Marokko:
Vom Wilden Osten bis zum Rande der Sahara
| 1.700 € |
13 Tage |
2 bis 10 Personen |
mittel |
Reisebeschreibung - Was erwartet Dich?
Nicht nur träumen — machen!
Wo wir sind, da ist das Abenteuer.
Eintauchen in faszinierende Naturlandschaften, Abschalten, um den Alltag weit von sich zu lassen.
In Tabernas bei Almeria ist das Treffen der Teilnehmer, kurzes Erholen und Aufsaugen des Wüstenfeelings in der einzigen Wüste Europas „Desierto de Tabernas“.
Hier wird auch die Einweisung ins Geländefahren gemacht, die Fahrzeuge auf Tauglichkeit gecheckt und dann nach einem letzten spanischen Schlemmermahl die Nachtfähre oder Schnellfähre von Almeria nach Nador genommen.
Marokko liegt nur wenige Stunden Fährfahrt nach Süden.
Wir wählen bewusst die Anreise mit der teureren Fähre, um mehr Zeit in Marokko zu verbringen. Autobahn hatten wir auf der Anreise alle schon genug!
Jetzt geht es ziemlich schnell in die einsamen Naturlandschaften die wir suchen. Anders als über die Route bei Tanger sind wir hier im fast vergessenen aber umso faszinierenderen Teil Marokkos.
In nur maximal 2 Tagen sind wir über zerfallende Ministraßen oder über einsame Pisten, im Süden in der Region der Berberstämme.
Die Gegend um Beni Tagite taucht in fast keinem Reiseführer auf, ist aber umso natürlicher. Wir haben Freunde dort, die uns zu Berbern ins Zelt einladen können oder wir können ein aktives Bergwerk mit Kilometerlangen Stollen zu Fuß erkunden. Wir sind also in extrem kurzer Zeit in einer völlig anderen Welt aufgewacht. Die Gegend hat Reize und unentdeckte Traumziele ohne Ende, aber wir wollen ja noch viel mehr sehen!
Daher fahren wir über eine landschaftlich äußert reizvolle Piste in ca. 2 Tagen bis an den Rand der großen Sahara. Je nach Wunsch können wir diese Gegend auch länger auskosten.
Als nächstes kommen wir nämlich kurz in touristisch sehr ausgetretene Pfade.
Die großen Dünen des Erg Chebbi ganz im Südosten sind Pflicht und Bilderbuchziel für jeden Marokkoreisenden.
Aber auch hier können wir mit unseren geländegängigen Fahrzeugen weg von der Masse.
Ein temporärer See ist ab und zu zu bestaunen, tausende von Vögeln sind dann da. Aber der Ziz-Fluss hat nicht immer diese Überraschung parat —wir sind in der größten Wüste der Erde!
Der Vorteil unserer voll ausgerüsteten Geländefahrzeuge ist die Flexibilität.
Wir gönnen uns auch gerne einmal pro Tag ein genüssliches marokkanisches Mittagessen in einer der vielen Restaurants.
Nicht immer gelingt uns die Schlemmerpause, dann müssen wir auf mitgebrachte Vorräte zurückgreifen und gemeinsam kochen.
Meist haben wir aber abends immer noch wohlgesättigt ein gemütliches Lagerfeuer an unserem Tausend-Sterne-Schlafplatz.
Nun sind wir vermutlich schon mindestens eine Woche unterwegs. Von hier könnte es in einem weiteren Monat immer tiefer in die Sahara gehen.
Da wir aber auch an den langen Rückweg denken müssen gibt es nun einige Varianten.
Uns zieht es meist an der algerischen Grenze ein Stück Richtung Süden, wenn wir wollen bis Zagora ins Dra-Tal mit der größten Palmenoase des Landes.
Je nach Temperatur und Wetter könnten wir aber auch zielstrebig in den Hohen Atlas zurückfahren. Dort durch die berühmten, aber nicht mehr so abenteuerlichen Schluchten der Todra oder des Dades Richtung Gebirge fahren.
Wir kennen dort auch wieder abgelegene faszinierende Pfade, die nicht von jedem Autofahrer freiwillig und alleine angesteuert werden.
Jetzt sind schon 2/3 der Reise durch Marokko vorbei.
Schön ist dann die Rückfahrt durch den mittleren Atlas mit den mächtigen Zedernwäldern und klaren Seen zurück in den Grüner werdenden Norden Marokkos.
Hier wieder die Wahlmöglichkeit, ob nur Natur und kleine Städte oder z.B. einen Abstecher nach Fes oder Meknes, wobei beides große Städte sind und dort viel Touri-Abzocke herrscht!
Wir könnten die Wahl der Rückreise dann vor Ort entscheiden.
Die Rückfahrt nach Europa könnte dann über Tanger oder Ceuta mit der Schnellfähre oder wieder über Nador nach Almeria sein. Hier ist der Vorteil, dass man am nächsten Morgen ausgeruht in Europa ankommt, entweder noch ein wenig bleibt oder zurückreist.
Unserer Erfahrung nach sollte man die anderen Gebräuche dieses Landes langsam kennen- und schätzen lernen.
Unseren Schwerpunkt sehen wir in der Natur abseits der bekannten Routen, in der Ruhe und dem Naturerleben (dass heißt, wenn man dort ist, bleiben die Fahrzeuge auch mal für einige Stunden stehen!).
Da unsere Reiseroute teilweise ganz schön anstrengend sein kann, sollten Kinder nur im "Abenteueralter" und nach genauer Einschätzung der Eltern dabei sein.
Die genaue Route kann auch unterwegs leicht geändert werden, wir sind Offroad, also meist ohne Straße unterwegs und suchen bewusst dass Naturerlebnis!
In der Wüste von Tabernas bei Almeria lebt unser Guide in einer Urlandschaft zwischen der Sierra Nevada, nahe am Mittelmeer. Über 330 Sonnentage im Jahr und wenig Niederschlag machen die Gegend zur offiziell einzigen Wüstenlandschaft Europas mit der ganzen Vielfalt der Natur. Sahara-Feeling, aber noch in Europa mit all den Vorzügen. Wüste ist nicht nur Sand, sondern wie in der großen Sahara vor allem Berge, Schluchten und Steinlandschaften mit erstaunlich viel Pflanzen und Tieren.
Hier wurden viele der Western-Kinofilme gedreht, aber auch „Der Schuh des Manitu“ und Teile des „Raumschiff Surprise“. In den Spuren von Sergio Leone, Clint Eastwood und auch Bully Herbig zu wandern und die Stille und Weite der sonnigen Landschaft zu erleben macht einfach Spaß!
Unsere Land Rover Geländefahrzeuge kommen fast überall hin.
Bei uns in der Nähe sind die Naturparks Capo de Gata am Meer mit einsamen Badestränden und gleichzeitig wilde Steilküste und die Wildnis der Sierra Nevada mit Wäldern und schneebedeckten Bergen bis über 3000m hoch.
Dies ist fast ein Urlaub für sich wert.
Outdoor — Offroad und Freiheit
Der Traum vom Abenteuerurlaub kann wahr werden — mit uns!
Tour Rückmeldung der Teilnehmer aus der Tour 2008:
Zu unseren Eindrücken kann ich gar nicht so viel sagen.
Vielleicht ein paar Stichworte:
- Tolle Passstraßen aber eben auch die bekannt gnadenlosen und materialmordenden Marokkopisten
- Viele Eindrücke vom „untouristischen“ Marokko (Land und Leute)
- Ein Guide, der sich in dieser Gegend sehr gut auskennt
- Ein Guide mit viel Erfahrung, auch bzgl. dessen, was man bei einer solchen Tour alles dabei haben sollte (z.B. der Duschvorleger oder die Blechkanister fürs warme Wasser aus dem Feuer am Morgen)
- Ein Guide, der auch jeden einzelnen Tag, trotz dessen unvorhergesehenem Verlauf, gut organisieren kann
- Ein Guide, der auch ausreichend Erfahrung im „Auto-Schrauben“ hat
- Auch Sillas ausgleichende und fürsorgende Art sollte nicht unerwähnt bleiben
Welche Leistungen bekommst Du?
- Alle Übernachtungen
- mehrsprachiger Tourguide (deutsch, französisch, spanisch, englisch)
- Reisesicherungsschein
- Fahreinweisung im Gelände
- Fährpassage von und nach Marokko (hin Almeria - zurück Algeciras)
- Frühstück und Abendessen aus der "Expeditionsküche"
- Tourmappe mit Packliste, Landesinfos usw.
- Begleit-/Supportfahrzeug von Overcross
- Technische Hilfe und Unterstützung bei KFZ Reparatur
- Alle Genehmigungen und Eintrittspreise
- Und eine kleine Überraschung
Optional:
- Terminänderung für Kleingruppen, Clubs oder Firmen
- Flug
- Reiserücktrittsversicherung
- Verlängerung in Spanien oder Marokko
- Expeditions-Geländewagen zu mieten
- Restaurant und Bar Besuche
Extrakosten:
- Alles, was nicht in der Leistungsbeschreibung aufgeführt ist!
- Fahrzeug-Transport nach Spanien oder Marokko auf Anfrage
Termine
| Beginn |
Ende |
Preis |
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| 10.03.2012 |
23.03.2012 |
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| 31.03.2012 |
13.04.2012 |
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| 20.10.2012 |
03.11.2012 |
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