Nicaragua, Honduras, El Salvador:
Von Kaffee und Vulkanen

2.550 € 15 Tage 4 Personen mittel
 

Reisebeschreibung - Was erwartet Dich?

Mit dem Besuch des größten Sees in Mittelamerikas und einer Vulkaninsel mit tropischer Vegetation, machen wir diese Motorradreise durch Nicaragua, dem "Land der tausend Vulkane" und dem bezaubernden Honduras zu einem unvergesslichen, 2000 Km langen Motorrad-Erlebnis!

1. Tag:
Ankunft in Honduras in San Pedro Sula.
Transfer zum Hotel in der Stadtmitte.

2. Tag:
Morgens Transfer nach La Ceiba. Nachdem wir im Hotel eingechecked haben steigen wir auf die die Motorräder um. Nach einer kurzen Tourbesprechung steht am Nachmittag ein Halbtagesausflug über einer kurvenreichen Piste, entlang des Rio Cangrejal, zum Nationalpark Pico Bonito auf dem Programm. Die Rückfahrt führt uns durch tropische Vegetation zurück nach La Ceiba.

3. Tag: La Ceiba–Trujilllo
Auf asphaltierten Straßen überqueren wir mit unseren Enduros den Gebirgszug Cordillera Nombre de Dios und stoßen auf das weite fruchtbare Tal des Rio Aguan, wo sich Bananen-, Orangen- und Ölpalm-Plantagen abwechseln. Auf einer löchrigen Piste geht es weiter nach Trujillo. Hier landete Kolumbus im Jahr 1502. Trujillo war die 1. Hauptstadt des Landes (1525). Spuren der Kolonial- und Piratenzeit sind überall gegenwärtig.

4. Tag: Trujillo – Catacamas
Heute geht es viele Kilometer auf einer gut befestigten Piste in die von Kiefern bewachsene Berg- und Hügellandschaft am Rande der Sierra de Agalta (2.400 m). Mittagessen in San Esteban in einem einfachen Restaurant. Auf dieser abwechslungsreichen Strecke werden wir mit herrlichen Ausblicken auf die umliegenden Berge belohnt. Weiter führt die Motorrad-Tour durch gebirgige Pinienwälder hinab in das fruchtbare Tal von Olancho. Wir erreichen den wilden Westen von Honduras.


5. Tag: Catacamas – Danli
Wir verlassen Catacamas in südlicher Richtung. Auf Asphalt und kurvenreichen Pisten fahren wir auf unseren Enduros nach Danli, im wichtigsten Tabakanbaugebiet von Honduras. Vielleicht haben wir am nächsten Morgen Gelegenheit in einer Tabakfabrik den Frauen bei der Herstellung dicker "Churchill " Zigarren zuzusehen.

6. Tag: Grenze Nicaragua und Matagalpa
Auf einer gebirgiger Asphaltstrasse gelangen wir auf unseren Motorrädern an die Grenze zu Nicaragua. Weiter geht es über Pisten und Strassen in die Bergnebelwälder von Matagalpa. Die Nacht verbringen wir im "Schwarzwaldhaus" eines Kaffeebarons.

7. Tag: Granada und Laguna Apoyo
Morgens gibt es eine Führung durch die Kaffee-Finca. Gegen Mittags fahren wir dann in die alte Kolonialstadt Granada. Nach einem Stadtrundgang mit Blick auf den Nicaragua-See, dem einzige Binnensee in dem auch Haie leben machen wir uns auf zu unserem Übernachtungsplatz an der Laguna Apoyo.

8. Tag: National Park Vulkan Masaya
Heute geht es mit den Motorrädern zum aktiven Masaya Vulkan und Nationalpark. In der Sprache der Chorotega Indianer heisst der Vulkan Popogatepe, was "brennender Berg" bedeuted. Am Nachmittag Rückfahrt zu der Kraterlagune Apoyound unserem Hotel.

9. Tag: Leon de los Caballeros Heute führt uns unsere Enduroreise durch Nicaragua in die koloniale Universitätsstadt Leon de los Caballeros im Nordwesten von Managua. Leon war viele Jahre lang das politische und kulturelle Zentrum Nicaraguas. Der spanische Einfluß aus der Kolonialzeit blieb bis heute in der Architektur der Gebäude und Monumente erhalten.

10. Tag: Grenze Honduras - El Salvador
Unsere Motorradreise führt uns heute zurück über Honduras.nach El Salvador. Über La Union und Intipuca fahren wir zu den Stränden von Playa el Cuco am Pazifik.

11. Tag: Playa el Cuco in die Berge von Perquin
Auf kurvenreichen Strecken geht es heute in die Berge von El Salvador in Richtung honduranische Grenze. Über San Miguel und San Franzisco Gotera erreichen wir Perquin, einem von den indigenem Stamm der Lencas bewohnten Dorf auf einer Höhe von 1250m.

12. Tag: Grenze Honduras nach Gracias
Gebirgige Strassen bringen uns wieder nach Honduras. Vor uns liegen phantastische Landschaften. Die majestätischen Wasserfälle der Montanas de Celac und die höchsten Berge von Honduaras mit 2850m. Hier beginnt der Celaque National Park, eines der eindrucksvollsten Naturschutzgebiete des Landes. Bis auf eine Höhe von 2800m erstreckt sich der dichte, immerfeuchte Bergnebelwald. Ein Lebensraum für vieler vom Aussterben bedrohter Tiere. Nachmittags Ankunft in Gracias, einem sehr spanisch aussehenden Bergstädtchen mit gepflasterten Straßen, roten Ziegeldächern.

13. Tag: Lago de Yohoa
Auf einer Teerstraße mit herrlichen Kurven fahren wir auf unseren wendigen Motorrädern genüsslich in Richtung Lago de Yohoa, eine tiefblaue Gebirgslagune mit tropischer Regenwaldvegetation. Die vielen Fischrestaurants am Seeufer laden uns zum Essen ein. Danach besteht für uns die Möglichkeit, einer Offroad-Abstecher hinauf in den Nationalpark Cerro Azul Meamber zu machen.

14. Tag: San Pedro Sula
Morgens fahren wir zum 40m hohen Pulhapanzak Wasserfall, dem schönsten Wasserfall des Landes. Oberhalb des Wasserfalls können wir im eiskalten, klaren Dschungelsee baden. In der Nähe weisen Funde auf einen ehemaligen Versammlungsort und eine Kulturstätte der Mayas hin. Gegen Nachmittag Fahrt nach San Pedro Sula , dem Ausgangsort unser Motorradreise . Abends gemeinsames Abschiedsessen.

15 Tag: Abreise und Rückflug nach Europa
Morgens Transfer zum Flughafen von San Pedro Sula.

Oder zum Verlängerungsprogramm auf die Bay Islands zum Tauchen und Schnorcheln.

Gesamtkilometer: ca. 2400 km
Kilometer pro Tag: 50–300 km



Ausrüstung:
Aufgrund der tropischen Temperaturen tagsüber empfehlen wir leichte Enduro-Kleidung. Allerdings sollte sie auch für die frühmorgendlichen Fahrten in den kühlen Gebirgsregionen ausreichen. Da eignet sich am besten einige dünne Schichten, die je nach Bedarf an- oder ausgezogen werden können.
Und auf keinen Fall den Regenkombi vergessen, dann regnet es bestimmt nicht.

Ausgaben:
Für persönliche Ausgaben, Essen und den Einkauf von Souvenirs benötigt ihr in etwa 200,- bis 300,- US-Dollar

Fahrkönnen:
Ein Motorrad sollte auf asphaltierten Straßen sicher beherrscht werden. Unasphaltierte Abschnitte oder auch mal löchrige Schotterpisten sollten kein Problem darstellen. Gelände- oder Enduroerfahrung ist nützlich.


Die Motorräder sind Vollkasko- und Haftpflicht- versichert.
Die Selbstbeteiligung beträgt US $ 1000 ,-

Straßenzustand:
Zu über 50% überraschend gut asphaltierte winzige, enge und sich in die Höhe windende Passstraßen. Dazwischen auch mal ältere Asphaltdecken im fortgeschrittenen Verfallsstadium, sowie ein größerer Anteil an löchrigen Schotterpisten und nicht asphaltierten Bergwegen.


Tagesablauf:
Normalerweise beginnt ein Reisetag um 8 Uhr morgens mit dem Frühstück. Um zirka 9 Uhr, nach einem kurzen Briefing durch den Tourguide, geht es dann auf die unterschiedlich langen Tagesetappen.


Unterkunft:
In der Regel Unterbringung im Doppelzimmer in Mittelklassehotels mit DU/WC , teilweise mit A/C oder mit Ventilator. In entlegenen Orten finden wir nur einfache, aber saubere Hotels vor. Während der Guatemala Tour wird auch in einigen Hotels ( *** ) mit höherem Standard übernachtet.

Begleitpersonen:
Im Begleitfahrzeug stehen Plätze für Begleitpersonen zur Verfügung, die keine Motorradfahrer/innen sind oder sich einfach das Mietmotorrad mit einem Freund/in teilen wollen.

 

Welche Leistungen bekommst Du?

- Motorrad
- Benzin und Schmierstoffe
- Übernachtung im Doppelzimmer mit WC/Dusche
- Frühstück
- Eintritte
- Begleitjeep für Gepäck
- Mechanikerservice
- Flughafentransfer
- deutschsprachige Reiseleiter auf dem Motorrad



Nicht im Preis enthalten :
- Mittag und Abendessen
- Getränke
- Ausreisesteuer am Flughafen in Honduras z.Z. 32,- USD
- Internationaler Flug ab Europa ( ca. 1000,-€ inkl. Tax )

 

Termine

Beginn Ende Preis  
11.02.2012 24.02.2012
2.550 € für Fahrer auf Yamaha XT 600
1.550 € Beifahrer/In
Buchen
03.03.2012 17.03.2012
2.550 € für Fahrer auf Yamaha XT 600
1.550 € Beifahrer/In
Buchen
 
/