Bhutan:
Bhutan - Sikkim

3.277 € 17 Tage ab 6 bis 10 Teilnehmer Einsteiger-Tour
 

Reisebeschreibung - Was erwartet Dich?

Seit die Grenzen Bhutans 1974 nach Jahrzehnten der selbstgewählten Isolation wieder geöffnet wurden, sind seine Besucher überwältigt von diesem Land. Die unberührte Umwelt, die grandiose Landschaft und Architektur, die gastfreundlichen, charmanten Menschen und die uralte Kultur machen diese Motorradreise durch Bhutan zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Siliguri – Mirik
An den Fuß des Himalayas

Sowohl von Delhi, als auch von Mumbai aus ist es möglich nach Bagdora bei Siliguri zu fliegen. Dort holen wir euch ab und fahren per Bus in die 1750 m hoch gelegene "Hill-Station" Mirik. Diese nutzen wir für ein schönes Abendessen zum Kennenlernen.

Darjeeling – Pelling – Yuksom – Gangtok – Kalimpong
Indischer Tee und göttliche Berge

Am nächsten Morgen verlassen wir Mirik und fahren mit unseren Royal Enfield Motorrädern über abenteuerliche Nebenstrecken, entlang der Grenze zu Nepal und vorbei an wunderschönen Teeplantagen, nach Darjeeling.

Eine kurvenreiche Fahrt bringt uns ins Tal zum Teesta Fluss und zur Grenze von Sikkim. Ab hier geht es immer weiter bergauf:  zum Pemayangtse Kloster und nach Pelling. Von unserem Hotel geniessen wir den Panoramablick über das Kanchenjunga Massiv mit seinem Gipfel auf 8598 Metern Seehöhe.

Ein entspannter Tag bringt uns am Weg nach Yuksom zum heiligen Khecheoparli See.

Ein Motorradfahrtag vom Feinsten. Die für Sikkim typische Kurvenorgie führt uns zum Rumtek Kloster bei Gangtok. Nach einem kurzen Abstecher in Sikkims Hauptstadt Gangtok geht es weiter auf der Seidenstrasse bis nach Kalimpong.

Phuentsholing – Paro
Das Kloster im Fels

Von Kalimpong führt uns der Weg wieder in die Tiefebene Assams und weiter nach Phuentsholing. Wir haben das sagenhafte Bhutan erreicht. Das Chaos Indiens und die Tiefebene lassen wir hinter uns und fahren über Changspa-Pass ins 2000 Meter hoch gelegene Paro. Die städtische Siedlung Paro entstand erst 1985. Typisch für Bhutan, gab es in unmittelbarer Nähe zum Dzong, der buddhistischen Klosterburg, kein anschließendes Dorf. Die Häuser, die heute an der Hauptstraße stehen, sind im traditionellen Stil gebaut und mit bunten Mustern bemalt. Wir verbringen den Tag im Paro Tal und unternehmen eventuell eine Wanderung zum spektakulär gelegenen "Tigernest" Kloster.

Thimpu – Phunaka Tal – Trongsar
Höher geht’s nicht

Eine Nebenstrasse führt uns über den höchsten Punkt unserer Motorradtour den 3.780m hohen Cheli La Pass in die Hauptstadt Thimphu. Die typischen, bunten Gebetsfahnen wehen dort im Wind. Auch von Thimphu aus schwingen wir uns mit den Motorrädern auf einen Höhenpass – diesmal auf den 3.100 Meter hohen Dochu La. Der Pass liegt auf dem Weg ins Phunaka Tal, wo wir die Klosterfestung besuchen.

Den spektakulär gelegenen Trongsar Dzong besuchen wir, bevor wir ins Bumthang Tal und nach Jakar kurven.

Mongar – Drametsi – Tashigang – Samdrup Jongkhar
Der ferne Osten

Über den Thrumsig La fahren wir weiter nach Mongar, in den abgelegenen Osten Bhutans. Vorbei an Drametsi und über den Kori La führt uns der Weg entlang von Fichtenwäldern und der Yadi Serpentinen, nach Tashigang.

Am letzten Tag unserer Motorradreise durch Bhutan, verlassen wir endgültig die Berge, um bei Samdrup Jongkhar wieder in der Ebene Assams anzukommen.

Guwahati

Wir überqueren die Grenze nach Indien und fahren die letzten 130 km nach Guwahati, wo wir am späten Nachmittag unser Flugzeug nach Delhi besteigen.

Fazit:
Eine Motorradtour durch das lebendige Sikkim und die entspannte Gelassenheit in Bhutan und ein Kurvenslalom vom Feinsten!

Gesamtdistanz: 1700 km
Tagesetappen: 80 - 210 km.

STRASSENZUSTAND: Prinzipiell bewegen wir uns durchwegs auf Asphalt, aber nach heftigen Regenfällen sind immer wieder auch schlechte Abschnitte zu meistern.

UNTERKÜNFTE: Meist in zu Hotels umgebauten alten Palästen und Burgen und in ein paar Hotels der Mittelklasse.

RUHETAGE: Paro oder Bhumtang/Mongar

FAHRKÖNNEN: Sehr kurvenreiche Berg- und Talfahrt. Vorsichtiges Fahren ist gefordert.

Hier geht's zur detaillierten Tagesbeschreibung.

 

Welche Leistungen bekommst Du?

- Unterkunft in sauberen Hotels mit WC/Dusche (DZ)
- Verpflegung mit Frühstück und Abendessen
- unterwegs Mittags "Snacks"
- Leihmotorrad (500er Enfield Bullet)
- Gepäck- und Ersatzteiltransport im Begleitfahrzeug
- Bus- und/oder Zugfahrten während der Touren
- Enfield-Mechaniker
- Benzin, Öl und alle Ersatzteile während der Tour
- Straßenzölle und notwendige Sondergenehmigungen
- Deutsch/Englisch sprechender Tourguide
- Flughafentransfers (Ankunft/Abflug)
- Tourmappe mit Reiseinfos
- Reise-Sicherungsschein

Zusatzkosten:
- Flüge
- Visa-Kosten und Airport-Taxes
- Reise-Krankenversicherung
- alkoholische Getränke
- Mittagessen an den freien Tagen
- Trinkgelder (insbesondere für die Crew, d.h. Mechaniker/Fahrer)
- Eintritt in Museen, Tempel usw. ..
 

 

Häufige Fragen:

  • Brauche ich in Indien einen Internationalen Führerschein?

    Theoretisch Ja, praktisch Nein.
    Sollte es eine Strafe geben ist es billiger als der Führerschein

  • Muss ich auf die Tour meine eigene Campingausrüstung mitnehmen.

    In den Camps gibt es entweder Betten oder Isomatten.
    Zelte sind vorhanden.
    Ein guter Schlafsack reicht völlig aus.

  • Gibt es eine empfohlene Profilaxe hinsichtlich der Höhenkrankheit?

    Wir steigern die Höhe während der Tour langsam um uns gut zu akklimatisieren. Das ist nach wie vor die sicherste Methode gegen die Höhenkrankheit vorzubeugen. Zusätzlich sollte bei zunehmender Höhe deutlich mehr Wasser getrunken werden. Bei klaren Anzeichen auf Höhenkrankheit bleibt als Konsequenz nur der Abstieg, bzw. die Fahrt in niedere Höhenlagen.

  • ist die "Besuchsgebühr" für Bhutan im Reisepreis enthalten?

    Ja, die derzeit 200$ Eintritt pro Tag sind inklusive

  • Brauche ich ein spezielles Visum für Buthan oder reicht der Reisepass?

    Ein Visum braucht man zwar, wird aber an der Grenze gemeinsam gemacht!

  • Wie sind die Motorräder versichert?

    Die Selbstbeteiligung bei der "Haftpflicht" beträgt 500,-€ die man im Schadensfall (Unfall) selbst übernehmen muss.

    Für Selbstbeteiligung an der "Kasko" für Schäden am Motorrad beträgt ebenfalls 500,- €
    Kleinere Schäden nach Umfallern, Kratzer usw werden nicht berechnet ;)
    Die bisher teuersten "Schäden" beliefen sich auf 50,-€

 

Termine

Beginn Ende Preis  
29.09.2012 13.10.2012
3.277 € Motorradfahrer
2.855 € Sozia
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Optionale zusätzliche Leistungen

560 € Einzelzimmerzuschlag

 
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