überqueren kleinere Flüsse mit nussschalenartigen Holzkähnen die von Einheimischen bedient werden. Ein sehr riskantes Unternehmen. Doch die Einheimischen machen das nicht zum ersten mal! In Ban Lung erwartet uns dann ein, mit den leckersten Spezialitäten des Landes, gedeckter Tisch.

Tag 20:
In kleineren Dörfern leben Familien, die immer noch ihren Lebensunterhalt mit der Goldwäscherei verdienen. Ihnen können wir bei der Arbeit zuschauen und werden erstaunt sein, welch ein geübtes Auge auch schon die jüngsten unter den Einheimischen haben. Der Rest des Tages steht zur eigenen Verfügung.

Tag 21:
Eine nur von Einheimischen befahrene Straße führt nach Westen durch die Wälder der Provinz Rattanakirri. Dabei müssen wir einige alte, wahrscheinlich noch aus der Vorkriegszeit bestehende Brücken überqueren. Aber auch die Einheimischen haben ihre Probleme damit. Balancegefühl ist hier gefragt. Stung Treng ist am Abend unser Ziel. An der Riverfront kreieren junge Kambodschanerinnen wieder leckere Fruchtsäfte.

Tag 22:
Wir treten die Heimreise nach Phnom Penh an. Kratie liegt nur noch 160km entfernt. Von da aus wird uns (je nach Teilnehmeranzahl) ein Minivan mit unseren Bikes und unvergesslichen Enduro-Erlebnissen und Erfahrung für unsere nächste Tour im Gepäck in die Hauptstadt befördern. Gegen Abend erreichen wir Phnom Penh.

Tag 23:
Dieser Tag kann selbst gestaltet werden. Er dient dazu noch als Puffer. Für den ein oder anderen besteht jetzt noch mal die Möglichkeit, die letzten Besorgungen vor der Heimreise nach Deutschland zu machen. Am Abend werden wir auch das erste mal die Möglichkeit haben, wieder leckere deutsche Küche im Restaurant „TELL“ zu genießen, um unsere Mägen schon einmal auf unsere Heimat umzustellen. Eisbein, Wildbraten, Rotkraut und Spätzle stehen dabei ganz oben auf der Karte!

Tag 24:
Unsere Maschine verlässt am frühen Morgen Phnom Penh und bringt uns nach kurzem Umsteigen in Bangkok nach Deutschland zurück.

Alle Strecken, die wir fahren, wurden von unserem Kambodscha-Guide Reini mehrfach befahren. Auf Grund der fehlenden Infrastruktur müsst ihr allerdings mit Unannehmlichkeiten rechnen, die euch auf einer Motorradreise in die Dolomiten wahrscheinlich erspart bleiben würden.


 

 

Welche Leistungen bekommst Du?

- Tourguide/s
- Mechaniker
- Alle Übernachtungen in Zelten, Gästehäuser und Hotels (DZ)
- Mietmotorräder 250 ccm.
- Reisesicherungsschein
- Flughafentransfer in Kambodscha
- Frühstück Mittag und Abendessen
- Bilder auf CD für die Teilnehmer
- Tourmappe mit Infos Tourbeschreibung und Packliste


Extrakosten:

- Flug
- Visa
- Benzin
- Eintrittsgelder
- Versicherungen
- private Ausflüge
- Alkohol

 

Häufige Fragen:

  • Was für Motorräder gibt es in Kambodscha auf der Tour?

    Alle Maschinen sind 250 ccm / 4Takt. Honda XR, Suzuki D-Jebel oder Yamaha Raid. Für Teilnehmer über 95Kilogramm und 1,90m Körpergröße stehen bei rechtzeitiger Anmeldung auch Honda XR 400 zur Verfügung. Dies wird aber nur geübten Endurofahrern empfohlen.

  • Wieviel kosten die Flüge so?

    Flug:
    Frankfurt - Bangkok ca. 600€
    Bangkok - Phnom Penh ca. 300€

  • Welche Impfungen brauch ich für die Kambodschatour?

    Empfohlen wird:
    Typhus, Hepathitis A und B, Polio, Tetanus und alles was für Deutschland auch angeraten is.

  • Wie is die Malaria Gefahr in Kambodscha?

    Die Malaria herrscht in Waldregionen und in den Grenzgebieten zu Thailand. In Städtischen Gebieten gibt es so gut wie keine Malaria. An dieser Stelle wird Dir Dein Tropenarzt mehr Informationen geben wie Du Dich zu schützen hast, um einer Infektion aus dem Wege zu gehen. Eine Prophylaxe können wir nicht empfehlen, da es durchaus die Fahrtüchtigkeit auf dem Motorrad sehr einschränken kann. Ein Standby Präparat und ausreichender Schutz durch lange Kleidung und das einreiben mit Mückenschutzmitteln wird empfohlen.

  • Wie ist das Wetter im Dezember?

    Dezember ist ein guter Monat. Warm, trocken und es weht ein leichter Wind

  • Welche Schutzbekleidung wird für die Kambodschatour empfohlen?

    Es sollte bei der Bekleidung darauf geachtet werden das sie Winddurchlässig und Luftig ist. Sie sollte den Fahrer nicht in der Beweglichkeit einengen und nicht zu dick sein. Ganzjährig ist mit einer Durchschnittstemperatur von 25°C zu rechnen. Meist fahren die Teilnehmer mit einem Trinkrucksack. Unser Guide fährt mit Protektorenhemd und Langarmshirt. Oberkörperprotektoren haben wir als Leihmaterial vor Ort.

  • Haben wir ein Begleitfahrzeug dabei?

    Ein Begleitfahrzeug ist nur ab einer Gruppenstärke von 4 Personen gegen Aufpreis zubuchbar. Das Begleitfahrzeug übernimmt den Gepäcktransport und evtl. den Transport fahruntüchtige Fahrer. Es wird allerdings nicht immer die gleichen Strecken fahren können wie die Motorräder.

  • Wie transportieren wir unser Gepäck wenn wir kein Begleitfahrzeug dabei haben?

    Jeder Fahrer sollte einen Rucksack dabei haben, in dem lediglich Wäsche für 2 Tage (T-Shirt, Lange Hose, Socken und Unterwäsche) und ein mindestens 2L Camelbak platz finden sollten! Ein Paar Ersatzteile (z.B. Bremsbeläge, Schläuche, etc.) werden auf alle Teilnehmer verteilt.
    Das Gepäck wird dann in verschiedenen Abständen von einem Privatfahrzeug von Stadt zu Stadt transportiert.
    Einige der Motorräder besitzen einen Gepäckträger, der aber im beladenen Zusatand das Handling erschwert.
    Wäsche kann auch beim mehrtägigen Aufenthalt in kleineren Städten gewaschen werden.

  • Besteht die Gefahr von Minen?

    Dieses Thema ist immer noch allgegenwärtig und ein großes Problem der Kambodschanischen Bevölkerung. Ja es gibt noch sogenannte Personen-Minen. Jedoch steht diese Gefahr nur in ländlichen Regionen und Abseits der Straße zur Debatte.
    Unsere Tourguides sind diese Strecken schon mehrmals gefahren und erkundigen sich ständig beim Militär, der Polizei und Einheimischen der betroffenen Regionen und sind somit immer auf dem neusten Stand letzter Vorkommnisse.
    Fazit: Wir werden niemals in betroffenen Regionen die Straße verlassen und auf eigene Faust Waldspaziergänge unternehmen. Solange wir auf der Straße fahren sind wir sicher.

  • Wo werden wir schlafen?

    Wir werden vorrangig in kleinen Gasthäusern und Hotels einfachen Standarts übernachten. Für eine Dusche und Toilette ist täglich gesorgt, doch eine Garantie für warmes Wasser gibt es nicht. Doch wer braucht das schon bei 30°C? Es empfiehlt sich einen eigenen Jugendherbergsschlafsack mitzubringen, falls einem das ein oder andere Bett in den ländlichen Regionen nicht zusagt. Den kann man ganz unproblematisch zusammenfalten und im Rucksack verstauen.

  • Was werden wir essen?

    Cambodia hat eine reichhaltige Küche. Grundnahrungsmittel ist Reis, als Beilage Rind, Fisch und Schwein etc.. Zum Frühstück gibt es Baguette mit Marmelade und auch gerne gekochtes Ei oder Spiegelei. In jeder größeren Stadt gibt es auch eine Vielzahl von Europäischen Restaurants. Auch eine leckere Bratwurst oder ein Argentinsches Rumpsteak sind keine Seltenheit mehr, allerdings gibt es nicht überall dafür eine Garantie. Für absolute Exoten hat auch Cambodia ein reichhaltiges Angebot an verrückten Speisen wie frittierter Tarantel, Heuschrecken und anderen Insekten. Jeder Markt bietet außerdem ein reichhaltiges Früchteangebot für die allgemeine Vitaminzufuhr.

  • Brauche ich ein Mosquitonetz und einen Schlafsack?

    Mosquitonetze sind in jedem Guesthouse in evtl. Malariagefährdeten Regionen Standart. Du musst also keins vorher kaufen. Ein Schlafsack könnte von nutzen sein, da in einigen Guesthäusern nur einfache Decken zur Verfügung stehen. Allerdings sollte dein Schlafsack kein Winterschlafsack für Grönland sein und muss keine -35°C aushalten! Ein normales Bettuch / Jugendherbergsschlafsack reicht völlig aus und ist außerdem sehr viel platzsparender!

  • Benötige ich für Kambodscha ein Visum?

    Ja. Ein Visum ist bei Einreise am Flughafen Phnom Penh und Siem Reap gegen ca. 20 Dollar + Passfoto erhältlich. Man kann das Visum aber auch vorher bei der jeweiligen Botschaft beantragen.

 

Termine

Für diese Reise sind noch keine Termine festgelegt. Wir können uns dabei ganz nach Euren Wünschen richten.

Preise

1.980 € (15 Tage Tour)

0 € (24 Tage Tour) nur auf Anfrage für Gruppen ab 3 Personen

 
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